Tondokumente zur Flucht aus der DDR


Interview, 30.1.05, Radio LoRa 94.7, Nach einer missglückten Flucht saß die Interviewpartnerin im Gefängnis der DDR. Das folgende Interview zum anhören von knapp einer Stunde ist ein beeindruckendes Tondokument.

© Radio LoRa, Zürich


Flucht im Tank eines Autos zum Freund in den Westen

Zeitzeugencafé vom 26.02.2012 mit Regina Cäcilie Albrecht und Eckard Albrecht

berliner-mauer-gedenkstaette.de, 26.2.1012

Rosemarie Platz erzählt von ihrer Flucht an der Bernauer Straße

Aus einem Zeitzeugeninterview vom 7. Juni 2010, Gedenkstätte Berliner Mauer

Ein Grenzfall - WIE EINE DDR-FLUCHT ZUM FAMILIENDRAMA WURDE

März 1984: Drei junge Männer aus Thüringen fliehen in den Westen. Dass diese Flucht über Grenzzäune und Minenfeld gelingt, grenzt an ein Wunder. Umso erstaunlicher, dass einer der Männer nur drei Monate später auf dem gleichen Weg zurückkommt – aus Sehnsucht zu seiner Frau. Kurz darauf wird er von der Stasi verhaftet. Wer hat ihn verraten? Zum ersten Mal berichten die Beteiligten über ihre Erlebnisse: Neun Personen erzählen die dramatische Geschichte einer Familie, deren Wunsch nach Freiheit in der Katastrophe endet. 
Bayern 2 hat 2010 ein Radio-Feature über das Familiendrama produziert. Aus Anlass des 50. Jahrestags des Mauerbaus präsentieren Bayern 2 und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur das Feature als Podcast für die historisch-politische Bildung.

ULRICH PFEIFER

Flucht durch die Kanalisation und andere unterirdische Aktivitäten

Aus einem Zeitzeugeninterview vom 30. März 2001, Gedenkstätte Berliner Mauer

JÜRGEN LITFIN

Mein Bruder wurde an der Grenze erschossen

Über den 13. August 1961 und den Tod seines Bruders Aus einem Zeitzeugeninterview vom 8. Januar 2001, Gedenkstätte Berliner Mauer


 


Die Flucht aus der DDR

Es gab nie ein Zurück
Hördokumentationen

€ 9,95 (D) / sFr 19,90

1 CD, Laufzeit: 62 Minuten

978-3-86610-467-9

 

Argon-Verlag

 

Sprecher: Jürgen Axmann, Henriette H., Oliver Nitsche, Brita Sommer

 

Inhalt:

Jürgen, angehender Ingenieur, exmatrikuliert wegen einer politisch unliebsamen Bemerkung. Die junge Ärztin Henriette, die einmal Venedig sehen will. Sie beide wagen schließlich mit ihren Familien die Flucht, so wie unzählige andere. Von der Gründung der DDR 1949 bis zur Grenzöffnung 1989 verlassen etwa drei Millionen Menschen den Arbeiter- und Bauernstaat - davon viele illegal und unter großer Gefahr.

Ein fesselndes Feature zu einem der Schlüsselmomente des 20. Jahrhunderts, inszeniert mit Musik, O-Tönen der Zeitzeugen und mehreren Sprechern – diese Dokumentation ruft die  Schicksale der Flüchtlinge ins Gedächtnis.

 

Pressestimmen:

»Exzellentes Handwerk«, WDR