Schießbefehl

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Hunderte Menschen sind beim Versuch der Flucht aus der DDR umgebracht worden. Dazu haben auch klare Anweisungen des Gebrauches der Schusswaffe an der Grenze beigetragen.




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Zum „Schießbefehl“ und dem Einsatz von Schußwaffen an der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze
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Chronik-der-Mauer.de: Der Schießbefehl


Artikel


Das Trauma des Schießbefehls

Historiker Jochen Maurer untersucht das Selbstbild von Soldaten an der einstigen innerdeutschen Grenze

pnn.de, 4.1.2017

SCHIESSBEFEHL AN DER INNERDEUTSCHEN GRENZE

"Arroganz von Macht"

Rainer Eppelmann im Gespräch mit Peter Kapern

deutschlandfunk.de, 30.3.2014

Mulmiges Gefühl bei der Grenzpatrouille

„Schießbefehl ist nicht wegzuleugnen“: Schmalkalden-Meiningen-Landrat Ralf Luther war Anfang der 70er Jahre DDR-Grenzpolizist

Main Post, 13.8.2011

Schabowski: Schießbefehl war ein Tabuthema

Ehemaliges Politbüro-Mitglied zur Debatte um neu aufgetauchtes Dokument

Das ehemalige SED-Politbüromitglied Günther Schabowski hat die Debatte um das kürzlich veröffentlichte Dokument zum Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze als formalen Streit bezeichnet. Entscheidend sei nicht die Existenz eines solchen Papiers, sondern die Tatsache, dass an der Grenze Menschen erschossen worden seien, sagte Schabowski. Davon hätten auch die Mitglieder des Politbüros gewusst. Dort sei der Schießbefehl jedoch ein Tabuthema gewesen

deutschlandfunk.de, 14.8.2007

„Es musste einen Schießbefehl geben“

Historiker Stürmer: Am Ende der Befehlskette wird nicht improvisiert

Im Zusammenhang mit dem bei der Birthler-Behörde gefundenen Schießbefehl an der Berliner Mauer hat der Historiker und Publizist Michael Stürmer betont, dass beim Militär grundsätzlich „von oben nach unten befohlen und nicht von unten nach oben improvisiert“ werde. Daher sei der Fund auch keineswegs überraschend

deutschlandfunk.de, 12.8.2007

Schießbefehl für DDR-Grenze entdeckt

Spiegel Online, 11.8.2007

"Zögern Sie nicht mit der Schusswaffe"

Dokument aus Magdeburg belegt erstmals, wie unmenschlich das SED-Regime seine Soldaten auf den Todesschuss gedrillt hat. Sogar Frauen und Kinder sollten erschossen werden. Der Schießbefehl der Stasi liegt schriftlich vor

Welt Online, 11.8.2007

Wer trägt die Schuld - Schießbefehl und Mauertote

Bundeszentrale für politische Bildung, 3.7.1990


Videos


© Mai Nehm, www.youtube.com, 23.1.2010


© berlinwallvideo, www.youtube.com, 11.7.2010

Achim Walther spricht über den Schießbefehl der Grenztruppen der DDR. Die Zahlen der Opfer schwanken je nach Schönfärberei, Realität und Fakten zwischen 128 und über 1000 Opfern, die von Mördern in Uniform der Nationalen Volksarmee im staatlichen Auftrag ermordet worden sind.