Aus Erinnerung Zukunft gestalten

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Geschichtsmesse

Die Geschichtsmesse ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die jeweils einem spezifischen Thema der deutsch-deutschen Geschichte gewidmet ist. Das dreitägige Forum wendet sich bundesweit an Träger und Institutionen der kommunalen Bildungs- und Kulturarbeit, an Lehrer, Vertreter von Museen und Gedenkstätten, an Mittler der historisch-politischen Bildungsarbeit sowie die Medien. Ziel ist es, eine möglichst breite, öffentliche Auseinandersetzung mit wichtigen Aspekten der deutschen Teilung und Einheit zu befördern. Die Teilnahme steht sowohl Institutionen als auch interessierten Privatpersonen offen. Die Geschichtsmesse gehört zu den Preisträgern im bundesweiten Wettbewerb Land der Ideen.

Privatmuseum mit ostdeutschen Erinnerungen

Willkommen in der DDR!

Die untergegangene DDR hat der Bad Vilbeler Sammler Burkhard Fiebig auf 40 Quadratmetern wieder zum Leben erweckt. Im Kellergeschoss seines Reinheimer Mietshauses findet sich alles vom Todesstreifen bis hin zur Wohnzimmer-Gemütlichkeit mit Hellerau-Schrank und Lausitz-Radio. Als nüchterner Sammler mit ostdeutschen Familienwurzeln geht es Fiebig um die Erinnerung an eine andere Lebenswelt

ndp.fnp.de, 2.10.2015

Montagsradio: Tondokument zum anhören

Die Erweiterung der Mauergedenkstätte Bernauer Straße

revolutionundeinheit.de, 11.6.2010

Die Kraft des Erinnerns

Leben in der DDR und danach

J.Gauck und H. Neubert im Gespräch mit P.Lange

dradio.de, 7.3.2010

Historische Bildungsarbeit und Erinnerungskultur in Brandenburg

Informationsdienst Wissenschaft, 6.5.2009

Wie schmeckt die DDR?

Wege zu einer Kultur des Erinnerns

(pdf-Datei, 19 S.) 28.9.2008, Konrad-Adenauer-Stiftung

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