Erinnerungsarbeit zur SED-Diktatur


Grundlegendes zur Erinnerungsarbeit


Leben in der DDR

Über ihre Leben in der DDR hat die in Abensberg wohnhafte Edith Schieck (Foto) nun in der Johann-Simon-Mayr-Realschule gesprochen. Sie besuchte die Schülerinnen der Schüler der zehnten Jahrgangsstufe

donaukurier.de, 28.11.2019

30 JAHRE MAUERFALL

Mülheimer Zeitzeugen erinnern an Flucht und Reisen

waz.de, 24.11.2019

Zeitzeuge berichtet in Waiblingen über die DDR

Die eigene Verhaftung wird zur Straftat gemacht

Mit 19 Jahren ist er von der Stasi verhaftet worden. 30 Jahre nach dem Fall der Mauer berichtet Mike Michelus nun vor Waiblinger Berufsschülern aus Zeiten der DDR

stuttgarter-nachrichten.de, 5.11.2019

Guido Schöneboom spricht in Lahr über seine Erfahrungen als DDR-Zeitzeuge

30 Jahre später sind die Bilder von der Maueröffnung vielen Menschen in Erinnerung. Guido Schöneboom hat diese aufregenden Zeiten in Leipzig erlebt. Am 6. November berichtet er davon

badische-zeitung.de, 3.11.2019

US-Militärposten aus dem Kalten Krieg

Vom Pulverfass zum Gedenkort: Ex-DDR-Flüchtling bewahrte „Point Alpha“ vor Abriss

Geschichtsträchtige Orte, an denen die deutsche Teilung noch immer sichtbar ist, sind 30 Jahre nach dem Mauerfall rar geworden. Selbst in Berlin ist vom damaligen Grenzwall zwischen der DDR und BRD nicht mehr viel zu sehen. Einer der eindrucksvollsten Orte, an denen sich die Konfrontation zwischen den politischen Machtblöcken von Ost und West erleben lässt, ist in Rasdorf in der osthessischen Provinz

focus.de, 23.10.2019

Henning Pietzsch

Erinnerungsdiskurse der Gegenwart zur Bewältigung der DDR-Diktaturgeschichte

Jede Geschichte hat drei Seiten: meine, deine und die Wahrheit.    (Verfasser unbekannt)

geschichtswerkstatt-jena.de

Vom Schönreden der SED-Diktatur

geschichtswerkstatt-jena.de

Karsten Krampitz

DDR neu erzählen 

Die DDR wird "im offiziellen Gedenken grundsätzlich falsch erzählt. Im postulierten Geschichtsbild von der kommunistischen Gewaltherrschaft finden sich nur die allerwenigsten Ostdeutschen wieder. Ein Leben aber, das nicht erzählt werden kann, macht Menschen krank." (K. Krampitz)

hebbel-am-ufer.de, März 2019

Die Kraft des Erinnerns

Leben in der DDR und danach

J.Gauck und H. Neubert im Gespräch mit P.Lange

dradio.de, 7.3.2010

Gehört die DDR ins Museum?

Beobachtungen zur Musealisierung der sozialistischen Vergangenheit (pdf) 2009

Wie schmeckt die DDR?

Wege zu einer Kultur des Erinnerns

(pdf-Datei, 19 S.) 28.9.2008, Konrad-Adenauer-Stiftung

Erinnern an Unrecht, Gewalt und verletzte Würde

Welches Unrecht politischen Gefangenen in der DDR angetan wurde, daran erinnert seit 25 Jahren die Gedenk- und Dokumentationsstätte "Opfer politischer Gewaltherrschaft" in Frankfurt (Oder). Sie trägt auch zum Verständnis von Fluchtgründen heute bei

rbb24.de, 11.10.2019

Die Zukunft der DDR-Geschichte

Potentiale und Probleme zeithistorischer Forschung

ifz-muenchen.de, 2005

DDR-Geschichte vermitteln

Ansätze und Erfahrungen in Unterricht, Hochschullehre und politischer Bildung

hof.uni-halle.de, 2004


Geschichtsmesse

(anklicken zur Nachlese der Geschichtsmesse mit Fotos und Audio-Mitschnitten zum Nachhören)

 

Die Geschichtsmesse ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die jeweils einem spezifischen Thema der deutsch-deutschen Geschichte gewidmet ist. Das dreitägige Forum wendet sich bundesweit an Träger und Institutionen der kommunalen Bildungs- und Kulturarbeit, an Lehrer, Vertreter von Museen und Gedenkstätten, an Mittler der historisch-politischen Bildungsarbeit sowie die Medien. Ziel ist es, eine möglichst breite, öffentliche Auseinandersetzung mit wichtigen Aspekten der deutschen Teilung und Einheit zu befördern. Die Teilnahme steht sowohl Institutionen als auch interessierten Privatpersonen offen. Die Geschichtsmesse gehört zu den Preisträgern im bundesweiten Wettbewerb Land der Ideen.

 

Unter dem Titel „Was heißt hier Demokratie? Logo Deutschland und Europa 30 Jahre

nach dem Mauerfall“ fand die 12. Geschichtsmesse vom 24. bis 26 Januar 2019 in Suhl statt. Thematisiert wurde die nur scheinbare Selbstverständlichkeit von Freiheit und Demokratie: Wo stehen wir 30 Jahre nach den mit so viel Euphorie und Hoffnungen verbundenen Auf- und Umbrüchen von 1989/90? Welche Demokratieerfahrungen prägen die vergangenen drei Jahrzehnte und welches Demokratieverständnis hat sich daraus entwickelt? Mit welchen aktuellen Herausforderungen müssen sich Politik, Gesellschaft und das Bildungswesen auseinandersetzen?


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