Die Mauer: fotografisch dokumentiert – und mit einem Text des Einheitskanzlers Helmut Kohl
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„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ Die Lüge des Staatsratsvorsitzenden der DDR, Walter Ulbricht, vom 15. Juni 1961 schrieb Weltgeschichte. Die nur zwei Monate später
errichtete Mauer in Berlin war zwischen 1961 und 1989, also 28 Jahre lang, Sinnbild und Mahnmal für die Teilung Deutschlands.
110 herausragende Fotos dokumentieren in vier Kapiteln – Mauerbau, Mauertote, Leben mit der Mauer, Mauerfall – die Tragik, die der sogenannte „antifaschistische Schutzwall“ ganz konkret in
das Leben von Tausenden von Familien brachte, wie sich die Menschen zwischenzeitlich mit ihr arrangierten und wie die Wiedervereinigung schließlich ein Ende dieses barbarischen Bauwerks
brachte. Besonders eindrücklich ist die Dokumentation von Opfern, von Toten, an der Mauer.
Kein Bauwerk der jüngeren deutschen Geschichte hat das Leben im Land so geprägt wie die Mauer.
Helmut Kohl, Jahrgang 1930, war von 1982 bis 1998 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. In dieser Funktion gestaltete er maßgeblich die Wiedervereinigung Deutschlands. Daneben gilt er als großer Europäer, der die Vereinigung Europas vorantrieb. Helmut Kohl lebt heute in Oggersheim und Berlin.
Fackelträger Verlag GmbH
gebunden, halbleinen, 110 s/w Fotografien im Großformat
240 Seiten, Format 33 x 22,5 cm
ISBN: 978-3-7716-4430-7
€ 29,95
Artikel zum Buch
Bildband erzählt die Geschichte der Grenze in Berlin
Wie die Mauer die Menschen trennte
Mit herausragenden Fotos dokumentiert der Band das Entstehen der Mauer und den Alltag der Grenze, die eine Stadt, ein Land, einen Kontinent teilte
Hamburger Abendblatt, 4.8.2009
Artikel zu Sinderausgabe des Buches
Sammler-Edition des BILD-Mauerbuchs präsentiert
Geschichte zum Anfassen! Das Mauerbuch mit Mauerstück
bild.de, 8.7.2010
Gegen Vergessen und Verdrängen der Diktatur in der DDR 1949 - 1989