Doping in der DDR


Zwangsdoping in der DDR

Aufarbeitung unerwünscht?

Die Opfer von Zwangsdoping leiden bis heute an den Folgen: Manche Schäden tauchen erst spät auf. Auch die Kinder der Opfer sind angeblich betroffen. Doch Studien, die dies klären könnten, werden nicht genehmigt, Nachfragen nicht beantwortet

deutschlandfunkkultur.de, 2.12.2018

Zwangsdoping in der DDR

Wenn ein Staat das Leben seiner Sportler auf Spiel setzt

Tausende Frauen wurden in der DDR zu einer Karriere als Sportlerin gezwungen. Damit sie auch internationale Wettkämpfe gewinnen, mussten sie Testosteron und Wachstumshormone schlucken. Unter den Folgen des Zwangsdopings leiden heute auch ihre Kinder

deutschlandfunkkultur.de, 25.11.2018

Missbrauch im DDR-Sport

Kaputte Körper, kaputte Seelen

Schläge, Beleidigungen, Demütigungen: Frühere Athleten berichten beim Dopingopfer-Hilfeverein über ihre Leidenszeit im DDR-Sport. Eine Qual, die sie bis heute begleitet

spiegel.de, 25.4.2018

Doping

Vergiftet von der DDR

Sie träumten von Glück und Medaillen, aber in der DDR wurden Tausende Sportler unwissentlich gedopt. Sie leiden bis heute an den Folgen. Nun brechen sie ihr Schweigen

zeit.de, 26.3.2018

Doping

DDR-Dopingopfer sterben früher

DDR-Dopingopfer sind einer neuen Studie zufolge von weit schlimmeren Spätfolgen betroffen als bisher angenommen. Das geht aus dem Zwischenergebnis einer erstmalig groß angelegten empirischen Studie hervor

deutschlandfunk.de, 27.10.2017

DDR-Leistungssport: Die Kehrseite der Medaille

"Ich bin gerade in tagesstationärer Therapie wegen Depressionen. Habe Rückenschmerzen. Mir tun die Hüften weh. Ich glaube nicht, dass das altersentsprechend ist." Manuela Renk ist heute 43 Jahre alt. Zu DDR-Zeiten war sie Leistungssportlerin, galt als eine der talentiertesten Sportgymnastinnen. Wie viele andere Nachwuchssportlerinnen träumte sie von einer erfolgreichen Karriere mit olympischen Medaillen. Nur wenige schafften es. Doch sie zahlten einen hohen Preis

ndr.de, 12.3.2017

Doping im DDR-Sport

Viele Opfer leiden noch heute

In der DDR war Doping im Spitzensport an der Tagesordnung, oft ohne Wissen der Betroffenen. Viele Sportler leiden bis heute an gesundheitlichen Folgen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat nun Forschungsstipendien bereitgestellt, um das Zwangs-Dopingsystem aufzuarbeiten

deutschlandradiokultur.de, 23.9.2016

Arzneimittel und DDR

Wieder ein Skandal weniger

Die westlichen Pharmaunternehmen zahlten für Tests von Arzneimitteln in Kliniken der DDR zwar geringere Fallpauschalen als in westlichen Ländern, aber diese Differenz entsprach den im innerdeutschen Handel üblichen Abschlägen

faz.net, 29.8.2016

Leistungssport in der DDR

Auch in der Sportgymnastik wurde gedopt

Bislang hieß es, in der DDR habe es nur im Segeln und in der Rhythmischen Sportgymnastik kein Doping gegeben. Doch das ist ein Trugschluss: Die ehemalige rhythmische Sportgymnastin Susann Scheller berichtet von Blutdoping und einem "Potpourri" an Tabletten, die sie nehmen musste

deutschlandfunk.de, 9.4.2016

Sportgymnastinnen in der DDR

Gebrochen, benutzt, vergessen

Sie fühlen sich heute noch zu fett, das Geräusch der Waage können sie nicht mehr ertragen. Mit Psychoterror wurden Sportgymnastinnen in der DDR einst gefügig gemacht – und nicht nur dort

faz.net, 31.3.2016

DDR-Dopingopfer

Der Kampf gegen die Zeit

Mindestens 10.000 Hochleistungssportler müssten es sein, die die DDR wohl planmäßig gedopt hat. Schätzungen zufolge müssten 2000 Betroffene des Zwangsdopings schwere Schäden davongetragen haben. Auf finanzielle Entschädigung warten viele von ihnen bis heute

deutschlandfunk.de, 30.8.2015

DDR-DOPINGOPFER

"Sie nahmen uns die Kindheit"

25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer leiden Ex-Sportler noch unter den Folgen des DDR-Zwangsdopings. Die physischen wie psychischen Probleme sind gravierend. Eine Betroffene erzählt

welt.de, 9.11.2014

DDR-Staatsdoping: Die Opferliste – ein Auszug

Mehr als 200 DDR-Doping-Opfer hat die Bundesrepublik anerkannt. Der Doping-Opfer-Hilfe-Verein zählt 700 – und die Dunkelziffer dürfte noch größer sein. 73 von ihnen führt FAZ.NET in einer Opferliste auf

faz.net, 17.10.2014

© vanEppstein, www.youtube.com


Steve Barnes, www.youtube.com