Aktuell: Januar 2018


31.1.2018


11. Geschichtsmesse 2018

Unter dem Titel „Der diskrete Charme der Diktatur? Gefährdungen von Demokratie gestern und heute“ fand vom 25. bis 27. Januar 2018 die 11. Geschichtsmesse in Suhl statt

bundesstiftung-aufarbeitung.de, Januar 2018

ERINNERUNGSKULTUR

Ein Mauerfall-Museum für MV?

Gedächtnisorte für friedliche Revolution: Ein knappes Jahr nach dem Landtagsbeschluss zeichnet sich die Richtung ab

svz.de, 31.1.2018

Vergessenes Mauerstück in Schönholz

Eine Berliner Mauer oder die Berliner Mauer?

Auf der ganzen Welt wundert man sich über den Sensationsfund der sogenannten Ur-Mauer. Doch handelt es sich dabei wirklich um den "Antifaschistischen Schutzwall"?

tagesspiegel.de, 31.1.2018

Jenas Stadtkirche und ihre Rolle 1989

Reichen die Hinweise in der Stadtkirche auf deren Rolle im Herbst 1989 aus? – Ein Diskussionsanstoß

otz.de, 31.1.2018

Anekdoten aus der DDR

Thomas Bärsch im Interview zu "Das große Ganze im vielen Kleinen"

Mit seinem neuen Buch „Das große Ganze im vielen Kleinen“ erinnert Thomas Bärsch an dem Alltag in der DDR. Für seine kleine Tochter hat Thomas Bärsch in 50 witzigen, skurrilen, nachdenklichen Anekdoten, Einlassungen und manchmal nur Gedankenschnipseln seine Kindheit und Jugend in Worte gefasst. Für die Lesering-Redaktion gab uns der Autor anlässlich der Veröffentlichung seines Buches ein Interview

lesering.de, 31.1.2018

Mauer stand 28 Jahre, zwei Monate und 26 Tage

Lange trennte ein Bollwerk die Menschen in Ost und West. Die Berliner Mauer stand 28 Jahre, zwei Monate und 26 Tage. Und exakt so viel Zeit ist nun schon seit ihrem Fall vergangen. Lange vorbei oder gerade erst gewesen?

lr-online.de, 31.1.2018


30.1.2018


Uwe Schwabes Abschied aus der Initiativgruppe „Tag der Friedlichen Revolution – Leipzig 9. Oktober"

Die Friedliche Revolution dem Fernsehgeplapper geopfert: Wenn ein Lichtfest seine Seele verliert

l-iz.de, 30.1.2018

Unterschiede zwischen Ost und West

"Die alte DDR als Landkarte ist wieder erkennbar"

Die ostdeutschen Bundesländer haben sich fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sehr gut entwickelt, sagte Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen im Dlf. Schaue man aber auf die Indikatoren Kinderarmut, niedrige Löhne und Vermögensverteilung falle der Osten ab, sagte der Politiker von der Linkspartei

deutschlandfunk.de, 30.1.2018

Neuer Ost-West-Konflikt

Ulrike Kremeier zum Streit um DDR-Kunst

Entscheiden westdeutsche Kunstexperten, was aus der DDR gezeigt wird? Verschwinden immer mehr Werke aus dem Osten in den Depots? Ulrike Kremeier kommt aus dem Westen und leitet das Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst

maz-online.de, 30.1.2018


29.1.2018


Streit um NS-Ausstellung im Stasi-Knast

Die Nazi-Zeit spielt in der Gedenkstätte Bautzen bisher keine Rolle – weil der Wille fehlt, sagen Kritiker

sz-online.de, 29.1.2018

Sensibilisieren

Schüler hören über das Leben in der Diktatur der DDR

Gegen das Vergessen: Freya Klier will mit der Geschichte ihres bewegten Lebens Schüler für die Gefahren der Demokratie sensibilisieren. Am Georg-Büchner-Gymnasium spricht sie über Leben und Widerstand in einer Diktatur

ndpfnp.de, 29.1.2018


28.1.2018


Vortrag in Bad Sooden-Allendorf

Grünes Band zwischen Hessen und Thüringen ist Heimat für Pflanzen und Tiere

hna.de, 28.1.2018

Medien verschweigen Haftzwangsarbeit: IKEA-Gründer Ingvar Kamprad tot

Natürlich überschlagen sich die Medien mit der Todesmeldung, holen die wahrscheinlich längst geschriebenen Nachrufe aus den Archiven. Das ist in solchen Fällen durchaus üblich und daher kaum einer Erwähnung wert

17juni1953.wordpress.com, 28.1.2018

Heidrun Breuer berichtet Schülern von Stasi-Jahren

Die Zeitzeugin Heidrun Breuer hat am Stiftischen Gymnasium einen Vortrag über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Staatssicherheit gehalten

aachener-nachrichten.de, 28.1.2018

Die zwei Flüsse an der Friedhofstraße

Wie die Bronze-Plastiken des DDR-Bildhauers Werner Stötzer an die Wiedervereinigung erinnernschwaebische.de, 28.1.2018

Fenster in die Vergangenheit

Mauerpark – Reste eines Fluchttunnels entdeckt

abendblatt-berlin.de, 28.1.2018

Bernauer Straße Kirche im Todesstreifen vor 33 Jahren gesprengt

Mit einer Andacht ist in Berlin der Sprengung der Versöhnungskirche auf dem Todesstreifen vor 33 Jahren gedacht worden

berliner-zeitung.de, 28.1.2018

Kolumne: Wie Berlin mit den Opfern des Kommunismus umgeht

Berlin war nicht nur die Hauptstadt der DDR, sondern auch das Zentrum des Stasi-Terrors. Viele Opfer fühlen sich heute vergessen. Ein Mahnmal könnte das ändern, meint DW-Kolumnist Gero Schließ und hofft auf die GroKo

dw.com, 28.1.2018

Neuer Artikel über Fluchthilfe durch Tunnel nach Ostberlin bei "Artikel zur Flucht aus der DDR"


27.1.2018


Ungerechte Folge des Einigungsvertrages

Opfer bekommen kleinere Rente als Täter

nnz-online.de, 27.1.2018

Sensationsfund in Pankow

Wird das vergessene Mauerstück jetzt EU-Kulturerbe

berliner-zeitung.de, 27.1.2018


26.1.2018


Umfrage

Ist die Mauer noch in unseren Köpfen?

Den meisten Berlinern ist es wurscht, ob eine neue Bekanntschaft aus dem Osten oder dem Westen kommt. Nur für jeweils 19 Prozent ist die Herkunft von Interesse. Das zeigt eine neue Forsa-Umfrage

berliner-kurier.de, 26.1.2018

Lob für Hans Modrow

Woidke verärgert DDR-Bürgerrechtler

Brandenburgs Ministerpräsident hat für Verärgerung bei früheren DDR-Bürgerechtlern gesorgt: Er gratulierte dem letzten DDR-Regierungschef Hans Modrow zum 90. Geburtstag und würdigte dessen Rolle beim Übergang zur Demokratie. Das kommt nicht bei allen gut an

rbb24.de, 26.1.2018

Stalin-Kult in der DDR

Verehrung bis in den letzten Winkel der Gesellschaft

Eine Ausstellung in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zeigt die gottgleiche Verehrung des sowjetischen Diktators Josef Stalin in der DDR - und was mit denen passierte, die sich dem Kult widersetzten

deutschlandfunk.de, 26.1.2018

Regisseurin und Buchautorin Freya Klier berichtet

Leben im Überwachungsstaat der DDR

Einige ihrer Eltern drückten noch die Schulbank, als es mit der DDR zu Ende ging: Schüler des aktuellen Abitur-Jahrgangs an der Georg-Kerschensteiner-Schule lauschten gestern der Regisseurin und Buchautorin Freya Klier

op-online.de, 26.1.2018

 


25.1.2018


„Drei Jahre unschuldig in DDR-Haft“

Vechelde Thomas Raufeisen berichtet im Vechelder Gymnasium über sein bewegendes Leben als Sohn eines Wirtschaftsspions fürs Ministerium für Staatssicherheit

rp-online.de, 25.1.2018

Voraussetzungen für Einbeziehung politischer Verfolgter in Zusatzversorgung der DDR

Die Zugehörigkeit von politisch Verfolgten zu einem Zusatzversorgungssystem der DDR, die von den DDR-Stellen eine Versorgungszusage auch ohne die politische Verfolgung nicht erhalten hätten, nach dem Beruflichen Rehabilitierungsgesetz (BerRehaG) kann nicht mit Blick auf die Rechtsprechung des BSG zum Anspruchs- und Anwartschaftsübertragungsgesetz (AAÜG) fingiert werden

rws.beck.de, 25.1.2018

Geschichtsmesse in Suhl beginnt

Historiker diskutieren den "Charme der Diktatur"

mdr.de, 25.1.2018

DDR-Roman von Isabel Fargo Cole

Der Harz am rechten Fleck

Poetische Landnahme: Isabel Fargo Coles atmosphärisch dichter Roman „Die grüne Grenze“ über das Leben im DDR-Teil des Harzes

tagesspiegel.de, 25.1.2018

Viadrina-Wirtschaftswissenschaftlerin veröffentlicht Studie zu DDR-Geschichtsbild

Welches Geschichtsbild der DDR transportieren ostdeutsche Marken? – Dieser Frage widmet sich Dr. Katja Brunk, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), gemeinsam mit internationalen Wissenschaftlern in der jetzt vorgelegten Studie „Creating a Consumable Past: How Memory Making Shapes Marketization”. Ihre These: Mythen, Erinnerungen und Konsum haben die Kapitalismuskritik in Ostdeutschland seit 1990 beeinflusst und entpolitisiert und so die Marktwirtschaft legitimiert

idw-online.de, 25.1.2018

Früherer DDR-Ministerpräsident Modrow verklagt Bundesrepublik

Nach Angaben des späteren Abgeordneten in EU-Parlament und Bundestag wurde er bis 2012 überwacht. Die Akten von Verfassungsschutz und BND liegen im Bundesarchiv und sind bis 2027 unter Verschluss. So lange will Modrow nicht warten

de.euronews.com, 25.1.2018


24.1.2018


Stasi und das Cottbuser Gesundheitswesen

Von Anabolika bis Zahngold

Vortrag über Stasi-Einfluss auf Cottbuser Gesundheitswesen überfüllt das Stadtmuseum

lr-online.de, 24.1.2018

Virtuelles Erinnern an Jugendwerkhöfe

Der Jugendwerkhof gilt als ein dunkles Kapitel in der Geschichte Burgs. Nun gibt es eine Internetseite, die das Vergessen verhindern soll

volksstimme.de, 24.1.2018

Wo DDR-Kunst im Stadtbild überlebt hat

Mehr als 350 Denkmale aus der Zeit vor 1989 sind in Chemnitz auch heute noch zu finden. Viele sind dem Verfall preisgegeben. In zwei Fällen soll sich in diesem Jahr etwas tun

freiepresse.de, 24.1.2018

Letzter DDR-Ministerpräsident

Hans Modrow wird 90

Ein überzeugter Sozialist will seine Akten Für seine Überzeugungen trat Hans Modrow immer ein. Der letzte DDR-Ministerpräsident auf SED-Ticket sah erst seinen Staat untergehen. Nun fürchtet er um sein Recht auf Akteneinsicht

lvz.de, 24.1.2018


23.1.2018


Hobby-Forscher findet ein Stück Geschichte

In Pankow stehen noch 80 Meter der Berliner Mauer

Inmitten von Gestrüpp zwischen Pankow und Reinickendorf steht ein bislang unentdecktes Stück der Berliner Mauer. Um die historische Bedeutung zu erkennen, muss man genau hinschauen. Ein Berliner Hobby-Forscher hat mit dem Fund die Denkmalpfleger überrascht

rbb24.de, 23.1.2018

Thomas Lukow, Gefangener der DDR

Die Stasi hat ihn inhaftiert, seinen Freiheitsdrang konnten sie ihm nicht rauben. Ein Ex-DDR-Bürger berichtet

augsburger-allgemeine.de, 23.1.2018

Online-Projekt erinnert an größten Jugendwerkhof der DDR

Jugendliche, die nicht ins sozialistische Bild passten, konnten in der DDR in Jugendwerkhöfe eingewiesen werden. Ein Online-Angebot mit Fotos, Videos und Texten erinnert jetzt an die größte dieser Einrichtungen in Burg bei Magdeburg

t-online.de, 23.1.2018


22.1.2018


Hier wird für 4 Millionen Euro die DDR erneuert

Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig wird in diesem Jahr grundlegend umgestaltet

tag24.de, 22.1.2018


20.1.2018


Wülfrath

Zeitzeugin berichtet von DDR-Gefängnis

Wenn man Regina Labahn erzählen hört von ihrer Zeit in Hoheneck, von den unvorstellbaren Grausamkeiten dort, der Kälte, dem Grauen, dann bleibt nur eins: totale Fassungslosigkeit

rp-online.de, 20.1.2018


19.1.2018


SUCHE IN ROSTOCK

Bunker der Stasi in Rostock?

Karl Krüger sucht nach verborgenen Anlagen unter der ehemaligen Zentrale

nnn.de, 19.1.2018

Seltener Fund

Mauerteil mit Fahrzeugsperre aus DDR-Grenzanlage gesichert

morgenpost.de, 19.1.2018

„Grenzenlos“ stellte Programm für 2018 vor

Helmstedt. Insgesamt 2.482 Besucher bei 74 Rundfahrten - so lautet das Resümee, das der Verein Grenzenlos für das Jahr 2017 ziehen kann. Und auch für das aktuelle Jahr hat der Verein ein interessantes Programm zusammengestellt, das sich an alle Altersgruppen richtet

regionalhelmstedt.de, 19.1.2018


18.1.2018


DDR-Malerei erregt die Gemüter

Am 4. Februar schließt die Ausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Am Mittwoch lud das Museum Barberini ins Filmmuseum. Auf zwei Dokumentrfilme von Lutz Dammbeck, einst Vertreter der DDR-Subkultur, folgte eine merkwürdige Diskussion

mz-online.de, 18.1.2018

Mehr Freiheit ermöglichen

Guido Berg über „den diskreten Charme der DDR-Diktatur“

Viele Besucher der Saalfelder Ausstellung über den Volkswacht-Pressefotografen Wilfried Klein sehen die DDR unkritisch. Das ist bedenklich und auch unkritisch sich selbst gegenüber. Denn ...

otz.de, 18.1.2018

Riskante Flucht durch den Teltowkanal

Zeitzeuge Hartmut Richter aus Berlin berichtete Hückelhovener Gymnasiasten von den Stasi-Schikanen und seiner Zeit in Haft. Der gefragte DDR-Referent besucht noch bis morgen zahlreiche Schulen im Kreis Heinsberg

rp-online.de, 18.1.2018

Leben im falschen Deutschland

Spion-Sohn Thomas Raufeisen berichtet Bissendorfer Oberschülern

Thomas Raufeisen wurde als 16-Jähriger in die DDR entführt und dort fünfeinhalb Jahre lang gegen seinen Willen festgehalten. Weil sein Vater als kurz vor der Enttarnung stehender DDR-Spion das so für die Familie bestimmt hatte. In der Oberschule am Sonnensee in Bissendorf berichtete das Opfer des DDR-Regimes den Schülern aus seinem Leben

noz.de, 18.1.2018

Einstieg von DDR-Fluchttunnel freigelegt

Die Berliner Wasserbetriebe legen in Prenzlauer Berg zurzeit einen unterirdischen Abwasser-Staukanal an. Dabei stießen Arbeiter auf Teile einer ehemaligen DDR-Grenzanlage: eine Panzersperre und den Einstieg in einen Fluchttunnel. Nicht nur für Archäologen ein Fund, am dem Herzblut hängt

deutschlandfunk.de, 18.1.2018

DDR-Bürgerrechtler

Früher „Konterrevolutionäre“, heute „Pathologen“

Der „Spiegel“ fragt, warum DDR-Bürgerrechtler „zu den Rechten“ übergelaufen seien. Zu den angeblichen Überläufern gehört auch Angelika Barbe. Hier wehrt sie sich. Das Ziel scheine zu sein, Ostdeutsche und Kritiker der Merkel-Politik kollektiv zu beleidigen. Das erinnert sie an frühere Zeiten

cicero.de, 18.1.2018


17.1.2018


Alltag in der DDR

Die Wochenkrippen-Kinder

Viele DDR-Kinder verbrachten ihre Kindheit in Wochenkrippen, mit oft weitreichenden Folgen. Forschungsergebnisse, die auf die Nachteile für die Entwicklung der Kinder hinwiesen, unterdrückte die DDR. Heute arbeiten Betroffene und Forscher die Folgen auf

deutschlandfunkkultur.de, 17.1.2018

Saalfelder Schau: Vom „diskreten Charme der Diktatur“

Ausstellung über DDR-Fotograf Wilfried Klein wird verlängert. Kuratorin präsentiert die Exposition auf der Geschichtsmesse in Suhl

otz.de, 19.1.2018

Ärztin spricht über Haft im ehemaligen Frauengefängnis

Karin Sorger hat ein Buch über Mut, Glück und Freiheit geschrieben. Daraus liest sie morgen vor - an dem Ort, wo sie einst gefangen war

freiepresse.de, 17.1.2018

Länder für Entfristung der SED-Unrechtsbereinigungsgesetze

Die Antragsfristen zur Rehabilitierung von DDR-Opfern sollen nach dem Willen der Länder fallen. Der Rechtsausschuss des Bundesrates folgte am Mittwoch einem Entschließungsantrag der ostdeutschen Länder, wie Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) mitteilte. Darin werde die Bundesregierung gebeten, Voraussetzungen für eine Aufhebung der Antragsfristen in den Gesetzen zur Rehabilitierung von Opfern politischer Verfolgung in der DDR zu schaffent

t-online.de, 17.1.2018


16.1.2018


Andrej Holm - ein Jahr nach dem Rücktritt

Am 16.Januar 2017, heute vor einem Jahr, trat Andrej Holm als Staatssekretär der Bausenatorin zurück. Nach wenigen Wochen im Amt. Der Streit um ihn hat den rot-rot-grünen Senat in seiner Anfangsphase schwer belastet. Holm hat sich durch seine Arbeit an der Humboldt-Universität einen Namen als Stadtsoziologe gemacht. Irina Grabowski hat im Januar 2017 eine Podiumsdiskussion mit Andrej Holm im Prenzlauer Berg erlebt, zu der es einen großen Andrang gab. Sie spricht mit ihm über Vergangenes und über sein Leben heute

inforadio.de, 16.1.2018

Der Stasi-Bunker und die Revolution

Vor genau 28 Jahren stürmten Oppositionelle die Stasi-Zentrale in Lichtenberg. Ein Ortsbesuch, der tief geht

morgenpost.de, 16.1.2018

Hinter jeder Stasi-Akte ein Schicksal

Bis heute stellen jährlich Tausende Brandenburger einen Antrag auf Stasi-Akteneinsicht

pnn.de, 16.1.2018

Vor 30 Jahren: Die Freiheit der Andersdenkenden und der erste Nagel im Sarg der DDR

Mit Massenverhaftungen wollte die Stasi vor 30 Jahren Proteste bei der Luxemburg-Liebknecht-Demo in Berlin verhindern. Der Schuss ging nach hinten los

thueringer-allgemeine.de, 16.1.2018

Gregor Gysi wird 70

"Mit dem Florett, nie mit dem Säbel"

Nicht wenige sagen: Ohne Gregor Gysi würde es die Linke, die früher PDS hieß, in Deutschland so nicht mehr geben. Jetzt wird er 70 Jahre alt

zdf.de, 16.1.2018

Lammert gratuliert Gysi zum 70. Geburtstag

Gregor Gysi, 1948 in Berlin geboren, feiert am heutigen Dienstag seinen 70. Geburtstag. Seit der Wendezeit gehört er zu den prägenden Gestalten der deutschen Politik. Bis 2015 war er Fraktionsvorsitzender der Linken im Bundestag. Ex-Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) würdigt seinen langjährigen Weggefährten im Inforadio als "begabten Redner, der mit dem rhetorischen Instrumentarium virtuos umzugehen weiß."

inforadio.de, 16.1.2018


15.1.2018


Stasi-Zentrale in Berlin

Erster Blick in Mielkes geheimen Bunker unter Lichtenberg

Die Räume der Stasi-Zentrale durften vor kurzem zum ersten Mal besucht werden. Die B.Z. war dabei

bz-berlin.de, 15.1.2018

DEFA-Langzeitdokumentation

43 Stunden Material über DDR-Schicksale vor und nach der Wende

„Die Kinder von Golzow“ gilt als älteste Langzeit-Dokumentation der Filmgeschichte. Im Saarbrücker Kino achteinhalb waren die Regisseure zu Gast

saarbruecker-zeitung.de, 15.1.2018

Die Ikone der Linken wird 70 Jahre alt

Über Gregor Gysis Rolle in der DDR wird noch immer gestritten Weggefährtin Eva Bulling-Schröter bezeichnet ihn als intelligent und witzig

donaukurier.de, 15.1.2018

17. Januar 1988

Der Anfang vom Ende der DDR

berliner-zeitung.de, 15.1.2018


14.1.2018


Gysi, so what?

Kurz vor dem 70. Geburtstag von Gregor Gysi zeigt der MDR eine Dokumentation über den Linken-Politiker. Eine kritische Würdigung bleibt aus

tagesspiegel.de, 14.1.2018

Das knifflige Leben des Gregor Gysi

Der MDR schenkt Deutschlands bekanntestem Linkspolitiker eine Doku zum 70.Geburtstag. Doch der Film erliegt dem Gysi-Hype

sueddeutsche.de, 14.1.2018


13.1.2018


Wandel durch Anteilnahme

Seit 50 Jahren im ARD-Programm: „Kontraste“, das Magazin, für das deutsch-deutsche Politik und der Widerstand in der DDR eine Mission waren

tagesspiegel.de, 13.1.2018


12.1.2018


Vortrag beim Landwirtschaftlichen Verein Hoya

Als Ballonflüchtling aus der DDR schrieb er Weltgeschichte

Von Horst Friedrichs. Der Luftweg. Das war sein Fluchtweg. Darüber war Günter Wetzel sich von Anfang an im Klaren. Die DDR-Grenze mit ihrem Todesstreifen war ansonsten unüberwindlich. Aber sie ragte nicht in den Himmel. Also Höhe und Land gewinnen. Über die Frage, wie das gehen konnte, sinnierte, skizzierte und plante der Techniker in einem thüringischen Dorf, nachdem seine Frau Petra und er beschlossen hatten „rüberzumachen“

kreiszeitung.de, 12.1.2018

Verkauf von DDR-Eigentum spült Millionen in die Staatskasse

Das Volkseigentum aus DDR-Zeiten spült weiter reichlich Geld ins Staatssäckel. Insgesamt erzielte die BVVG 2017 mit dem ehemaligen DDR-Volkseigentum einen Überschuss von 254 Millionen Euro

otz.de, 12.1.2018


11.1.2018


Bei Bauarbeiten

DDR-Grenzanlagen und Fluchttunnel am Mauerpark entdeckt

Der Tunnel ist 80 Meter lang. Außerdem wurden Grenzanlagen zwischen Ost- und West-Berlin entdeckt

morgenpost.de, 11.1.2018


10.1.2018


Sensationeller Fund

Fluchttunnel im Mauerpark entdeckt

berliner-kurier.de, 10.1.2018

Horst Selbiger

»Nichts wurde wieder gut«

Der Schoa-Überlebende über seinen 90. Geburtstag, Gedenken und seine Flucht aus der DDR in den Westen

juedische-allgemeine.de, 10.1.2018

Im Museum der Schande

Eine Kolumne von Can Dündar

Was ich beim Besuch des Stasi-Archivs gelernt habe

zeit.de, 10.1.2018

Schöpfer der Grafik "Schwerter zu Pflugscharen" tot

Sein Werk wurde zum Symbol der DDR-Friedensbewegung. Jetzt ist der brandenburgische Künstler Herbert Sander gestorben

nordkurier.de, 10.1.2018


9.1.2018


Grevenbroich

Ex-Ratsherr erforscht Todesursache seines geheimnisumwitterten Vaters

Die Fragen nach seiner Herkunft lassen den 47-jährigen Thomas Bovermann auch nach dem Tode seines Vaters nicht ruhen, im Gegenteil: Jetzt versucht der ehemalige Grevenbroicher Ratsherr und Neubürger in Jüchen-Hochneukirch die geheimnisvollen Todesumstände seines Vaters zu klären, der sowohl für die Stasi, als auch für den Bundesnachrichtendienst gearbeitet haben soll

rp-online.de, 9.1.2018

Zwangsadoption in DDR

Lebt Juliane? Mutter sucht totgeglaubtes Kind

Christa Steenvoorden sucht ihre 1977 vermeintlich ums Leben gekommene Tochter. Um sich Gewissheit zu verschaffen, möchte sie das Grab öffnen lassen. Das verbietet die Stadt Sassnitz und stößt auf Proteste von Unterstützern der Mutter

ostsee-zeitung.de, 9.1.2018

Stasi verstand subversive Botschaft nicht

Ein glücklicher Zufall macht das Klingspor-Museum zum Besitzer von 35 Künstlerbüchern des Exil-Chilenen Guillermo Deisler Von Agnes Schönberger

fr-rundschau.de, 9.1.2018


8.1.2018


Vechelder Besuch im Stasi-Knast

Spiegelberg-Schüler besichtigen die Gedenkstätte Hohenschönhausen

peiner-nachrichten.de, 8.1.2018

Zweite Tannbach-Staffel startet

Mödlareuth: "Grenzdurchbrüche nicht zulassen"

Die innerdeutsche Grenze zerschnitt 40 Jahre das Land. Auch Mödlareuth trennte eine tödliche Mauer. In der ZDF-Serie heißt es Tannbach. Die DDR-Grenzer standen immer unter Druck

zdf.de, 8.1.2018

Puzzlestücke einer Diktatur

Die Papiere des SED-Spitzelapparates verblassen: Um geeignete Aufbewahrungsstandorte wird deshalb viel diskutiert. Warum der Streit über die Zukunft der Stasi-Akten anhält

faz.net. 8.1.2018

Kleine Anfrage zur sächsischen Unternehmensgeschichte

Wo sind eigentlich die alten Betriebsarchive der DDR-Unternehmen geblieben?

l-iz.de, 8.1.2018

Das Aufbegehren in Gedanken

Wie ein Heiligtum wird in der Familie unserer Autorin Carolin Würfel das feministische DDR-Buch "Guten Morgen, du Schöne" weitergereicht – von Generation zu Generation. Was hat das zu bedeuten?

zeit.de, 8.1.2018


6.1.2018



5.1.2018


Verein für Zeitzeugen der Geschichte

Was war das Besondere an der Friedlichen Revolution im Vogtland? Ein neuer Verein will das Wissen darüber bewahren

freiepresse.de, 5.1.2018

Stasi-Archive Neubrandenburg sollen zunächst bleiben

Acht laufende Kilometer Stasi-Akten lagern in drei Archiven in Mecklenburg-Vorpommern. Das ist auf die Dauer zu teuer und hat Konsequenzen

nordkurier.de, 5.1.2018

"Weissensee"-Produzentin Ziegler wünscht sich mehr DDR-Geschichten im Fernsehen

Die Produzentin der Serie "Weissensee", Regina Ziegler, wünscht sich mehr DDR-Geschichten im deutschen Fernsehen. Ziegler sagte im MDR KULTUR-Café, gerade Menschen aus den neuen Bundesländern fänden sich in Geschichten wie "Weissensee" wieder: "Ich glaube, dass diese Stoffe so wichtig sind, weil sie in den letzten Jahren nicht erzählt wurden." Wer in der DDR gelebt habe, habe einen Anspruch darauf, dass diese Zeit "auf den Tisch" komme

mdr.de, 5.1.2017


4.1.2018


Pressemitteilung

Stiftung Berliner Mauer zieht positive Bilanz 2017

 

Weiterhin reges Besucherinteresse – Dokumentationszentrum erreicht 1,2 Mio. Besucher seit Eröffnung Berlin, 04. Januar 2018 - Rund 967.000 Menschen haben im Jahr 2017 die historischen Gedenkorte der Stiftung Berliner Mauer besucht: die Gedenkstätte Berliner Mauer, die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde sowie die Ende August hinzugekommene Gedenkstätte Günter Litfin. Allein das Dokumentationszentrum in der Bernauer Straße zählte im Jahr 2017 rund 375.000 BesucherInnen. Die dortige Dauerausstellung „1961 | 1989. Die Berliner Mauer“ überschritt damit die Millionenmarke: Seit ihrer Eröffnung im November 2014 haben mehr als 1,2 Millionen Menschen die Dauerausstellung besucht. Der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Prof. Dr. Axel Klausmeier, erklärte: „Gerade der Erfolg unserer Dauerausstellung zeigt uns, wie wichtig den Menschen die Beschäftigung mit der Geschichte, wie groß das Interesse an Themen wie Demokratie und Diktatur, Menschenrechten und Freiheit ist. Die historische Dimension dieser Themen zu erklären und gleichzeitig aktuelle Fragestellungen zu berücksichtigen, ist unser Auftrag und steter Antrieb. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die wenigen historischen Orte in Berlin, an denen noch Spuren der Geschichte von Mauer und Teilung zu finden sind, zu bewahren und zu vermitteln.“ Insgesamt kamen in die Gedenkstätte Berliner Mauer rund 956.000 Gäste; die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde besichtigten rund 10.800 Menschen. Im Durchschnitt zählten die historischen Orte gemeinsam etwa 2.650 BesucherInnen pro Tag. Im Jahresergebnis verzeichnet die Stiftung einen leichten Rückgang der Besucherzahlen von ca. 2% gegenüber dem Vorjahr. Über die Hälfte der BesucherInnen kam aus dem Ausland, was den Trend des Vorjahres bestätigt. Mit ihren zahlreichen Bildungsangeboten – darunter Führungen, Seminare, Projekttage, Zeitzeugengespräche u. a. m. – erreichte die Stiftung Berliner Mauer im Jahr 2017 rund 74.000 TeilnehmerInnen aller Altersstufen, darunter ca. 54.000 Schülerinnen und Schüler. Allein an den über 2800 Führungen (davon ca. 70% in deutscher Sprache, 30% in anderen Sprachen) nahmen rund 60.000 Interessierte teil. Durch Führungen in Leichter Sprache sowie Tastführungen konnte das inklusive Bildungsangebot ausgebaut werden. Außerdem standen 38 Sonderveranstaltungen (Vorjahr: 33) auf dem Programm der Stiftung. Neben den beiden zentralen Gedenkveranstaltungen am 13. August (Jahrestag des Mauerbaus) sowie am 9. November (Jahrestag des Mauerfalls) zählten dazu Vorträge, Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen, Lesungen, eine wissenschaftliche Konferenz, Ausstellungsvernissagen u. a. m.. Pressemitteilung (pdf).

 

Kontakt: Gesine Beutin | Stiftung Berliner Mauer | Bernauer Straße 111 13355 Berlin | Tel. 030 / 467 9866 62 | E-Mail: presse@stiftung-berliner-mauer.de


Christian Stöber aus Hüpstedt

Neuer Pädagogischer Leiter im Grenzmuseum Schifflersgrund ist Historiker

Das Grenzmuseum Schilffersgrund oberhalb von Bad Sooden-Allendorf hat einen neuen Pädagogischen Leiter: den Historiker Christian Stöber aus Hüpstedt

hna.de, 4.1.2018

Interview zur Potsdamer Geschichte

Wie soll man DDR erinnern?

Interview mit dem Potsdamer Museologen und Historiker Thomas Wernicke über seinen Weg zum Museum, über die Zeit als Aktivist und Politiker des Neuen Forums in der Wendezeit, über die Entstehung des Recherchebandes „Mit tschekistischem Gruß“ mit Berichten der Staatssicherheit zum Wendejahr 1989 in Potsdam und über ostdeutsche Erinnerungskultur

maz-online.de, 4.1.2018

Stasi-Gelände Lichtenberg

Bürgerkomitee kritisiert „Campus für Demokratie“-Antrag

Die Parteien im Abgeordnetenhaus unterstützen das Konzept für die Stasizentrale. Das Bürgerkomitee 15. Januar hat eigene Vorstellungen

tagesspiegel.de, 4.1.2018

Kulturbaustellen 2018: Die Gedenkstätte Hohenschönhausen

"Wie groß ist der Sanierungsstau in Berliner "Kulturimmobilien"? Mitte letzten Jahres stellte der Grünen-Abgeordnete Daniel Wesener diese Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus. Die Antwort: eine lange Liste mit Gebäuden und dem entsprechenden Investitionsbedarf. Ein besonders spannendes Sanierungsobjekt - die Gedenkstätte Hohenschönhausen - hat sich Susanne Bruha angesehen. Sanierungsstau gibt es dort bald keinen mehr, in diesem Jahr beginnt schon der zweite Bauabschnitt. Das ehemalige Stasi-Untersuchungsgefängnis steht dabei vor besonderen Herausforderungen

inforadio.de, 4.1.2018

Zerstörte Akten

Was wurde aus... der Stasi-Schnipselmaschine?

In den letzten Tagen der DDR zerrissen Stasi-Mitarbeiter brisante Akten per Hand. Eine Software könnte die Schnipsel wieder zusammensetzen - doch das wird vorerst nicht passieren. Warum eigentlich?

spiegel.de, 4.1.2018

Adoleszenzforschung

Wie frei war die Jugend in der DDR?

Nach Identität suchen, Grenzen austesten: In der DDR war Adoleszenz nicht vorgesehen. Der Staat mischte sich intensiv in das Leben ihrer jungen Bürger ein

tagesspiegel.de, 4.1.2018

Mehr als 1,2 Millionen besuchten die Mauer-Dauerausstellung

Die Stiftung Berliner Mauer zieht Bilanz. Das Besucherinteresse an der Open-Air-Ausstellung und im Dokumentationszentrum entlang der Bernauer Straße ist groß, auch wenn die Jahresgesamtzahlen der Stiftung zwei Prozent unter dem Vorjahr liegen

berliner-woche.de, 4.1.2018

Rüdiger Sielaff bedauert vorläufiges Aus für Computer-Rekonstruktion

Der Leiter der Brandenburger Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde, Rüdiger Sielaff, hat das vorläufige Aus für das Computer-Projekt zur Rekonstruktion zerrissener Stasi-Akten bedauert. Damit werden derzeit auch keine zerrissenen Brandenburger Akten des DDR-Dienstes mehr zusammengesetzt. In der Außenstelle in Frankfurt (Oder) hatten Mitarbeiter bis Ende 2016 Material der Stasi per Hand rekonstruiert. Bereits im vergangen Jahr habe er jedoch kein Personal mehr für die Arbeit zur Verfügung gehabt, sagte Sielaff

moz.de, 4.1.2018

Kulturbaustellen 2018: Die Gedenkstätte Hohenschönhausen

"Wie groß ist der Sanierungsstau in Berliner "Kulturimmobilien"? Mitte letzten Jahres stellte der Grünen-Abgeordnete Daniel Wesener diese Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus. Die Antwort: eine lange Liste mit Gebäuden und dem entsprechenden Investitionsbedarf. Ein besonders spannendes Sanierungsobjekt - die Gedenkstätte Hohenschönhausen - hat sich Susanne Bruha angesehen. Sanierungsstau gibt es dort bald keinen mehr, in diesem Jahr beginnt schon der zweite Bauabschnitt. Das ehemalige Stasi-Untersuchungsgefängnis steht dabei vor besonderen Herausforderungen

inforadiode, 4.1.2018


3.1.2018


Mehr als 230.000 Fotografien von Harald Hauswald werden digital erhalten

Bundesstiftung Aufarbeitung finanziert die Sicherung des einzigartigen Bestands mit 200.000 Euro

bundesstiftung-aufarbeitung.de, 3.1.2018

Monumentale Installation in der Nikolaikirche

Zum Friedensfest in der Nikolaikirche gestalteten Oppositionelle und Künstler 1985 eine monumentale Installation. Nun erscheint die Publikation dazu. Der Herausgeber Andreas Hüneke war gemeinsam mit dem Astrophysiker und Bürgerrechtler Rudolf Tschäpe Initiator und Kurator des Projekts

maz-online.de, 3.1.2018

Stasi-Unterlagen-Behörde soll mit Gedenkstätten zusammenarbeiten

Immer wieder wird über die Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde und ihre Außenstellen debattiert. Die einen wollen ein Zentralarchiv erhalten und die meisten Außenstellen der Behörde schließen. Andere halten es für wichtig, dass die Akten an den historischen Orten bleiben. Bund und Länder sind unterschiedlicher Ansicht. In Sachsen haben sich die Grünen jetzt intensiv mit diesen Fragen beschäftigt. Sie wollen, dass Unterlagen-Behörde und Gedenkstätten stärker kooperieren

mdr.de, 3.1.2018

Historiker stellt Rechtsanwälten im Umgang mit politisch Verfolgten in der DDR ein schlechtes Zeugnis aus

Kurzer Prozess

Wenn die Staatsmacht sie verfolgte, fühlten sich Dissidenten zu DDR-Zeiten oft von ihren Rechtsanwälten im Stich gelassen. Dieser Eindruck trog nicht, wie nun erstmals eine große Untersuchung belegt

moz.de, 3.1.2018


2.1.2018


Die Stasi-Akten bleiben ein Eselsohr der DDR-Geschichte

Weil es keine Scanner für die Rekonstruktion der zerrissenen Stasi-Akten gibt, bleibt ein Stück DDR-Geschichte weiter im Dunkeln. Ein Kommentar

tagesspiegel.de, 2.1.2018

Die zerrissenen Stasi-Akten liegen noch immer ungenutzt in Säcken

Fieberhaft hatten Stasi-Offiziere im Herbst 1989 versucht, Akten verschwinden zu lassen. Es wurde geschreddert, zerrissen und vernichtet

bz-berlin.de, 2.1.2018


1.1.2018


Zu wenig Hilfe für DDR-Heimkinder beklagt

Fast 30 Jahre nach dem Ende der DDR kann das Kapitel zur Rehabilitierung der Opfer von SED-Unrecht und staatlicher Willkür nicht geschlossen werden

sz-online.de, 1.1.2018

Ex-Pfarrer rückt kleine Heldentaten ins Licht

Über viele Jahre hat Edmund Käbisch ehrenamtlich Archive durchforstet und Zeitzeugen befragt, die sich dem DDR-Regime widersetzten. Die Materialiensammlung des Zwickauer Pfarrers im Ruhestand soll Schülern ein Stück regionale Zeitgeschichte nahebringen

moz.de, 1.1.2018