Artikel zur DDR-Grenze


DDR-Grenze

Besäufnis am Gitterzaun mit Westbier

Herbst 1967: An der Grenze zum Westen in der Börde geht die Post ab. Grenzer betrinken sich, dann fällt ein Schuss

volksstimme.de, 15.10.2017

Leiche am Bleilochstausee – So starben Menschen an der innerdeutschen Grenze

Der Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin recherchierte die Todesumstände von 327 Grenzopfern

otz.de, 29.6.2017

Schreckliche und schöne Erlebnisse im Grenzbereich

Rudolf Zietz erzählt im Interview mit Redakteur Martin Baumgartner über seine Dienstzeit an der innerdeutschen Grenze

harzkurier.de, 8.3.2017

Horst Sindermann

Der Erfinder des „Antifaschistischen Schutzwalls“

mz-web.de, 30.12.2016

DDR-Grenz-Geschichten

Billig in Ost-Berlin eingekauft, an der Grenze erschossen

berliner-kurier.de, 6.11.2016

Erschossen

Der nie aufgeklärte Tod des Waldemar Estel

Der 24 Jahre alte Waldemar Estel wurde an der Grenze in Thüringen erschossen. Die Ermittlungen der westdeutschen Polizei liefen ins Leere

volksstimme.de, 6.9.2016

130 Jahre Coburger Tageblatt

Wie die DDR an ihrer Grenze einen Sichtblendzaun baute

1973 errichtete die DDR einen Sichtblendzaun bei Rottenbach

infranken.de, 5.7.2016

Tod an DDR-Grenze

So mörderisch waren die Selbstschussanlagen Im März 1976 begann Michael Gartenschläger, Selbstschussanlagen an der innerdeutschen Grenze zu demontieren. Bis die Stasi einen Funkspruch des Bundesgrenzschutzes abfing – und ihn erschoss

welt.de, 31.3.2016

Grenze Marienborn

Passkontrolleure gegen Zöllner

Nach jahrelanger Forschungsarbeit ist jetzt ein Buch über die DDR-Grenze in Marienborn erschienen. Es zeigt das Innenleben des Übergangs

volksstimme.de, 30.3.2016

„Antifaschistischer Schutzwall“

Bewachte Bewacher der DDR

Die an der Grenze stationierten Soldaten sollten nach Ansicht der SED durch das Hervorkehren eines „unverrückbaren Klassenstandpunkts“ den Charakter einer Elitetruppe haben. In der Realität war davon so gut wie nichts zu spüren

faz.net, 29.3.2016

Die DDR-Grenzsoldaten im Visier der Stasi

Die SED-Führung pries die Grenztruppen als Elite. Dennoch wurden sie von der Staatssicherheit pausenlos überwacht. Warum dennoch viele Soldaten desertierten, zeigt der Historiker Jochen Maurer

welt.de, 10.2.2016

Zum Grenzausbau 1972 in Blankenstein zwölf Häuser abgerissen

Häuser abgerissen, Sperranlagen gebaut: Mehrere Familien waren 1972 in Blankenstein von der staatlichen Aktion zum Ausbau der DDR-Grenze betroffen. Die Besitzer der abgerissenen Häuser wurden vom Staat entschädigt

thueringer-allgemeine.de, 20.11.2015

Unsichtbare Grenze der ehemaligen DDR

giessener-zeitung.de, 11.10.2015

Über Jahre hautnah die deutsch-deutsche Grenze erlebt

Eva und Heinz-Dieter Kaufholz blicken zurück: Er war Zöllner, seine Frau kam mit zehn Jahren von Halle in den Weste

nordbayern.de, 3.10.2015

Auf Spurensuche

Als Deutschland an der Grenze war

25 Jahre nach dem Ende der DDR lässt sich der Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze nur noch erahnen – anhand weniger Reste von Mauer und Stacheldraht. Ihr Verschwinden bezeugt, dass die Einheit äußerlich vollzogen ist. Doch wie sieht es in den Köpfen und Herzen der Menschen aus?

kn-online.de, 2.10.2015

Auf der Straße der Grenzsoldaten

Burkhard Fiebig schreibt über seine Wanderung auf dem Kolonnenweg

fr-online.de, 1.10.2015

Ein Leben an der Grenze: Reinhold Albert über die deutsche Teilung

Reinhold Albert kennt die deutsch-deutsche Grenze schon sein ganzes Leben lang. Als Kind machte sie ihm Angst, als Grenzpolizist war sie für ihn Luft und als Pensionär ist sie nun sein Hobby: „Ich hab‘ alles mitbekommen, vom Anfang bis zum Ende.“

thueringer-allgemeine.de, 28.9.2015

ZDF-Doku über DDR-Grenze

Zwei Jungen, ein Schuss

Eine ZDF-Doku erzählt von Schützen und Opfern an der DDR-Grenze. Mit den historischen Fakten gehen die Macher allerdings etwas eigenwillig um

tagesspiegel.de, 15.9.2015

Die Grenze (26): Der FKK-Strand am Todesstreifen

Die Grenze war nackt auf den letzten Metern, und das ist wortwörtlich zu verstehen. Bis zur rot-weißen Kette lagen die Badegäste auf der westlichen Seite unbekleidet in der Sonne

thueringer-allgemeine.de, 1.9.2015

Grenzmuseum Leisterförde

Von Schandmauer und Schießwut

Freilicht-Grenzmuseum Leisterförde erinnert an das schwärzeste Kapitel deutscher Trennungsgeschichte

svz.de, 31.8.2015

„Was fühlten Sie, wenn Sie auf Menschen schießen sollten?“

Interview mit Andreas Wagner, der das „Grenzhus“ in Schlagsdorf leitet: Schüler stellen den Grenzern unbequeme Fragen

thueringer-allgemeine.de, 27.8.2015

Das Rohr zum Westen

DDR-Geschichte: Stasi nutzte Geheimschleusen für Spione und Material

Der kilometerlange Betonplattenweg durch den Wald, ein Stück des hässlichen, drei Meter hohen und feinmaschigen schwarzen Zauns: Sonst erinnert 25 Jahre nach der Wiedervereinigung kaum noch etwas beim nordhessischen Hitzelrode (Werra-Meißner-Kreis) an die frühere innerdeutsche Grenze

hna.de, 21.8.2015

Von Zehlendorf über Spandau bis Kreuzberg

Auf der Suche nach Berlins Grenzübergängen

Vor 25 Jahren verloren die Grenzübergänge ihre Funktion. Was aus ihnen geworden ist? Eine Spurensuche an der einstigen West-Berliner Grenze

tagesspiegel.de, 11.7.2015

Als der Eiserne Vorhang dicht war

Der Waldmünchner Fotograf Hans Beer stellt dem Bayerwald-Echo Fotos zur Verfügung, als in Höll die Welt noch zu Ende war

mittelbayerische.de, 13.12.2014

Mödlareuth

In „Little Berlin“ fiel die Mauer erst später

berliner-kurier.de, 4.12.2014

Der Weg vom Blick nach „drüben“ zum vereinten Freudentaumel

Die denkwürdigen Szenen, die sich am 9. November 1989 an der Berliner Mauer und wenige Wochen zuvor – insbesondere am Abend des 30. Septembers - auf dem Gelände der Prager Botschaft abgespielt haben, berühren Rainer Neuhann noch heute. Immer, wenn der Polizeihauptkommissar, der bei der Bundespolizeiabteilung Hünfeld als Sachbearbeiter für Lage- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, diese Bilder im Fernsehen sieht, bekommt er eine Gänsehaut

osthessen-news.de, 25.11.2014

Als das Sonneberger Reiterlein über den Schlagbaum sprang

Historiker aus Sonneberg und Neustadt gingen gemeinsam der Frage nach, was von der Grenzöffnung zwischen den beiden Städten bis Heute im kollektiven Gedächtnis haften geblieben ist

infranken.de, 23.11.2014

"Schießbefehl? Den gab's! Den gab's"

Sie arbeiteten an der tödlichsten Grenze Europas. Der eine auf westdeutscher, der andere auf ostdeutscher Seite. Heute sind sie Freunde. Unsere Reporter haben sich mit Alfred Eiber und Holger Bienert im ehemaligen Grenzgebiet getroffen und stellten fest: Während den Westdeutschen die Teilung Deutschland heute noch beschäftigt, hat der Ostdeutsche die Geschichte bereits hinter sich gelassen - nur der Schießbefehl nagt noch an ihm

web.de, 3.11.2014

Naturraum

Ex-Todesstreifen als grünes Mahnmal

Die innderdeutsche Grenze 25 Jahre nach der Öffnung

deutschlandradiokultur.de, 3.11.2014

Wo die DDR 15 Meter breit war: Die Schweizerhäuser von Klein-Glienicke

In Klein-Glienicke stehen seit 150 Jahren Schweizerhäuser. Nach dem Mauerbau wurde die verschlafene Ecke zwischen Potsdam und Berlin zum Sperrgebiet. An ihrer schmalsten Stelle war die DDR hier gerade mal 15 Meter breit

bernerzeitung.ch, 2.11.2014

Vom Leben am Todesstreifen

Schüsse in der Nacht, ohne zu wissen, ob sie Mensch oder Tier getroffen haben. Begegnungen mit stoischen Grenzsoldaten und tägliche Spaziergänge entlang der Zaunanlagen: Für Dieter Engelhardt aus Neustadt bei Coburg war die DDR-Grenze allgegenwärtig

np-coburg.de, 30.10.2014

StZ-Redakteur auf Tour

Die Grenzerfahrung

stuttgarter-zeitung.de, 20.10.2014

Ritter: Mauerfotograf mit Grenzerfahrung

Zehntausende Fotos hat Jürgen Ritter von der deutsch-deutschen Grenze geschossen. Jetzt schaut er nach, wie es heute dort aussieht

mittelbayerische.de, 22.10.2014

Nüdlingen

An der heißesten Stelle im Kalten Krieg

Ein Blick auf die Geschichte und die Zeit, als Deutschland noch hermetisch in zwei Teile getrennt war. Ein Besuch im "Fulda Gap". Die Nüdlinger waren unterwegs und haben sich das angeschaut

mainpost.de, 14.10.2014

Vom Eisernen Vorhang zum Grünen Band

Auf 1400 Kilometern markiert das Grüne Band die ehemalige innerdeutsche Grenze von Kühlungsborn über den Brocken bis nach Mödlareuth. Einzigartige Naturlandschaften wechseln sich ab mit Orten der Erinnerung

dw.de, 25.9.2014

Eine Selbstschussanlage durchsiebte meinen Körper

Die Gedenkstätte Hohenschönhausen zeigt erstmals Munition aus der Selbstschussanlage SM-70. Eines der Opfer an der innerdeutschen Grenze war der Berliner Henry Leuschner

bz-berlin.de, 17.9.2014

Vom Todesstreifen zur Lebensader: Eine Reise durchs "Grüne Band"

Die einstige deutsche Grenze verbindet heute auf 1400 Kilometern Natur und Geschichte zu einem spannenden Erlebnis. Die bewegende Vergangenheit ist noch überall präsent

augsburger-allgemeine.de, 9.9.2014

Wohin gehören wir?

Vor 25 Jahren öffnete die DDR ihre Grenze nach Westdeutschland. In einer Serie erinnert das Tageblatt an die geschichtlichen Ereignisse vor und nach dem Mauerfall. Teil 5: Leben im Niemandsland

goettinger-tageblatt.de, 29.8.2014

Am Fließband abgefertigt

Marienborn war der wichtigste Kontrollpunkt an der innerdeutschen Grenze – und 1989 der erste, der geöffnet wurde

badische-zeitung.de, 28.8.2014

25 Jahre Mauerfall (1)

„Halt, stehen bleiben!“ – Dramatische Tage im DDR-Knast: Grenzschützer Gunther BOHLE

d wiedervereint. Die junge Generation kennt heute den ehemaligen Zaun zwischen - beispielsweise Rasdorf und Geisa - nur noch aus den Geschichtsbüchern oder den Gedenkstätten wie beispielsweise Point Alpha (Landkreis Fulda) oder Schifflersgrund (Werra-Meißner-Kreis)

osthessennews.de, 27.8.2014

Vor 50 Jahren: Zeitzeugen erinnern an den Konflikt in Südniedersachsen

Als DDR-Soldaten die Grenze verschoben

Am 14. August 1964 macht ein Zollbeamter bei seiner Streife an der innerdeutschen Grenze bei Duderstadt eine beunruhigende Entdeckung

weser-kurier.de, 14.8.2014

Ein Bier direkt am Todesstreifen

Eichsfelder Wirt erinnert sich an das Leben an der Grenze

"Sehen Sie dort das blaue Geländer?", fragt Siegmund Brodhun, während er auf der Sonnenterrasse seines Brochthäuser Landgasthauses "Zur Endstation" sitzt und kurz mit dem Finger auf eine Stelle etwa 200 Meter in Sichtweite entfernt zeigt

otz.de, 15.6.2014

DDR-Soldaten

Mein Jahr an der Grenze

Im Grundwehrdienst wurde ich zur Grenze gezogen. Wir sollten die DDR vor dem Feind aus dem Westen schützen. Ich habe ihn nie gesehen

Frankfurter Allgemeine, 9.4.2014

Der Schuss am Todesstreifen

Bis zu 600 Menschen kamen an der innerdeutschen Grenze ums Leben. Hatten die Grenzsoldaten in der DDR wirklich nur die Wahl zwischen dem Todesschuss und der Folter im Gefängnis?

blogs.faz.net, 21.7.2013

Ehemalige DDR-Grenze: Schikane hoch drei

Stacheldraht, Wachtürme und Schilder, die zur "Vernichtung von Grenzverletzern" auffordern: In Marienborn, Hötensleben und Helmstedt wird die deutsch-deutsche Vergangenheit lebendig. Gedenkstätten erinnern an Republikflucht und den Alltag am Todesstreifen

Spiegel Online, 26.1.2013

Innerdeutsche Grenze

Opfern ein Gesicht geben

Noch immer gibt es keine verlässlichen Angaben über die Zahl der Todesopfer an der innerdeutschen Grenze. Ein Forschungsprojekt soll das nun klären. Was genau ist geplant?

Der Tagesspiegel, 11.8.2012

Selbstschussanlagen mit bis zu 110 Splittern und TNT-Sprengstoff zerfetzten mindestens zehn Menschen

"SM 70" in der Altmark getestet

Fast auf den Tag genau 40 Jahre ist es jetzt her, als Horst S. bei seiner Grenzflucht am Abend des 29. Dezember 1971 nahe Zießau am Arendsee auf einen bislang unbekannten Gegner stieß

az-online.de, 31.12.2011

Thüringer Grenz-Wege: Deutscher Botschafter half DDR-Bürgern

Am Anfang war es eine Sommerserie - eine Wanderung über rund 300 Kilometer auf dem Kolonnenweg, entlang der früheren Grenze vom Jägerfleck im Norden bis nach Dankmarshausen, südwestlich von Eisenach. Nun ist daraus ein Buch geworden und ein Angebot im Internet, das einen Preis bekommt. Der Diplomat sowie Wahlthüringer Axel Hartmann hat die Dimension der Grenze vor allem in Budapest erlebt

thueringer-allgemeine.de, 11.12.2011

Mit Trabant und MZ die Grenze überwacht

Neben massiven Zäunen, Minen und Selbstschussanlagen sollten die Grenztruppen der DDR jeden Fluchtversúch in den Westen unterbinden. Auf ihren Patrouillen befuhren sie den Kolonenweg. Welche Fahrzeuge sie dabei benutzten und wie der Eiserne Vorhang aus der Luft überwacht wurde, zeigt das Grenzmuseum Schifflersgrund nahe Asbach/Sickenberg

thueringer-allgemeine.de, 27.8.2011

Gift hielt den Boden des Grenzstreifens in der DDR kahl

Der Streifen an der ehemaligen Grenze der DDR musste immer kahl sein, um eventuelle Fußspuren vom Flüchtlingen zu erkennen. Als chemische Mittel zu teuer wurden, spritzten die Grenztruppen mit Diesel auch das letzte Unkraut weg

thueringer-allgemeine.de, 24.7.2011

Wie die Selbstschussanlagen an die Grenze kamen

Die Idee eines SS-Manns inspirierte die DDR-Führung womöglich zu ihrer brutalsten Waffe. Dokumente aus dem Bundesarchiv zeigen die Einführung der "Splittermine"

Welt Online, 10.5.2011

Täter und Opfer der DDR-Grenze

reporter.grenzradio911.de, 24.4.2011

Vom Stacheldraht zum Todesstreifen mitten im Land

Die DDR trieb beim Ausbau der innerdeutschen Grenze enormen Aufwand. Das Bundesarchiv und "Welt Online" dokumentieren unbekannte Unterlagen der Grenztruppen

Welt Online, 5.4.2011

Gras ist gewachsen über die Teilung Deutschlands

Wer den Fernradweg "Eiserner Vorhang" entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze abfährt, kann diese kaum noch erkennen

Welt Online, 1.10.2010

Der Osten vom Westen

Das Grenzland der „alten“ Bundesrepublik spiegelte die Befindlichkeiten des Landes – vom Antikommunismus bis hin zum Anti-Atom-Protest

Der Tagesspiegel, 10.9.2010

Den Opfern der DDR eine Stimme

Beeindruckende Doku zur Grenze

80 Minuten Spannung und Emotion im Gästehaus Waltershausen. Der Film „Eingeschlossen, abgeriegelt - Die Grenze durch Deutschland 1945 bis 1990“ des Autoren und Journalisten Roman Grafe beeindruckte rund 100 Zuschauer

Mainpost, 15.11.2009

Heimat auf Befehl verlassen

952 vertrieb das SED-Regime mit der Aktion „Ungeziefer“ Tausende Familien aus ihren Häusern, weil diese in unmittelbarer Nähe zur innerdeutschen Grenze lebten. Ganze Dörfer fielen so einer Ideologie zum Opfer

Focus Online, 3.11.2009

Wanderer am Todesstreifen

Für die DDR war er ein Terrorist, dabei schoss er nur Fotos. Anfang der Achtziger lichtete Jürgen Ritter die deutsch-deutsche Grenze ab, misstrauisch beäugt von Westlern wie Stasi. Nach dem Mauerfall knipste er die Grenze erneut - der Kontrast zeigt den ganzen Wahnsinn von Mauer und Stacheldraht

einestages.spiegel.de, 12.10.2009

Die getrennten Nachbarn von Philippsthal

Nicht nur Berlin wurde von einer Mauer geteilt. Auch zwischen Hessen und Thüringen errichtete die DDR eine Betonwand, um Republikflüchtlinge in Vacha vom Grenzfluss Werra fernzuhalten. Reste dieses "antikapitalistischen Schutzwalls" sind immer noch da. Und auch ein bisschen Fremdheit zwischen den Ossis und Wessis, die so nah beieinander waren

rponline.de, 3.8.2009

Was von der DDR-Mauer blieb

500 Meter Geschichte

1.400 Kilometer innerdeutsche Grenze gab es mal. Jetzt ist alles weg bis auf ein Stück Original-Todesstreifen in Sachsen-Anhalt

taz, 29.7.2009

Das Schweigen der Grenzhunde

Das Leben mit Blick auf den Todesstreifen war eigentlich nichts Aufregendes für den West-Berliner Jungen. Aber trotzdem gibt es Momente, die André Görke, heute Tagesspiegel-Redakteur und mittlerweile 28 Jahre alt, nicht vergessen kann

Tagesspiegel, 21.1.2009