Eine vom Staat gestohlene Kindheit.
Acht Jahre, von 1946 bis 1954, musste Erika Riemann hinter bewachten Mauern verbringen, weil sie als vierzehnjähriges Mädchen ein Stalinbild mit ihrem Lippenstift bemalt hatte. Erst heute hat sie die Sprache gefunden, um über ihre gestohlene Jugend zu berichten – und über die Zeit danach, die allmähliche Befreiung aus ihren inneren Mauern.
- Piper Verlag
- Erschienen: März 2006
- 256 Seiten
mit 6 Fotos - Kartoniert
- € 8,95 [D], € 9,20 [A], sFr 16,90
- ISBN: 9783492261654
Gegen Vergessen und Verdrängen der Diktatur in der DDR 1949 - 1989