Weitere aktuelle Artikel



16.8.2017


Die Mauer zugleich immer und überhaupt nie wahrnehmen

Das Podiumsgespräch „Medien, Macht, Öffentlichkeit: Der Mauerbau im Spiegel der Medien“ reflektierte über die Präsenz der Mauer in den Medien

die-tagespost.de, 16.8.2017

DDR-Kindergefängnis Bad Freienwalde

Die eisige Kälte der Macht

Im Kindergefängnis von Bad Freienwalde waren sogar dreijährige Kleinkinder der Staatsmacht ausgeliefert. Ehemalige Insassen kämpfen bis heute erfolglos für eine Opferrente und Rehabilitation. Nur eine der Betroffenen konnte sich erfolgreich bis zum Bundesverfassungsgericht durchklagen: allein und ohne Anwalt

deutschlandfunk.de, 16.8.2017

Gegen das Verblassen der Erinnerung an Diktatur

Kreis-CDU und Stadtverband Treffurt laden zum Gedenken an Opfer der deutschen Teilung

thueringer-allgemeine.de, 16.8.2017


15.8.2017


Biotop an früherer DDR-Grenze

Naturschützer kaufen "Grünes Band"

Die ehemalige innerdeutsche Grenze ist 1.400 Kilometer lang – und bildet ein einzigartiges Biotop, seit die Natur sich den Grenzstreifen zurückgeholt hat. Ein Drittel der Fläche gehört Privatleuten. Naturschützer versuchen, die Grundstücke aufzukaufen

mdr.de, 15.8.2017

Aus Stasi-Behörde könnte LAkD werden

Nach dem Willen der CDU soll die Stasi-Unterlagen-Behörde in Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Namen bekommen

nordkurier.de, 15.8.2017

Linken-Politikerin: Die SED war rechts

Die Abgeordnete Halina Wawzyniak rechnet mit der früheren DDR-Staatspartei ab. Führenden Linken kommt das ungelegen

sueddeutsche.de, 15.8.2017

56 Jahre Berliner Mauer

Symbol für Trennung und Tod

heute.de, 15.8.2017

„DDR war weiter weg als der Mond“

Zeitzeugen und CDU-Vereinigung OMV erinnern an Mauer-Bau im August 1961

allgemeine-zeitung.de, 15.8.2017

Gedenken in Eisenach: „Neue Mauern engen ein und töten sogar Menschen“

Bei der Eisenacher Gedenkveranstaltung zum Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 spannte Pfarrer Köhler am Sonntag den Bogen in die Gegenwart

thueringer-allgemeine.de, 15.8.2017


14.8.2017


Cottbus erinnert an die Mauertoten

Zum Tag des Mauerbaus ist am Sonntag im Cottbuser Menschenrechtszentrum ein Mahnmal eingeweiht worden. Es erinnert an jene Opfer, die an der Berliner Mauer und an den Grenzen des Eisernen Vorhangs bei der Flucht den Tod fanden

lr-online.de, 14.8.2017

Für alle, die gelitten haben

In Potsdam wurde in zahlreichen Gedenkveranstaltungen an den Bau der Berliner Mauer vor 56 Jahren erinnert. Unter den Teilnehmern waren auch viele Zeitzeugen

pnn.de, 14.8.2017

Attacken im Bundestagswahlkampf

Junge Union gibt SPD Mitschuld am Mauerbau

Den Angriff der jungen Christdemokraten kontert eine Berliner SPD-Gruppe mit einem Nazi-Vergleich. Kluge Argumente? Fehlanzeige. Ein Kommentar

tagesspiegel.de, 14.8.2017

Kulturstaatsministerin Grütters

Berliner Mauer - Symbol der Gnadenlosigkeit des SED-Regimes

bundespresseportal, 14.8.2017

Ausstellung "Beyond the Wall"

Alltäglichkeit im Todesstreifen

Die East-Side-Gallery in Berlin dokumentiert deutsche Mauer-Geschichte. Mit Video-Stills aus den 80er-Jahren will der Künstler Stefan Roloff an die Schicksale erinnern, die sich hier zu Zeiten der DDR ereigneten

deutschlandfunk.de, 14.8.2017

Vortrag in Görslow

Die Bauern im Fokus der Stasi

Historiker erklärt Einfluss des Ministeriums für Staatssicherheit auf die Landwirtschaft und zeigt Fallbeispiele aus dem Schweriner Umland

svz.de, 14.8.2017


13.8.2017


Mauergedenktag

Grütters: Mauer ist weltbekanntes Symbol der Gnadenlosigkeit

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat am Jahrestag des Baus der Berliner Mauer an den Schrecken erinnert, der dem Bauwerk innewohnte

bz-berlin.de, 13.8.2017

Mordverdacht

Schwester Sigrada kam nie beim Geburtstag an

Der Wernigeröder Jürgen Wolke kämpft für die Aufklärung des Todes einer Franziskanernonne im Jahr 1951 bei Hötensleben

volksstimme.de, 13.8.2017

Mauerbau vor 56 Jahren

Erinnern an "Symbol der Gnadenlosigkeit des SED-Regimes"

Am 13. August 1961 begann in Berlin der Bau der Mauer, die die deutsche Hauptstadt für 28 Jahre trennte. Zum 56. Jahrestag des Mauerbaus haben Politik und Opferverbände an das Ereignis erinnert und der Opfer gedacht

mdr.de, 13.8.2017

56 Jahre nach dem Bau der Mauer

Heute haben wir keine Haltung mehr, wenn es um Unrecht geht

56 Jahre nach dem Mauerbau haben viele in Deutschland den Kompass verloren. Gegen Unrecht und Diktatur einzustehen wird als "tendenziös" betrachtet

huffingtonpost.de, 13.8.2017

56 Jahre nach Mauerbau

Souvenirshop bietet Touristen Fotos mit DDR-Maschinenpistole an

Berlin gedenkt am Sonntag der mindestens 139 Maueropfer. Ein Souvenir-Laden an der East Side Gallery bietet derweil Besuchern an, gegen Geld mit einer DDR-Maschinenpistole zu posieren

bz-berlin.de, 13.8.2017

Eingemauerte Seelen

Mauer: Das Gedenken an den Bau der Berliner Mauer vor 56 Jahren lenkt den Blick auf die seelischen Spätfolgen von DDR-Unrecht. Dieses hinterlässt Wunden, die bis heute offen sind. Doch es gibt Hilfen

sonntag-sachsen.de, 13.8.2017

Thüringen plant Bundesratsinitiative für DDR-Opfer

Menschen, die in der DDR verfolgt wurden, haben ein Recht auf Rehabilitierung. Allerdings nur noch bis Ende 2019. Thüringen will das ändern

insuedthueringen.de, 13.8.2017


12.8.2017


Der Tod im Grün

Seit dem 13. August 1961 trennte die Berliner Mauer die deutsche Hauptstadt, die innerdeutsche Grenze war 1400 Kilometer lang. Der BAYERNKURIER stellt ihnen einige Fakten vor, die Sie über diese Grenze noch nicht wussten

bayernkurier.de, 12.8.2017

AfD-Russland-Kongress

Experte mit fragwürdiger Vergangenheit

Die AfD lädt zu einem Russland-Kongress nach Magdeburg. Es geht um Verständigung, Sanktionen und Kritik an der NATO. Zu Gast ist auch ein Experte, der offenbar einst mit der Stasi kollaborierte

tagesschau.de, 12.8.2017

Umstrittene Straßennamen aus DDR-Zeit

Straßennamen aus DDR-Zeit gibt es trotz einer großen Umbenennungswelle Anfang der 1990er Jahre in Mecklenburg-Vorpommern immer noch

focus.de, 12.8.2017

Kanzlerin zu Besuch im Ex-Stasi-Gefängnis

„DDR-Unrecht nicht vergessen“

Merkel und das Grauen von Hohenschönhausen

svz.de, 12.8.2017


11.8.2017


56. Jahrestag des Mauerbaus
„Das DDR-Unrecht darf nicht vergessen werden“

Berlin, 11. August 2017 – Anlässlich des Jahrestages des Baus der Berliner Mauer am 13. August erinnert die Stiftung Berliner Mauer an die Opfer der Teilung. Der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Prof. Dr. Axel Klausmeier, erklärt: „Das DDR-Unrecht darf nicht vergessen werden. Wir gedenken der Todesopfer an der Berliner Mauer, aber auch all jener Opfer des SED-Regimes, die noch heute unter uns leben. Sie mahnen uns, dass Freiheit, Demokratie und Menschenrechte als zentrale Grundwerte unserer Gesellschaft geschützt werden müssen. Deshalb stehen die Opfer der Teilung im Mittelpunkt unserer Gedenkveranstaltung. Und des-halb setze ich mich dafür ein, die historischen Orte Berlins, die Geschichte greifbar machen, zu erhalten und dort gerade für junge Menschen Bildungsangebote zu entwickeln.“

Stellvertretend für alle Todesopfer wird bei der Gedenkandacht am 13. August die Biografie des polnischen Staatsbürgers Czeslaw Jan Kukuczka gelesen. An der Andacht wirken zudem drei MusikerInnen aus Polen sowie SchülerInnen der Marienschule in Hildesheim mit.

Zu Czeslaw Jan Kukuczka: Im März 1974 wurde der polnische Staatsbürger bei seiner Ausreise am Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße im „Tränenpalast“ hinterrücks erschossen. Sein tragischer Fall belegt die internationale Bedeutung der Mauer als Symbol des Kalten Krieges und wurde erst im letzten Jahr bekannt. Mindestens 140 Menschen wurden im Zeitraum von 1961 bis 1989 an der Berliner Mauer getötet oder kamen im Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime ums Leben:

- 101 Flüchtlinge, die beim Versuch, die Grenzanlagen zu überwinden, erschossen wurden, verunglückten oder sich das Leben nahmen

- 30 Menschen aus Ost und West ohne Fluchtabsichten sowie
- 1 sowjetischer Soldat, die erschossen wurden oder verunglückten

- 8 im Dienst getötete DDR-Grenzsoldaten, die durch Fahnenflüchtige, Kameraden, einen Flüchtling, einen Fluchthelfer oder einen West-Berliner Polizisten getötet wurden

Auch 56 Jahre nach dem Mauerbau kann es keine abschließende Aussage zur Anzahl der Todesopfer an der Berliner Mauer geben. Grund dafür ist, dass trotz umfangreicher Forschungen immer wieder Unterlagen auftauchen, die eine erneute Überprüfung erfordern. Zu zahlreichen Verdachtsfällen konnten noch keine Akten gefunden werden bzw. konnte auf Grundlage der vorhandenen Akten keine Aussage getroffen werden, ob es sich tatsächlich um ein Todesopfer an der Grenze handelte.

Seit 2005 überprüft die Stiftung Berliner Mauer  gemeinsam mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam die genaue Zahl der Todesopfer an der Berliner Mauer. Erst vor einigen Tagen bestätigte die Stiftung Berliner Mauer mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam nach intensiver wissenschaftlicher Prüfung und Auswertung zahlreicher Dokumente den bereits im letzten Jahr bekannt gewordenen Verdachtsfall Wladimir Iwanowitsch Odinzows als 140. Todesopfer. Die Biografien aller 140 Todesopfer sind unter www.berliner-mauer-gedenkstaette.de sowie www.chronik-der-mauer.de abrufbar.


Pressemitteilung als PDF

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Kontakt:

Hannah Berger | Stiftung Berliner Mauer | Bernauer Straße 111
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Stasi-GedenkstätteHubertus

Knabe für mehr Forschung

Der Direktor der Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, mahnt mehr Forschung über politische Gefangene in der DDR an

deutschlandfunk.de, 11.8.2017

Stasi-Knast als Wahlkampfbühne

Die Bundeskanzlerin startet ihre Wahlkampagne ausgerechnet an einem Schauplatz der DDR-Vergangenheit: im ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen. Was will Angela Merkel damit bezwecken?

dw.com, 11.8.2017

Senatskanzlei Berlin

Müller zum 13. August

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, erklärt zum 56. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer

focus.de, 11.8.2017

Berliner Mauer

Das unmenschliche Bauwerk

Der Mauerbau am 13. August 1961 hat eine ganze Epoche geprägt. 28 Jahre lang teilte die Mauer Berlin, trennte Familien, zerstörte Lebenswege – und forderte zahlreiche Menschenleben. Generationen von Deutschen litten unter den Folgen der deutschen Teilung

bundesregierung.de, 11.8.2017

Merkel in Stasi-Gedenkstätte

Die Gegenwart ist Geschichte

Die Kanzlerin besucht das ehemalige Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen und spricht über Linksextremismus

tagesspiegel.de, 11.8.2017


10.8.2017


Mit Video

Kettcar landet Klickhit mit Lied über DDR-Flucht

Zum Jahrestag des Mauerbaus veröffentlicht die Band Kettcar einen Song über einen Hamburger Fluchthelfer. Sie trifft damit nicht nur in den Kern der aktuellen Debatte, sondern auch ins Herz der Fans

ln-online.de, 10.8.2017


9.8.2017


Neue Stasi-Akten veröffentlicht

DDR-Grenzregime forderte 58 weitere Opfer

Das Mauermuseum gab Einblick in unveröffentlichte Stasi-Akten. Daraus wird klar: Das DDR-Grenzregime forderte noch mehr Opfer als bisher bekannt

bz-berlin.de, 9.8.2017

Pater Philipp Reichling erinnert in WDR2 an den Mauerbau

Duisburger Priester spricht Radio-Beitrag am Sonntag, 13. August, um 7.45 Uhr

bistum-essen.de, 9.8.2017


8.8.2017


Ein Konzert zur deutschen Teilung

Grenzlandmuseum Bad Sachsa erinnert am Freitag musikalisch an den Bau der Mauer

harzkurier.de, 8.8.2017

CDU gedenkt des Baus der Berliner Mauer

CDU Vereinigungen erinnerern an die Schrecken der deutschen Teilung und die DDR-SED Diktatur

lokalkompass.de, 8.8.2017

Gedenkstätte erinnert an Todesopfer des Eisernen Vorhangs

Mahnmal wird am Sonntag zum 56. Jahrestag des Mauerbaus im Cottbuser Menschenrechtszentrum eingeweiht. Auch eine Plakatausstellung öffnet

lr-online.de, 8.8.2017


7.8.2017


Neuer Artikel vom 7.8. bei "Artikel zur DDR"

Junge Gemeinde in der DDR zum Zuhören

„Die JG ist für mich ein Ort, an dem man sich zuhause fühlen kann“, sagt die Schülerin Ronja Duppel, die heute dort aktiv ist. Mit Mitschülerin Lene Timm hat sie im Rahmen eines Wettbewerbs ein Hörspiel über die Junge Gemeinde in Neuruppin zu DDR-Zeiten entwickelt und Menschen von damals wieder zusammengebracht

maz-online.de, 7.8.2017

Lichtenberg

Archiv der DDR-Opposition jetzt in der früheren Stasi-Zentrale

berliner-zeitung.de, 7.8.2017


6.8.2017


Zwischen Tierpark und Hönow

DDR-Bahnhöfe der Linie U5 kommen unter Denkmalschutz

Auf der Linie U5 nach Hönow sollen neun Bahnhöfe aus DDR-Zeiten unter Denkmalschutz kommen. Das teilte die Kulturverwaltung dem Linken-Abgeordneten Kristian Ronneburg auf eine schriftliche Anfrage mit. Als Teil der einzigen zu DDR-Zeiten gebauten U-Bahnstrecke hätten die Bahnhöfe verkehrsgeschichtliche Bedeutung, erklärte Kulturstaatssekretär Torsten Wöhlert

rbb-online.de, 6.8.2017


5.8.2017



4.8.2017


Die Frau an Erichs Seite

Die verbotene Liebe der Margot Honecker

mz-web.de, 4.8.2017

Gefängnis für ein bisschen Meinung

DDR Bürger des sozialistischen Staates, die Briefe an den britischen Sender BBC schrieben, galten dem Regime als Verräter. Viele taten es trotzdem, wie ein neues Buch verrät

augsburger-allgemeine.de, 4.8.2017


1.8.2017


Pressemitteilung

Roggenernte an der Kapelle der Versöhnung

Berlin, 1. August 2017 – Am heutigen Dienstag wurde das Roggenfeld an der Kapelle der Versöhnung auf dem Gelände der Gedenkstätte Berliner Mauer geerntet. Das rund einen halben Hektar große Getreidefeld im ehemaligen Todesstreifen ist ein symbolträchtiges und nachhaltiges Zeichen und ein wichtiges Element der Gedenkstätte.
 
Bereits im Frühjahr 1990 sähten einige Ostberliner auf dem ehemaligen Todesstreifen Lupinen aus. Später übernahm der Künstler Michael Sprengler gemeinsam mit Mitgliedern der Versöhnungsgemeinde die Aussaat als Teil des „Kunstprojekts Roggenfeld“ und der Gemeindearbeit – im ehemaligen Todesstreifen sollte wieder etwas wachsen. Seit 2011 ist das Roggenfeld ein fester Aspekt der Außenausstellung der Gedenkstätte Berliner Mauer. Mittlerweile wird seit zwölf Jahren Getreide gesät, geerntet und nachhaltig verarbeitet.
 
Stiftungsdirektor Prof. Dr. Axel Klausmeier sagt zu diesem besonderen Element der Gedenkstätte: „Ein Roggenfeld auf dem Todesstreifen ist ein symbolkräftiges Zeichen für das Leben und für natürliche Entwicklungen. Und das an einem Ort, an dem das SED-Regime einst jegliche Entwicklung verhindern wollte.“

Die lebenswissenschaftliche Fakultät der Berliner Humboldt-Universität betreut das Projekt in Kooperation der Versöhnungsgemeinde, sie unterstützt unter anderem in der Pflege, Ernte und Aussaat. Wie in den Vorjahren war auch in diesem Jahr wieder der Mähdrescher vom Versuchsgut der Domäne Dahlem im Einsatz.

Nach der Ernte wird das Korn für verschiedene Projekte eingesetzt. Zu besonderen Anlässen wird daraus unter anderem Brot gebacken oder es werden Oblaten für die Feier des Abendmahls in der Kapelle der Versöhnung hergestellt. Das anfallende Stroh wird zur Verbesserung der Bodenqualität in den Boden eingearbeitet.

Die Pressemitteilung finden Sie hier
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Pressestelle | Stiftung Berliner Mauer | Bernauer Straße 111

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Frauen kämpfen um Anerkennung ihrer Lebensleistung

In der DDR Geschiedene warten noch immer darauf, dass für sie eine Entschädigungsregelung eingeführt wird

otz.de, 1.8.2017

Walter Ulbricht - Einsamer Tod während der Weltfestspiele

Als der SED-Chef Walter Ulbricht am 1. August 1973 starb, wurden in Berlin gerade die Weltfestspiele gefeiert. Im bunten Treiben der Jugend geriet der alte Mann des ostdeutschen Sozialismus schnell in Vergessenheit

mdr.de, 1.8.2017



Entschädigung für 240 DDR-Dopingopfer

Seit 2016 haben über 400 Ex-DDR-Leistungssportler bei der Bundesregierung Antrag auf Entschädigung wegen Dopings gestellt. Mehr als die Hälfte wurde bewilligt

zeit.de, 16.8.2017



DDR-Star nicht mehr erwünscht?

Darum spielt Katrin Sass bei Weissensee nicht mehr mit

mz-web.de, 17.8.2017

17.8.2017