Artikel zum Gefangenenfreikauf aus der DDR


Mission Freiheit

Nutznießer des SED-Regimes

Als Wanderer zwischen beiden Welten hat Rechtsanwalt Wolfgang Vogel, der zugleich in Ost- und West-Berlin eine Lizenz besaß, insgesamt 33 755 Menschen die Freilassung aus DDR-Gefängnissen ermöglicht, wobei die meisten von ihnen in die Bundesrepublik überwechselten

faz.net, 13.4.2015

Wie die DDR ihre Häftlinge verkaufte

Geld für die Ausreise von Menschen - auch das war Teil der deutsch-deutschen Geschichte. Mehr als 33 000 politische Häftlinge kaufte die BRD bis 1989 aus der DDR frei. Einer der ersten war Manfred Hildebrandt

mz-web.de, 19.10.2014

Der Mann, der die Stasi herausforderte

Vor 25 Jahren öffnete die DDR ihre Grenzen. Doch Günter Weinhold wollte vorher in den Westen. Er bekam so viel Ärger, dass sogar die Tagesschau berichtete

augsburger-allgemeine.de, 1.7.2014

Ex-DDR-Häftling Werner Ross: Freiheit ja, Westen nein

Viel Geld hat die BRD in die Hand genommen, um politische Gefangene aus DDR-Haftanstalten freizukaufen. Werner Ross gehört dazu. In den Westen wollte er aber nicht – und musste trotzdem gehen

badische-zeitung.de, 6.2.2013

Nach einem Jahr DDR-Knast wurde ich freigekauft

3,5 MILLIARDEN D-MARK ZAHLTE DIE BRD FÜR DEN FREIKAUF POLITISCHER HÄFTLINGE AUS DER DDR. DAS NEUE BUCH „FREIGEKAUFT – DER DDR-MENSCHENHANDEL“ BESCHREIBT SCHICKSALE UND HINTERGRÜNDE. BILD DRUCKT AUSZÜGE

bild.de, 15.11.2012

Selbst der Papst konnte nicht helfen

Jutta Gallus durfte ihre Töchter nach einem Freikauf aus DDR-Haft sechs Jahre lang nicht sehen. Nun stellte sie ihre Biografie vor

Der Tagesspiegel, 5.10.2006

Freigekauft vor zwanzig Jahren

Rückschau eines Betroffenen

Konrad-Adenauer-Stiftung, November 2004