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Fluchtgeschichten damals und heute

Ein ehemaliger DDR-Flüchtling bildet heute Flüchtlinge aus

Kurz vor dem Mauerfall floh Thilo Lindner aus der DDR in den Westen – ohne Plan, ohne Ziel. Heute ist er Ausbildungsleiter bei einem führenden Kabelhersteller – und kümmert sich dort um die Integration junger Kriegsflüchtlinge

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Neue Artikel vom 9.11. bei "Artikel zur Aufarbeitung der SED-Diktatur"

Zum 9. November: Schüler besichtigen Stasi-Stehzellen

Gefängnis als Anschauungsunterricht zum 9. November: Rund 140 Schüler haben in Neubrandenburg die zur Schließung vorgesehene Justizvollzugsanstalt in Augenschein genommen

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„Nicht geplatzt“: Ein Thüringer Forschungsprojekt über Christen in der DDR soll neu geplant werden

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9.11.2018


Pressemitteilung

Erinnerung an den Fall der Berliner Mauer vor 29 Jahren

Zentrale Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Berliner Mauer 

Berlin, 09. November 2018 – Im Gedenken an die Friedliche Revolution im Herbst 1989 und den Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 hat heute Nachmittag die zentrale Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße stattgefunden. 

Der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Prof. Dr. Axel Klausmeier betonte: „Mutige Menschen in der DDR brachten vor dem Hintergrund einer weltpolitisch günstigen Konstellation die Berliner Mauer zum Einsturz. Die in der Friedlichen Revolution errungenen Freiheiten dürfen jedoch nicht als selbstverständlich erachtet werden – und so arbeiten wir an diesem historischen Ort unermüdlich an der Vermittlung unserer europäischen Werte, die so eng mit ihrer Unterdrückung während der Geschichte der Teilung verbunden sind. Die Verteidigung von Freiheit und Demokratie hat nichts an Aktualität verloren, sondern ist gerade in Zeiten des wachsenden Populismus allgegenwärtig. Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist deshalb auch – und heute mehr denn je – ein Lernort für Weltoffenheit, Toleranz und Respekt sowie gegen jede Form der Ausgrenzung.“

Rund 200 Menschen nahmen an der Gedenkveranstaltung teil. Zu den geladenen Gästen gehörten der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, Berlins SenatorInnen Klaus Lederer (Kultur) und Ramona Pop (Wirtschaft), der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU), Roland Jahn, zahlreiche ZeitzeugInnen, VertreterInnen von Opferverbänden sowie Angehörige von Opfern an der Berliner Mauer. 

Als Symbol für den Widerstand und das friedliche Durchbrechen der Mauer steckten die Gäste bunte Rosen in die Hinterlandmauer an der Bernauer Straße. 

An der Veranstaltung beteiligt waren auch ca. 60 SchülerInnen aus Deutschland, Frankreich und Norwegen, die in Statements und einem musikalischen Beitrag zum Ausdruck brachten, welche Bedeutung der Mauerfall für sie hat. 

Auch die anschließende Andacht in der Kapelle der Versöhnung richtete den Fokus darauf, welche Perspektive junge Menschen heute auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung einnehmen. Im Gespräch mit Pfarrer Thomas Jeutner stellte hier die Schweizerin Leonie Kuhn (*1999), Absolventin des Abitur-Jahrgangs 2018 der Kantonsschule in Wettingen/Schweiz, ihre Arbeit vor: Die Geschichte der Berliner Mauer hat sie in einer Modern-Dance-Choreographie für 14 Tänzerinnen interpretiert. Der daraus entstandene Film kam in der Andacht zur Aufführung.

Abschließend entzündeten alle Teilnehmenden in Erinnerung an die Friedliche Revolution im Herbst 1989 Kerzen am Denkmal der Gedenkstätte.

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Pressekontakt: 
Gesine Beutin | Stiftung Berliner Mauer 
Bernauer Straße 111 | 13355 Berlin Tel. 030 / 467 9866 62 | E-Mail: presse@stiftung-berliner-mauer.de 

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