Videos zur Aufarbeitung der Diktatur


ARD-Dokumentation: Der Sturz - Honeckers Ende

Margot Honecker lügt sich die DDR schön: „Es gab keinen Schießbefehl" • „Es gab keine Zwangsadoptionen" • „Was war an dieser DDR verbrecherisch?" • „Die DDR - ein Unrechtsstaat?" Keine Rede davon. • „Die Toten an der Mauer?" Selbst schuld. Die preisgekrönte ARD-Dokumentation "Der Sturz" von Eric Friedler, zeigt eine uneinsichtige Margot Honecker und entlarvt das DDR-Herrscherpaar.

Margot Honecker gibt erstes TV-Interview seit mehr als 20 Jahren

Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat Margot Honecker, einst mächtigste Frau der DDR, Volksbildungsministerin und Gattin des letzten Diktators auf deutschem Boden, kein Fernsehinterview gegeben.

Erstmals stellt sich die heute 84-Jährige nun den Fragen des vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilmers Eric Friedler ("Aghet - Ein Völkermord", "Das Schweigen der Quandts") und spricht in dem 90-minütigen NDR Dokumentarfilm "Der Sturz -- Honeckers Ende" offen über das Ende der DDR, über Verrat, Intrigen und Verbrechen der DDR-Diktatur.

Podiumsdiskussion anlässlich des Bürgertages in der Berliner Normannenstraße am 14. Januar 2012

Mit Marianne Birthler, Roland Jahn, Joachim Gauck

mdr-Mediathek, 8.2.2012, 50.44 Min.

Von Zwängen und Spielräumen der DDR-Aufarbeitung II

Jan-Hendrik Olbertz im Interview

revolutionundeinheit.de, 15.6.2010

Von Zwängen und Spielräumen der DDR-Aufarbeitung I

Ein Gespräch mit Ilko-Sascha Kowalczuk über die "Causa Olbertz"

revolutionundeinheit.de, 15.6.2010

Akten und Anträge

Wie arbeitet eigentlich eine Behörde, die die Hinterlassenschaften eines Geheimdienstes verwaltet? Im Januar öffnete die Stasiunterlagenbehörde einen Tag lang ihre Türen und bot Einblicke in ihre Arbeit. Mitarbeiter führten in die Archive, erklärten, was es mit dem "Kupferkessel" auf sich hat und warum nicht weniger, sondern immer mehr Menschen 20 Jahre nach dem Ende der DDR einen Antrag auf Akteneinsicht stellen.

In der BStU unterwegs waren Rober Draber (Kamera) und Andreas Stirn.

friedlicherevolution.de, 16.2.2010

Auf eine Zigarette mit Harald Hauswald

Der Fotograf Harald Hauswald beobachtete den DDR-Alltag durch das Objektiv seiner Kamera. Seine Bilder zeigen, was abseits der heilen Welt der Diktatur geschah: Einsame und Alte, Alkoholiker und zukunftslose Gegenwart - Bilder, die im offiziellen Kanon keinen Platz fanden. Wir sprachen mit Harald Hauswald über die Fototechnik der Mielke-Männer, seine Stasiakte und 17 Millionen Einzelerinnerungen an die DDR. All das auf dem Gelände der ehemaligen MfS-Zentrale in Berlin.

Das Gespräch am Rande des BStU-Bürgerfestes im Janaur 2010 führten Robert Draber (Kamera) und Andreas Stirn. 

friedlicherevolution.de, 3.2.2010

Nach dem Fall Kurras - Kritik an Behörde für Stasi-Unterlagen

Birthler: Keine Akte über Dutschke-Attentäter

n24.de, 26.5.2009

Nebenwirkungen des Gedenkens

Ist das Gedächtnis wichtiger als der Blick nach vorn?

friedlicherevolution.de,23.3.2009

Peter Voß fragt Marianne Birthler

"Stasi, Stasi und kein Ende?"

19.1.2009; 44.15 Min.

Video (10.18 Min.) und Artikel

"Sie sind wieder da" - Vom Stasi-Offizier zum Rechtsanwalt

Bundeszentrale für politische Bildung, 30.9.2005


Westdeutsches Kamera Team im Gefängnis Bautzen 1 GELBES 

Zum ersten mal durfte ein Westdeutsches Kamera-Team im Gefängnis Bautzen 1 filmen.

445444MZ, www.youtube.com, 26.2.2011, 


Ungebremste Karrieren von Stasi-Leuten - Warum dies für die Opfer unerträglich ist

© 5paul23, www.youtube.com


Die Schnipselmaschine - Wie zerrissene Stasi-Unterlagen rekonstruiert werden

© deutschewelle, youtube.com


Stasi-Akten: Das Leben der Anderen

© deutschewelle, youtube.com


© phoenix, youtube.com


Joachim Gauck - Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit

© schweizerFernsehen, youtube.com


© geschichtsstunde, youtube.com


Uner Gast Marianne Birthler, Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen: Typisch Deutsch

© deutschewelle, youtube.com