Gästebuch (gerne auch mit E-Mailadresse)

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  • #133

    August der 13. (Donnerstag, 29 Dezember 2011 16:04)

    Der Preis der Einheit, das ist die geile Luxusversorgung von SED und Stasi!

  • #132

    Horst Anstatt (Sonntag, 07 August 2011 14:50)

    Zu meinem Eintrag im Gästebuch, zum 50 Jahrestag des Mauerbau, am 13 August 1961 - Montag, 01 August 2011 16: 40 Uhr

    Muss ich noch hinzufügen: Ich zitiere aus meiner Stasiakte.
    Auf die Erklärung des Genosse Walter Ulbricht Staatsratsvorsitzender der DDR ( im Volksmund Ziegenbart ) das" die DDR nun in kürze Westdeutschland ein und überholen " würde.
    Kommentar des Angeklagten Horst Anstatt: Dies ist ein Vergleich mit einem alten Gaul und einem Mercedes - Silberpfeil.............................

  • #131

    Horst Anstatt (Montag, 01 August 2011 16:40)

    Zum 50 Jahrestag des Mauerbau, am 13 August 1961

    ( ziegenbart ) walter Ulbricht staatsrat der DDR: niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten, und Hilde Benjamin Justizministerin auch Blutige Hilde genannt, konnte nun am 13.08.1961 ihre politische Überzeugung mit aller härte durchsetzen.
    Kriegs und Boykotthetze
    Staatsgefährder Propaganda und Hetze Paragraph 19 und Staatsverleumdung Paragraph 20 höhe bis Lebenslang ( in der DDR gab es auch bis 1987 die Todesstrafe )
    P.S. erst am 12 Januar 1968 wurden die Paragraphen Hetze und Staatsverleumdung geändert von 5 bis 10 Jahren Gefängnis.

    Wie war das vor 50 Jahren
    ==========================
    Am 20.08.1961 wurde ich Verhaftet, aus meiner Stasiakte: u.a.
    Der Angeklagte habe aus den Verfahren, die in den letzten Jahren durchgeführt wurden, keinerlei Lehren gezogen. In den letzten Jahren haben die revanchistischen und militaristischen Kräften in Westdeutschland den Schlupfwinkel Westberlin dazu missbraucht, viele Bürger unserer Republik,darunter wertvolle Fachkräfte, abzuwerben, um sie unserer Wirtschaft zu entziehen und in ihrer eigenen Kriegswirtschaft unterzubringen bzw. sich überhaupt nicht um sie zu kümmern, weil es ihnen lediglich darum ging, unsere Wirtschaft zu schädigen. Sie wussten, dass sie uns damit an der empfindlichsten Stelle treffen, weil beim Aufbau unserer friedliebenden Wirtschaft und des Sozialismus jede Arbeitskraft und jede Fachkraft nötig gebraucht wird. Westberlin wurde darüber hinaus dazu ausgenutzt, durch Spionage und andere unser Wirtschaft schädigende Akte die Republik zu schädigen.
    Es ist auch nachgewiesen, dass bereits Pläne zur offensichtlichen Aggression gegen die DDR vorgelegen haben, so dass es notwendig war, diesen friedensfeindlichen Machenschaften einen Riegel vorzuschieben. Das ist damit erfolgreich geschehen, dass am 13.08.1961 die Grenze in Berlin gesperrt wurden und nur kontrollierbare Durchgänge für notwendige Zwecke offengelassen wurden. Dadurch ist dem Kriegsbrandstiftern in Westberlin die Wühlarbeit erschwert worden.
    Die Werktätigen stehen hinter diesen Massnahmen unserer Regierung, und auch die jungen Menschen haben in den letzten Tagen bewiesen, dass sie bereit sind, die Errungenschaften in unserem Staat zu verteidigen.

    Nun einzelne Bürger haben noch nicht begriffen, worum es geht und wohin sie gehören. Das sind solche, die entweder aus Gleichgültigkeit oder Dummheit, wie Horst Anstatt am politischen und gesellschaftlichem Leben vorbeigehen und ihr eigenes Leben führen. Sie kommen dann dazu, dass sie mit sich selbst und der gesellschaftlichen Entwicklung unzufrieden sind und dadurch zur Begehung strafbarer Handlungen gelangen. Wer heute noch allem zum Trotz ist ein Verräter unserer Arbeiterklasse, ein Staatsverbrecher. Die Werktätigen verlangen, dass solche Menschen energisch zur Verantwortung und schwer bestraft werden

    Ein solcher unbelehrbarer Verräter ist der Angeklagte Horst Anstatt.
    Nicht nur in der letzten Zeit ist er durch Frechheit aufgefallen, sondern aus seiner Entwicklung ergibt sich systematisch, dass seine Brigade sich mit ihm wegen seines vorlauten Wesens auseinandersetzen musste und dass erweder Einsicht noch Besserung zeigte.

    Die Strafkammer schliesst sich aus diesem Grunde dem Antrag des Staatsanwaltes an, den Angeklagten Horst Anstatt schwer zu bestrafen.
    Es wird ihm nunmehr Gelegenheit gegeben über sein Verhalten nachzudenken und zu einem anständigen Bürger unserer Republik zu werden oder aber unbelehrbar zu bleiben.
    STVA Bautzen, STVA Cottbus, Haftkrankenhaus, Leipzig Klein - Meusdorf, ein paar Androhungen meine Strafe zu verlängern u.s.w.

    Meine Frage, an das Gericht warum kommen die Arbeiter aus Westdeutschland nicht nach der DDR, dann brauch man keine Mauer - die Antwort ist man mir bis heute schuldig.

    Wegen ein bisschen Freiheit: wurde uns in der blüte unseres Leben viele Jahren geraubt, die durch nichts und niemanden wiederbringlich sind - ich war 19 Jahren am 13.08.1961.

    Am 28.08.1968 wurde ich von der B.R.D. Freigekauft unter Protest, den ich war ein Mensch und keine ware - meine Angehörige, Eltern habe ich nie wiedergesehen u.s.w.

  • #130

    Rainer Jer (Dienstag, 22 März 2011 11:08)

    Ich kann dem Fall der Mauer nichts abgewinnen !
    den am 9.11.89
    ist mein Schutzwall, gegen diesen Unrechtstaat, in dem ich März 1962 entführt wurde und 16.Jahre (16.08.1978) zwangsweise leben mußte, gefallen.

    11. Jahre konnte ich die Zeit in der DDR soweit es ging verträngen
    am 09. November 1989 wurde diese Wunde mit aller Wucht wieder aufgerissen
    und sie heilt nicht mehr - ich lebe in einem Zustand der Unmacht
    und frage mich warum ?

    Am 09. November 1989 stürtzte ich ins bodenlose
    in ein schwarzes nicht endendes Loch
    mein Schutzschild, ist gefallen !

    Nein ! ich kan dem Fall der Mauer nichts gutes abgewinnen !

    Entführung, Zwankseinweisungen in diverse Kinderheim, in Kindergefängnis ins Jugendhaus und Stasigefängnis haben mein Leben geprägt

    Die Mauer war mein Symbol zu wissen wofür !!!!!!!!!!!!!!

    Rainer J.

  • #129

    Otto Humburg, Mail:otto.humburg@gmx.de (Dienstag, 01 März 2011 17:44)

    Die "Stiftung Friedliche Revolution", siehe 1.Google-Link zu diesem Begriff bzw. www.stiftung-fr.de, hat am Montag, den 7.02.2011, also noch vor dem Mubarak-Rücktritt am Freitag, 11.02.2011, einen Aufruf zur Gewaltlosigkeit:"Offener Brief an die Demonstranten in Ägypten" im traditionellen Friedensgebet in der Nikolaikirche Leipzig um 17 Uhr verlesen und der Öffentlichkeit übergeben, der sich analog auch auf Tunesien, Lybien, Bahrain, Iran und andere Länder übertragen läßt und gleich auf der Hauptseite der Homepage der Stiftung auf Deutsch, Englisch und Arabisch in autorisierten Übersetzungen vorliegt.
    Die LVZ-online berichtete schon am Abend des 7.02.2011 darüber nach der dpa-sachsendienst-Tickermeldung von 17:06Uhr.
    Das FORUM MENSCHENRECHTE, die Dachorganisation vieler Menschenrechtsvereine in Deutschland, hat diesen den Offenen Brief als "lesenswert" empfohlen und am 9.02.2011 auf seiner Pinnwand bei Facebook mit einem Link auf ihn hingewiesen.
    Es wäre schön, wenn er weit verbreitet und weiterverlinkt würde, damit er über die Netze in den von gesellschaftlichen Umbrüchen in Richtung Demokratie betroffenen Ländern der Bevölkerung als Ermutigung bekannt und vielleicht noch gewaltmindernd nützlich wird.
    Otto Humburg

  • #128

    Manudave (Dienstag, 15 Februar 2011 08:15)

    Tolle Seite - sehr eindrucksvoll. Macht weiter so.

    www.forum-deutsche-einheit.de

  • #127

    Ruth (Dienstag, 01 Februar 2011 15:07)

    Vielen Dank für diese tolle, informative Seite zum Thema Ausreise. Ich habe einen Literaturtipp für alle Interessierten:

    Bindig, Belinda: „Vorher war alles gut, alles normal – und dann ist man halt aussätzig“ Der Umgang mit Ausreisenden in der DDR. In: Blask, Falk/Bindig, Belinda/Gelhausen, Franck (Hrsg.): Ich packe meinen Koffer. Eine ethnologische Spurensuche rund um OstWest-Ausreisende und Spätaussiedelnde, Berlin: Ringbuch Verlag 2009, S. 17-33, ISBN 978-3-941561-01-4

    Ein wirklich schönes Buch von jungen interessierten Studenten, die mit Zeitzeugen gesprochen haben. In dem Buch gibt es auch noch einen Beitrag, der von dem umgekehrten Weg - also EINREISE in die DDR - handelt (Denise Schwesig).

    Liebe Grüße,
    Ruth

  • #126

    Caddl (Sonntag, 16 Januar 2011 18:51)

    Ich schaue grade auf N24 einen Film..
    Ich muss sagen selbst jetzt nach über 21 Jahren erinnre ich mich an die Zeitenwende..Der Ostblock zerbröckelte schon seit 1980..Aber 1988 war es soweit..die Montagsdemos fingen an..immer mehr kamen dazu..
    Als ich in der Schule sass war nur das Thema da..kein Unterricht war möglich..
    Ich bin "Westler" aber mich nahmen die herzzerreisenden Szenen im Frnsehen derart mit das ich mich krankschreiben lassen musste..
    Ich wollteam liebsten nach Berlin oder an die Grenze bei Hof an der Saale un mit den Menschen feiern,die die gewaltlose Revolution schafften..
    Mir stehen grade wieder die Tränen in den Augen weil ich sehr viel erlebte damals..
    1986 hatte ich in der Klasse für 6 Wochen eine Mitschülerin die aus der DDR war..
    So "heimlich still und leise wie sie auftrat so verschwand sie wieer..habe damals nix mhr gehört von ihr "wie wo was"..

  • #125

    Stephan Nuntius (Freitag, 07 Januar 2011 14:19)

    Namhafte friedliche Revolutionäre haben bereits wähend dieser friedlichen Revolution wegweisend und völlig richtig festgestellt, dass mit diesem Umbruch die Diktatur des Proletariats nur gegen die Diktatur des Geldes, der DM, des Mammons ausgetauscht werden wird. Entsprechende Briefe und Dokumente sind jederzeit nachweisbar. Die Ergebnisse der Diktatur des Geldes sehen wir in den Kriegen gegen Jugoslawien, den Irak und Afghanistan, an ihnen ist nichts gut! Die Abschaffung unserer selbst (Sarrazin) bestätigt das nur eindrucksvoll. Ein weiterer eindrucksvoller, für alle Welt sichtbarer Beweis ist die offene Benachteiligung und Diskriminierung aller ehemaligen politischen Häftlinge der SBZ/DDR im einigen Deutschland, das sich der Täterbegünstigung auf allen Gebieten und allen Ebenen verschrieben hat.

  • #124

    Deutsche Paralleltauzieher (Dienstag, 04 Januar 2011 03:28)

    Hey.
    Also ich find deine Seite Super!!
    Viele Info´s, nett anzuschauen!!
    Find ich gut, weiter so!
    Beste Grüße

  • #123

    Irene Sippel (Donnerstag, 30 Dezember 2010 21:50)

    Hallo Hinrich,
    solche Seiten wie Deine sind wichtig. Wenn Du willst schau mal auf meiner Homepage unter der Seite http://www.glasstudio-ickehier.de/galerie/kreuzweg/ nach. Dort findest Du meinen ganz persönlichen Kreuzweg von jemandem von der anderen Seite der Mauer. Wenn Dir meine Kunstwerke gefallen, kannst Du sie gerne verwenden. Ich bin jedenfalls dankbar, dass das Ganze ganz ohne Blutvergießen abgelaufen ist. Heute engagiere ich mich bei KIB (www.kircheinbewegung.net) , um durch friedliche Gebete nach Vorbild der Montagsgebete zum Einsturz der Mauern in der katholischen Kirche beizutragen.
    Herzliche Grüße von Irene (ehemals in Berlin heute in Bayern lebend)

  • #122

    Horst Anstatt (Donnerstag, 16 Dezember 2010 01:59)

    Ich wünsche allen Ruhe und Gelassenheit, dass Sie ein schönes Weihnachtsfest erleben und dass im kommenden Jahr alle Höhen und Tiefen genauso gut gemeistert werden wie in diesem Jahr.
    Bleiben oder werden Sie gesund

    Horst Anstatt

  • #121

    Bilderbuch Berlin (Dienstag, 14 Dezember 2010 20:56)

    Hallo Hinrich! Ich war damals 13 als die Mauer fiel und verfolgte das Ereignis von Bayern (Würzburg) aus im TV. Obwohl ich noch ein Kind war bewegte mich dieses Ereignis sehr. Heute wohne ich in Berlin und fühle noch immer einen Schauer, wenn ich über die ehemalige Grenze hinwegfahre. Diesen Winter baue ich eine Internetseite auf, in der ich die Spuren der Geschichte im heutigen Berliner Stadtbild darstellen möchte. Ich liebe Berlin :-) Viele Grüße! Thomas

  • #120

    Manudave (Mittwoch, 06 Oktober 2010 19:33)

    Hallo,

    herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Seite.
    Auf unserer Seite bieten wir ein Diskussionsforum über die DDR, die Bundesrepublik und den Geschichten der Menschen dazu.
    Bei uns schreiben Flüchtlinge, Bürger aus Ost und West, Amerikaner, Mitarbeiter der Staatssicherheit, Grenzsoldaten, BGS´ler und viele mehr.
    Ich werde in unserem Forum auch auf diese Seite hinweisen und wünsche weiterhin gutes Gelingen.

    Herzliche Grüße

    wwww.neues-forum.info

    User Manudave

  • #119

    Horst Anstatt (Freitag, 24 September 2010 20:21)

    Wo sind Sie geblieben, die rund 3 Millionen SED - Mitglieder. u.a. die DDR - Armee hatte ihren eigen Geheimdienst von Techniker mobilen Radarstationen,Spionen von Funkmess, Funkortung und Telefontechniker, Obmänner vom FDGB, Mitarbeiter vom DDR - Fernshen u.s.w.
    EurActiv=de keiner weiss, wie viele "lebende U - Boote"zur Zeit in Deutschland wohnen. Es sind erstaunlich viele Personen mit falscher Indentität fingierter Biographie. So tauchten 1945 Personen mit NS - Vergangenheit unter und 1989 Personen mit Stasi - Belastung. Die Werkstätten der Stasi waren imstande, jedes dokument perfekt nachzumachen zu fälschen und Lebensläufe zu erfinden.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch mitten unter uns.

  • #118

    Horst Anstatt (Freitag, 17 September 2010 15:06)

    Vergessen, Verschweigen, Verdrängen.
    Im Klartext Leute, haltet doch das Maul und lebt damit dass Stasi - Leute in öffentlichen Ämtern sitzen.
    Und dafür waren wir Jahren im Zuchthaus DDR - "Schöne Demokratie" unsere Einheit.

  • #117

    Verfasser (Mittwoch, 01 September 2010 21:16)

    Was bedeutet OPK?

    Operative Personenkontrollen (OPK) waren nach der Sicherheitsüberprüfung der nächst höhere Schritt der Überwachung einzelner Bürger durch das MfS. Im Gegensatz zu Sicherheitsüberprüfungen, bei denen die Frage “Wer ist Wer?” (wer ist Freund, wer ist Feind?) erstmalig aufgeworfen wurde, sah das MfS diese Frage bei der Einleitung einer OPK zumindest im Grundsatz schon zu Ungunsten des jeweiligen Bürgers beantwortet - das MfS wähnte hier "den Gegner" bereits am Werk. Die OPK sollte nun dazu führen, den Wirkungskreis dieses Gegners schnellstmöglich einzuschränken und Ansatzpunkte für eine „operative Bearbeitung“ desselben zu erarbeiten.

    Homepage: http://beepworld.de/members/opk-akte-verfasser/
    Email: verfasser@hotmail.de

  • #116

    Daniel Quindeau (Sonntag, 15 August 2010 20:55)

    Super Seite Klasse!!!!!!

  • #115

    Gustav Rust (Sonntag, 25 Juli 2010 22:32)

    Leider fehlen hier jede Menge privater Homepages zur "DDR", Stasi etc.
    Die wenigen, die hier genannt werden, sind alles offizielle, also vom Steuerzahler finanziert...

    Mit freundlichen Grüßen,
    Gustav Rust, mehr als neun Jahre Polit-Haft unter Ulbricht und Honecker
    P.s.: Wer hilft mir, die Gedenkstätte für die Maueropfer aus dem Bereich des Spreebogens am Reichstag zu pflegen?
    Ich bin täglich von etwa 11.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr dort.

  • #114

    peter illert (Freitag, 16 Juli 2010 23:44)

    Bei dem Feier-Wochenende in Berlin um den 10.11.1989 war ich damals auch dabei. Aber schon damals war klar, dass sich die DDR stark von der Mauer abhängig gemacht hatte und mit ihr in ihrer sozialen Struktur so stark beschädigt worden war, dass ein eigenständiger Neuanfang schwierig schien. Im Januar/Februar 1990 bin ich dann rüber und bald wieder zurück - gemäss der Analyse von Leuten vom Leipziger Neuen Forum ,dass ohne eine Weiterentwicklung im Westen auf beiden Seiten Restauration drohe.
    Ich kannte noch einige Leute aus der unabhängigen Ost- Friedensbewegung aus meiner Zeit in der Pressehütte Mutlangen. Viele von ihnen fühlten sich regelrecht überrollt- die Mauer wollten sie aber trotzdem nicht wiederhaben....
    Peter

  • #113

    Karl- Heinz (Freitag, 25 Juni 2010 16:31)

    Eine gelungene Seite die auch organisatorisch gut aufgebaut ist. Sie erinnert an eine Zeit, die wir nie vergessen sollten und welche eine Mahnung an uns alle ist.
    VG
    Karl- Heinz

  • #112

    sunshineavenue (Mittwoch, 02 Juni 2010 09:03)

    Ich habe ein paar kleinere Anmerkungen: Die Seite ist gut, die Idee sehr gut.
    Wenn ich daran zurückdenke, kann ich von mir behaupten, das es mich mit Stolz erfüllt, Geschichte LIVE erlebt zu haben, es war einmalig, der Augenblick. Ich hatte gerade Dienst und konnte am Abend des 09.11.1989 den U-Bahnhof Osloerstraße vor lauter Menschen nicht mehr sehen. Unbeschreiblich, die Gefühlslage damals und noch heute.
    Dennoch, es gibt sie immer noch, die Mauer und zwar in den Köpfen. Dabei ist auffällig, das es hauptsächlich die Generation ist, die die Mauer gar nicht wahr genommen haben.

  • #111

    Anne Nagel (Sonntag, 02 Mai 2010 14:52)

    Selbst als"Pfarrerskind in der BRD"aufgewachsen, möchte ich gern hinweisen auf die ausführliche und spannende Broschüre "Pfarrerskinder in der DDR - Außenseiter zwischen Benachteiligung und Priviligierung" erschienen bei www.buergerbuero-berlin.de.

    Anne Nagel

  • #110

    Anne Nagel (Dienstag, 27 April 2010 14:24)

    Und wieder eine Überraschung auf Ihrer Seite : Ihr Dominosteine - Projekt! Erwarte mit großer Neugier und gespanntem Interesse jeden einzelnen Stein, den Sie uns nahebringen werden.
    Danke!
    Anne Nagel

  • #109

    Günter Hogrefe (Montag, 15 März 2010 18:57)

    Hallo Leute, der Mauerfall war doch ein Wunder! Nur wir wundern uns heute noch, dass bei vielen Menschen die Mauer immer noch im Kopf ist.

    Gruß

    Günter

  • #108

    Scheilana Clara Dennis Julien Samiec (Sonntag, 14 März 2010 00:32)

    Ja, da ist es bald 42 Jahre her, dass wir in der jetzt seit 20 Jahren verschwundenen DDR im Gefängnis saßen. siebzehnjährig damals. Ein Zeitungsartikel ist ja in dieser Homepage. Und erstmal haben wir uns auch im vorigen Jahr an die Stasibehörde gewandt und Nachricht bekommen, dass wir aktenkundig sind und warten jetzt, ob es noch Unterlagen von uns gibt.
    Diese Homepage gefällt us sehr gut, auch wenn wir nur über die Verlinkung unseres Zeitungsartikel auf sie gestoßen sind. Und so verbinden sich persönliche und größere Geschichte.
    Alles Liebste
    Scheilana Clara Dennis Julien Samiec

  • #107

    Lars Kiesewalter (Freitag, 26 Februar 2010 01:35)

    Geschicht muss aufgearbeitet werden.

  • #106

    Sonja Schneider (Donnerstag, 11 Februar 2010 20:11)

    Die Seite ist einfach super, weiter so. LG aus Kiel

  • #105

    Laura (Dienstag, 12 Januar 2010 20:32)

    Hallo Leute,
    Ich finde das Thema Mauerfall super interessant. Und ich muss in Geschichte eine Facharbei zu diesem Thema schreiben... könntet ihr mir vielleicht ein paar Fragen beantworten? ALso ich muss nämlich Umfragen starten und alles:) Das wäre super lieb von euch:) SChon mal danke im vorraus:)

    Geschlecht:
    Geburtsjahr:
    1.Was ereignete sich am 9. November 1989?
    2.Und was geschah am 3. Oktober 1990?
    3.Was/ Wie denkst du heute über den Mauerfall?
    4.Was/Wie dachtest du damals über den Mauerfall?
    5.Unterscheidest du zwischen ,,Ossis'' und
    ,,Wessis''?
    6.Wann wurde die Mauer gebaut?
    7.Was war positiv, oder erhaltenswert an der DDR?
    8.Interessierst du dich für das Thema Mauerfall?
    Wieso?
    9.Warum fiel die Mauer?
    10.Kennst du berühmte Personen aus der ehemaligen DDR?
    11.Welche Gedanken/ emotionen wecken die Medien zum
    Thema Mauerfall bei dir?


    Wäre nett, wenn ihr mir die Antworten an meine e-mail adresse schicken könntet:) laura.th@gmx.de

  • #104

    Ich möchte unbekannt bleiben (Freitag, 08 Januar 2010 16:47)

    Tolle seite hat mir für mein referat geholfen.

    Lg ***

  • #103

    anonym (Freitag, 08 Januar 2010 02:32)

    Hallo

    Als die Mauer fiel war ich 7 Jahre alt!Ich muss sagen eine Nachricht die auch Zeit wurde!So ein Staat wie die ddr darf sich nie wieder wiederholen!

    Tolle Seite

  • #102

    Horst Anstatt (Mittwoch, 30 Dezember 2009 21:47)

    Ich wünsche allen Ruhe und Gelassenheit, dass sie alle ein schönes Fest 2010 erleben und dass im kommenden Jahr alle Höhen und Tiefen genauso gut gemeistert werden wie in diesem Jahr 2009.
    Bleiben oder werden Sie gesund

  • #101

    Manfred Kriegel (Sonntag, 20 Dezember 2009 17:39)

    Ich wünsche allen Freunden, Kameraden, Betreibern und Besuchern dieser Homepage, ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2010.

    Manfred Kriegel

  • #100

    Lena (Sonntag, 13 Dezember 2009 04:45)

    eine tolle Seite, weiter so. Gruß Lena

  • #99

    Konrad Winter (Donnerstag, 10 Dezember 2009 08:12)

    Danke für diese wundervolle Seite! Ich bin im Moment den Tränen nahe!

    Konni

  • #98

    Andreas Bargel (Mittwoch, 18 November 2009 11:45)

    Danke für diese wunderbare Seite und den Linkaustausch der auch bei mir nun eingepflegt ist.

    Mit den besten Grüßen von
    Andreas Bargel

  • #97

    Andreas Fiedler (Montag, 16 November 2009 21:45)

    Für alle die dem tollen Sozialismus nachweinen.

    Alles ist Kampf, Ringen. Nur der verdient die Liebe und das Leben, der täglich sie erobern muss.
    Johann Wolfgang von Goethe

    Der Sozialismus hat allen Bürgern das wichtigste genommen, die Freiheit.
    Ich genieße diese Freiheit und kämpfe jeden Tag dafür, mir diese Freiheit so schön wie möglich zu gestalten.

    Dafür gibt es tausend Wege, man muß sie nur gehen.

  • #96

    Herbert (Sonntag, 15 November 2009 13:15)

    Ich finde die Seite echt gut! Sie regte mich sehr an und jetzt sehe ich das ganze mit anderen Augen!

    Macht weiter so!

  • #95

    Sabine Kurjo (Samstag, 14 November 2009 11:25)

    Toll, Ihre Seite, Herr Olsen! Toll, Ihr Engagement! Ich hab mich bislang von London aus und daher auf Englisch engagiert. Aber jetzt kümmere ich mich um meinen Mutter, die mich aus den Dresdener Bomben gerettet hat, im wunderbaren Havelland.

    Also fing ich an, das auf deutsch zu formulieren, was ich in London über den Kapitalismus gelernt habe.

    Ich hoffe, auf das Land der Dichter und Denker zählen zu können, und dass sich nicht alle vom Euro verführen lassen, ohne zu wissen, wie sie ökonomisch versklavt werden.

    Ob Waffenproduzenten, Nazis oder Schützen an der Mauer: sie alle werden bezahlt und tun "nur" ihren Job... Aber wer fragt, wie die Euros "produziert" werden? Auf wessen Kosten? Unter welcher Kontrolle? Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Möge Ihre Mauerfall-Seite zu vielen weiteren Mauerfällen führen! Vor allem in den Köpfen der geschätzten 1.7% der Menschheit, die für Finanzen, Politik, Waffen, Militär und Wissenschaft zuständig sind...

    Hut ab vor Ihrer Arbeit!
    Herzlichst,
    Sabine Kurjo
    http://bombs.wordpress.com

  • #94

    Stefan (Mittwoch, 11 November 2009 20:31)

    Es gab nie eine Wiedervereinigung,wir im Osten werden immer Menschen 2.Klasse bleiben.Das sieht man doch deutlich an den Löhnen und Renten.

  • #93

    Hans B. (Dienstag, 10 November 2009 18:46)

    Es war für mich einer der schönsten Tage in meinen Leben.Ich hatte lange-lange darauf gewartet.

  • #92

    Sabrina (Dienstag, 10 November 2009 15:49)

    Ich bin Deutschlehrerin in Frankreich und habe auf dieser Seite viel Interessantes für meine Schüler gefunden... nicht nur Fotos sondern auch Informationen, wunderbare Bilder und Videos... Vielen Dank dafür...

  • #91

    Rita (Dienstag, 10 November 2009 01:24)

    Ein beruehrender Tag wie vor 20 Jahren. Emotionen kommen hoch. Man kann ein Volk nicht trennen. Unsere Mitbuerger aus der ehemaligen DDR haben gezeigt, was man mit Einigkeit erreichen kann. DANKE!

  • #90

    Ellen B. (Montag, 09 November 2009 21:57)

    Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestossen und ich kann für mich nur sagen, das was vor 20 Jahren passiert ist, hat mein Leben extrem verändert,...meine Eltern sind durch Ausreiseanträge nach Westdeutschland ausgewandert,..wir sind nach Berlin Charlottenburg gegangen wo ich auch aufgewachsen bin, und ich musste als Kind immer allein über die Grenze laufen zu meinen Verwandten, noch heute ist es für mich eine Horrorvorstellung die ich immer wieder durchlebe.
    Mittlerweile habe ich Berlin verlassen und ich muss sagen heute ist das erste Mal seit langer Zeit das ich mich zurückerinnere und ich empfinde nichts ausser Freude und Frieden in meinem Herzen,....Danke an alle diejenigen die damals die Mauer zum Fall gebracht haben,... ohne euch hätte ich meine Verwandten vielleicht nie richtig kennenlernen können,...


    Ich bin stolz darauf ein Teil dieser Geschichte sein zu dürfen und dafür feier ich heute hier UNSEREN TAG DER EINHEIT,.....auch wenn wir ihn nicht heute feiern dürfen.

    DANKE DEUTSCHLAND

  • #89

    Katrin (Montag, 09 November 2009 21:50)

    Danke für diese wunderbare Seite.
    Es treibt einen immer wieder die Tränen in die Augen, was hier eigentlich mit den Menschen und deren Leben getrieben worden ist.
    Unfassbar.
    Wir haben ein Teil dieser Geschichte miterlebt....
    unsere Kinder wachsen in Demokratie auf - und das ist gut so.

  • #88

    TUMIRNIX (Montag, 09 November 2009 21:46)

    20 Jahre danach laufen ein Herr Krenz und seine Mauerschützen immer noch frei rum und machen sich über die Opfer lustig. Der einzigste der jemals richtig dafür im Knast war heisst Günter Schabofski, dieser hat auch dem Regiem von damals abgeschworen, aber ein Herr Krenz und seine Schergen bekamen nur "betreutes Wohnen" oder ein "Du-Du" und beschwören heute noch den "real existierenden Sozialismus" wie Sektenanhänger. Für solche Leute sollte es auch "Nürnberger Prozesse" geben, aber leider nix da, schöne Vergangenheitsbewältigung....

  • #87

    Bernd (Montag, 09 November 2009 20:34)

    vor 20 Jahren fiel die Mauer, da war mein Sohn grade 2 Jahre.
    Heute, hat er passend zum Jahrestag des Mauerfalls, die Kündigung bekommen. Die Firma kann ihn nicht weiterbeschäftigen, konnte dies auch überhaupt nur, weil das Arbeitsamt die Lohnkosten übernommen hatte. Diese Förderung lief heute aus. Was meint ihr, wie wir heute feiern werden !!!!! Vielleicht sollte man auch mal drüber nachdenken, das nicht alles schlecht war.

  • #86

    Philipp (Montag, 09 November 2009 19:50)

    Wirklich eine sehr schöne Seite.
    Viel Information und sehr schöne Bilder.Dieses Thema ist sehr wichtig für die deutsche Geschichte und wird sehr detailiert dargestellt.

  • #85

    Felicitas (Montag, 09 November 2009 19:47)

    Ich habe die Errichtung und den Fall der Berliner Mauer miterlebt und bin glücklich und dankbar, dass wir wieder ein Volk sind. Als "Insulaner" wurde ich geboren und konnte erst spät den schönen östlichen Teil unseres Landes kennen lernen. An die Freude vor 20 Jahren sollten wir uns stets erinnern.

  • #84

    conny deby (Montag, 09 November 2009 17:54)

    als die mauer saß ich mit meinen vater in der küche(meckpomm)und rauchte .ich war fast siebzehn. meine mutter kam rein und sagte , wir können in den westen fahren. wir haben gesagt , du spinnst.