Bausoldaten in der DDR



Artikel


Das Leiden der Wehrdienstverweigerer in der DDR

Am 7. September 1964 führte die DDR den "Wehrersatzdienst" ein. Der hatte mit zivilen Aufgaben nichts zu tun, sondern war Teil der NVA. Schikane war das geringste, was die "Bausoldaten" erwartete

welt.de, 06.09.2014

Waffenloser Dienst fürs Vaterland

Vor 50 Jahren wurde das Bausoldatengesetz in der DDR beschlossen. Rund 15 000 junge Männer verweigerten auf diese Art den Dienst an der Waffe. Die Gewissenskonflikte der Betroffenen reflektiert eine Ausstellung - am größten Bausoldaten-Standort der DDR, in Prora

sz-online.de, 27.06.2014

Nie wieder Rügen

Block V des riesigen Prora-Komplexes wird zur Jugendherberge umgebaut. Einst litten hier die DDR-Bausoldaten. Unser Autor war einer von ihnen

Zeit Online, 02.02.2013

Der Sand im Getriebe der NVA

mitteldeutsche-Kirchenzeitungen.de, 13.05.2011

Autobiografie

Die letzte Bausoldatenkompanie

mdr.de, 26.11.2004


Audios


Buchpräsentation

»Feindlich negative Kräfte?« Bausoldaten in der DDR. In Memoriam Bernd Eisenfeld

zur Zeit nicht verfügbar

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, 07.06.2011


© MrJoshmeyer, www.youtube.com


Videos


Klaus Tiller: Schaufel statt Waffe

Den Dienst an der Waffe verweigerte Klaus Tiller in der DDR. Dafür musste er als Bausoldat einen Flugplatz bauen, obwohl seine Kameraden und er nicht die Fähigkeiten dazu besaßen.

© zeitzeugen-portal, www.youtube.com


Stephan Wolf: Baueinheiten der NVA

Der Dresdner Stephan Wolf leistete ab Mai 1983 seinen Wehrdienst bei der NVA als Bausoldat ab. Er erklärt die Aufgaben der sogenannten Spatensoldaten sowie die Vor- und Nachteile der Zugehörigkeit dieser Truppeneinheit.

© zeitzeugen-portal, www.youtube.com


© Savanna Terhune, www.youtube.com


© DOKUS-HD, www.youtube.com


© Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V.


© JungeAkademie, www.youtube.com


© MC Emze, www.youtube.com