Artikel zu Flucht 1961 - 2009


Der sinnlose Tod des DDR-Bürgers Chris Gueffroy

Neun Monate vor dem Fall der Mauer wurde der 20-jährige DDR-Bürger Chris Gueffroy bei einem Fluchtversuch von ostdeutschen Grenzern erschossen. Die SED erklärte der Mutter, er sei bei einem Angriff auf die "militärische Sicherheitszone" ums Leben gekommen. Der Fall führte zum ersten der Mauerschützenprozesse

welt.de, 5.2.2009

Flucht aus der DDR

Verhinderter Freischwimmer

Der Plan war akribisch ausgeklügelt: Mit einem Antrag auf Ausreisenach Bulgarien lenkte DDR-Bürger Holger U. die DDR-Behörden von seiner wahren Absicht ab - der Flucht in den Westen. Doch dann geschah unterwegs gänzlich Unerwartetes

einestages.spiegel.de, 21.12.2009

Erschütternde Erlebnisse während der Haft

Was passierte einem DDR-Bürger nach einem missglückten Fluchtversuch? Was hatte ein politischer Gefangener in DDR-Gefängnissen zu erwarten?

az-web.de, 19.12.2009

"Das Wichtigste ist immer die Freiheit"

Als die Mauer fiel – das Kolleg erinnerte sich: Im Rahmen des Gedenkens an den Fall der Mauer vor 20 Jahren fand am Dienstagnachmittag in der vergangenen Woche ein Zeitzeugenbericht und eine Diskussion mit dem Ehepaar Rüger aus St. Blasien im Habsburgersaal im Kolleg St. Blasien statt

Badische Zeitung, 19.11.2009

Ein Passfälscher mit Zivilcourage

Rüdiger von Fritsch hat in der Diakonie Stetten die Flucht seines Vetters aus der DDR geplant

Stuttgarter Zeitung, 10.12.2009

Zeitzeuge Wolfgang Reiche schilderte seine atemberaubende Flucht als 17-Jähriger aus der DDR

Kletterhilfen für den Grenzzaun gebastelt

kreiszeitung.de, 17.11.2009

Wie zwei DDR-Fußballer in den Westen flüchteten

Sie wollten aus ihrem Leben etwas Sinnvolles machen. Deshalb flohen die Fußballer Dirk Schlegel und Frank Lippmann in den 80er-Jahren aus der damaligen DDR in die Bundesrepublik. Den großen Durchbruch schafften beide dort nicht. Einer von ihnen lebt heute wieder im Osten Deutschlands

Welt.de, 7.11.2009

Spektakuläre Flucht

Der Arzt, der ins Wasser ging

stern.de, 6.11.2009

Flüchtig verliebt

In Friedrichshain erzählen sich Berliner jede Woche ihre Erlebnisse aus der geteilten Stadt

Der Tagesspiegel, 4.11.2009

Winfried Freudenberg stürzte mit einem selbst gebauten Ballon in Zehlendorf ab

Todessturz aus dem geteilten Himmel

Zusammengeklebte Plastikplanen, ein roter, hölzerner Quergriff, Hartgurte, eine Lederjacke - und ein Toter. Das blieb übrig vom letzten DDR-Flüchtling, der seine Flucht nicht überlebte. Winfried Freudenberg starb nicht an der Mauer. Er starb in Zehlendorf - am 8. März 1989

BZ, 30.10.2009

„Mit Steckschuss im Rücken durch den Fluss“

Der Filmemacher Andreas Kieling spricht im Interview über eine Wanderung auf dem früheren Todesstreifen, auf der ihn seine Flucht aus der DDR einholte

Focus Online, 30.10.2009

„Meine Eltern haben das anders erzählt“

Am 27.10.1989 beschloss der Staatsrat eine Amnestie für Republikflüchtlinge. Matthias Melster war einer von ihnen. Der Ex-Häftling führt heute Schulklassen durchs Stasi-Gefängnis – und trifft auf Verklärung und Nichtwissen

focus.de, 27.10.2009

Der Fluchttunnel war der Beweis ihrer Liebe

Er wohnte im Westteil, sie im Ostteil - ab 1961 trennte die Mauer das Paar. Doch Klaus Köppen ersann abenteuerliche Wege, um seine Freundin Roswitha und Tochter Simone zu holen. Hier erzählen sie ihre Geschichte

welt.de, 25.10.2009

Einmal Freiheit und zurück

Die Geschichte der DDR-Rückkehrer

Über drei Millionen DDR-Bürger flohen während der deutschen Teilung in den Westen. Doch rund 500.000 von ihnen kehrten hinter Mauer und Stacheldraht zurück - aus Heimweh oder weil der SED-Staat sie und ihre Familien erpresste

ZDF, 18.10.2009

Mit dem Motorrad in den Westen

1957 ließ Rudolf Dreyer sein Leben in der DDR zurück und kam ins Bergische Land

Westdeutsche Zeitung, 16.10.2009

Ich durchbrach mit dem Wartburg den Grenzzaun

In der Serie „Flucht aus der DDR“ erzählt BILD heute die Geschichte von Liane und Konrad Block. Sie flüchteten mit dem Wartburg nach Österreich und gehören zu den 150 000 DDR-Bürgern, die für die Freiheit ihr Leben riskierten. Nur 40 000 Mutige haben es in den Westen geschafft, etwa 800 starben – davon 136 an der Berliner Mauer

bild.de, 15.10.2009

Conrad Schumann: Die Flucht, das Foto, die Fragen

Das weltberühmte Foto zeigt Conrad Schumann beim Sprung über den Stacheldraht. Das war am dritten Tag nach Beginn des Mauerbaus. Ein Gespräch am Checkpoint Charlie mit dem ersten geflüchteten Volksarmisten der DDR

euractiv.de, 15.10.2009

Die unglaubliche Flucht der drei Brüder aus der DDR

„Ich schwamm auf einer Luftmatratze über die Elbe“

bild.de, 14.10.2009

Flucht aus der DDR

Ich paddelte mit meiner Familie in die Freiheit

bild.de, 12.10.2009

Ballonfahrt in die Freiheit und den Tod

Winfried Freudenberg war das letzte Opfer der Mauer. Sein selbst

gebauter Ballon stürzte in Zehlendorf ab

BZ, 4.10.2009

Sonderzug in die Freiheit

Anfang Oktober 1989 rollte der erste Zug mit Botschaftsflüchtlingen aus Prag in Richtung Westen. Als er durch die DDR fuhr, demonstrierten Tausende entlang der Strecke - oder versuchten, aufzuspringen. Nun machten sich Flüchtlinge von damals noch einmal auf die Gänsehaut-Fahrt

(Mit Video; 4,49 Min)

einestages.spiegel.de, 2.10.2009

„Ich würde es wieder machen“

Ostbevern - Für Hans-Joachim Saßik war es eine Reise in die Vergangenheit, in ein Stück deutsch-deutsche Geschichte, das ihn nicht nur geprägt hat, sondern das ihn bis heute intensiv beschäftigt

Westfälische Nachrichten, 2.10.2009

20 Jahre nach der Flucht in Prag

Ich bin der Mann vom Botschaftszaun

bild.de, 2.10.2009

"Erst nach Erreichen der Grenze atmeten wir wieder besser, freier"

Am 21. November 1989 erschien unter der Überschrift "TV-Aktion: Hilfe für DDR-Flüchtlinge" eine Meldung im Trierischen Volksfreund. Unter anderem bekamen Familien aus Thalfang, Neroth und Hillesheim ein Startgeld für den Neuanfang. Unter diesen Familien war auch die Familie Weicht, die auf abenteuerliche Weise über die Prager Botschaft aus der DDR flüchtete und nach Hillesheim kam

volksfreund.de, 1.10.2009

Das Botschaftsdrama von Prag

Die letzte Nacht der Angst

Als Hans-Dietrich Genscher vor 20 Jahren rund 4000 DDR-Flüchtlingen in Prag ihre Ausreise verkündet, geht sein Satz im Jubel unter. Den Freudentränen folgt der Schock: Der Weg in den Westen führt nur durch den Osten

Focus Online. 30.9.2009

Massenflucht durch den Tunnel 57

Der Fluchttunnel 57 war der erfolgreichste Stollen in die Freiheit. 57 Menschen gelang die Flucht

BZ, 28.9.2009

"Ich trug meine Tochter über die Mauer"

Selina Schroeder floh mit ihren Kindern auf direktem Weg. Sie kletterte über die Mauer

BZ, 28.9.2009

Berlins geheime Wege in die Freiheit

Tunnel, Ballons, Schiffe – zur Überwindung der Mauer nutzten die Menschen alle Möglichkeiten

BZ, 26.9.2009

Flüchtlingsschicksale

Freiheit um jeden Preis

Berliner Kurier, 20.9.2009

Mit der S-Bahn in den Westen

Die Berliner S-Bahn war in den Zeiten der Teilung mehr als nur ein Transportmittel. Sie war auch ein Mittel zur Flucht. Eine Ausstellung in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde geht dieser Epoche nach

Deutsche Welle, 18.9.2009

Tagebuch einer Dienstreise

Berlin, Spätsommer und Herbst 1989: Dreharbeiten für einen Kinofilm, die Filmemacher kommen aus dem Westen der Stadt, die Kulissen stehen im Osten. Für die eine Seite ist es die Zeit der historischen Erschütterungen – für die andere die eines erschütternden Befremdens

Der Tagesspiegel, 16.9.2009

Ballonflucht aus der DDR

Mit Heißluft in die Freiheit

einestages.spiegel.de, 16.9.2009

Als Niederbayern für DDR-Bürger das Tor zu Freiheit wurde

Passau/ Vilshofen - Es war der Anfang vom Ende eines geteilten Europas. Als am 11. September 1989 Ungarn um Mitternacht seine Grenzen öffnete, brachen Tausende DDR-Flüchtlinge Richtung Bundesrepublik auf. Das "Tor zu Freiheit" wurde die Grenzstadt Passau. Ein Gedenkstein erinnert seit diesem Wochenende an die ersten westdeutschen Aufnahmelager für DDR-Flüchtlinge in Niederbayern

mediendenk.com, 13.9.2009

20 Jahre nach dem Mauerfall

Das Leben in Freiheit hat Grenzen

stern.de, 12.9.2009

Flucht aus der DDR: Geschichten von Aufbruch und Ankunft

Vor zwanzig Jahren hielten die Flüchtlingsströme aus der DDR über Ungarn und Prag die Welt in Atem. In fünf Teilen erzählen heute Menschen, die die DDR verließen, wie sie aus der DDR flüchteten und ein neues Leben in der BRD anfingen

mdr, 2.9.2009

Flucht aus der DDR

Der Freischwimmer

Frankfurter Allgemeine, 1.9.2009

"Irgendwann war alles, wie ein Spiel für mich"

1984. Der 18 jährige Marco A. hält es in der DDR nicht mehr aus und will flüchten. Eine Schleuserbande soll ihn im Kofferraum eines Autos nach West-Berlin bringen. Doch auch die Stasi kennt Marcos Pläne. Ein Freund hat ihn dort verraten

FM4 ORF.at, 26.8.2009

Der letzte Flüchtling vom Checkpoint Charlie

Er hatte die Hoffnung schon aufgegeben. Der dritte Tag in Ostberlin. Kein Ami wollte ihn und seine Tochter mit über die Grenze nehmen. „Zu gefährlich“, lautete die Antwort jedesmal. Doch dann passiert ein Wunder...

bild.de, 25.8.2009

"Ich wusste, die Ungarn würden nicht auf DDR-Bürger schießen"

Das Paneuropäische Picknick im August 1989 in Sopron gilt als erster Schritt zur Grenzöffnung - Walburga von Habsburg war dabei

Welt Online, 20.8.2009

Kalter Bus zum Stasi-Knast

Bis heute warten sie auf eine Entschuldigung aus dem Nachbarland: Eine Gruppe von DDR-Bürgern suchte 1988 Zuflucht in der dänischen Botschaft in Ostberlin. Wolfgang Mayer und seine Mitstreiter hofften auf eine Chance zur Ausreise. Doch die Verzweiflungstat endete im Stasi-Knast

einestages.spiegel.de, 17.8.2009

Historische Massenflucht 1989

"Nach zwei, drei Minuten sind die dahergestürmt"

Hunderte DDR-Bürger überquerten 19. August 1989 die ungarisch-österreichische Grenze - Zollwache-Chefinspektor Göltl erlebte den Ansturm mit

derstandard.at, 16.8.2009

"Ich bin kein Held"

Vor 20 Jahren flüchteten hunderte DDR-Bürger über Ungarn in den Westen. Einer der es möglich machte, ist der Grenzsoldat Árpád Bella.

Radio live, ORF

Flucht aus der DDR

Eine Liebe im geteilten Deutschland

Frankfurter Allgemeine, 16.8.2009

Wie ein Prager Spaziergang nach Ungarn

Die Jubelbilder mit Ostdeutschen, die ab dem Spätsommer 1989 unbehelligt Ungarn gen Westen verlassen, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die ungarischen Machthaber ihren ostdeutschen Genossen bis dahin jahrzehntelang willfährig zur Seite standen, wenn es darum ging, dem Freiheitsdrang von DDR-Bürgern einen Riegel vorzuschieben. Für Tausende Ostdeutsche begann das Martyrium durch DDR-Gefängnisse zunächst in einer ungarischen Zelle. Einer von ihnen war Hardy Grahl

Budapester Zeitung, 10.8.2009

"Vater, was sollte das?"

"Ne ambasáda, Ehrenwort!" Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs zwischen Ungarn und Österreich am 27. Juni 1989 nutzen tausende DDR-Bürger die Gelegenheit zur Flucht. Der 19-jährige Karl Siegemund muss den Grenzposten versprechen, nicht zu flüchten

einestages.spiegel.de, 31.7.2009

Zu diesem Artikel gibt es einen genaueren persönlichen Bericht von Karl Siegemund

DDR

Rübermachen oder bleiben

Wer aus der DDR ausreiste, drückte sich davor, für Veränderungen zu kämpfen. So sahen es damals viele Bürgerrechtler. Gestritten wird bis heute

Zeit Online, 27.7.2009

"Ich habe mich entschieden zu gehen"

Im Sommer vor 20 Jahren fliehen die DDR-Bürger in Scharen von Ungarn nach Österreich - Das ist gefährlich und illegal

Welt Online, 13.7.2009

Packende Doku über eine Flucht

suedkurier.de, 30.6.2009

Nervöse Bahnreisende

Er geriet mitten in ein Jahrhundertereignis - zufällig: Als Andreas Haiduk im Oktober 1989 von einer Tour durch Ungarn mit dem Zug zurück in die Bundesrepublik fuhr, waren seine Mitreisenden seltsam nervös. Es dauert eine Weile, bis ihm klar wurde, wer da mit ihm im Abteil saß

einestages.spiegel.de, 18.6.2009

Die spektakulärsten Fluchten aus der DDR

Die DDR sperrte ihre eigene Bevölkerung hinter Mauern und Stacheldraht ein und liess die Grenzer auf «Republikflüchtige» schiessen. Je perfekter der Arbeiter- und Bauernstaat seine Grenze abriegelte, desto spektakulärer wurden die Fluchtversuche

20min.ch, 31.5.2009

Reise in die Freiheit

Im Herbst 1989 wollten Tagesspiegel-Leserin Carola Rosenberg und ihre Familie die DDR verlassen. Sie versuchten zunächst, über Polen auszureisen. Dort wurden sie aber wieder zurückgeschickt. Anschließend machten sie sich - wie so viele andere auch - auf den Weg nach Prag

Der Tagesspiegel, 2.6.2009

Flucht, Vergessen und Erinnern

Der Tagesspiegel, 17.6.2009

Und plötzlich war ein Loch im Zaun

Auf und davon: Als vor 20 Jahren der Eiserne Vorhang zwischen Österreich und Ungarn fiel, nutzten Hunderte DDR-Bürger die Chance zur Flucht. Den historischen Grenzdurchbruch ermöglichten heimliche Drahtzieher und stille Helden - über sie kommen nun erstaunliche Details ans Licht

einestages.spiegel.de, 27.5.2009

In elf Minuten und zwei Sekunden über die Mauer fliegen

Den Brüdern Holger, Ingo und Egbert Bethke gelang mit Leichtflugzeugen am 26. Mai 1989 eine spektakuläre Flucht aus der DDR

Welt Online, 26.5.2009

Illegale Grenzübertritte aus kommunistischen Staaten

Auch heute noch wird das Thema „Flucht“ vielfach verdrängt und dem öffentlichen Diskurs entzogen. Eine von der Akademie Mitteleuropa auf dem Heiligenhof in Bad Kissingen veranstaltete Tagung mit dem Thema „Illegale Grenzübertritte aus der DDR und anderen Ostblockstaaten“ kann als ein Versuch gewertet werden, das Thema auf die Tageordnung zu setzen

siebenbuerger.de, 21.5.2009

Grenze & Gefahr: Leben am Eisernen Vorhang

Von 1949 bis 1989 zog sich der Eiserne Vorhang entlang der burgenländischen Grenze. Die Situation für die Menschen hinter dem Eisernen Vorhang war problematisch. Fluchtversuche gab es viele. Geglückt sind aber nur wenige

burgenland.orf.at, 16.5.2009

Fluchtversuch vor 20 Jahren

„Ich kann heute tun und sagen was ich will. Ich habe das Gefühl, nicht um das Recht zu Leben und zu Denken betrogen zu werden“, sagt Mirko Röwer, der mit Ehefrau und zwei Söhnen in Petting lebt. Wenn sich heute sein Fluchtversuch aus der DDR zum 20. Mal jährt, dann werden Erinnerungen wach an die schlimme Zeit in der DDR. Über die Tschechoslowakei wollte der heute 45-Jährige damals aus dem sozialistischen Planstaat ausbrechen. Der Versuch scheiterte. Folge: Vom historischen Augenblick des Mauerfalls am 9. November 1989 bekam er im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Berlin-Hohenschönhausen nichts mit

Chiemgau Online, 15.5.2009

Fluchtpläne im Unrechtsstaat

stimme.de, 6.5.2009

"Ich war ein Risiko für das System"

Mit seiner spektakulären Flucht in den Westen machte sich DDR-Fußballnationaltrainer Jörg Berger 1979 die Stasi zum Todfeind - erst in der vermeintlich sicheren Bundesrepublik bekam er ihre Macht zu spüren. Im Interview spricht Berger über Verrat, Mordpläne und ehemalige DDR-Kader beim DFB

einestages.spiegel.de, 8.4.2009

Wir waren die letzten Mauerflüchtlinge

Heute vor genau 20 Jahren versuchten Bert Greiser und Michael Bachmann, über die Chausseestraße nach West-Berlin zu fliehen. Sie wurden geschnappt, kamen in den Knast. BILD brachte die beiden mutigen Männer wieder zusammen

bild.de, 8.4.2009

Flucht über die Ostsee

Vier Zeitzeugen hatte Christian Schleicher (Mitte), der stellvertretende Leiter der KAS-Akademie, eingeladen, um über ihre Flucht aus der DDR zu sprechen

Konrad-Adenauer-Stiftung, 6.4.2009

Hartmut Richter

«Ich wollte in diesem Staat nicht mehr leben»

1966 gelingt Hartmut Richter im zweiten Anlauf die Flucht aus der DDR. Als 18-Jähriger schwimmt er durch den Teltowkanal nach Westberlin. Als er seine Schwester im Auto über die Grenze schmuggeln will, wird er erwischt und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt

news.de, 26.3.2009

Kurs West! Geheimsache Matrosen-Flucht

Ex-Offizier enthüllt: DDR-Grenzer kaperten ihr Schiff

bild.de, 7.3.2009

Den Westwind im Herzen

Wenige Tage vor dem Fall der Mauer wagte Tagesspiegel-Leserin Gabriele Kopmann gemeinsam mit ihrem Sohn über Prag die Ausreise aus der DDR. Für den Schulaufsatz der Tochter einer Freundin fasste sie ihre persönlichen Erfahrungen als DDR-Bürgerin zusammen, die letztlich zu diesem Schritt führten

Der Tagesspiegel, 25.2.2009

Die dreisteste DDR-Flucht

Focus Online, 17.11.2008

Ein neues Leben in sechs Minuten

Vor 25 Jahren flohen die DDR-Fußballer Falko Götz und Dirk Schlegel in den Westen – die Angst vor den Folgen wurden sie nie los

Tagesspiegel, 2.11.2008

Vorbereitung einer Republikflucht

Einfach nur raus aus der DDR

einestages.spiegel.de, 15.10.2008

Tod an der verlängerten Mauer

Bizarrer Bruderbund: Die DDR soll "Kopfgeldprämien" für jeden getöteten Fluchtwilligen an die bulgarischen Grenzsoldaten bezahlt haben. Das dokumentieren Untersuchungen eines Berliner Wissenschaftlers

Tagesspiegel, 28.3.2008

Zum Schießbefehl

13august.de

Das Rätsel der verschwundenen Leichen

Abgeknallt, ausgeplündert, im Grenzstreifen verscharrt: Gezielt verschleierte die Stasi das Schicksal zweier DDR-Jugendlicher, die 1966 bei ihrer Flucht über Bulgarien nach Griechenland verschwanden. Wo ihre Kinder begraben sind, erfuhren die Eltern nie - juristisch aufgearbeitet ist das Drama bis heute nicht

einestages.spiegel.de, 12.1.2008

Durch Stacheldraht und Minenfeld

Weg, nur noch weg! Zusammen mit zwei Freunden floh Rainer Schinzel im März 1963 von Thüringen in Richtung Westen. Als die Jugendlichen über den DDR-Grenzstreifen robbten, ahnten sie nicht: Der Boden unter ihnen war vermint

einestages.spiegel.de, 8.11.2007

Ein Tausender pro Todesschuss

Nicht nur an der Mauer, auch an den Grenzen der sozialistischen "Bruderländer" ließ die SED-Führung Jagd auf "Republikflüchtlinge" machen. An bulgarische Grenzer zahlte das Ostberliner Regime offenbar eine regelrechte Kopfprämie für jeden erschossenen DDR-Bürger. Deren Leichen wurden einfach im Grenzstreifen verscharrt

einestages.spiegel.de, 7.11.2007

Das erste Maueropfer

"Tod durch fremde Hand"

einestages.spiegel.de, 7.9.2007

Nur ein Meter fehlte bis zur Freiheit

Manfred Massenthes über seinen Fluchtversuch am 12. Mai 1963

Welt Online 13.8.2007

Erlebnisbericht

Odyssee einer Flucht

Mein Name ist Beate Rühle, geborene Baars. Meine Oma ist Hildegard Kruse, jene Frau, die in Teil 2 ("Utopie hinter Mauern") als Zeitzeugin zu Wort kommt. Ich bin eines der beiden Zwillinge ihrer Tochter, derer wegen sie im Jahre 1964 illegal die Grenze von Westdeutschland kommend nach Elbingerode (Harz) überquert hat. Wie bekannt, mit ernsten Konsequenzen

mdr.de, 30.11.2004

Zwei Familien gelingt mit einem Heißluftballon die Flucht aus der DDR

Vor 25 Jahren gelang die Flucht im 3. Versuch Im August 1979 erscheint in der „Volkswacht“, dem „Organ der Bezirksleitung Gera der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ eine merkwürdige Bitte der Volkspolizei um Mithilfe

deutschlandfunk.de, 16.9.2004

Schwimmend in die Freiheit

Stern, 2.9.2004

Mielke und die Fluchthelfer oder Wahrheitsfindung à la DDR

Wie 1973 das SED-Politbüro die Öffentlichkeit manipulierte - Richter und Angeklagte als Statisten im Berliner Schauprozeß

Welt Online, 5.5.1997

chronik-der-mauer.de: Die Lügen der Stasi

Nichts wie raus - Flucht unter Lebensgefahr

Bundeszentrale für politische Bildung, 27.9.1988

Mauerzwischenfall

„Trauriges Spiel“

Zum erstenmal hat die DDR einen ihrer Bürger nach mißlungenem Fluchtversuch abgeschoben

zeit.de, 27.7.1973

Bericht einer Flucht: Eckertalsperre 1967

von www.grenzerinnerungen.de

Bericht einer Flucht: Mackendorf 1967

von www.grenzerinnerungen.de

Durch Stacheldraht und Minenfeld

Weg, nur noch weg! Zusammen mit zwei Freunden floh Rainer Schinzel im März 1963 von Thüringen in Richtung Westen. Als die Jugendlichen über den DDR-Grenzstreifen robbten, ahnten sie nicht: Der Boden unter ihnen war vermint

einestages.spiegel.de, 23.3.1963

Meine Flucht aus der DDR

(umfangreiche Seite)