Erinnerung an Ökumenische Versammlung vor 30 Jahren

Was Christen zur Wende in der DDR beigetragen haben

Unter den Ereignissen im Wendejahr 1989 hatte sie eine besondere Rolle: Bei der Ökumenischen Versammlung probten Christen aus 19 Kirchen das freie Wort. Eine Veranstaltung erinnerte an das im Vorfeld des Mauerfalls bedeutende Christentreffen und fragte, was davon bleibt

katholisch.de, 30.4.2019

Jubiläums-Feier

Bundesinnenministerium übersieht 30 Jahre deutsche Einheit

sueddeutsche.de, 29.4.2019

Suche nach totgeglaubtem Kind

Hat die DDR ihren Sohn in den Westen verkauft?

Die Berlinerin Jennifer Pollok sucht ihr Kind, das angeblich 1983 im Krankenhaus Friedrichshain starb. Nach einer Begegnung in der U-Bahn glaubt sie, dass ihr Kind nicht tot ist, sondern verkauft wurde

bz-berlin.de, 28.4.2019

Atombomben auf Borna

Ein geheimes Planungspapier des Strategischen Luftkommandos der USA von 1956 sah vor, im Ernstfall 258 Städte in der DDR mit Atombomben anzugreifen. Auf Leipzig etwa sollten allein 37 Atombomben abgeworfen werden, auf die Kleinstadt Borna immerhin noch drei. Von der DDR wäre nichts weiter übriggeblieben als eine atomar verseuchte Wüste

mdr.de, 26.4.2019

Problem Osten

Dreißig Jahre nach der Wende ist der Osten der Republik immer noch ein Problemfall. Das hat zwei Ursachen, die Peter Stosiek aus eigener Erfahrung heraus beleuchtet

eulemagazin.de, 25.4.2019

Verschwunden in der DDR: Diese Frauen zweifeln am Tod ihrer Babys

Frauen, die am Tod ihrer Babys zweifeln, weil sie sich nicht verabschieden durften. Eltern, deren Nachwuchs zwangsadoptiert wurde, weil sie dem DDR-System nicht gehorchten. Sie alle fordern Aufklärung über ihre Kinder, die ihnen die Behörden aber bis heute verweigern

brigitte.de, 25.4.2019

Leipziger Comic über DDR-Punks: „Wir wollten raus aus der grauen Tristesse“

Ohne Punkrock wäre er kein Zeichner geworden, sagt der Leipziger Künstler PM Hoffmann. Jetzt hat er zusammen mit Bernd Lindner eine Graphic Novel über den DDR-Punkrock veröffentlicht. Im LVZ-Interview spricht er unter anderem über seine eigenen Erfahrungen in der Subkultur

dnn.de, 25.4.2019

Streit um DDR-Kunst: Das Friedensmal in Wusterwitz ist in Gefahr

Über Geschmack lässt sich streiten. Doch das 1987 eingeweihte Friedensmal ist in Gefahr. Der von Wilfried Heider geschaffenen Edelstahl-Flamme droht die Versteigerung. Aber es regt sich Widerstand

maz-online.de, 25.4.2019

Stasi lagerte in Wanzleben Giftgas

Der Klein Wanzleber Siegfried Jackowicz hat eine Chronik über die Zeit von 1989 bis 1995 im Kreis Wanzleben verfasst

volksstimme.de, 24.4.2019

REPUBLIKFLÜCHTLING

Grenz-Freundschaft am Kolonnenweg

Am Ex-Todesstreifen treffen sich zwei ehemalige DDR-Bürger zum Erinnern am Grünen Band an der Wirlspitze bei Ziemendorf

volksstimme.de, 24.4.2019

FORSCHUNGSPROJEKT ZUM DDR-ALLTAG

WAR FRÜHER VIELLEICHT DOCH ALLES SCHLECHT?

Das Gehirn verdrängt negative Erlebnisse, Gutes hingegen bleibt, heißt es. Ob dies auch bei DDR-Erinnerungen der Fall ist, wollen Forschende an den Universitäten in Erfurt und Jena jetzt herausfinden

mdr.de, 24.4.2019

Greifswald bleibt Heimat nach der Flucht aus der DDR

Ein Arzt verließ ein Jahr vor der Wende die vorpommersche Universitätsstadt Greifswald. Ein neues Buch erzählt, wie er danach über die Heimat im deutschen Nordosten und die Flucht denkt

ostsee-zeitung.de, 23.4.2019

Sicherheits- oder Unterdrückungsstaat?

Warum die Erinnerung an die DDR so unterschiedlich ist

Hort der sozialen Sicherheit oder Unterdrückungsstaat? Das heutige Bild vom DDR-Alltag ist so unterschiedlich wie die Menschen, die ihn erlebt haben. Das macht das Thema für die Geschichtsforschung so spannend

dnn.de, 23.4.2019

Comic-Reise in die DDR: Thälmann, Trampen, Turnfest

Wie war das Leben in der DDR und kurz nach 1989? Der Leipziger Comiczeichner Schwarwel hat sich in seinem neuen Buch wieder auf eine Zeitreise begeben. Mit Texten von Wissenschaftlern und Zeitzeugen ist ein unterhaltsames und informatives „Geschichts“-Buch entstanden

dnn.de, 23.4.2019

Oer-Erkenschwick: Wie war das mit der DDR? - Heimatverein lud zum Vortrag ein

Der Verein für Orts- und Heimatkunde und die Volkshochschule Oer-Erkenschwick luden gemeinsam zum ersten Teil des Vortrags "Wie war das mit der DDR?" ein. Dabei ging es um die Gründung der DDR, den Mauerbau und politische Realitäten im "zweiten deutschen Staat"

lokalkompass, 22.4.2019

Politiker, Stasi-Spitzel, Vater

Ibrahim Böhme "wollte nicht normal sein"

Ibrahim Böhme gilt in der Wendezeit als politische Lichtgestalt. Doch noch 1990 wird er als Stasi-Spion enttarnt. Nun hat Tatjana Böhme-Mehner ihre Erinnerungen an den Vater in einem Buch niedergeschrieben. Mit n-tv.de spricht sie über einen abwesenden Vater und dessen Talent, sich Wirklichkeit zu schaffen. Und über eine der schönsten Liebeserklärungen, die er ihr nach seinem Tod gemacht hat

n-tv.de, 22.4.2019

Gerda aus Halle

Opfer des DDR-Systems: Ins Gefängnis, weil sie vergewaltigt wurde

Sie wurde zu DDR-Zeiten vergewaltigt, wochenlang in einem berüchtigten halleschen Ärztehaus "behandelt" und dann wegen "Arbeitsscheue" ins Gefängnis gesteckt. Die 67-jährige Gerda ist heute noch in Therapie – und hofft auf Rehabilitierung

mdr.de, 22.4.2019

Mein DDR-Ding

Unsere Autorin ist nach dem Mauerfall geboren. Ihre Jugendweihe feierte sie trotzdem. Wie kann es sein, dass diese Tradition der DDR so selbstverständlich weiterlebt?

zeit.de, 19.4.2019

Sachsen

Dresdner Schauspiel-Saison 2019/20 im Zeichen des Mauerfalls

Das Dresdner Staatsschauspiel zeigt in der neuen Saison Klassiker, Moderne und Zeitgenössisches auf seinen Bühnen. Doch die Hauptrolle spielt die jüngere Geschichte

n-tv.de, 17.4.2019

Besonderes Abenteuer: Emotionales am Todesstreifen

Erlebnisse eines Grenzgängers auf der Reise zu sich selbst

blick.de, 17.4.2019

Literatur

Erschütternde Lebensgeschichten der DDR-Gründerzeit

Heimkehrer aus dem sowjetischen Exil haben die DDR als Statthalter von Stalins Gnaden aufgebaut. Sie selbst waren für immer geprägt von dessen Terrorherrschaft. „Die Moskauer“ präsentiert auf schreckliche Weise fesselnde Biografien deutscher Kommunisten aus dieser Zeit

focus.de, 16.4.2019

Stasi-Auflöser Heinz Engelhardt

"Wir haben uns im Osten der Republik sehr wohl gefühlt"

Feste feiern, Bürger vorm Klassenfeind schützen, Pflicht erfüllen - knapp drei Jahrzehnte nach dem Ende der Schnüffelei packt jetzt Heinz Engelhardt aus, 1989 der letzte Stasi-General. Sein beklemmendes Fazit: Schön war's

spiegel.de, 15.4.2019

Auf dem Weg zum Naturmonument: Filmprojekt zum Grünen Band

Ort der Erinnerung und Naturparadies: Das Grüne Band hat viele Gesichter. Sachsen-Anhalt will den Schutz des ehemaligen Grenzstreifens verbessern. Welche Rolle spielt dabei das Filmprojekt eines Abenteurers?

welt.de, 15.4.2019

Interview: Geteiltes Jubiläum?

von Freya Klier Freya Klier

„Ostdeutsche“ Perspektiven auf siebzig Jahre Grundgesetz

kas.de, 15.4.2019

THEATER

Die Träume der Unangepassten in der DDR

Die szenische Uraufführung des Romans „Düsterbusch City Lights“ von Alexander Kühne hat Premiere im Schauspielhaus Magdeburg gefeiert

volksstimme.de, 15.4.2019

Lesung mit Marie Luise Knopp

„Schmusekurs mit der Stasi war vorbei“

Opladen Marie Luise Knopp las im Funkenturm aus ihrem Buch über ihre Zeit im Gefängnis Hoheneck in der DDR

rp-online.de, 14.4.2019

Wer überlebte, schwieg

Der Historiker Andreas Petersen schildert, wie das Stalintrauma deutscher Kommunisten, die aus dem Exil in der Sowjetunion zurückkehrten, die politische Entwicklung der jungen DDR prägte

sueddeutsche.de, 14.4.2019

Großes Interesse an der Podiumsdiskussion zur Stasi-Ausstellung in Ratzeburg

Eine Debatte über die Zeit vor und nach der Grenzöffnung und den Umgang mit den Erfahrungen der Menschen verfolgten mehr als 100 Zuhörer im Rathaussaal Ratzeburg

ln-online.de, 13.4.2019

Brüchiges Papier, schwierige Digitalisierung

Wie weiter mit den Stasi-Akten?

Dreißig Jahre nach dem Ende der DDR wird erneut darüber diskutiert, wie es mit den Akten der Stasi weitergeht. Es geht konkret um 111 Kilometer Akten, die der Geheimdienst hinterlassen hat. Dabei hätte wohl niemand in der Stasi gedacht, dass die Unterlagen mal zu einem Denkmal erklärt würden. Doch nun werden sie für die Nachwelt aufbewahrt. Aber diese Aufbewahrung sorgt inzwischen für einige Probleme

mdr.de, 13.4.2019

Neue Zahlen von der Staatsministerin

Monika Grütters gibt regierungsamtliche Zahl der Todesopfer des DDR-Grenzregimes bekannt

fu-berlin.de, 11.4.2019

Lesung zu Stasi und Familie in Alt Ruppin

Hat jemand in der Familie heimlich Informationen an die Stasi geliefert? Für viele Ostdeutsche ist das bis heute unklar. Martin Ahrends hat mit Zeitzeugen gesprochen und die Geschichten aufgeschrieben

maz-online.de, 11.4.2019

STASI-GEBÄUDE IN ANKLAM

SPD möchte eine Art DDR-Gedenkstätte

Einst Stasi-Dienststelle mit Arrestzellen, heute Standort der Kreisverwaltung: Das Gebäude in der Anklamer Ellenbogenstraße 2 soll zu einem Erinnerungsort werden. Nur wie ist noch nicht klar

nordkurier.de, 11.4.2019

Nach rbb-Recherchen

Grütters distanziert sich von Studie zu Grenztoten

Eine Studie kam 2017 zu dem Schluss, dass es an der innerdeutschen Grenze 327 Tote gegeben haben soll. Doch rbb-Recherchen zeigten, dass das nicht stimmt. Nun hat sich auch Kulturstaatsministerin Monika Grütters von den Zahlen distanziert

rbb24.de, 10.4.2019

Selbstverbrennung eines Pfarrers

Der Fall des Pfarrers Oskar Brüsewitz

Der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz zündete sich 1976 in Zeitz selbst an – aus Protest gegen die Verhältnisse in der DDR. Das DDR-Regime verunglimpfte ihn als Psychopathen. Bis heute ist die Erinnerung an Oskar Brüsewitz ein heißes Eisen. Bald wäre sein 90. Geburtstag

deutschlandfunk.de, 9.4.2019

„Stasi-Vorwurf“: Abgeordnete verlangen Aufklärung

Der Vorwurf, dass das Jobcenter Ostprignitz-Ruppin mit „Stasi-Methoden“ arbeitet, wird wohl am Donnerstag den Kreistag beschäftigen. Mehrere Fraktionen erwarten Antwort auf ihre Fragen von Landrat Ralf Reinhardt (SPD)

maz-online.de, 9.4.2019

Video (4 Min.)

Die Gastarbeiterkinder der DDR

Liebesbeziehungen und Ehen mit Vertragsarbeitern waren in der DDR verboten. Verhindern konnte das die Partei aber nicht. Die Kinder, die aus diesen Beziehungen entstanden, leiden bis heute darunter

zdf.de, 9.4.2019

Rolf Henrich

„Ausbruch aus der Vormundschaft. Erinnerungen“

Im Westen kannte ihn vor der Wende niemand, im Osten war er eine lokale Größe. Sein Buch aber machte den DDR-Rechtsanwalt Rolf Henrich 1989 schlagartig prominent. „Der vormundschaftliche Staat“ hieß es, „Vom Versagen des real existierenden Sozialismus“. Jetzt legt Henrich mit einer Autobiographie nach

deutschlandfunk.de, 8.4.2019

Spuren der DDR-Staatsgrenze in Potsdam

Die Spuren der deutsch-deutschen Teilung sind in Potsdam fast komplett verschwunden. Nun erinnern acht Stelen zwischen Villa Schöningen und Villa Gutmann am Ufer des Jungfernsees an das Sperrgebiet der DDR-Staatsgrenze zu West-Berlin

taz.de, 8.4.2019

Interview: Ostdeutsche Kunst ist nicht DDR-Kunst

Potsdam plant ein Museum für "DDR-Kunst". Ein überholter Begriff, findet der Dresdner Kulturwissenschaftler Paul Kaiser

br.de, 8.4.2019

Das Ende der DDR

Beginn der großen Freiheit?

Überlegungen von Marius Hasenheit

deutschlandfunkkultur.de, 8.4.2019

Sanierung von DDR-Altlasten

Giftiges Erbe in Bitterfeld-Wolfen

Die DDR-Chemieindustrie in Bitterfeld und Wolfen hat Grundwasser und Böden nachhaltig verseucht. 200 Millionen Kubikmeter giftiges Grundwasser warten 30 Jahre nach dem Fall der Mauer immer noch auf eine nachhaltige Sanierung. Geschieht dies nicht, muss weiter gereinigt und gepumpt werden – zu enormen Kosten

deutschlandfunk.de, 8.4.2019

Prostitution in der DDR

Zeitzeugen gesucht

Sex gegen Geld war in Ostdeutschland verboten - und doch alltäglich, ob für Devisen in Interhotels oder auf dem Straßenstrich, in edlen Nachtbars der Großstädte oder in der Provinz. SPIEGEL TV sucht Zeitzeugen, die davon erzählen

spiegel.de, 7.4.2019

Politiker der Linken planen Feierlichkeit zum 70. Jahrestag der DDR-Gründung

Während die Vorbereitungen für die Festlichkeiten zum 30. Jahrestag des Mauerfalls am 9. November 2019 in der Hauptstadt in vollem Gange sind, bereiten Politiker der Linken-Partei in Berlin-Lichtenberg eine „würdevolle Veranstaltung“ zum 70. Jahrestag zur Gründung der DDR vor

epochtimes.de, 7.4.2019

Voll der Osten – 
Leben in der DDR

Das Heimatmuseum der Stadt Herrnhut präsentiert derzeit die Fotoausstellung „Voll der Osten – Leben in der DDR“ von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle. Im Mittelpunkt stehen dabei die 80er Jahre in der Deutschen Demokratischen Republik. Die Sichtweise darauf liegt natürlich im Auge des Betrachters

alles-lausitz.de, 7.4.2019

Dokumentation über die DDR

Matrose auf sinkendem Schiff

Väter-Doku: Andreas Goldsteins Essayfilm „Der Funktionär“ über den SED-Politiker Klaus Gysi

tagesspiegel.de, 6.4.2019

30 Jahre Deutsche Einheit

Jubiläums-Kommission: Kritik an Ernennung Platzecks zum Vorsitzenden

Dieses und nächstes Jahr stehen der Bundesrepublik einige Jubiläen ins Haus. 30 Jahre friedliche Revolution und 30 Jahre Deutsche Einheit. Gerade erst beschloss das Bundeskabinett ein Jubiläumskonzept und die Einsetzung einer Kommission, die die Organisation der Jubiläums-Festlichkeiten koordinieren soll. Der ehemalige Ministerpräsident Brandenburgs, Matthias Platzeck, wurde zum Kommissionsvorsitzenden ernannt. Die Personalie hat jedoch auch Kritiker

mdr.de, 6.4.2019

30 Jahre friedliche Revolution

Erinnerung an einen Brückenbauer

Peter Model wäre heute 80 Jahre alt geworden. Er gründete 1987 die Umweltgruppe Cottbus, die zur wichtigsten Opposition im damaligen Bezirk heranwuchs

lr-online.de, 5.4.2019

Haben die nur Beton im Kopf?

Linke feiert lieber 70. Jahrestag der DDR statt 30 Jahre Mauerfall

Am 9. November feiert ganz Deutschland den 30. Jahrestag des Mauerfalls. Ganz Deutschland? Ein kleine Gruppe der Linke-Partei in Lichtenberg bejubelt lieber 70 Jahre DDR

bz-berlin.de, 5.4.2019

Stasi-Akten und Militärgefängnis im Fokus

Wie kann ich meine Stasi-Akten einsehen? Einen Beratungstag bietet das Grenzlandmuseum Eichsfeld in Teistungen am 11. April an. Für 19 Uhr ist ein Vortrag über das Militärgefängnis Schwedt geplant

goettinger-tageblatt.de, 5.4.2019

Buch von Ibrahim Böhmes Tochter

Mein Vater, der Stasi-Spitzel

Er kam und ging, wann er wollte: Ibrahim Böhme (1944-1999) war alles andere als ein guter Familienvater. „Ich musste immer auf ihn warten“, sagt Tatjana Böhme-Mehner

bz-berlin.de, 4.4.2019

STASI-UNTERLAGENBEHÖRDE

Die Arbeit mit den Stasi-Akten macht die Beschäftigten krank

Mitarbeiter fehlen durchschnittlich 30 Tage im Jahr. In keiner anderen Bundesbehörde fallen Mitarbeiter so lange aus

morgenpost.de, 3.4.2019

ATOMARE ZWISCHENFÄLLE

Neue Stasi-Enthüllungen zum Kernkraftwerk Lubmin

Welche Rolle spielte die Stasi im streng abgeschirmten Kernkraftwerk Lubmin? In einem neuen Buch geht es um Industriespionage, atomare Zwischenfälle und permanente Materialprobleme

nordkurier.de, 3.4.2019

Vor 30 Jahren schaffte die DDR den Schießbefehl ab

Die Anordnung an die Grenzsoldaten, künftig nicht mehr auf Republikflüchtlinge zu schießen, gab Verteidigungsminister Streletz am 3. April 1989 nur mündlich. Die DDR wollte die Existenz des Schießbefehls nicht durch einen schriftlichen Widerruf dokumentieren

maz-online.de, 3.4.2019

Trabi auf Beinen erinnert an DDR-Flucht

Unbequem, laut, Zweitaktmotor und Frontantrieb – Der Trabi war das Kultfahrzeug in der DDR. Im September 1989 schmückten hunderte von ihnen die Prager Innenstadt. Auf der Leipziger Buchmesse 2019 wurde daran erinnert

mephisto976.de, 1.4.2019

CDU-Landtagsfraktion: Erinnerungen an friedliche Revolution

Die CDU-Landtagsfraktion in Schwerin ruft dazu auf, persönliche Erinnerungen an den Mauerfall im Internet zu teilen und so für die Nachwelt zu erhalten. Seit Freischaltung der Internetseite www.mein1989.de Ende März gingen die ersten Mitteilungen ein

t-online.de, 1.4.2019