Todesstrafe in der DDR

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Artikel


Schicksal

Todesurteil wegen "Republikflucht"

Nach der Öffnung der Stasi-Akten versucht Ursula Franz das Schicksal ihres 1960 spurlos verschwundenen Vaters zu klären. Sie erfährt, dass er damals hingerichtet worden ist

mdr.de

TV-Krimi

"Tatort": Todesstrafe war in der DDR eine traurige Realität

Der „Tatort: Das Leben nach dem Tod“ handelt von der Todesstrafe in der DDR. Über 160 Menschen wurden damals hingerichtet. Die Fakten

morgenpost.de, 10.11.2019

Todesstrafe in der DDR

Sie war eines der am besten gehüteten Geheimnisse der DDR – die Todesstrafe. 164 Todesurteile wurden per Guillotine oder "Nahschuss" vollstreckt. Am 17. Juli 1987 verkündet die "Aktuelle Kamera" die Abschaffung der Todesstrafe. Im Dezember stimmte die Volkskammer der Abschaffung zu. Das letzte Opfer der Todesstrafe war der Stasi-Hauptmann Werner Teske. Er wurde am 26. Juni 1981 hingerichtet

mdr.de, 7.11.2019

Casanova-Spione in der DDR

Todesstrafe für Gänseblümchen

Karl Laurenz gilt als erster deutsch-deutscher Liebesspion. Sein Beispiel machte Schule: Bald schickte die DDR eine Armee von Romeo-Agenten in den Westen. Doch Laurenz flog auf und endete 1955 unter dem Fallbeil, wie seine Geliebte

spiegel.de, 24.9.2019

Von der stumpfen Guillotine bis zum Schuss in den Hinterkopf

Todesstrafe in der DDR

Sie war eines der am besten gehüteten Geheimnisse der DDR – die Todesstrafe. 164 Mal wurde sie bis 1981 per Guillotine oder "Nahschuss" vollstreckt. Im Dezember 1987 stimmte die Volkskammer der Abschaffung zu

mdr.de, 18.12.2017

DDR-Henker töteten mit „unerwartetem Nahschuss“

Mörder, Nazis, sogenannte Staatsfeinde: Mehr als 200 Menschen wurden in der DDR zum Tode verurteilt, mindestens 164 hingerichtet. Erst 1987 wurde die Todesstrafe abgeschafft – wegen einer Reise

welt.de, 17.7.2017

Todesstrafe in der DDR

Erich Mielkes ganz kurze Prozesse

einestages.spiegel.de, 17.7.2012

Stasi-Henker töteten mit Fallschwert und Pistole

Die Gefängnisse der Stasi lagen in der Nachbarschaft. Das Haus der Geschichte dokumentiert jetzt auf einer Website 45 ausgewählte Orte der Repression

welt.de. 15.11.2011

Der letzter Henker der DDR: "Für Gefühle war kein Platz"

Hermann Lorenz war der letzte Henker der DDR. 20 Menschen hat er zwischen 1968 und 1980 in der Hinrichtungsstätte der DDR in Leipzig erschossen

mdr.de, 3.2.2011

Todesstrafe in der DDR

Die Delinquenten starben durch die Guillotine, später durch den „Nahschuss in das Hinterhaupt“. Die Kugel sollte Mörder, Spione, Saboteure treffen. Das Urteil stand meist schon vor dem Prozess fest. Erst 1987 wurde die Höchststrafe abgeschafft

tagesspiegel.de, 19.7.2007

Todesstrafe in der DDR

Der Scharfrichter kam von hinten

Erst wurde ein Fallbeil genutzt, später war ein überraschender Nahschuss in den Hinterkopf die bevorzugte Hinrichtungsmethode in der DDR. Vor 20 Jahren wurde die Todesstrafe in der DDR abgeschafft

stern.de, 15.7.2007

Todesstrafe in der DDR

Der Henker kam von hinten

Die Todesstrafe war eines der größten Geheimnisse der DDR: Vor 20 Jahren schaffte das Politbüro Exekutionen ab. SED-Chef Honecker ging es dabei nicht um Humanismus und Menschenrechte - der Diktator brauchte den Goodwill des Westens, um seinen maroden Staat am Leben zu halten

spiegel.de, 13.7.2007

Letztes Todesurteil der DDR

Nahschuss ins Hinterhaupt

Vor 25 Jahren starb Werner Teske, Volkswirtschaftler und Stasi-Hauptmann. Er war der letzte DDR-Bürger, an dem ein Todesurteil vollstreckt wurde. Sein Tod gilt als Spionagefall, ist aber eigentlich die Geschichte einer gescheiterten Existenzstern.de, 22.6.2006


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Erinnerung an deutsche Opfer des Stalinismus

„Erschossen in Moskau“

Fast 1.000 Menschen wurden in der DDR zwischen 1950 und 1953 durch den Geheimdienst NKWD verhaftet und zum Tode oder zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Die russische Stiftung „Die letzte Adresse“ erinnert mit Gedenktafeln an die Opfer des Stalinismus – nun zum ersten Mal auch in Deutschland

deutschlandfunkkultur.de, 17.12.2019