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18.1.2018


Mehr Freiheit ermöglichen

Guido Bergüber „den diskreten Charme der DDR-Diktatur“

Viele Besucher der Saalfelder Ausstellung über den Volkswacht-Pressefotografen Wilfried Klein sehen die DDR unkritisch. Das ist bedenklich und auch unkritisch sich selbst gegenüber. Denn ...

otz.de, 18.1.2018

Riskante Flucht durch den Teltowkanal

Zeitzeuge Hartmut Richter aus Berlin berichtete Hückelhovener Gymnasiasten von den Stasi-Schikanen und seiner Zeit in Haft. Der gefragte DDR-Referent besucht noch bis morgen zahlreiche Schulen im Kreis Heinsberg

rp-online.de, 18.1.2018

Leben im falschen Deutschland

Spion-Sohn Thomas Raufeisen berichtet Bissendorfer Oberschülern

Thomas Raufeisen wurde als 16-Jähriger in die DDR entführt und dort fünfeinhalb Jahre lang gegen seinen Willen festgehalten. Weil sein Vater als kurz vor der Enttarnung stehender DDR-Spion das so für die Familie bestimmt hatte. In der Oberschule am Sonnensee in Bissendorf berichtete das Opfer des DDR-Regimes den Schülern aus seinem Leben

noz.de, 18.1.2018

Einstieg von DDR-Fluchttunnel freigelegt

Die Berliner Wasserbetriebe legen in Prenzlauer Berg zurzeit einen unterirdischen Abwasser-Staukanal an. Dabei stießen Arbeiter auf Teile einer ehemaligen DDR-Grenzanlage: eine Panzersperre und den Einstieg in einen Fluchttunnel. Nicht nur für Archäologen ein Fund, am dem Herzblut hängt

deutschlandfunk.de, 18.1.2018

DDR-Bürgerrechtler

Früher „Konterrevolutionäre“, heute „Pathologen“

Der „Spiegel“ fragt, warum DDR-Bürgerrechtler „zu den Rechten“ übergelaufen seien. Zu den angeblichen Überläufern gehört auch Angelika Barbe. Hier wehrt sie sich. Das Ziel scheine zu sein, Ostdeutsche und Kritiker der Merkel-Politik kollektiv zu beleidigen. Das erinnert sie an frühere Zeiten

cicero.de, 18.1.2018


17.1.2018


Saalfelder Schau: Vom „diskreten Charme der Diktatur“

Ausstellung über DDR-Fotograf Wilfried Klein wird verlängert. Kuratorin präsentiert die Exposition auf der Geschichtsmesse in Suhl

otz.de, 19.1.2018

Ärztin spricht über Haft im ehemaligen Frauengefängnis

Karin Sorger hat ein Buch über Mut, Glück und Freiheit geschrieben. Daraus liest sie morgen vor - an dem Ort, wo sie einst gefangen war

freiepresse.de, 17.1.2018

Länder für Entfristung der SED-Unrechtsbereinigungsgesetze

Die Antragsfristen zur Rehabilitierung von DDR-Opfern sollen nach dem Willen der Länder fallen. Der Rechtsausschuss des Bundesrates folgte am Mittwoch einem Entschließungsantrag der ostdeutschen Länder, wie Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) mitteilte. Darin werde die Bundesregierung gebeten, Voraussetzungen für eine Aufhebung der Antragsfristen in den Gesetzen zur Rehabilitierung von Opfern politischer Verfolgung in der DDR zu schaffent

t-online.de, 17.1.2018


16.1.2018


Andrej Holm - ein Jahr nach dem Rücktritt

Am 16.Januar 2017, heute vor einem Jahr, trat Andrej Holm als Staatssekretär der Bausenatorin zurück. Nach wenigen Wochen im Amt. Der Streit um ihn hat den rot-rot-grünen Senat in seiner Anfangsphase schwer belastet. Holm hat sich durch seine Arbeit an der Humboldt-Universität einen Namen als Stadtsoziologe gemacht. Irina Grabowski hat im Januar 2017 eine Podiumsdiskussion mit Andrej Holm im Prenzlauer Berg erlebt, zu der es einen großen Andrang gab. Sie spricht mit ihm über Vergangenes und über sein Leben heute

inforadio.de, 16.1.2018

Der Stasi-Bunker und die Revolution

Vor genau 28 Jahren stürmten Oppositionelle die Stasi-Zentrale in Lichtenberg. Ein Ortsbesuch, der tief geht

morgenpost.de, 16.1.2018

Hinter jeder Stasi-Akte ein Schicksal

Bis heute stellen jährlich Tausende Brandenburger einen Antrag auf Stasi-Akteneinsicht

pnn.de, 16.1.2018

Vor 30 Jahren: Die Freiheit der Andersdenkenden und der erste Nagel im Sarg der DDR

Mit Massenverhaftungen wollte die Stasi vor 30 Jahren Proteste bei der Luxemburg-Liebknecht-Demo in Berlin verhindern. Der Schuss ging nach hinten los

thueringer-allgemeine.de, 16.1.2018

Gregor Gysi wird 70

"Mit dem Florett, nie mit dem Säbel"

Nicht wenige sagen: Ohne Gregor Gysi würde es die Linke, die früher PDS hieß, in Deutschland so nicht mehr geben. Jetzt wird er 70 Jahre alt

zdf.de, 16.1.2018

Lammert gratuliert Gysi zum 70. Geburtstag

Gregor Gysi, 1948 in Berlin geboren, feiert am heutigen Dienstag seinen 70. Geburtstag. Seit der Wendezeit gehört er zu den prägenden Gestalten der deutschen Politik. Bis 2015 war er Fraktionsvorsitzender der Linken im Bundestag. Ex-Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) würdigt seinen langjährigen Weggefährten im Inforadio als "begabten Redner, der mit dem rhetorischen Instrumentarium virtuos umzugehen weiß."

inforadio.de, 16.1.2018


15.1.2018


DEFA-Langzeitdokumentation

43 Stunden Material über DDR-Schicksale vor und nach der Wende

„Die Kinder von Golzow“ gilt als älteste Langzeit-Dokumentation der Filmgeschichte. Im Saarbrücker Kino achteinhalb waren die Regisseure zu Gast

saarbruecker-zeitung.de, 15.1.2018

Die Ikone der Linken wird 70 Jahre alt

Über Gregor Gysis Rolle in der DDR wird noch immer gestritten Weggefährtin Eva Bulling-Schröter bezeichnet ihn als intelligent und witzig

donaukurier.de, 15.1.2018

17. Januar 1988

Der Anfang vom Ende der DDR

berliner-zeitung.de, 15.1.2018


14.1.2018


Gysi, so what?

Kurz vor dem 70. Geburtstag von Gregor Gysi zeigt der MDR eine Dokumentation über den Linken-Politiker. Eine kritische Würdigung bleibt aus

tagesspiegel.de, 14.1.2018

Das knifflige Leben des Gregor Gysi

Der MDR schenkt Deutschlands bekanntestem Linkspolitiker eine Doku zum 70.Geburtstag. Doch der Film erliegt dem Gysi-Hype

sueddeutsche.de, 14.1.2018


13.1.2018


Wandel durch Anteilnahme

Seit 50 Jahren im ARD-Programm: „Kontraste“, das Magazin, für das deutsch-deutsche Politik und der Widerstand in der DDR eine Mission waren

tagesspiegel.de, 13.1.2018

12.1.2018


Vortrag beim Landwirtschaftlichen Verein Hoya

Als Ballonflüchtling aus der DDR schrieb er Weltgeschichte

Von Horst Friedrichs. Der Luftweg. Das war sein Fluchtweg. Darüber war Günter Wetzel sich von Anfang an im Klaren. Die DDR-Grenze mit ihrem Todesstreifen war ansonsten unüberwindlich. Aber sie ragte nicht in den Himmel. Also Höhe und Land gewinnen. Über die Frage, wie das gehen konnte, sinnierte, skizzierte und plante der Techniker in einem thüringischen Dorf, nachdem seine Frau Petra und er beschlossen hatten „rüberzumachen“

kreiszeitung.de, 12.1.2018

Verkauf von DDR-Eigentum spült Millionen in die Staatskasse

Das Volkseigentum aus DDR-Zeiten spült weiter reichlich Geld ins Staatssäckel. Insgesamt erzielte die BVVG 2017 mit dem ehemaligen DDR-Volkseigentum einen Überschuss von 254 Millionen Euro

otz.de, 12.1.2018


11.1.2018


Bei Bauarbeiten

DDR-Grenzanlagen und Fluchttunnel am Mauerpark entdeckt

Der Tunnel ist 80 Meter lang. Außerdem wurden Grenzanlagen zwischen Ost- und West-Berlin entdeckt

morgenpost.de, 11.1.2018


10.1.2018


Sensationeller Fund

Fluchttunnel im Mauerpark entdeckt

berliner-kurier.de, 10.1.2018

Horst Selbiger

»Nichts wurde wieder gut«

Der Schoa-Überlebende über seinen 90. Geburtstag, Gedenken und seine Flucht aus der DDR in den Westen

juedische-allgemeine.de, 10.1.2018

Im Museum der Schande

Eine Kolumne von Can Dündar

Was ich beim Besuch des Stasi-Archivs gelernt habe

zeit.de, 10.1.2018

Schöpfer der Grafik "Schwerter zu Pflugscharen" tot

Sein Werk wurde zum Symbol der DDR-Friedensbewegung. Jetzt ist der brandenburgische Künstler Herbert Sander gestorben

nordkurier.de, 10.1.2018


9.1.2018


Grevenbroich

Ex-Ratsherr erforscht Todesursache seines geheimnisumwitterten Vaters

Die Fragen nach seiner Herkunft lassen den 47-jährigen Thomas Bovermann auch nach dem Tode seines Vaters nicht ruhen, im Gegenteil: Jetzt versucht der ehemalige Grevenbroicher Ratsherr und Neubürger in Jüchen-Hochneukirch die geheimnisvollen Todesumstände seines Vaters zu klären, der sowohl für die Stasi, als auch für den Bundesnachrichtendienst gearbeitet haben soll

rp-online.de, 9.1.2018

Zwangsadoption in DDR

Lebt Juliane? Mutter sucht totgeglaubtes Kind

Christa Steenvoorden sucht ihre 1977 vermeintlich ums Leben gekommene Tochter. Um sich Gewissheit zu verschaffen, möchte sie das Grab öffnen lassen. Das verbietet die Stadt Sassnitz und stößt auf Proteste von Unterstützern der Mutter

ostsee-zeitung.de, 9.1.2018

Stasi verstand subversive Botschaft nicht

Ein glücklicher Zufall macht das Klingspor-Museum zum Besitzer von 35 Künstlerbüchern des Exil-Chilenen Guillermo Deisler Von Agnes Schönberger

fr-rundschau.de, 9.1.2018


8.1.2018


Zweite Tannbach-Staffel startet

Mödlareuth: "Grenzdurchbrüche nicht zulassen"

Die innerdeutsche Grenze zerschnitt 40 Jahre das Land. Auch Mödlareuth trennte eine tödliche Mauer. In der ZDF-Serie heißt es Tannbach. Die DDR-Grenzer standen immer unter Druck

zdf.de, 8.1.2018

Puzzlestücke einer Diktatur

Die Papiere des SED-Spitzelapparates verblassen: Um geeignete Aufbewahrungsstandorte wird deshalb viel diskutiert. Warum der Streit über die Zukunft der Stasi-Akten anhält

faz.net. 8.1.2018

Kleine Anfrage zur sächsischen Unternehmensgeschichte

Wo sind eigentlich die alten Betriebsarchive der DDR-Unternehmen geblieben?

l-iz.de, 8.1.2018

Das Aufbegehren in Gedanken

Wie ein Heiligtum wird in der Familie unserer Autorin Carolin Würfel das feministische DDR-Buch "Guten Morgen, du Schöne" weitergereicht – von Generation zu Generation. Was hat das zu bedeuten?

zeit.de, 8.1.2018


6.1.2018



5.1.2018


Stasi-Archive Neubrandenburg sollen zunächst bleiben

Acht laufende Kilometer Stasi-Akten lagern in drei Archiven in Mecklenburg-Vorpommern. Das ist auf die Dauer zu teuer und hat Konsequenzen

nordkurier.de, 5.1.2018

"Weissensee"-Produzentin Ziegler wünscht sich mehr DDR-Geschichten im Fernsehen

Die Produzentin der Serie "Weissensee", Regina Ziegler, wünscht sich mehr DDR-Geschichten im deutschen Fernsehen. Ziegler sagte im MDR KULTUR-Café, gerade Menschen aus den neuen Bundesländern fänden sich in Geschichten wie "Weissensee" wieder: "Ich glaube, dass diese Stoffe so wichtig sind, weil sie in den letzten Jahren nicht erzählt wurden." Wer in der DDR gelebt habe, habe einen Anspruch darauf, dass diese Zeit "auf den Tisch" komme

mdr.de, 5.1.2017


4.1.2018


Pressemitteilung

Stiftung Berliner Mauer zieht positive Bilanz 2017

 

Weiterhin reges Besucherinteresse – Dokumentationszentrum erreicht 1,2 Mio. Besucher seit Eröffnung Berlin, 04. Januar 2018 - Rund 967.000 Menschen haben im Jahr 2017 die historischen Gedenkorte der Stiftung Berliner Mauer besucht: die Gedenkstätte Berliner Mauer, die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde sowie die Ende August hinzugekommene Gedenkstätte Günter Litfin. Allein das Dokumentationszentrum in der Bernauer Straße zählte im Jahr 2017 rund 375.000 BesucherInnen. Die dortige Dauerausstellung „1961 | 1989. Die Berliner Mauer“ überschritt damit die Millionenmarke: Seit ihrer Eröffnung im November 2014 haben mehr als 1,2 Millionen Menschen die Dauerausstellung besucht. Der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Prof. Dr. Axel Klausmeier, erklärte: „Gerade der Erfolg unserer Dauerausstellung zeigt uns, wie wichtig den Menschen die Beschäftigung mit der Geschichte, wie groß das Interesse an Themen wie Demokratie und Diktatur, Menschenrechten und Freiheit ist. Die historische Dimension dieser Themen zu erklären und gleichzeitig aktuelle Fragestellungen zu berücksichtigen, ist unser Auftrag und steter Antrieb. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die wenigen historischen Orte in Berlin, an denen noch Spuren der Geschichte von Mauer und Teilung zu finden sind, zu bewahren und zu vermitteln.“ Insgesamt kamen in die Gedenkstätte Berliner Mauer rund 956.000 Gäste; die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde besichtigten rund 10.800 Menschen. Im Durchschnitt zählten die historischen Orte gemeinsam etwa 2.650 BesucherInnen pro Tag. Im Jahresergebnis verzeichnet die Stiftung einen leichten Rückgang der Besucherzahlen von ca. 2% gegenüber dem Vorjahr. Über die Hälfte der BesucherInnen kam aus dem Ausland, was den Trend des Vorjahres bestätigt. Mit ihren zahlreichen Bildungsangeboten – darunter Führungen, Seminare, Projekttage, Zeitzeugengespräche u. a. m. – erreichte die Stiftung Berliner Mauer im Jahr 2017 rund 74.000 TeilnehmerInnen aller Altersstufen, darunter ca. 54.000 Schülerinnen und Schüler. Allein an den über 2800 Führungen (davon ca. 70% in deutscher Sprache, 30% in anderen Sprachen) nahmen rund 60.000 Interessierte teil. Durch Führungen in Leichter Sprache sowie Tastführungen konnte das inklusive Bildungsangebot ausgebaut werden. Außerdem standen 38 Sonderveranstaltungen (Vorjahr: 33) auf dem Programm der Stiftung. Neben den beiden zentralen Gedenkveranstaltungen am 13. August (Jahrestag des Mauerbaus) sowie am 9. November (Jahrestag des Mauerfalls) zählten dazu Vorträge, Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen, Lesungen, eine wissenschaftliche Konferenz, Ausstellungsvernissagen u. a. m.. Pressemitteilung (pdf).

 

Kontakt: Gesine Beutin | Stiftung Berliner Mauer | Bernauer Straße 111 13355 Berlin | Tel. 030 / 467 9866 62 | E-Mail: presse@stiftung-berliner-mauer.de


Interview zur Potsdamer Geschichte

Wie soll man DDR erinnern?

Interview mit dem Potsdamer Museologen und Historiker Thomas Wernicke über seinen Weg zum Museum, über die Zeit als Aktivist und Politiker des Neuen Forums in der Wendezeit, über die Entstehung des Recherchebandes „Mit tschekistischem Gruß“ mit Berichten der Staatssicherheit zum Wendejahr 1989 in Potsdam und über ostdeutsche Erinnerungskultur

maz-online.de, 4.1.2018

Stasi-Gelände Lichtenberg

Bürgerkomitee kritisiert „Campus für Demokratie“-Antrag

Die Parteien im Abgeordnetenhaus unterstützen das Konzept für die Stasizentrale. Das Bürgerkomitee 15. Januar hat eigene Vorstellungen

tagesspiegel.de, 4.1.2018

Kulturbaustellen 2018: Die Gedenkstätte Hohenschönhausen

"Wie groß ist der Sanierungsstau in Berliner "Kulturimmobilien"? Mitte letzten Jahres stellte der Grünen-Abgeordnete Daniel Wesener diese Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus. Die Antwort: eine lange Liste mit Gebäuden und dem entsprechenden Investitionsbedarf. Ein besonders spannendes Sanierungsobjekt - die Gedenkstätte Hohenschönhausen - hat sich Susanne Bruha angesehen. Sanierungsstau gibt es dort bald keinen mehr, in diesem Jahr beginnt schon der zweite Bauabschnitt. Das ehemalige Stasi-Untersuchungsgefängnis steht dabei vor besonderen Herausforderungen

inforadio.de, 4.1.2018

Zerstörte Akten

Was wurde aus... der Stasi-Schnipselmaschine?

In den letzten Tagen der DDR zerrissen Stasi-Mitarbeiter brisante Akten per Hand. Eine Software könnte die Schnipsel wieder zusammensetzen - doch das wird vorerst nicht passieren. Warum eigentlich?

spiegel.de, 4.1.2018

Adoleszenzforschung

Wie frei war die Jugend in der DDR?

Nach Identität suchen, Grenzen austesten: In der DDR war Adoleszenz nicht vorgesehen. Der Staat mischte sich intensiv in das Leben ihrer jungen Bürger ein

tagesspiegel.de, 4.1.2018

Mehr als 1,2 Millionen besuchten die Mauer-Dauerausstellung

Die Stiftung Berliner Mauer zieht Bilanz. Das Besucherinteresse an der Open-Air-Ausstellung und im Dokumentationszentrum entlang der Bernauer Straße ist groß, auch wenn die Jahresgesamtzahlen der Stiftung zwei Prozent unter dem Vorjahr liegen

berliner-woche.de, 4.1.2018

Rüdiger Sielaff bedauert vorläufiges Aus für Computer-Rekonstruktion

Der Leiter der Brandenburger Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde, Rüdiger Sielaff, hat das vorläufige Aus für das Computer-Projekt zur Rekonstruktion zerrissener Stasi-Akten bedauert. Damit werden derzeit auch keine zerrissenen Brandenburger Akten des DDR-Dienstes mehr zusammengesetzt. In der Außenstelle in Frankfurt (Oder) hatten Mitarbeiter bis Ende 2016 Material der Stasi per Hand rekonstruiert. Bereits im vergangen Jahr habe er jedoch kein Personal mehr für die Arbeit zur Verfügung gehabt, sagte Sielaff

moz.de, 4.1.2018

Kulturbaustellen 2018: Die Gedenkstätte Hohenschönhausen

"Wie groß ist der Sanierungsstau in Berliner "Kulturimmobilien"? Mitte letzten Jahres stellte der Grünen-Abgeordnete Daniel Wesener diese Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus. Die Antwort: eine lange Liste mit Gebäuden und dem entsprechenden Investitionsbedarf. Ein besonders spannendes Sanierungsobjekt - die Gedenkstätte Hohenschönhausen - hat sich Susanne Bruha angesehen. Sanierungsstau gibt es dort bald keinen mehr, in diesem Jahr beginnt schon der zweite Bauabschnitt. Das ehemalige Stasi-Untersuchungsgefängnis steht dabei vor besonderen Herausforderungen

inforadiode, 4.1.2018


3.1.2018


Monumentale Installation in der Nikolaikirche

Zum Friedensfest in der Nikolaikirche gestalteten Oppositionelle und Künstler 1985 eine monumentale Installation. Nun erscheint die Publikation dazu. Der Herausgeber Andreas Hüneke war gemeinsam mit dem Astrophysiker und Bürgerrechtler Rudolf Tschäpe Initiator und Kurator des Projekts

maz-online.de, 3.1.2018

Stasi-Unterlagen-Behörde soll mit Gedenkstätten zusammenarbeiten

Immer wieder wird über die Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde und ihre Außenstellen debattiert. Die einen wollen ein Zentralarchiv erhalten und die meisten Außenstellen der Behörde schließen. Andere halten es für wichtig, dass die Akten an den historischen Orten bleiben. Bund und Länder sind unterschiedlicher Ansicht. In Sachsen haben sich die Grünen jetzt intensiv mit diesen Fragen beschäftigt. Sie wollen, dass Unterlagen-Behörde und Gedenkstätten stärker kooperieren

mdr.de, 3.1.2018

Historiker stellt Rechtsanwälten im Umgang mit politisch Verfolgten in der DDR ein schlechtes Zeugnis aus

Kurzer Prozess

Wenn die Staatsmacht sie verfolgte, fühlten sich Dissidenten zu DDR-Zeiten oft von ihren Rechtsanwälten im Stich gelassen. Dieser Eindruck trog nicht, wie nun erstmals eine große Untersuchung belegt

moz.de, 3.1.2018


2.1.2018


Die Stasi-Akten bleiben ein Eselsohr der DDR-Geschichte

Weil es keine Scanner für die Rekonstruktion der zerrissenen Stasi-Akten gibt, bleibt ein Stück DDR-Geschichte weiter im Dunkeln. Ein Kommentar

tagesspiegel.de, 2.1.2018

Die zerrissenen Stasi-Akten liegen noch immer ungenutzt in Säcken

Fieberhaft hatten Stasi-Offiziere im Herbst 1989 versucht, Akten verschwinden zu lassen. Es wurde geschreddert, zerrissen und vernichtet

bz-berlin.de, 2.1.2018


1.1.2018


Zu wenig Hilfe für DDR-Heimkinder beklagt

Fast 30 Jahre nach dem Ende der DDR kann das Kapitel zur Rehabilitierung der Opfer von SED-Unrecht und staatlicher Willkür nicht geschlossen werden

sz-online.de, 1.1.2018

Ex-Pfarrer rückt kleine Heldentaten ins Licht

Über viele Jahre hat Edmund Käbisch ehrenamtlich Archive durchforstet und Zeitzeugen befragt, die sich dem DDR-Regime widersetzten. Die Materialiensammlung des Zwickauer Pfarrers im Ruhestand soll Schülern ein Stück regionale Zeitgeschichte nahebringen

moz.de, 1.1.2018