Entführt in die DDR

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Preis für DDR-Aufarbeitung

Der Polemik widerstanden

Betäubt, entführt, verurteilt: Vier Jahre lang war der Journalist und Autor Karl Wilhelm Fricke in einem DDR-Gefängnis inhaftiert. Doch das schüchterte ihn nicht ein. Fricke widmete sein Leben der Aufklärung - nun wurde er dafür ausgezeichnet

tagesschau.de, 15.6.2017

Mit K.o-Tropfen ausgeschaltet, in die DDR entführt

Der DDR-Forscher Karl-Wilhelm Fricke bekommt einen neu gestifteten Preis, der seinen Namen tragen wird. Der Journalist wurde 1955 verschleppt, vier Jahre eingesperrt und blieb doch stets unbeugsam

welt.de, 15.6.2017

Menschenraub durch die Stasi

Von West nach Ost verschleppt

K.-o.-Tropfen, Lügen, rohe Gewalt: Bis zum Mauerbau 1961 ließ die Stasi rund 400 Menschen entführen, einige hinrichten. Auch Journalist Karl Wilhelm Fricke sollte mundtot gemacht werden - er ging durch die Hölle

spiegel.de, 25.1.2017

Gedenkstätte Lindenstraße

Als Werner Bork Zigaretten holen ging

Hunderte Menschen wurden aus dem Westen in die DDR verschleppt. Werner Bork hatte im Mai 1953 Glück: Er konnte seine Verfolger bezwingen

pnn.de, 5.11.2016

Nach Flucht von der Stasi zurückgeholt

1. SED-Kreissekretär aus Lobenstein wegen Spionage verhaftet

thueringer-allgemeine.de, 1.11.2016

Die Entführungspraktiken der Stasi

Auftrag: Menschenraub von Susanne Muhle

Rund 400 Personen wurden im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit bis zum Mauerbau im Jahr 1961 verschleppt. Viele wurden in der DDR zu langjährigen Haftstrafen verurteilt, einige hingerichtet. Die junge Berliner Historikerin Susanne Muhle hat die Entführungspraktiken der Stasi gründlich erforscht

ndr.de, 24.11.2015

Lohnerin über Stasi-Entführungen

Verschleppt nach Ost-Berlin

Autorin Susanne Muhle über Entführungen durch die Stasi der DDR

Susanne Muhle (35) arbeitet als Historikerin in Berlin. Nun bekommt sie einen Preis für ihr Buch über „Menschenraub“ durch die Staatssicherheit der DDR. Im NWZ-Interview erläutert sie die Machenschaften der Stasi

nwzonline.de, 23.11.2015

Die Aktionen der Stasi im Westen: erpresst, entführt, ermordet

Eine neue Studie offenbart das ganze Ausmaß von Stasi-Entführungen in der Bundesrepublik: Hunderte Menschen verschwanden während der deutschen Teilung in DDR-Haft. Doch das war nur eine von vielen Methoden der Staatssicherheit. Ihre Mitarbeiter überwachten, erpressten – und schreckten auch vor Mord nicht zurück

web.de, 31.3.2015

Buchpräsentation

Auftrag: Menschenraub. Entführungen von Westberlinern und Bundesbürgern durch das MfS

bundesstiftung-aufarbeitung.de, 24.3.2015

Goldspringer Hans-Georg Aschenbach

So jagte ihn die Stasi im Westen

Er war Olympiasieger und ranghoher Offizier. Doch eines fehlte Skispringer Hans-Georg Aschenbach: Freiheit. 1988 hielt er es in der grauen Enge der DDR nicht mehr aus und floh in den Westen. Jetzt enthüllt der KURIER, wie die Stasi ihren Vorzeigesportler zurückholen wollte. Notfalls mit einer Entführung

berliner-kurier.de, 2.10.2012

Wie die Stasi mich entführen wollte

Kidnapping war ein politisches Kampfmittel – auch gegen Tagesspiegel-Mitarbeiter

Der Tagesspiegel, 9.8.2011

Entführt von der Stasi - Das Beispiel des Heinz B.

Vor 50 Jahren entführte die DDR-Staatssicherheit Heinz Brandt als "Verräter" aus West-Berlin in den Osten. Ein Lehrstück zum Frösteln

Welt Online, 16.6.2011

Entführt – Menschenraub im Auftrag der Stasi

Eine Veranstaltung zum 80. Geburtstag von Dr. h.c. Karl Wilhelm Fricke

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, 3.9.2009

Mitteldeutsche Zeitung: DDR-Geschichte

Stasi entführte 400 Menschen

presseportal.de, 3.9.2009


Videos

Gerd Sommerlatte: In die DDR entführt

gedaechtnisdernation, www.youtube.com, 16.3.2015


© BB3313, www.youtube.com, 22.5.2012


© Flofl, www.youtube.com