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Am Todesstreifen: DDR-Grenzer erzählen

Wer waren die Menschen, die den Todesstreifen bewachten? Was ist aus ihnen geworden? Auch dreißig Jahre nach der deutschen Einheit ist der Dienst an der DDR-Grenze ein Tabu-Thema

zdf.de, 16.9.2020

Aktion "Ungeziefer" in der DDR

1952: Um vier Uhr morgens klingelt die Volkspolizei an den Wohnungen tausender Thüringer. Sie werden aufgefordert ihre Wohnungen und Häuser sofort zu verlassen. Über hunderte Kilometer Länge wird ein Sperrgebiet zwischen Ost -und Westdeutschland eingerichtet. Widerstand wird brutal zerschlagen. 

youtube.com, 6.22 Min.


Leben am Todesstreifen

Nur drei Kilometer liegen Pferdsdorf und Willershausen voneinander entfernt und doch war drei Jahrzehnte lang kein Besuch, kein Kontakt möglich. Pferdsdorf in Thüringen und Willershausen in Hessen trennte ein unüberwindliches Hindernis: der Todesstreifen der innerdeutschen Grenze mit Stacheldraht und Selbstschussanlagen.

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Der Österreichische Filmemacher Hanno Thurnher war mit Jürgen Seiner 1989 am Vorabend des Mauerfalls an der Grenze zwischen West- und Ostdeutschland unterwegs.
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Wie aktiv die Stasi in den Sperrgebieten war, ahnten die Bewohner meist nicht. Doch die Spitzel beobachteten genau, rekrutierten Mitarbeiter und besuchten sogar Predigten.

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Demo für die Erhaltung eines Erinnerungsortes

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Zeitzeugen erinnern sich nach 20 Jahren Wiedervereinigung über die Jahre mit und an der Harzer Grenze. Der Film erinnert an die Anfänge der deutsch-deutschen Geschichte.
Die Errichtung und Vervollkommnung der Grenze von einem Kuhzaun zu unüberwindlichen Stacheldrahtzäunen, Selbstschuss- und Mienenanlagen, die die Flucht in den Westen verhindern sollten.

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Wenn nachts Steinchen ans Fenster flogen, wusste Familie Huhn Bescheid. Es war wieder jemand über die Grenze in Hötensleben geflüchtet. Einmal stand sogar ein Volkspolizist im Schlafzimmer der Eltern. Kein Wunder, das Geburtshaus von Elke Huhn war das erste Haus im Westen und damit Anlaufstelle für DDR-Flüchtlinge. Das Grenzdenkmal von Hötensleben im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt gilt heute als die am besten erhaltene Grenzanlage und ist Anziehungspunkt für viele Besucher.

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Kirchgemeinden im Sperrgebiet an der ehmaligen innerdeutschen Grenze hatten es besonders schwer. Über die Situation damals und 20 Jahre später berichten Kirchenälteste und Pfarrer.


Musikvideo über das Dilemma eines DDR Grenzsoldaten

In Zusammenarbeit mit jungen Dortmunder Filmstudenten

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