Videos zum Gefangenenfreikauf in der DDR


Ludwig Rehlinger: Deutsch-Deutsche Unterhändler

Ludwig Rehlinger koordinierte als Unterhändler der Bundesrepublik den Freikauf von politischen Häftlingen aus der DDR. Sein Ansprechpartner im Osten war der Rechtsanwalt Wolfgang Vogel. Ihn traf er 1964 zum ersten Mal und sprach ihn jahrelang jeden Tag

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Ludwig Rehlinger: Geld gegen Gefangene

Ludwig Rehlinger koordinierte den Freikauf von politischen Gefangenen aus der DDR. Der erste Freikauf lief wie in einem Agenten-Thriller ab. Damals hatte Rehlinger einen Umschlag voller Geld bei sich

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Ludwig Rehlinger: Aus Liebe zurück in die DDR

Ludwig Rehlinger koordinierte als Unterhändler der Bundesrepublik den Freikauf politischer Häftlinge und den Austausch von Agenten aus Ost und West. Er berichtet von einem positiven Erlebnis, das ihm besonders in Erinnerung geblieben ist

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Eberhard Fätkenheuer: Der Freikauf

Der Brandenburger Eberhard Fätkenheuer arbeitete von 1975 bis 1978 als Agent für den Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten, den CIA. Nach seiner Festnahme durch die Stasi 1979 wurde er zu 13 Jahren Haft verurteilt. Am 11. Juni 1985 kam Fätkenheuer frei. Doch sein Neuanfang machte er im Westen und nicht bei seiner Familie in Ost-Berlin

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Ralf Wolfensteller: Heilsbringer im goldenen Golf

Der Grenzer Ralf Wolfensteller wurde wegen "Terror" und "Fahnenflucht" im März 1968 vom Militärobergericht in Leipzig zu fünfeinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Im Oktober 1971 kaufte ihn die Bundesrepublik frei. Wolfensteller erzählt, wie er vom Freikauf erfuhr und in den Westen gelangte

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Michael Schlosser: Hafterleichterung vor dem Freikauf

Michael Schlosser wurde wegen seiner geplanten Flucht aus der DDR zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Einige Wochen vor seinem Freikauf in die Bundesrepublik wurde er von Bautzen I nach Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) verlegt

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Michael Schlosser: Freigekauft in den Westen

Der DDR-Bürger Michael Schlosser wurde wegen Vorbereitung zum ungesetzlichen Grenzübertritt zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Im Gefängnis hoffte er auf einen baldigen Freikauf durch die Bundesrepublik

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Zum Ansehen

Heinz Dörr: Gefangenenfreikauf bei Nacht und Nebel

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Im Niemandsland an der deutsch-deutschen Grenze war Heinz Dörr als Chef des Notaufnahmelagers in Gießen viele Male Zeuge von DDR-Häftlingsfreikäufen. Bei Nacht und Nebel wurden sie in Bussen über die Grenze bei Herleshausen gebracht und noch während der Fahrt auf ihre neue Lebenssituation vorbereitet.


Karl-Heinz Brunk: Auf der Lauer (Teil 1)

Seit 1963 wurde zwischen DDR und Bundesrepublik der Freikauf politischer Häftlinge praktiziert. Über die geheimen Verhandlungen zwischen den beiden deutschen Staaten wussten nur wenige Bescheid. Als einer der ersten dokumentierte der Fotograf Karl-Heinz Brunk den Gefangenentransport am Grenzübergang in Herleshausen. Er erinnert sich an diesen Auftrag vom Magazin stern, den er eigentlich gar nicht annehmen wollte.

GDN1970bis1979, www.youtube.com, 2.7.2013

Karl-Heinz Brunk: Auf der Lauer (Teil 2)

Entgegen Empfehlungen des Deutschen Presserats gab das Magazin stern dem Fotografen Karl-Heinz Brunk den Auftrag, die Transporte freigekaufter Gefangener aus der DDR zu fotografieren. Von dieser Aktion waren nicht nur die DDR-Truppen, sondern auch der Bundesgrenzschutz überrascht, erinnert sich Brunk.

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Horst Niepel: Gefangenentransporte bei Nacht

"Herzlichen Glückwunsch, Sie sind jetzt Bürger der Bundesrepublik", mit diesen Worten begrüßte Horst Niepel die politischen Gefangenen aus der DDR, die von der Bundesrepublik freigekauft worden waren. Niepel, Fahrschullehrer, der zugleich die Gefangentransporte fuhr, erinnert sich an die Nacht und Nebel Fahrten zur Grenze in Herleshausen und die Freude der neuen Bundesbürger.

GDN1970bis1979, www.youtube.com, 2.7.2013

Andreas Geist: Karl-Max-Stadt heißt Freikauf

Der Thüringer Andreas Geist wurde 1982 wegen "ungesetzlichen Grenzübertritts" zu anderthalb Jahren Haft verurteilt, die er im Gefängnis in Bitterfeld verbüßen musste. Geist berichtet, wie er nach einem Jahr plötzlich ins Gefängnis nach Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) kam und was diese Nachricht in ihm auslöste

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Jörg Drieselmann: Sachen packen!

Jörg Drieselmann wurde 1976 von der Bundesrepublik aus der DDR freigekauft. Er erzählt, wie er den Tag in Erinnerung hat, als er im Gefängnis aufgefordert wurde, seine Sachen zu packen

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