Artikel zu Zwangsadoptionen in der DDR


DDR-Zwangsadoption

Kind wurde für tot erklärt - doch 36 Jahre später meldet sich Tochter bei Mutter

Vor 36 Jahren wurde der DDR-Bürgerin Heidi kurz nach der Entbindung das Kind weggenommen. Wenig später erhielt sie die Nachricht, das Kind sei gestorben. Doch nun stellte sich heraus: Ihre Tochter lebt. Die Familie ist wohl Opfer einer Zwangsadoption in der DDR geworden

focus.de, 9.4.2018

EINE STUDIE ZU ZWANGSADOPTIONEN IN DER DDR DECKT ERSTAUNLICHE AUFARBEITUNGSLÜCKEN ÜBER EIN DUNKLES KAPITEL DER VERGANGENHEIT AUF

Bis heute kein Recht auf leibliche Eltern

Sie galten als „Staatsfeinde“, „Republikflüchtlinge“ oder wurden als „asozial“ stigmatisiert: Eltern, deren Kinder in der DDR aus politischen Gründen zwangsadoptiert wurden. Außer in Einzelfällen ist dieses dunkle Kapitel bis heute nicht aufgearbeitet worden. Das soll sich jetzt ändern

moz.de, 6.4.2018

Zwangsadoptionen in der DDR

Gegen eine Mauer des Schweigens

Wer in der DDR auf Druck des Staates sein Kind zur Adoption freigeben musste, darf bis heute nichts von seinem Nachwuchs erfahren. Betroffene zogen nun vor den Bundestag und überreichten eine Petition

tagesschau.de, 5.4.2018

DDR-Zwangsadoptionen beschäftigen den Bundestag

Das DDR-Regime hatte zahlreichen Familien ihre Kinder entrissen. Ein Verein fordert den Bundestag nun auf, die Zwangsadoptionen aufzuarbeiten

zeit.de, 5.4.2018

Opfer reichen Petition im Bundestag ein

DDR-Zwangsadoptionen: Marian Wendt will politische Debatte über Unrechtsstaat

Opfer von Zwangsadoptionen in der DDR fordern in einer Petition mehr politische Unterstützung bei der Aufklärung ihrer Schicksale. Marian Wendt, Chef des Bundestags-Petitionsausschusses, will jetzt eines der dunkelsten Kapitel der DDR-Geschichte gründlich aufarbeiten lassen

lvz.de, 5.4.2018

Adoptionen in der DDR

Das Land, das Kinder aus politischer Motivation stahl

mz-web.de, 5.4.2018

DDR-Zwangsadoptionen

Mutter sieht tot geglaubte Tochter nach 36 Jahren wieder

Auch fast 30 Jahre nach dem Mauerfall ist noch nicht alles vereint – in der Familie zum Beispiel. In der DDR gab es Adoptionen, die möglicherweise erzwungen waren. Am Donnerstag reicht die Interessengemeinschaft "Gestohlene Kinder der DDR" eine Petition in den Bundestag ein. Darin wird gefordert, dass betroffenen Eltern die Suche nach dem eigenen Kind erleichtert werden soll. In Leipzig hat eine Mutter ihr tot geglaubtes Kind wiedergefunden

mdr.de, 5.4.2018

Zwangsadoptionen

Die gestohlenen Kinder der DDR

Kinder von politisch auffällig gewordenen Eltern wurden in der DDR zur Zwangsadoption freigegeben. Viele Eltern wissen bis heute nichts über ihre Kinder. Die "Interessengemeinschaft Gestohlene Kinder der DDR" fordert staatliche Unterstützung bei der Aufklärung der Verbrechen

deutschlandfunk.de, 5.4.2018

Zwangsadoptionen in der DDR

Gegen eine Mauer des Schweigens

Wer in der DDR auf Druck des Staates sein Kind zur Adoption freigeben musste, darf bis heute nichts von seinem Nachwuchs erfahren. Betroffene zogen nun vor den Bundestag und überreichten eine Petition

tagesschau.de, 5.4.2018

Peter Escher auf den Spuren der Verlorenen

Der Moderator unterstützt die Interessengemeinschaft gestohlener Kinder der DDR – und sucht im Landkreis Meißen

sz-online.de, 4.4.2018

LANDESBEAUFTRAGTE ZU ADOPTIONEN UND KINDESENTZIEHUNGEN IN DER DDR

Konferenz der Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Folgen der kommunistischen Diktatur. In letzter Zeit häufen sich Berichte über vermutete politisch motivierte Adoptionen und Kindesentziehungen in der DDR. Die Konferenz der Landesbeauftragten spricht sich für eine Versachlichung in der emotional aufgeladenen Debatte aus

hallelife.de, 27.3.2018

Zwangsadoption: Die geraubten Kinder

Wenn Eltern unbequem waren, nahm ihnen das DDR-Regime das Liebste: ihre Kinder. Sie kamen zu linientreuen Adoptiveltern. Andere Kinder wurden für tot erklärt. Doch ihre Gräber gibt es nicht. Noch heute suchen Eltern verzweifelt nach ihren Töchtern und Söhnen

freiepresse.de, 9.2.2018

Zwangsadoption in der DDR

Nach einem anonymen Anruf will eine Mutter das Grab ihrer Tochter öffnen lassen

Vor 40 Jahren starb Christa Steenvoordens Tochter in der Badewanne ihrer Großeltern. Ihren Leichnam sah sie nie. Eine Exhumierung soll Gewissheit schaffen. Doch die Behörden stellen sich quer. Lebt Juliane vielleicht noch?

stern.de, 11.1.2018

Schicksal Zwangsadoption

Bruder, wo bist du?

berliner-kurier.de, 27.6.2016

Opfer

Schwierige Aufarbeitung von DDR-Zwangsadoptionen

Lange bekannt, aber bis heute kaum erforscht: In der DDR nahm der Staat einer unbekannten Zahl von Eltern ihre Kinder weg und gab diese zur Zwangsadoption frei. Dass manche Betroffene heute noch ihre Angehörigen suchen, vielleicht auch rehabilitiert werden möchten – und unter welchen Folgen sie leiden, war Thema einer Tagung in Berlin

deutschlandfunk.de, 12.11.2015

DDR-Zwangsadoptionen

Als der Staat unsere Familie zerriss

berliner-kurier.de, 12.10.2014

Gestohlenes Leben

Tausende Familien wurden in der DDR von den Behörden auseinandergerissen. Die Opfer leiden bis heute. Eine Wiedergutmachung bleibt den meisten verwehrt

focus.de, 7.10.2014

Kinder, zwangsweise zur Adoption freigegeben

Auf bis zu 10.000 Opfer wird die Zahl der Kinder geschätzt, die in der DDR Familien "an Kindes statt" übergeben wurden. In vielen Fällen wissen die Betroffenen noch nichts von ihrem Schicksal

welt.de, 23.9.2014

Hilfsfonds für DDR-Heimkinder

„Ich habe Kindheit und Jugend verdrängt“

Rund 3.000 Anfragen zu Hilfen aus dem DDR-Heimkinderfonds sind in der Beratungsstelle für Sachsen-Anhalt eingegangen. Einer von ihnen ist Karl-Heinz Stiemer aus Wolfen, der neben dem Antrag auf Entschädigung von seiner ihm bis dahin unbekannten Schwester erfuhr

mz-web.de, 18.9.2014

DDR-ZWANGSADOPTION

Die lange Suche nach dem gestohlenen Kind

1972 wurde Margot Rothert in der DDR ihre Tochter weggenommen. Nun sind beide wieder vereint

bz-berlin.de, 20.4.2014

DDR-ZWANGSADOPTIONEN

Wie der Staat Familien auseinanderriss

qiez.de, 23.5.2012

Zwangsadoption in der DDR

Auf der Suche nach den verlorenen Kindern

Der Tagesspiegel, 22.5.2012

Vor vierzig Jahren wurde Katrin Behr zwangsadoptiert, heute kämft sie um Aufklärung

Die DDR raubte mir meine Mutter

Als Katrins Mutter dem Kind 1972 das letzte Mal über die Haare streicht, trägt sie Handschellen. "Mama, fahr nicht fort!", jammert die Vierjährige. Die Mutter lächelt ihr Kind an und verspricht: "ich komme heute Abend wieder."

bz-berlin.de, 8.3.2012

Zwangsadoption in der DDR

"Wir sehen uns heute Abend wieder!"

Kinder als Staatseigentum: Katrin Behr ist vier, als die DDR-Behörden sie ihrer Mutter wegnehmen und in eine linientreue Familie stecken. Die Opfer solcher Zwangsadoptionen leiden bis heute. Die Geschichte eines Traumas

sueddeutsche.de, 17.9.2011

Kindstod in der DDR: "Es ist, als habe es meine Mädchen nie gegeben"

Ute L.s Zwillingstöchter sollen kurz nach der Geburt in der DDR gestorben sein. Doch die Mutter hat die Leichen nie gesehen, es gibt kein Grab und keine Totenscheine. Wurden die Kinder für tot erklärt und heimlich von der Stasi zur Adoption freigegeben? Eine Spurensuche

spiegel.de, 2.12.2010

ADOPTION IN DER DDR

Die Wiedervereinigung

Ihr Leben lang hat Marion M. aus einem Dorf bei Magdeburg nach ihrer Familie gesucht. Sie fand zwei Schwestern im Westen. Gemeinsam entdeckten sie das Drama ihrer Herkunft

18.7.2010

Zwangsadoption in der DDR - Kidnapping per Gesetz

no-stasi.blogspot.de, 2.10.2009