Todesstrafe in der DDR



Von der stumpfen Guillotine bis zum Schuss in den Hinterkopf

Todesstrafe in der DDR

Sie war eines der am besten gehüteten Geheimnisse der DDR – die Todesstrafe. 164 Mal wurde sie bis 1981 per Guillotine oder "Nahschuss" vollstreckt. Im Dezember 1987 stimmte die Volkskammer der Abschaffung zu

mdr.de, 18.12.2017

DDR-Henker töteten mit „unerwartetem Nahschuss“

Mörder, Nazis, sogenannte Staatsfeinde: Mehr als 200 Menschen wurden in der DDR zum Tode verurteilt, mindestens 164 hingerichtet. Erst 1987 wurde die Todesstrafe abgeschafft – wegen einer Reise

welt.de, 17.7.2017

Stasi-Henker töteten mit Fallschwert und Pistole

Die Gefängnisse der Stasi lagen in der Nachbarschaft. Das Haus der Geschichte dokumentiert jetzt auf einer Website 45 ausgewählte Orte der Repression

welt.de. 15.11.2011

Der letzter Henker der DDR: "Für Gefühle war kein Platz"

Hermann Lorenz war der letzte Henker der DDR. 20 Menschen hat er zwischen 1968 und 1980 in der Hinrichtungsstätte der DDR in Leipzig erschossen

mdr.de, 3.2.2011

Todesstrafe in der DDR

Die Delinquenten starben durch die Guillotine, später durch den „Nahschuss in das Hinterhaupt“. Die Kugel sollte Mörder, Spione, Saboteure treffen. Das Urteil stand meist schon vor dem Prozess fest. Erst 1987 wurde die Höchststrafe abgeschafft

tagesspiegel.de, 19.7.2007

Todesstrafe in der DDR

Der Scharfrichter kam von hinten

Erst wurde ein Fallbeil genutzt, später war ein überraschender Nahschuss in den Hinterkopf die bevorzugte Hinrichtungsmethode in der DDR. Vor 20 Jahren wurde die Todesstrafe in der DDR abgeschafft

stern.de, 15.7.2007

Todesstrafe in der DDR

Der Henker kam von hinten

Die Todesstrafe war eines der größten Geheimnisse der DDR: Vor 20 Jahren schaffte das Politbüro Exekutionen ab. SED-Chef Honecker ging es dabei nicht um Humanismus und Menschenrechte - der Diktator brauchte den Goodwill des Westens, um seinen maroden Staat am Leben zu halten

spiegel.de, 13.7.2007

Letztes Todesurteil der DDR

Nahschuss ins Hinterhaupt

Vor 25 Jahren starb Werner Teske, Volkswirtschaftler und Stasi-Hauptmann. Er war der letzte DDR-Bürger, an dem ein Todesurteil vollstreckt wurde. Sein Tod gilt als Spionagefall, ist aber eigentlich die Geschichte einer gescheiterten Existenzstern.de, 22.6.2006


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