Erst beim zweiten Fluchtversuch in den Westen
VORTRAG: Weinbau-Professor Berthold Steinberg sieht seine Eltern erst nach 22 Jahren wieder
Wiesbadener Kurier, 3.9.2010
35 Schüsse - Das lange Sterben des Peter Fechter
Am 17. August 1962 starb der Maurergeselle Peter Fechter qualvoll an der Berliner Mauer. WELT ONLINE zeigt bislang kaum beachtete Dokumente
Welt Online, 16.8.2010
Das Schicksal der Litfin-Brüder
bz-berlin.de, 14.8.2010
Fluchthelfer buddeln nach dem Mauerbau vom 13. August 1961 einen Tunnel von Neukölln nach Treptow. Einer führt vom Keller des "Heidelberger Krugs" in den eines Fotoladens
freitag.de, 13.8.2010
Mit der Kalschnikow in den Westen
Hennigsdorf/Falkensee – Wenn Politiker am 13. August ihre Reden zum Gedenken an den Mauerbau vor 49 Jahren halten, dann wird Jürgen Lange seine ganz eigenen Erinnerungen an Stacheldraht und Schießbefehl haben
die-mark-online.de, 12.8.2010
Unter dem Rücksitz über die Grenze
1964 schmuggelten der US-Soldat Harold Schwartz und Magdalena Konzok DDR-Bürger in den Westen - gestern trafen sie sich erstmals wieder
Welt Online, 3.8.2010
Diamantene Hochzeit: Diese Liebe überwand die Berliner Mauer
Bad Tölz - Ruth und Rudolf Ziegler haben deutsche Geschichte am eigenen Leib erfahren. Sie überlebten die Bomben auf Dresden und eine Flucht aus der DDR
merkur-online.de, 29.7.2010
Keine vergeudete Lebenszeit – Hans-Georg Soldat
1958 flieht der Greifswalder Student Hans-Georg Soldat aus der DDR nach Westberlin und landet Jahre später beim Rundfunk im Amerikanischen Sektor (RIAS). Er arbeitete dort 27 Jahre als Literaturredakteur, stark beobachtet von der Stasi. Ein Zeitzeuge im Gespräch
webmoritz.de, 8.7.2010
Friedrichshafen
480 Bettlaken und ein tollkühner Traum
Der letzte Ballonfluchtversuch aus der DDR: Diavortrag von Jan Hübler im Zeppelin-Museum
suedkurier.de, 19.6.2010
"Ikarus plant Grenzdurchbruch mit selbstgebautem Flugobjekt"
Michael Schlosser wollte sich 1983 in einem Leichtflugzeug aus der DDR absetzen – Stasi-Spitzel verrieten ihn
newsclick.de, 6.5.2010
Führung: "Nepomuck und Bärlihupf – Fluchtgeschichten für Kinder"
news.suite101.de, 5.5.2010
Todesmutig: Die Flucht meiner Eltern aus der DDR
Hamburger Abendblatt, 30.3.2010
FILM: Fünf von 72 000 Menschen
Dokumentation „Gesicht zur Wand“ über gescheiterte DDR-Fluchtversuche
Märkische Allgemeine, 27.3.2010
FILM: Fünf von 72 000 Menschen
Dokumentation „Gesicht zur Wand“ über gescheiterte DDR-Fluchtversuche
Märkische Allgemeine, 27.3.2010
Als Zeitzeuge weiss der Bülacher Gustav Weinreich aus eigener Erfahrung, wie es ist, in einem sozialistischen Regime zu leben. Jetzt erzählt der DDR-Bürger in einer Maturarbeit von der Flucht
zuonline.ch, 26.3.2010
Ostseetalk: Zeitzeuge erinnerte an Flucht aus DDR
Ostsee-Zeitung, 1.3.2010
Sie war 20 und seit einigen Monaten vom Studium ausgeschlossen, genauer gesagt seit Januar 1960. In der Studentengruppe hatte sie einen politischen Witz erzählt, den ein Informant der Stasi hinterbrachte
Märkische Allgemeine, 27.2.2010
Walter Samiec wurde im Jahr 1968 wegen Beihilfe zum Grenzübertritt verurteilt
Er war erst 17 Jahre alt, als er in der DDR festgenommen wurde: Walter Julien Samiec. Eine Klassenfahrt mit einem Abstecher nach Ostberlin wurde für ihn zum Verhängnis
hna.de, 25.2.2010
Grenzgänger: Ronald M. Schernikau
"Der letzte Kommunist" heißt die Biografie über Ronald M. Schernikau – und publikumswirksam zielt dieser Titel auf einen Moment im Leben des Dichters, der ihn im Jahr 20 nach dem Mauerfall so anders, so gegenläufig und damit so medial interessant macht
mdr.de, 17.2.2010
"Ich war froh, als ich über der Grenze war"
Grenzgeschichten. Herta Lietzow erzählt über ihre Flucht, die DDR und die Kontrollen an der Mauer
Stuttgarter Zeitung, 8.2.2010
Skispringer Hans-Georg Aschenbach holte für die DDR olympisches Gold, WM-Titel und viele weitere Siege. 1988 floh er in den Westen - mit brisantem Wissen
mdr.de, 3.2.2010
Wegen Fluchthilfe acht Monate in den Stasi-Knast
Er wollte seinen Verwandten aus Ostberlin helfen und kam dafür in ein DDR-Gefängnis: Nach einem gescheiterten Fluchtversuch wurde Helmut Fürnrieder acht Monate im Stasi-Knast Hohenschönhausen inhaftiert. Nach 45 Jahren bricht der Ex-Chef der MVA Ingolstadt erstmals sein Schweigen
donaukurier.de, 15.1.2010
Sie hatten genug von ranziger Butter und leeren Regalen: 1960 entschlossen sich die Eltern von Wolfgang Rupprecht aus der DDR in den Westen zu fliehen. Monatelang zogen sie von einem Flüchtlingslager zum anderen und merkten bald, dass auch im Westen nicht alles aus Gold war
einestages.spiegel.de, 5.1.2010
DDR-Sportler Jens Böhlitz bastelt in Bonn an zweiter Karriere
"Nur Kommunisten fahren zu Olympia" - Der einst hoffnungsvoller Hindernisläufer ist im Rheinland endlich angekommen
General-Anzeiger, 31.12.2009
Erschütternde Erlebnisse während der Haft
Was passierte einem DDR-Bürger nach einem missglückten Fluchtversuch? Was hatte ein politischer Gefangener in DDR-Gefängnissen zu erwarten?
az-web.de, 19.12.2009
Flucht aus der DDR
Kürzlich waren die Autorinnen Hannelore Nissen und Constanze Nissen zu Besuch im Gymnasium, um aus ihrem bereits vergriffenen Buch "Zeit aus den Fugen - Dokument einer Flucht" vorzulesen
Südwest Presse, 18.12.2009
Selbst die Eltern wussten nichts von den Fluchtplänen
Delmenhorster Kreisblatt, 14.12.2009
Ein Lübecker Arzt beschreibt seine Zeit in der Stasi-Hölle
Dr. Dietrich von Maltzahn ist in Lübeck in erster Linie als Arzt bekannt. Seit über 30 Jahren hat der Allgemeinmediziner in der Hansestadt eine Arztpraxis. Doch der 69-Jährige hat eine bewegte Vergangenheit: Verfolgung, Bespitzelung, Knast und die Flucht aus der DDR mit seiner Ehefrau Heide und seinen Zwillingen Katrin und Heide. Jetzt hat Dietrich von Maltzahn ein Buch geschrieben – „Mein erstes Leben oder Sehnsucht nach Freiheit“
Lübecker Nachrichten, 14.12.2009
Rübergemacht: Flucht ins Glück
André Kölbel hatte in der DDR eine schöne Kindheit, eine schöne Jugend und einen eigenen Kopf. Als er 18 Jahre alt war, haute er ab
Main-Post 10.12.2009
Ein Passfälscher mit Zivilcourage
Rüdiger von Fritsch hat in der Diakonie Stetten die Flucht seines Vetters aus der DDR geplant
Stuttgarter Zeitung, 10.12.2009
Er im Westen, die Eltern im Osten: Manfred Hanckel hat im geteilten Deutschland vieles entbehren müssen. 20 Jahre nach dem Mauerfall blickt der 75-jährige Wahl-Uhinger zurück und hat seinen Frieden gefunden
Südwest Presse, 10.12.2009
Republikflucht endet im Stasi-Knast
Marietta und Eckhard Henze wurden vom Westen freigekauft
nw-news.de, 5.12.2009
Mit 11 Schüssen überlebt! Zeitzeugen zu Grenze, Mauerfall und Bundesrepublik
osthessen-news.de, 26.11.2009
"Das Wichtigste ist immer die Freiheit"
Als die Mauer fiel – das Kolleg erinnerte sich: Im Rahmen des Gedenkens an den Fall der Mauer vor 20 Jahren fand am Dienstagnachmittag in der vergangenen Woche ein Zeitzeugenbericht und eine Diskussion mit dem Ehepaar Rüger aus St. Blasien im Habsburgersaal im Kolleg St. Blasien statt
Badische Zeitung, 19.11.2009
Zeitzeuge Wolfgang Reiche schilderte seine atemberaubende Flucht als 17-Jähriger aus der DDR
Kletterhilfen für den Grenzzaun gebastelt
kreiszeitung.de, 17.11.2009
Als Eberhard Gienger Wolfgang Thüne zur Flucht verhalf
„Der Wolfgang will mit in den Westen!“ Diese Nachricht erreichte den Reck-Weltmeister des Jahres 1975 und heutigen Vizepräsidenten des DOSB, Eberhard Gienger, während der Kunstturn-Europameisterschaft 1975 in Bern
dosb.de, 11.11.2009
20 Jahre Mauerfall: Schicksal führt nach Friedberg
50 Meter, die auf der Flucht 1961 schier endlos erschienen
Augsburger Allgemeine, 8.11.2009
Häftling 48 lebt seinen Traum zwischen Ost und West
Manfred Kriegel gibt in «Haftbefehl 2. 11. 1973» tiefe Einblicke in sein Leben
Mitteldeutsche Zeitung, 8.11.2009
Fluchthelfer Alexander Wiegand holte in den 70-er Jahren 129 Menschen aus der DDR in den Westen. Am Tag des Mauerfalls war er in Berlin und auch den 20.Jahrestag wird der 68-jährige Solinger dort verbringen
RP Online, 7.11.2009
Im blauen Trabi auf der Flucht
Freitag, der 13. - für Steffi und Klaus Preisig ein besonderer Tag, ihr Glückstag: Am Freitag, 13. Oktober 1989, starteten sie mit Sohn Marcel von Cottbus aus ihre Flucht aus der DDR. Die abenteuerliche Fahrt im blauen Trabi ging über Tschechien und Ungarn nach Österreich, bis sie wohlbehalten in der Bundesrepublik ankamen. Erster Anlaufpunkt waren Brieffreunde in Bad Feilnbach, bevor es sie nach Bruckmühl verschlug
ovb-online.de, 6.11.2009
9. November weckt Erinnerungen an die Flucht aus der DDR
Als am 9. November 1989 die Mauer fiel, saßen etliche Emsdettener vor dem Fernseher und verfolgten das Geschehen an der Grenze. Einer war besonders gebannt: Bruno Jendraszyk. Er ist selbst aus der DDR geflüchtet – 1953, mit seinen Eltern, als Fünfjähriger
Emsdettener Volkszeitung, 5.11.2009
Die Sache mit Tom: Eine Flucht in Deutschland
NDR Info, 5.11.2009
Wie zwei DDR-Fußballer in den Westen flüchteten
Sie wollten aus ihrem Leben etwas Sinnvolles machen. Deshalb flohen die Fußballer Dirk Schlegel und Frank Lippmann in den 80er-Jahren aus der damaligen DDR in die Bundesrepublik. Den großen Durchbruch schafften beide dort nicht. Einer von ihnen lebt heute wieder im Osten Deutschlands
Welt.de, 7.11.2009
In Friedrichshain erzählen sich Berliner jede Woche ihre Erlebnisse aus der geteilten Stadt
Der Tagesspiegel, 4.11.2009
Zwei Mal will Martin Jessel aus der DDR fliehen. Zwei Mal tauchen seine Schleuser nicht auf. Dann benutzt die Stasi ihn als Lockvogel. Eine Fluchtreportage
süddeutsche.de, 3.11.2009
Den 21. Juni 1965 wird Klaus Heidinger nie vergessen. Da sprang er um 21.30 Uhr vom Urlauberschiff "Fritz Heckert" in die Ostsee. So gelang ihm die Flucht in den Westen
Badische Zeitung, 31.10.2009
„Mit Steckschuss im Rücken durch den Fluss“
Der Filmemacher Andreas Kieling spricht im Interview über eine Wanderung auf dem früheren Todesstreifen, auf der ihn seine Flucht aus der DDR einholte
Focus Online, 30.10.2009
Winfried Freudenberg stürzte mit einem selbst gebauten Ballon in Zehlendorf ab
Todessturz aus dem geteilten Himmel
Zusammengeklebte Plastikplanen, ein roter, hölzerner Quergriff, Hartgurte, eine Lederjacke - und ein Toter. Das blieb übrig vom letzten DDR-Flüchtling, der seine Flucht nicht überlebte. Winfried Freudenberg starb nicht an der Mauer. Er starb in Zehlendorf - am 8. März 1989
BZ, 30.10.2009
„Meine Eltern haben das anders erzählt“
Am 27.10.1989 beschloss der Staatsrat eine Amnestie für Republikflüchtlinge. Matthias Melster war einer von ihnen. Der Ex-Häftling führt heute Schulklassen durchs Stasi-Gefängnis – und trifft auf Verklärung und Nichtwissen
focus.de, 27.10.2009
Bis ans längere Ende der Sonnenallee
Zeitgeschichte |Beide wollten kurz nach dem Mauerbau fliehen, landeten im selben Stasi-Gefängnis. Per Klopfzeichen tauschten sie Adressen aus. Die Liebe kam später, auch die Flucht
freies-wort.de, 27.10.2009
Die Ballonflucht endete im Regen
Der DDR-Zeitzeuge Jan Hübler berichtete auf Einladung der Volkshochschule in Knetzgau von seinem Leben in Dresden. 480 Bettlaken sollten den Flugkörper für die "Republik-Flucht" bilden, doch ein Wolkenbruch ließ den Ballon zu Boden sinken
inFranken.de, 24.10.2009
Die Geschichte der DDR-Rückkehrer
Über drei Millionen DDR-Bürger flohen während der deutschen Teilung in den Westen. Doch rund 500.000 von ihnen kehrten hinter Mauer und Stacheldraht zurück - aus Heimweh oder weil der SED-Staat sie und ihre Familien erpresste
ZDF, 18.10.2009
Mit dem Motorrad in den Westen
1957 ließ Rudolf Dreyer sein Leben in der DDR zurück und kam ins Bergische Land
Westdeutsche Zeitung, 16.10.2009
Wir flohen mit Volldampf in die Freiheit
bild.de, 16.10.2009
Conrad Schumann: Die Flucht, das Foto, die Fragen
Das weltberühmte Foto zeigt Conrad Schumann beim Sprung über den Stacheldraht. Das war am dritten Tag nach Beginn des Mauerbaus. Ein Gespräch am Checkpoint Charlie mit dem ersten geflüchteten Volksarmisten der DDR
euractiv.de, 15.10.2009
Ich durchbrach mit dem Wartburg den Grenzzaun
In der Serie „Flucht aus der DDR“ erzählt BILD heute die Geschichte von Liane und Konrad Block. Sie flüchteten mit dem Wartburg nach Österreich und gehören zu den 150 000 DDR-Bürgern, die für die Freiheit ihr Leben riskierten. Nur 40 000 Mutige haben es in den Westen geschafft, etwa 800 starben – davon 136 an der Berliner Mauer
bild.de, 15.10.2009
Die unglaubliche Flucht der drei Brüder aus der DDR
„Ich schwamm auf einer Luftmatratze über die Elbe“
bild.de, 14.10.2009
Ihre Liebe war stärker als die Stasi
Der Koch der Schweizer Botschaft in Ostberlin wollte seine Freundin in den Westen schmuggeln. Sie wurden verraten und tappten in die Falle der DDR. 20 Jahre nach dem Mauerfall kommen schlechte Erinnerungen hoch. Auch wegen der Rolle der Schweiz
Basler Zeitung, 10.10.2009
Mit 31 Jahren im Westen neu angefangen
stimme.de, 8.10.2009
Flucht aus der DDR
Zehn Jahre zuvor war es gelungen, diesmal wurde es zum Desaster. Der gebürtige Dresdner Jan Hübler versuchte im Sommer 1989 mit dem Heißluftballon aus der DDR in die BRD zu fliegen. Geschichte einer Flucht
br-online.de, 7.10.2009
Familie berichtet von Fluchtversuch aus der DDR
Roth-Hilpolsteiner-Volkszeitung, 5.10.2009
Ballonfahrt in die Freiheit und den Tod
Winfried Freudenberg war das letzte Opfer der Mauer. Sein selbst
gebauter Ballon stürzte in Zehlendorf ab
BZ, 4.10.2009
Buschhausen. Abends sei es richtig kalt geworden, erinnert sich Michael Hanke an seine Flucht im Oktober 1989. Heute, vor 20 Jahren, hoffte der DDR-Flüchtling vor der Prager Botschaft auf Einlass. Während Frau und Sohn in der deutschen Vertretung untergekommen waren, drehte er in schlaflosen Nächten vor dem Haus seine Runden. Der heutige Buschhausener war einer von Tausenden, die für ein Leben in Freiheit der Diktatur den Rücken kehrten
Weser-Kurier, 3.10.2009
Sie kehrten einfach nicht zurück
Fünf Tage bevor die DDR die Mauer öffnete, gelang Gudrun Burba und ihrer Familie die Flucht in den Westen
derwesten.de, 3.10.2009
Karl-Marx-Stadt - Prag - Schwabach: Dramatische Flucht in den Westen
DDR-Flüchtling Dieter Bernhard, ein Balkon in Prag und unbeschreibliche Gefühle
Schwabacher Tagblatt, 2.10.2009
Anfang Oktober 1989 rollte der erste Zug mit Botschaftsflüchtlingen aus Prag in Richtung Westen. Als er durch die DDR fuhr, demonstrierten Tausende entlang der Strecke - oder versuchten, aufzuspringen. Nun machten sich Flüchtlinge von damals noch einmal auf die Gänsehaut-Fahrt
(Mit Video; 4,49 Min)
einestages.spiegel.de, 2.10.2009
Ostbevern - Für Hans-Joachim Saßik war es eine Reise in die Vergangenheit, in ein Stück deutsch-deutsche Geschichte, das ihn nicht nur geprägt hat, sondern das ihn bis heute intensiv beschäftigt
Westfälische Nachrichten, 2.10.2009
Im Oktober 1989 verlässt Franka Bodin die ehemalige DDR. Kurz darauf lernte sie in Marl ihren Mann Michael kennen . . .
derwesten.de, 2.10.2009
Bewegend | Erinnerungen an eine Nacht, in der Hof Schauplatz der Geschichte ist: Fast 5500 Bürger der DDR kommen ab dem frühen Morgen des 1. Oktober 1989 im Hauptbahnhof an. Zuvor hatten sie sich in die bundesdeutsche Botschaft in Prag geflüchtet
frankenpost.de, 1.10.2009
"Erst nach Erreichen der Grenze atmeten wir wieder besser, freier"
Am 21. November 1989 erschien unter der Überschrift "TV-Aktion: Hilfe für DDR-Flüchtlinge" eine Meldung im Trierischen Volksfreund. Unter anderem bekamen Familien aus Thalfang, Neroth und Hillesheim ein Startgeld für den Neuanfang. Unter diesen Familien war auch die Familie Weicht, die auf abenteuerliche Weise über die Prager Botschaft aus der DDR flüchtete und nach Hillesheim kam
volksfreund.de, 1.10.2009
Das Botschaftsdrama von Prag
Als Hans-Dietrich Genscher vor 20 Jahren rund 4000 DDR-Flüchtlingen in Prag ihre Ausreise verkündet, geht sein Satz im Jubel unter. Den Freudentränen folgt der Schock: Der Weg in den Westen führt nur durch den Osten
Focus Online. 30.9.2009
20 Jahre Mauerfall: Im Oktober 1989 hat die junge Familie Müller ihre Wohnungstür in Dresden für immer hinter sich geschlossen und ist in ein neues Leben aufgebrochen
Rosenheimer Nachrichten, 29.9.2009
Nordwalde - Wollen und können unsere Freunde noch den Kontakt halten? Wird die Fahnenflucht meines Mannes für unsere Familie Konsequenzen haben? „Diese Fragen habe ich mir doch nie wirklich gestellt. Schließlich hatte ich immer gedacht, in einem humanitären Staat zu leben, in dem es Meinungs- und Pressefreiheit gibt.“ Bis zu dem Tag im Jahr 1988, an dem Inge Krausbecks Mann seiner Frau am Telefon mitteilt, von seinem Urlaubsaufenthalt in der BRD nicht mehr in die DDR zurückzukehren
Ahlener Zeitung, 29.9.2009
Massenflucht durch den Tunnel 57
Der Fluchttunnel 57 war der erfolgreichste Stollen in die Freiheit. 57 Menschen gelang die Flucht
BZ, 28.9.2009
"Ich trug meine Tochter über die Mauer"
Selina Schroeder floh mit ihren Kindern auf direktem Weg. Sie kletterte über die Mauer
BZ, 28.9.2009
Gefährliche Flucht kurz vor dem Fall der Mauer
Einstige DDR-Bürger sprechen davon, warum und wie sie ihre Heimat verließen
Mitteldeutsche Zeitung, 27.9.2009
Die komischen Deutschen mit dem alten Auto
So weit weg wie möglich - für DDR-Bürger lag dieser Punkt mit dem Auto quer durch sechs Länder entfernt am Schwarzen Meer. Zwei Weimarer folgten den Spuren der Reise- und Fluchtwege
freies-wort.de, 26.9.2009
Berlins geheime Wege in die Freiheit
Tunnel, Ballons, Schiffe – zur Überwindung der Mauer nutzten die Menschen alle Möglichkeiten
BZ, 26.9.2009
Willy Schreiber: Seine Geschichte über die Flucht vor der Stasi klingt schier unglaublich
Mitteldeutsche Zeitung, 20.9.2009
Bis heute warten sie auf eine Entschuldigung aus dem Nachbarland: Eine Gruppe von DDR-Bürgern suchte 1988 Zuflucht in der dänischen Botschaft in Ostberlin. Wolfgang Mayer und seine Mitstreiter hofften auf eine Chance zur Ausreise. Doch die Verzweiflungstat endete im Stasi-Knast
einestages.spiegel.de, 17.8.2009
"Ne ambasáda, Ehrenwort!" Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs zwischen Ungarn und Österreich am 27. Juni 1989 nutzen tausende DDR-Bürger die Gelegenheit zur Flucht. Der 19-jährige Karl Siegemund muss den Grenzposten versprechen, nicht zu flüchten
einestages.spiegel.de, 31.7.2009
Er geriet mitten in ein Jahrhundertereignis - zufällig: Als Andreas Haiduk im Oktober 1989 von einer Tour durch Ungarn mit dem Zug zurück in die Bundesrepublik fuhr, waren seine Mitreisenden seltsam nervös. Es dauert eine Weile, bis ihm klar wurde, wer da mit ihm im Abteil saß
einestages.spiegel.de, 18.6.2009
Die Berliner S-Bahn war in den Zeiten der Teilung mehr als nur ein Transportmittel. Sie war auch ein Mittel zur Flucht. Eine Ausstellung in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde geht dieser Epoche nach
Deutsche Welle, 18.9.2009
Berlin, Spätsommer und Herbst 1989: Dreharbeiten für einen Kinofilm, die Filmemacher kommen aus dem Westen der Stadt, die Kulissen stehen im Osten. Für die eine Seite ist es die Zeit der historischen Erschütterungen – für die andere die eines erschütternden Befremdens
Der Tagesspiegel, 16.9.2009
Abenteuerliche Flucht in den Westen
1989 begann die Mauer zu bröckeln, doch die Familien Wetzel und Strelzyk hatten schon zehn Jahre vorher die Nase voll von der DDR. Im zweiten Anlauf gelang ihnen, insgesamt acht Personen, die Flucht in den Westen mit «Europas größtem Heißluftballon»
Nürnberger Nachrichten, 15.9.2009
Deutsche Geschichte: Flucht im Heißluftballon
Es waren Bilder, die um die Welt gegangen sind. Mit einem selbst genähten Heißluftballon gelang vor 30 Jahren, am 16.September 1979, zwei Familien die Flucht aus der DDR nach Bayern. Auf der Blauen Couch ließen die Wetzels die Erlebnisse noch einmal lebendig werden
br-online.de, 13.9.2009
Als Niederbayern für DDR-Bürger das Tor zu Freiheit wurde
Passau/ Vilshofen - Es war der Anfang vom Ende eines geteilten Europas. Als am 11. September 1989 Ungarn um Mitternacht seine Grenzen öffnete, brachen Tausende DDR-Flüchtlinge Richtung Bundesrepublik auf. Das "Tor zu Freiheit" wurde die Grenzstadt Passau. Ein Gedenkstein erinnert seit diesem Wochenende an die ersten westdeutschen Aufnahmelager für DDR-Flüchtlinge in Niederbayern
mediendenk.com, 13.9.2009
"Tschüss DDR": Kurt Wiegs erste Flucht endet im Kugelhagel
Familie aus Hailer blickzt auf bewegte Jahrzehnte zurück - Von Thüringen nach Gelnhausen
Gelnhäuser Tageblatt, 12.9.2009
Die Nerven waren zum Zerreißen gespannt
Augsburger Allgemeine, 11.9.2009
Zwei, die ihr Glück in die Hand nahmen
Im Herbst 1989 öffnet sich für DDR-Bürger plötzlich das Tor zur ersehnten Freiheit. Tausende nutzen die Grenzöffnung in Tschechien und Ungarn zur Flucht in den Westen
Passauer Neue Presse, 11.9.2009
Vor 20 Jahren: Die Zustände waren für viele schockierend
der-bote.de, 11.9.2009
RTL verfilmt Verzweiflungstat für die Liebe
Mit einer Pistole in der Hand entführt ein junger Mann am 30. August 1978 eine polnische Tupolew auf dem Weg von Danzig zum Flughafen Schönefeld in Ost-Berlin. Er zwingt die Maschine zu einer Landung auf dem West-Berliner Flughafen Tempelhof
derwesten.de, 3.9.2009
Frankenpost, 3.9.2009
Flucht aus der DDR: Geschichten von Aufbruch und Ankunft
Vor zwanzig Jahren hielten die Flüchtlingsströme aus der DDR über Ungarn und Prag die Welt in Atem. In fünf Teilen erzählen heute Menschen, die die DDR verließen, wie sie aus der DDR flüchteten und ein neues Leben in der BRD anfingen
mdr, 2.9.2009
1973 war der 24-jährige Grenzoffizier Teut Heuer in Dömitz in die Elbe gestiegen und aus der DDR geflohen - zumindest für kurze Zeit. Der heute 60-jährige Ordnungsamtleiter in Lubmin schrieb seine Geschichte in dem Roman "Eine Fahrt ins Blaue" nieder, den er einem interessierten Publikum Samstagabend am Ort des Geschehens vorstellte
Schweriner Volkszeitung, 31.8.2009
"Irgendwann war alles, wie ein Spiel für mich"
1984. Der 18 jährige Marco A. hält es in der DDR nicht mehr aus und will flüchten. Eine Schleuserbande soll ihn im Kofferraum eines Autos nach West-Berlin bringen. Doch auch die Stasi kennt Marcos Pläne. Ein Freund hat ihn dort verraten
FM4 ORF.at
Peter Escher: Die ganze Wahrheit
MDR-Moderator Peter Escher ist im September 1989 mit seiner Familie über Ungarn in den Westen geflohen. In SUPERillu schreibt der TV-Star jetzt exklusiv, was er damals erlebte
superIllu.de, 27.8.2009
superIllu.de, 27.8.2009
"Wir wollten nur noch raus!" - Ein Dorf flieht in den Westen
Ein Film von Peter Adler und Katrin Völker
mdr, 27.8.2009
Und schuld an allem war "Bonn"
Frankenpost, 26.8.2009
Der letzte Flüchtling vom Checkpoint Charlie
Er hatte die Hoffnung schon aufgegeben. Der dritte Tag in Ostberlin. Kein Ami wollte ihn und seine Tochter mit über die Grenze nehmen. „Zu gefährlich“, lautete die Antwort jedesmal. Doch dann passiert ein Wunder...
bild.de, 25.8.2009
Ausstellung: Alles bleibt anders
Künstler fragen in Potsdam, wie es um die Demokratie bestellt ist
Märkische Allgemeine, 21.8.2009
"Ich wusste, die Ungarn würden nicht auf DDR-Bürger schießen"
Das Paneuropäische Picknick im August 1989 in Sopron gilt als erster Schritt zur Grenzöffnung - Walburga von Habsburg war dabei
Welt Online, 20.8.2009
Vor 20 Jahren flüchteten hunderte DDR-Bürger über Ungarn in den Westen. Einer der es möglich machte, ist der Grenzsoldat Árpád Bella.
Radio live, ORF
Mit dem Picknickkorb in die Freiheit
sueddeutsche.de, 19.8.2009
Volksstimme-Leser erkannte weiteren Magdeburger auf dem Foto von Sopron 1989
Mit dem Rad über Ungarn in die Freiheit
volksstimme.de, 18.8.2009
Flucht in die Freiheit: Ein Paar blickt zurück
burgenland.orf.at, 16.8.2009
Historische Massenflucht 1989
"Nach zwei, drei Minuten sind die dahergestürmt"
Hunderte DDR-Bürger überquerten 19. August 1989 die ungarisch-österreichische Grenze - Zollwache-Chefinspektor Göltl erlebte den Ansturm mit
derstandard.at, 16.8.2009
Vor 20 Jahren begann für viele die sichtbare Auflösung der DDR: Tausende Ostdeutsche flüchteten damals nach Ungarn, viele von ihnen in die Botschaft der Bundesrepublik in Budapest. Die Zustände waren chaotisch, die Angst groß - doch es gelang, die Menschen sicher in den Westen zu bringen
tagesschau.de, 15.8.2009
Malteser sind die Helden von Budapest
westfalen-blatt.de, 13.8.2009
"Die Entscheidung meines Lebens"
Vor 48 Jahren errichtet, vor 20 Jahren gefallen: Ein Ostdeutscher erinnert sich an seine spektakuläre Flucht über die Berliner Mauer
kurier.at, 12.8.2009
Auf den Spuren eines Fluchtversuchs
newsclick.de, 11.8.2009
Wie ein Prager Spaziergang nach Ungarn
Die Jubelbilder mit Ostdeutschen, die ab dem Spätsommer 1989 unbehelligt Ungarn gen Westen verlassen, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die ungarischen Machthaber ihren ostdeutschen Genossen bis dahin jahrzehntelang willfährig zur Seite standen, wenn es darum ging, dem Freiheitsdrang von DDR-Bürgern einen Riegel vorzuschieben. Für Tausende Ostdeutsche begann das Martyrium durch DDR-Gefängnisse zunächst in einer ungarischen Zelle. Einer von ihnen war Hardy Grahl
Budapester Zeitung, 10.8.2009
700 DDR-Bürger nutzten im August 1989 eine dreistündige Grenzöffnung in Ungarn zur Flucht. Nur den besonnenen Grenzern ist zu verdanken, dass der Tag friedlich verlief. Familie Sobel aus dem Harz erlebte die erste Massenflucht aus der DDR mit
Kölnische Rundschau, 9.8.2009
"Man hat ein Gespür gekriegt, was Freiheit bedeutet"
Im September 1989 fanden Tausende DDR-Bürger in Vilshofen ihre erste Unterkunft im Westen - in einer Zeltstadt
Süddeutsche Zeitung, 8.8.2009
Hans Lang wurde wegen versuchter Republikflucht angeklagt. Sein Verteidiger schlug die Ankläger mit deren eigenen Waffen – ins Gefängnis kam er dennoch
netzeitung.de, 6.8.2009
Die schnellste Flucht aus der DDR führte nach Tirol
Vor 20 Jahren öffnete Ungarn für Tausende DDR-Flüchtlinge seine Grenze nach Österreich. Als Erster erreichte Gerhard Meyer die BRD. Heute lebt er in Tirol
tt.com, 2.8.2009
DDR
Wer aus der DDR ausreiste, drückte sich davor, für Veränderungen zu kämpfen. So sahen es damals viele Bürgerrechtler. Gestritten wird bis heute
Zeit Online, 27.7.2009
Stasi-Spitzen lauerten überall
Herten. „Als der Grenzbeamte mit meinem Pass verschwindet, beginnt für mich die längste Wartezeit meines Lebens. Ich bin nass geschwitzt. In den nächsten Minuten entschied sich für mich, ob ich in den Westen oder nach Bautzen ins Zuchthaus komme!”
derwesten.de, 22.7.2009
Die »Tagesschau«-Sprecherin entkam aus der DDR - unter dramatischen Umständen
Hamburger Morgenpost, 22.7.2009
Den ersten Platz beim Jugendgeschichtswettbewerb belegten 17 Schüler vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium. In ihrer aufwändigen Arbeit untersuchten sie den Fehlschlag Walter Gerbers, mit einem U-Boot aus der DDR zu fliehen
Norddeutsche Neueste Nachrichten, 20.7.2009
DDR behandelte ihr ganzes Volk als potenzielle Grenzverletzer
newsclick.de, 20.7.2009
„Wir fühlten uns wie eingesperrt“
nordkurier.de, 18.7.2009
"Ich habe mich entschieden zu gehen"
Im Sommer vor 20 Jahren fliehen die DDR-Bürger in Scharen von Ungarn nach Österreich - Das ist gefährlich und illegal
Welt Online, 13.7.2009
Forschungsprojekt: Unter Wasser in den Westen
Schüler bauen das U-Boot eines Rostockers nach. Sie erforschen, warum die Flucht 1980 misslang. Dafür wälzen sie Akten und befragen Zeitzeugen
ostsee-zeitung.de, 11.7.2009
GESCHICHTE: „Uns fielen Felsbrocken vom Herzen“
Dem Perleberger Wolfgang Ochs gelang Flucht mit dem Faltboot über die Ostsee
Märkische Allgemeine, 9.7.2009
Vom Krankenpfleger zum Comedy-Star
René Förder flüchtete 1989 aus Dessau in den Westen und tritt Sonnabend im Alten Rathausinnenhof auf
Mitteldeutsche Zeitung, 9.7.2009
Packende Doku über eine Flucht
suedkurier.de, 30.6.2009
Märkische Allgemeine, 25.6.2009
Kathrin Lorenz floh mit 20 aus Gera. Mit 40 geht's wieder zurück
derwesten.de, 23.6.2009
Beherzter Sprung in die Freiheit
Märkische Oderzeitung, 17.6.2009
Flucht, Vergessen und Erinnern
Der Tagesspiegel, 17.6.2009
Von einem der auszog, Freiheit zu finden
Zeitgeschichte | Weil er Brücken bauen wollte, versuchte Bernhard Fey zwei Mal, die DDR-Grenze zu überwinden
Südthüringer Zeitung, 11.6.2009
Im Herbst 1989 wollten Tagesspiegel-Leserin Carola Rosenberg und ihre Familie die DDR verlassen. Sie versuchten zunächst, über Polen auszureisen. Dort wurden sie aber wieder zurückgeschickt. Anschließend machten sie sich - wie so viele andere auch - auf den Weg nach Prag
Der Tagesspiegel, 2.6.2009
Die spektakulärsten Fluchten aus der DDR
Die DDR sperrte ihre eigene Bevölkerung hinter Mauern und Stacheldraht ein und liess die Grenzer auf «Republikflüchtige» schiessen. Je perfekter der Arbeiter- und Bauernstaat seine Grenze abriegelte, desto spektakulärer wurden die Fluchtversuche
20min.ch, 31.5.2009
Und plötzlich war ein Loch im Zaun
Auf und davon: Als vor 20 Jahren der Eiserne Vorhang zwischen Österreich und Ungarn fiel, nutzten Hunderte DDR-Bürger die Chance zur Flucht. Den historischen Grenzdurchbruch ermöglichten heimliche Drahtzieher und stille Helden - über sie kommen nun erstaunliche Details ans Licht
einestages.spiegel.de, 27.5.2009
In elf Minuten und zwei Sekunden über die Mauer fliegen
Den Brüdern Holger, Ingo und Egbert Bethke gelang mit Leichtflugzeugen am 26. Mai 1989 eine spektakuläre Flucht aus der DDR
Welt Online, 26.5.2009
Über Conrad Schumann: Der Mann, dessen Bild beim Sprung über den Stacheldraht berühmt wurde
Es war nur ein Sprung, der Conrad Schumann in das Rampenlicht der Weltgeschichte versetzte. Doch mit seinem Sprung am 15. August 1961 über den Stacheldraht in den Berliner Westen wurde der damals 19 Jahre alte DDR-Grenzer Schumann mit einem Schlag weltberühmt
Augsburger Allgemeine, 24.5.2009
In der DDR war Uwe Gerig ein gefragter Fotograf - Doch die Enge im Land trieb ihn dennoch fort
Mitteldeutsche Zeitung, 22.5.2009
Illegale Grenzübertritte aus kommunistischen Staaten
Auch heute noch wird das Thema „Flucht“ vielfach verdrängt und dem öffentlichen Diskurs entzogen. Eine von der Akademie Mitteleuropa auf dem Heiligenhof in Bad Kissingen veranstaltete Tagung mit dem Thema „Illegale Grenzübertritte aus der DDR und anderen Ostblockstaaten“ kann als ein Versuch gewertet werden, das Thema auf die Tageordnung zu setzen
siebenbuerger.de, 21.5.2009
Grenze & Gefahr: Leben am Eisernen Vorhang
Von 1949 bis 1989 zog sich der Eiserne Vorhang entlang der burgenländischen Grenze. Die Situation für die Menschen hinter dem Eisernen Vorhang war problematisch. Fluchtversuche gab es viele. Geglückt sind aber nur wenige
burgenland.orf.at, 16.5.2009
„Ich kann heute tun und sagen was ich will. Ich habe das Gefühl, nicht um das Recht zu Leben und zu Denken betrogen zu werden“, sagt Mirko Röwer, der mit Ehefrau und zwei Söhnen in Petting lebt. Wenn sich heute sein Fluchtversuch aus der DDR zum 20. Mal jährt, dann werden Erinnerungen wach an die schlimme Zeit in der DDR. Über die Tschechoslowakei wollte der heute 45-Jährige damals aus dem sozialistischen Planstaat ausbrechen. Der Versuch scheiterte. Folge: Vom historischen Augenblick des Mauerfalls am 9. November 1989 bekam er im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Berlin-Hohenschönhausen nichts mit
Chiemgau Online, 15.5.2009
Menschen und Schlagzeilen: DDR-Flüchtling und ihre Helferin - Wiedersehen nach 25 Jahren NDR-Fernsehen, 13.5.2009
Gnadenlose Jagd auf Flüchtlinge
Borkener Zeitung, 9.5.2009
stimme.de, 6.5.2009
Die Bilder vom Tod des Flüchtlings Peter Fechter (18) dokumentieren die Unmenschlichkeit der SED-Spitze
Berliner Kurier, 5.5.2009
"Meine Eltern dachten, ich sei tot"
1989 flüchtete die damals 18-jährige Liebenwalderin Daniela Richter aus der DDR über Ungarn nach Westdeutschland
Märkische Allgemeine, 9.4.2009
Wir waren die letzten Mauerflüchtlinge
Heute vor genau 20 Jahren versuchten Bert Greiser und Michael Bachmann, über die Chausseestraße nach West-Berlin zu fliehen. Sie wurden geschnappt, kamen in den Knast. BILD brachte die beiden mutigen Männer wieder zusammen
bild.de, 8.4.2009
"Ich war ein Risiko für das System"
Mit seiner spektakulären Flucht in den Westen machte sich DDR-Fußballnationaltrainer Jörg Berger 1979 die Stasi zum Todfeind - erst in der vermeintlich sicheren Bundesrepublik bekam er ihre Macht zu spüren. Im Interview spricht Berger über Verrat, Mordpläne und ehemalige DDR-Kader beim DFB
einestages.spiegel.de, 8.4.2009
Vier Zeitzeugen hatte Christian Schleicher (Mitte), der stellvertretende Leiter der KAS-Akademie, eingeladen, um über ihre Flucht aus der DDR zu sprechen
Konrad-Adenauer-Stiftung, 6.4.2009
Hartmut Richter
«Ich wollte in diesem Staat nicht mehr leben»
1966 gelingt Hartmut Richter im zweiten Anlauf die Flucht aus der DDR. Als 18-Jähriger schwimmt er durch den Teltowkanal nach Westberlin. Als er seine Schwester im Auto über die Grenze schmuggeln will, wird er erwischt und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt
news.de, 26.3.2009
"Ich weiß nicht mal, ob sie noch leben“
Ex-Fluchthelfer erinnert sich
Märkische Allgemeine, 12.3.2009
Kurs West! Geheimsache Matrosen-Flucht
Ex-Offizier enthüllt: DDR-Grenzer kaperten ihr Schiff
bild.de, 7.3.2009
Mitteldeutsche Zeitung, 6.3.2009
Wenige Tage vor dem Fall der Mauer wagte Tagesspiegel-Leserin Gabriele Kopmann gemeinsam mit ihrem Sohn über Prag die Ausreise aus der DDR. Für den Schulaufsatz der Tochter einer Freundin fasste sie ihre persönlichen Erfahrungen als DDR-Bürgerin zusammen, die letztlich zu diesem Schritt führten
Der Tagesspiegel, 25.2.2009
Flucht aus der DDR - Der offizielle Weg war nicht möglich
RP Online, 24.2.2009
Als er endlich im Westen war, fiel die Mauer
Wie ein junger Mann aus Ilmenau mehrfach versuchte, seine Heimat zu verlassen, ohne sie wirklich hinter sich zu lassen
Freies Wort, 6.2.2009
Nach einem Fluchtversuch war Anne Klar im berüchtigten DDR-Frauengefängnis Hoheneck Märkische Allgemeine, 28.1.2009
Harburger, 20.1.2009
Freude über jede gelungene Flucht Lübecker Nachrichten, 9.1.2009
Südthüringer Zeitung, 6.1.2009
Die dreisteste DDR-Flucht Focus Online, 17.11.2008
Flucht in den Westen RP-Online, 6.11.2008
Ein neues Leben in sechs Minuten - Vor 25 Jahren flohen die DDR-Fußballer Falko Götz und Dirk Schlegel in den Westen – die Angst vor den Folgen wurden sie nie los Tagesspiegel, 2.11.2008
Meine Flucht aus der ehemaligen DDR
meine-flucht.over-blog.de, 14.10.2008
DDR-Fucht mit dem Heißluftballon ballonservice.de
Mit dem Panzer durch den Todesstreifen Spiegel Online, 8/08
Beispiele von Fluchten aus der DDR websauger.eu
Bernhard Fey - Ein DDR-Bürger, der als "unverbesserlich" galt
Interview am 3.12.2005 (pdf-Datei)
Schwimmend in die Freiheit Stern, 2.9.2004
Flucht und Fluchtversuche aus der DDR epoche-3.de
Zum Schießbefehl 13august.de
DDR-Flucht: Ein Meter fehlte bis zur Freiheit 13august.de
Fluchtgeschichten ZDF, 15.2.2008 - 3.10.2008
Nur ein Meter fehlte bis zur Freiheit - Manfred Massenthes über seinen Fluchtversuch am 12. Mai 1963 Welt Online 13.8.2007
Die Geschichte eines Botschaftsflüchtlings -Neuanfang mit leeren Händen manfred-koehler.de
Traumatische Erlebnisse bei der Flucht aus der DDR
Südwest Presse Online, 1.10.2008
Durch Stacheldraht und Minenfeld
Weg, nur noch weg! Zusammen mit zwei Freunden floh Rainer Schinzel im März 1963 von Thüringen in Richtung Westen. Als die Jugendlichen über den DDR-Grenzstreifen robbten, ahnten sie nicht: Der Boden unter ihnen war vermint
einestages.spiegel.de, 8.11.2007
Ein Stasi-Opfer kämpft gegen die Vergangenheit
Das Parlament, 2.1.2007
Dominico Sesta und seine Freunde lösten ein deutsch-deutsches Problem: Durch ihren Tunnel flohen 29 Menschen von Ost- nach Westberlin
netzeitung.de, 11.8.2001
Veronika Schröter ist noch vor dem Mauerbau in den Westen geflohen. Bevor es zu spät war, half sie Freunden nachzukommen
netzeitung.de, 10.8.2001
Nichts wie raus - Flucht unter Lebensgefahr
Bundeszentrale für politische Bildung, 27.9.1988
chronik-der-mauer.de: Eine unglaubliche Geschichte, von 1984
chronik-der-mauer.de: Agotz, Irene: Die Lügen der Stasi, zum 25. Dezember 1983
Über die Ostsee in die Freiheit
Geschichte einer DDR Flucht mit einem Faltboot über die Ostsee
Beschreibung einer Flucht
Günter Knoblauch im Gespräch mit einem Republikflüchtigen
Rheinischer Merkur, 10.9.1976
Meine Flucht aus der ehemaligen DDR
blog von "Grenzverletzer"
Bericht einer Flucht: Eckertalsperre 1967
von www.grenzerinnerungen.de
Bericht einer Flucht: Mackendorf 1967
von www.grenzerinnerungen.de
Durch Stacheldraht und Minenfeld
Weg, nur noch weg! Zusammen mit zwei Freunden floh Rainer Schinzel im März 1963 von Thüringen in Richtung Westen. Als die Jugendlichen über den DDR-Grenzstreifen robbten, ahnten sie nicht: Der Boden unter ihnen war vermint
chronik-der-mauer.de: Hertle, Hans-Hermann: Ich habe gerufen: "Nicht schießen!" Er schoß aber trotzdem. 17.4.1963
chronik-der-mauer.de: Flüchtlingsaussage von Gerhard Diekmann, 25 Jahre, ledig, Arbeiter in einem VEB, aufgenommen in West-Berlin , 14. August 1961
chronik-der-mauer.de: Auslösende Fluchtgründe von 2810 Flüchtlingen im Juli 1961
chronik-der-mauer.de: Bericht eines DDR-Flüchtlings 27. Mai 1961
Chronik-der-Mauer.de: Bericht eines DDR-Flüchtlings, 10. April 1961
Botschafter a.D. Hermann Huber
DDR-Flüchtlinge in der Botschaft 1989 (pdf-Datei)
(umfangreiche Seite)
Conrad Schumann: Die Flucht, das Foto, die Fragen
Das weltberühmte Foto zeigt Conrad Schumann beim Sprung über den Stacheldraht. Das war am dritten Tag nach Beginn des Mauerbaus. Ein Gespräch am Checkpoint Charlie mit dem ersten geflüchteten Volksarmisten der DDR
DDR-Flüchtlinge in der Botschaft 1989
von Botschafter a.D. Hermann Huber
längerer Text als pdf-Datei
Weitere Zeitungsartikel in den thematischen Rubriken:
Mauerbau Mauer DDR-Grenze DDR Staatssicherheit
Opfer der Mauer Friedliche Revolution