Tondokumente zum Mauerbau


Stiftung Haus der Geschichte

Zeitgeschichte(n) - Der Museumspodcast

1961 - Trennung für 28 Jahre

Panzersperren und Stacheldraht trennen plötzlich West und Ost. Aus Steinen, mit denen Häuser in Ost-Berlin gebaut werden sollten, wird die Berliner Mauer hochgezogen. Das SED-Regime macht das letzte Schlupfloch in die Freiheit dicht

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DIE BERNAUER STRASSE - Brennpunkt Berliner Mauer

Die Bernauer Straße – hier verlief nach Kriegsende 1945 die Grenze zwischen dem sowjetischen und französischen Sektor. Wenige Tage nach dem Mauerbau am 13. August 1961 wurden die Haustüren verschlossen, die Fenster vermauert. Menschen, die hier lebten, mussten ihre Wohnungen verlassen, sie wurden zwangsgeräumt, die Häuser nach und nach abgerissen für ein freies Sicht- und Schussfeld

bundesstiftung-aufarbeitung.de, 17.10.2019

GÜNTER MALCHOW

Der tägliche Wahnsinn mit der Mauer

Alltag in der Bernauer Straße nach dem Mauerbau

Aus einem Zeitzeugeninterview vom 7. April 1999

Gedenkstätte Berliner Mauer


»Beseitigung des Ungeziefers« nach dem Mauerbau: Aktion Festigung

Zwangsaussiedlungen aus den Grenzgebieten der DDR im Herbst 1961

Als Aktion »Festigung« bezeichneten die Machthaber in der DDR die Zwangsumsiedlung von Tausenden unliebsamen Bürgern aus dem Grenzgebiet zur Bundesrepublik am 3. Oktober 1961 nur wenige Wochen nach dem Mauerbau. Aus Anlass des 50. Jahrestages der Aktion »Festigung« erinnerte ein Podiumsgespräch an die Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze.

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, 26.09.2011

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