Friedliche Revolution und Deutsche Einheit

Artikel zu Flucht und Fluchtversuchen

Erst beim zweiten Fluchtversuch in den Westen

VORTRAG: Weinbau-Professor Berthold Steinberg sieht seine Eltern erst nach 22 Jahren wieder

Wiesbadener Kurier, 3.9.2010

35 Schüsse - Das lange Sterben des Peter Fechter

Am 17. August 1962 starb der Maurergeselle Peter Fechter qualvoll an der Berliner Mauer. WELT ONLINE zeigt bislang kaum beachtete Dokumente

Welt Online, 16.8.2010

Das Schicksal der Litfin-Brüder

bz-berlin.de, 14.8.2010

Bergwerk Berlin

Fluchthelfer buddeln nach dem Mauerbau vom 13. August 1961 einen Tunnel von Neukölln nach Treptow. Einer führt vom Keller des "Heidelberger Krugs" in den eines Fotoladens

freitag.de, 13.8.2010

Mit der Kalschnikow in den Westen

Hennigsdorf/Falkensee – Wenn Politiker am 13. August ihre Reden zum Gedenken an den Mauerbau vor 49 Jahren halten, dann wird Jürgen Lange seine ganz eigenen Erinnerungen an Stacheldraht und Schießbefehl haben

die-mark-online.de, 12.8.2010

Unter dem Rücksitz über die Grenze

1964 schmuggelten der US-Soldat Harold Schwartz und Magdalena Konzok DDR-Bürger in den Westen - gestern trafen sie sich erstmals wieder

Welt Online, 3.8.2010

Diamantene Hochzeit: Diese Liebe überwand die Berliner Mauer

Bad Tölz - Ruth und Rudolf Ziegler haben deutsche Geschichte am eigenen Leib erfahren. Sie überlebten die Bomben auf Dresden und eine Flucht aus der DDR

merkur-online.de, 29.7.2010

Keine vergeudete Lebenszeit – Hans-Georg Soldat

1958 flieht der Greifswalder Student Hans-Georg Soldat aus der DDR nach Westberlin und landet Jahre später beim Rundfunk im Amerikanischen Sektor (RIAS). Er arbeitete dort 27 Jahre als Literaturredakteur, stark beobachtet von der Stasi. Ein Zeitzeuge im Gespräch

webmoritz.de, 8.7.2010

Friedrichshafen

480 Bettlaken und ein tollkühner Traum

Der letzte Ballonfluchtversuch aus der DDR: Diavortrag von Jan Hübler im Zeppelin-Museum

suedkurier.de, 19.6.2010

DDR-Grenzer Conrad Schumann

Der Sprung seines Lebens

Augsburger Allgemeine, 6.5.2010

"Ikarus plant Grenzdurchbruch mit selbstgebautem Flugobjekt"

Michael Schlosser wollte sich 1983 in einem Leichtflugzeug aus der DDR absetzen – Stasi-Spitzel verrieten ihn

newsclick.de, 6.5.2010

Todesmutig: Die Flucht meiner Eltern aus der DDR

Hamburger Abendblatt, 30.3.2010

FILM: Fünf von 72 000 Menschen

Dokumentation „Gesicht zur Wand“ über gescheiterte DDR-Fluchtversuche

Märkische Allgemeine, 27.3.2010

FILM: Fünf von 72 000 Menschen

Dokumentation „Gesicht zur Wand“ über gescheiterte DDR-Fluchtversuche

Märkische Allgemeine, 27.3.2010

"Ich wäre eh geflüchtet"

Als Zeitzeuge weiss der Bülacher Gustav Weinreich aus eigener Erfahrung, wie es ist, in einem sozialistischen Regime zu leben. Jetzt erzählt der DDR-Bürger in einer Maturarbeit von der Flucht

zuonline.ch, 26.3.2010

Der Koffer in der Scheune

Sie war 20 und seit einigen Monaten vom Studium ausgeschlossen, genauer gesagt seit Januar 1960. In der Studentengruppe hatte sie einen politischen Witz erzählt, den ein Informant der Stasi hinterbrachte

Märkische Allgemeine, 27.2.2010

Walter Samiec wurde im Jahr 1968 wegen Beihilfe zum Grenzübertritt verurteilt

Haft im DDR-Gefängnis

Er war erst 17 Jahre alt, als er in der DDR festgenommen wurde: Walter Julien Samiec. Eine Klassenfahrt mit einem Abstecher nach Ostberlin wurde für ihn zum Verhängnis

hna.de, 25.2.2010

Grenzgänger: Ronald M. Schernikau

"Der letzte Kommunist" heißt die Biografie über Ronald M. Schernikau – und publikumswirksam zielt dieser Titel auf einen Moment im Leben des Dichters, der ihn im Jahr 20 nach dem Mauerfall so anders, so gegenläufig und damit so medial interessant macht

mdr.de, 17.2.2010

DDR-Vergangenheit

Verraten und verkauft

Stuttgarter Zeitung, 9.2.2010

"Ich war froh, als ich über der Grenze war"

Grenzgeschichten. Herta Lietzow erzählt über ihre Flucht, die DDR und die Kontrollen an der Mauer

Stuttgarter Zeitung, 8.2.2010

Flucht eines Olympiasiegers

Skispringer Hans-Georg Aschenbach holte für die DDR olympisches Gold, WM-Titel und viele weitere Siege. 1988 floh er in den Westen - mit brisantem Wissen

mdr.de, 3.2.2010

Wegen Fluchthilfe acht Monate in den Stasi-Knast

Er wollte seinen Verwandten aus Ostberlin helfen und kam dafür in ein DDR-Gefängnis: Nach einem gescheiterten Fluchtversuch wurde Helmut Fürnrieder acht Monate im Stasi-Knast Hohenschönhausen inhaftiert. Nach 45 Jahren bricht der Ex-Chef der MVA Ingolstadt erstmals sein Schweigen

donaukurier.de, 15.1.2010

Flucht, Haft und Ausbürgerung

Einzelschicksale und Geschichte einer deutsch-deutschen Ehe / Rückkehr nach Dorndorf
freies-wort.de, 14.1.2010

Nichts wie weg

Sie hatten genug von ranziger Butter und leeren Regalen: 1960 entschlossen sich die Eltern von Wolfgang Rupprecht aus der DDR in den Westen zu fliehen. Monatelang zogen sie von einem Flüchtlingslager zum anderen und merkten bald, dass auch im Westen nicht alles aus Gold war

einestages.spiegel.de, 5.1.2010

DDR-Sportler Jens Böhlitz bastelt in Bonn an zweiter Karriere

"Nur Kommunisten fahren zu Olympia" - Der einst hoffnungsvoller Hindernisläufer ist im Rheinland endlich angekommen

General-Anzeiger, 31.12.2009

Erschütternde Erlebnisse während der Haft

Was passierte einem DDR-Bürger nach einem missglückten Fluchtversuch? Was hatte ein politischer Gefangener in DDR-Gefängnissen zu erwarten?

az-web.de, 19.12.2009

Flucht aus der DDR
Kürzlich waren die Autorinnen Hannelore Nissen und Constanze Nissen zu Besuch im Gymnasium, um aus ihrem bereits vergriffenen Buch "Zeit aus den Fugen - Dokument einer Flucht" vorzulesen
Südwest Presse, 18.12.2009

Selbst die Eltern wussten nichts von den Fluchtplänen

Delmenhorster Kreisblatt, 14.12.2009

Ein Lübecker Arzt beschreibt seine Zeit in der Stasi-Hölle

Dr. Dietrich von Maltzahn ist in Lübeck in erster Linie als Arzt bekannt. Seit über 30 Jahren hat der Allgemeinmediziner in der Hansestadt eine Arztpraxis. Doch der 69-Jährige hat eine bewegte Vergangenheit: Verfolgung, Bespitzelung, Knast und die Flucht aus der DDR mit seiner Ehefrau Heide und seinen Zwillingen Katrin und Heide. Jetzt hat Dietrich von Maltzahn ein Buch geschrieben – „Mein erstes Leben oder Sehnsucht nach Freiheit“

Lübecker Nachrichten, 14.12.2009

Rübergemacht: Flucht ins Glück

André Kölbel hatte in der DDR eine schöne Kindheit, eine schöne Jugend und einen eigenen Kopf. Als er 18 Jahre alt war, haute er ab

Main-Post 10.12.2009

Ein Passfälscher mit Zivilcourage

Rüdiger von Fritsch hat in der Diakonie Stetten die Flucht seines Vetters aus der DDR geplant

Stuttgarter Zeitung, 10.12.2009

Leise Tränen auf der Flucht

Er im Westen, die Eltern im Osten: Manfred Hanckel hat im geteilten Deutschland vieles entbehren müssen. 20 Jahre nach dem Mauerfall blickt der 75-jährige Wahl-Uhinger zurück und hat seinen Frieden gefunden

Südwest Presse, 10.12.2009

Republikflucht endet im Stasi-Knast

Marietta und Eckhard Henze wurden vom Westen freigekauft

nw-news.de, 5.12.2009

"Das Wichtigste ist immer die Freiheit"

Als die Mauer fiel – das Kolleg erinnerte sich: Im Rahmen des Gedenkens an den Fall der Mauer vor 20 Jahren fand am Dienstagnachmittag in der vergangenen Woche ein Zeitzeugenbericht und eine Diskussion mit dem Ehepaar Rüger aus St. Blasien im Habsburgersaal im Kolleg St. Blasien statt

Badische Zeitung, 19.11.2009

Zeitzeuge Wolfgang Reiche schilderte seine atemberaubende Flucht als 17-Jähriger aus der DDR

Kletterhilfen für den Grenzzaun gebastelt

kreiszeitung.de, 17.11.2009

Als Eberhard Gienger Wolfgang Thüne zur Flucht verhalf

„Der Wolfgang will mit in den Westen!“ Diese Nachricht erreichte den Reck-Weltmeister des Jahres 1975 und heutigen Vizepräsidenten des DOSB, Eberhard Gienger, während der Kunstturn-Europameisterschaft 1975 in Bern

dosb.de, 11.11.2009

20 Jahre Mauerfall: Schicksal führt nach Friedberg

50 Meter, die auf der Flucht 1961 schier endlos erschienen

Augsburger Allgemeine, 8.11.2009

Häftling 48 lebt seinen Traum zwischen Ost und West

Manfred Kriegel gibt in «Haftbefehl 2. 11. 1973» tiefe Einblicke in sein Leben

Mitteldeutsche Zeitung, 8.11.2009

Freude über 20 Jahre Freiheit

Fluchthelfer Alexander Wiegand holte in den 70-er Jahren 129 Menschen aus der DDR in den Westen. Am Tag des Mauerfalls war er in Berlin und auch den 20.Jahrestag wird der 68-jährige Solinger dort verbringen

RP Online, 7.11.2009

Im blauen Trabi auf der Flucht

Freitag, der 13. - für Steffi und Klaus Preisig ein besonderer Tag, ihr Glückstag: Am Freitag, 13. Oktober 1989, starteten sie mit Sohn Marcel von Cottbus aus ihre Flucht aus der DDR. Die abenteuerliche Fahrt im blauen Trabi ging über Tschechien und Ungarn nach Österreich, bis sie wohlbehalten in der Bundesrepublik ankamen. Erster Anlaufpunkt waren Brieffreunde in Bad Feilnbach, bevor es sie nach Bruckmühl verschlug

ovb-online.de, 6.11.2009

Spektakuläre Flucht

Der Arzt, der ins Wasser ging

stern.de, 6.11.2009

9. November weckt Erinnerungen an die Flucht aus der DDR

Als am 9. November 1989 die Mauer fiel, saßen etliche Emsdettener vor dem Fernseher und verfolgten das Geschehen an der Grenze. Einer war besonders gebannt: Bruno Jendraszyk. Er ist selbst aus der DDR geflüchtet – 1953, mit seinen Eltern, als Fünfjähriger

Emsdettener Volkszeitung, 5.11.2009

Wie zwei DDR-Fußballer in den Westen flüchteten

Sie wollten aus ihrem Leben etwas Sinnvolles machen. Deshalb flohen die Fußballer Dirk Schlegel und Frank Lippmann in den 80er-Jahren aus der damaligen DDR in die Bundesrepublik. Den großen Durchbruch schafften beide dort nicht. Einer von ihnen lebt heute wieder im Osten Deutschlands

Welt.de, 7.11.2009

Flüchtig verliebt

In Friedrichshain erzählen sich Berliner jede Woche ihre Erlebnisse aus der geteilten Stadt

Der Tagesspiegel, 4.11.2009

Per Anhalter in den Westen

Zwei Mal will Martin Jessel aus der DDR fliehen. Zwei Mal tauchen seine Schleuser nicht auf. Dann benutzt die Stasi ihn als Lockvogel. Eine Fluchtreportage

süddeutsche.de, 3.11.2009

Der Sprung in die Freiheit

Den 21. Juni 1965 wird Klaus Heidinger nie vergessen. Da sprang er um 21.30 Uhr vom Urlauberschiff "Fritz Heckert" in die Ostsee. So gelang ihm die Flucht in den Westen

Badische Zeitung, 31.10.2009

„Mit Steckschuss im Rücken durch den Fluss“

Der Filmemacher Andreas Kieling spricht im Interview über eine Wanderung auf dem früheren Todesstreifen, auf der ihn seine Flucht aus der DDR einholte

Focus Online, 30.10.2009

Winfried Freudenberg stürzte mit einem selbst gebauten Ballon in Zehlendorf ab

Todessturz aus dem geteilten Himmel

Zusammengeklebte Plastikplanen, ein roter, hölzerner Quergriff, Hartgurte, eine Lederjacke - und ein Toter. Das blieb übrig vom letzten DDR-Flüchtling, der seine Flucht nicht überlebte. Winfried Freudenberg starb nicht an der Mauer. Er starb in Zehlendorf - am 8. März 1989

BZ, 30.10.2009

„Meine Eltern haben das anders erzählt“

Am 27.10.1989 beschloss der Staatsrat eine Amnestie für Republikflüchtlinge. Matthias Melster war einer von ihnen. Der Ex-Häftling führt heute Schulklassen durchs Stasi-Gefängnis – und trifft auf Verklärung und Nichtwissen

focus.de, 27.10.2009

Bis ans längere Ende der Sonnenallee

Zeitgeschichte |Beide wollten kurz nach dem Mauerbau fliehen, landeten im selben Stasi-Gefängnis. Per Klopfzeichen tauschten sie Adressen aus. Die Liebe kam später, auch die Flucht

freies-wort.de, 27.10.2009

Die Ballonflucht endete im Regen

Der DDR-Zeitzeuge Jan Hübler berichtete auf Einladung der Volkshochschule in Knetzgau von seinem Leben in Dresden. 480 Bettlaken sollten den Flugkörper für die "Republik-Flucht" bilden, doch ein Wolkenbruch ließ den Ballon zu Boden sinken

inFranken.de, 24.10.2009

Einmal Freiheit und zurück

Die Geschichte der DDR-Rückkehrer

Über drei Millionen DDR-Bürger flohen während der deutschen Teilung in den Westen. Doch rund 500.000 von ihnen kehrten hinter Mauer und Stacheldraht zurück - aus Heimweh oder weil der SED-Staat sie und ihre Familien erpresste

ZDF, 18.10.2009

Mit dem Motorrad in den Westen

1957 ließ Rudolf Dreyer sein Leben in der DDR zurück und kam ins Bergische Land

Westdeutsche Zeitung, 16.10.2009

Conrad Schumann: Die Flucht, das Foto, die Fragen

Das weltberühmte Foto zeigt Conrad Schumann beim Sprung über den Stacheldraht. Das war am dritten Tag nach Beginn des Mauerbaus. Ein Gespräch am Checkpoint Charlie mit dem ersten geflüchteten Volksarmisten der DDR

euractiv.de, 15.10.2009

Ich durchbrach mit dem Wartburg den Grenzzaun

In der Serie „Flucht aus der DDR“ erzählt BILD heute die Geschichte von Liane und Konrad Block. Sie flüchteten mit dem Wartburg nach Österreich und gehören zu den 150 000 DDR-Bürgern, die für die Freiheit ihr Leben riskierten. Nur 40 000 Mutige haben es in den Westen geschafft, etwa 800 starben – davon 136 an der Berliner Mauer

bild.de, 15.10.2009

Die unglaubliche Flucht der drei Brüder aus der DDR

„Ich schwamm auf einer Luftmatratze über die Elbe“

bild.de, 14.10.2009

Flucht aus der DDR

Ich paddelte mit meiner Familie in die Freiheit

bild.de, 12.10.2009

Ihre Liebe war stärker als die Stasi

Der Koch der Schweizer Botschaft in Ostberlin wollte seine Freundin in den Westen schmuggeln. Sie wurden verraten und tappten in die Falle der DDR. 20 Jahre nach dem Mauerfall kommen schlechte Erinnerungen hoch. Auch wegen der Rolle der Schweiz

Basler Zeitung, 10.10.2009

Flucht aus der DDR

Mit Würde in den Westen

Zehn Jahre zuvor war es gelungen, diesmal wurde es zum Desaster. Der gebürtige Dresdner Jan Hübler versuchte im Sommer 1989 mit dem Heißluftballon aus der DDR in die BRD zu fliegen. Geschichte einer Flucht

br-online.de, 7.10.2009

Familie berichtet von Fluchtversuch aus der DDR

Roth-Hilpolsteiner-Volkszeitung, 5.10.2009

Ballonfahrt in die Freiheit und den Tod

Winfried Freudenberg war das letzte Opfer der Mauer. Sein selbst

gebauter Ballon stürzte in Zehlendorf ab

BZ, 4.10.2009

Für ein Leben in Freiheit

Buschhausen. Abends sei es richtig kalt geworden, erinnert sich Michael Hanke an seine Flucht im Oktober 1989. Heute, vor 20 Jahren, hoffte der DDR-Flüchtling vor der Prager Botschaft auf Einlass. Während Frau und Sohn in der deutschen Vertretung untergekommen waren, drehte er in schlaflosen Nächten vor dem Haus seine Runden. Der heutige Buschhausener war einer von Tausenden, die für ein Leben in Freiheit der Diktatur den Rücken kehrten

Weser-Kurier, 3.10.2009

Sie kehrten einfach nicht zurück

Fünf Tage bevor die DDR die Mauer öffnete, gelang Gudrun Burba und ihrer Familie die Flucht in den Westen

derwesten.de, 3.10.2009

Karl-Marx-Stadt - Prag - Schwabach: Dramatische Flucht in den Westen

DDR-Flüchtling Dieter Bernhard, ein Balkon in Prag und unbeschreibliche Gefühle

Schwabacher Tagblatt, 2.10.2009

Sonderzug in die Freiheit

Anfang Oktober 1989 rollte der erste Zug mit Botschaftsflüchtlingen aus Prag in Richtung Westen. Als er durch die DDR fuhr, demonstrierten Tausende entlang der Strecke - oder versuchten, aufzuspringen. Nun machten sich Flüchtlinge von damals noch einmal auf die Gänsehaut-Fahrt

(Mit Video; 4,49 Min)

einestages.spiegel.de, 2.10.2009

„Ich würde es wieder machen“

Ostbevern - Für Hans-Joachim Saßik war es eine Reise in die Vergangenheit, in ein Stück deutsch-deutsche Geschichte, das ihn nicht nur geprägt hat, sondern das ihn bis heute intensiv beschäftigt

Westfälische Nachrichten, 2.10.2009

Flucht in die Freiheit

Im Oktober 1989 verlässt Franka Bodin die ehemalige DDR. Kurz darauf lernte sie in Marl ihren Mann Michael kennen . . .

derwesten.de, 2.10.2009

20 Jahre nach der Flucht in Prag

Ich bin der Mann vom Botschaftszaun

bild.de, 2.10.2009

Hoffnung am Ende der Flucht

Bewegend | Erinnerungen an eine Nacht, in der Hof Schauplatz der Geschichte ist: Fast 5500 Bürger der DDR kommen ab dem frühen Morgen des 1. Oktober 1989 im Hauptbahnhof an. Zuvor hatten sie sich in die bundesdeutsche Botschaft in Prag geflüchtet

frankenpost.de, 1.10.2009

"Erst nach Erreichen der Grenze atmeten wir wieder besser, freier"

Am 21. November 1989 erschien unter der Überschrift "TV-Aktion: Hilfe für DDR-Flüchtlinge" eine Meldung im Trierischen Volksfreund. Unter anderem bekamen Familien aus Thalfang, Neroth und Hillesheim ein Startgeld für den Neuanfang. Unter diesen Familien war auch die Familie Weicht, die auf abenteuerliche Weise über die Prager Botschaft aus der DDR flüchtete und nach Hillesheim kam

volksfreund.de, 1.10.2009

Das Botschaftsdrama von Prag

Die letzte Nacht der Angst

Als Hans-Dietrich Genscher vor 20 Jahren rund 4000 DDR-Flüchtlingen in Prag ihre Ausreise verkündet, geht sein Satz im Jubel unter. Den Freudentränen folgt der Schock: Der Weg in den Westen führt nur durch den Osten

Focus Online. 30.9.2009

Flucht in die Freiheit

20 Jahre Mauerfall: Im Oktober 1989 hat die junge Familie Müller ihre Wohnungstür in Dresden für immer hinter sich geschlossen und ist in ein neues Leben aufgebrochen

Rosenheimer Nachrichten, 29.9.2009

Plötzlich war der Mann weg

Nordwalde - Wollen und können unsere Freunde noch den Kontakt halten? Wird die Fahnenflucht meines Mannes für unsere Familie Konsequenzen haben? „Diese Fragen habe ich mir doch nie wirklich gestellt. Schließlich hatte ich immer gedacht, in einem humanitären Staat zu leben, in dem es Meinungs- und Pressefreiheit gibt.“ Bis zu dem Tag im Jahr 1988, an dem Inge Krausbecks Mann seiner Frau am Telefon mitteilt, von seinem Urlaubsaufenthalt in der BRD nicht mehr in die DDR zurückzukehren

Ahlener Zeitung, 29.9.2009

Massenflucht durch den Tunnel 57

Der Fluchttunnel 57 war der erfolgreichste Stollen in die Freiheit. 57 Menschen gelang die Flucht

BZ, 28.9.2009

"Ich trug meine Tochter über die Mauer"

Selina Schroeder floh mit ihren Kindern auf direktem Weg. Sie kletterte über die Mauer

BZ, 28.9.2009

Gefährliche Flucht kurz vor dem Fall der Mauer

Einstige DDR-Bürger sprechen davon, warum und wie sie ihre Heimat verließen

Mitteldeutsche Zeitung, 27.9.2009

Die komischen Deutschen mit dem alten Auto

So weit weg wie möglich - für DDR-Bürger lag dieser Punkt mit dem Auto quer durch sechs Länder entfernt am Schwarzen Meer. Zwei Weimarer folgten den Spuren der Reise- und Fluchtwege

freies-wort.de, 26.9.2009

Berlins geheime Wege in die Freiheit

Tunnel, Ballons, Schiffe – zur Überwindung der Mauer nutzten die Menschen alle Möglichkeiten

BZ, 26.9.2009

«Ich erlebe das jedes Mal»

Willy Schreiber: Seine Geschichte über die Flucht vor der Stasi klingt schier unglaublich

Mitteldeutsche Zeitung, 20.9.2009

Flüchtlingsschicksale

Freiheit um jeden Preis

Berliner Kurier, 20.9.2009

Kalter Bus zum Stasi-Knast

Bis heute warten sie auf eine Entschuldigung aus dem Nachbarland: Eine Gruppe von DDR-Bürgern suchte 1988 Zuflucht in der dänischen Botschaft in Ostberlin. Wolfgang Mayer und seine Mitstreiter hofften auf eine Chance zur Ausreise. Doch die Verzweiflungstat endete im Stasi-Knast

einestages.spiegel.de, 17.8.2009

"Vater, was sollte das?"

"Ne ambasáda, Ehrenwort!" Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs zwischen Ungarn und Österreich am 27. Juni 1989 nutzen tausende DDR-Bürger die Gelegenheit zur Flucht. Der 19-jährige Karl Siegemund muss den Grenzposten versprechen, nicht zu flüchten

einestages.spiegel.de, 31.7.2009

Nervöse Bahnreisende

Er geriet mitten in ein Jahrhundertereignis - zufällig: Als Andreas Haiduk im Oktober 1989 von einer Tour durch Ungarn mit dem Zug zurück in die Bundesrepublik fuhr, waren seine Mitreisenden seltsam nervös. Es dauert eine Weile, bis ihm klar wurde, wer da mit ihm im Abteil saß

einestages.spiegel.de, 18.6.2009

Mit der S-Bahn in den Westen

Die Berliner S-Bahn war in den Zeiten der Teilung mehr als nur ein Transportmittel. Sie war auch ein Mittel zur Flucht. Eine Ausstellung in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde geht dieser Epoche nach

Deutsche Welle, 18.9.2009

Tagebuch einer Dienstreise

Berlin, Spätsommer und Herbst 1989: Dreharbeiten für einen Kinofilm, die Filmemacher kommen aus dem Westen der Stadt, die Kulissen stehen im Osten. Für die eine Seite ist es die Zeit der historischen Erschütterungen – für die andere die eines erschütternden Befremdens

Der Tagesspiegel, 16.9.2009

Abenteuerliche Flucht in den Westen

1989 begann die Mauer zu bröckeln, doch die Familien Wetzel und Strelzyk hatten schon zehn Jahre vorher die Nase voll von der DDR. Im zweiten Anlauf gelang ihnen, insgesamt acht Personen, die Flucht in den Westen mit «Europas größtem Heißluftballon»

Nürnberger Nachrichten, 15.9.2009

Deutsche Geschichte: Flucht im Heißluftballon

Es waren Bilder, die um die Welt gegangen sind. Mit einem selbst genähten Heißluftballon gelang vor 30 Jahren, am 16.September 1979, zwei Familien die Flucht aus der DDR nach Bayern. Auf der Blauen Couch ließen die Wetzels die Erlebnisse noch einmal lebendig werden

br-online.de, 13.9.2009

Als Niederbayern für DDR-Bürger das Tor zu Freiheit wurde

Passau/ Vilshofen - Es war der Anfang vom Ende eines geteilten Europas. Als am 11. September 1989 Ungarn um Mitternacht seine Grenzen öffnete, brachen Tausende DDR-Flüchtlinge Richtung Bundesrepublik auf. Das "Tor zu Freiheit" wurde die Grenzstadt Passau. Ein Gedenkstein erinnert seit diesem Wochenende an die ersten westdeutschen Aufnahmelager für DDR-Flüchtlinge in Niederbayern

mediendenk.com, 13.9.2009

20 Jahre nach dem Mauerfall

Das Leben in Freiheit hat Grenzen

stern.de, 12.9.2009

"Tschüss DDR": Kurt Wiegs erste Flucht endet im Kugelhagel

Familie aus Hailer blickzt auf bewegte Jahrzehnte zurück - Von Thüringen nach Gelnhausen

Gelnhäuser Tageblatt, 12.9.2009

Die Nerven waren zum Zerreißen gespannt

Augsburger Allgemeine, 11.9.2009

Zwei, die ihr Glück in die Hand nahmen

Im Herbst 1989 öffnet sich für DDR-Bürger plötzlich das Tor zur ersehnten Freiheit. Tausende nutzen die Grenzöffnung in Tschechien und Ungarn zur Flucht in den Westen

Passauer Neue Presse, 11.9.2009

DDR-Flüchtlinge in Nürnberg

Vor 20 Jahren: Die Zustände waren für viele schockierend

der-bote.de, 11.9.2009

RTL verfilmt Verzweiflungstat für die Liebe

Mit einer Pistole in der Hand entführt ein junger Mann am 30. August 1978 eine polnische Tupolew auf dem Weg von Danzig zum Flughafen Schönefeld in Ost-Berlin. Er zwingt die Maschine zu einer Landung auf dem West-Berliner Flughafen Tempelhof

derwesten.de, 3.9.2009

Liebe kennt eben doch Grenzen

Frankenpost, 3.9.2009

Flucht aus der DDR: Geschichten von Aufbruch und Ankunft

Vor zwanzig Jahren hielten die Flüchtlingsströme aus der DDR über Ungarn und Prag die Welt in Atem. In fünf Teilen erzählen heute Menschen, die die DDR verließen, wie sie aus der DDR flüchteten und ein neues Leben in der BRD anfingen

mdr, 2.9.2009

Flucht aus der DDR

Der Freischwimmer

Frankfurter Allgemeine, 1.9.2009

Flucht über die Elbe

1973 war der 24-jährige Grenzoffizier Teut Heuer in Dömitz in die Elbe gestiegen und aus der DDR geflohen - zumindest für kurze Zeit. Der heute 60-jährige Ordnungsamtleiter in Lubmin schrieb seine Geschichte in dem Roman "Eine Fahrt ins Blaue" nieder, den er einem interessierten Publikum Samstagabend am Ort des Geschehens vorstellte

Schweriner Volkszeitung, 31.8.2009

"Irgendwann war alles, wie ein Spiel für mich"

1984. Der 18 jährige Marco A. hält es in der DDR nicht mehr aus und will flüchten. Eine Schleuserbande soll ihn im Kofferraum eines Autos nach West-Berlin bringen. Doch auch die Stasi kennt Marcos Pläne. Ein Freund hat ihn dort verraten

FM4 ORF.at

Peter Escher: Die ganze Wahrheit

MDR-Moderator Peter Escher ist im September 1989 mit seiner Familie über Ungarn in den Westen geflohen. In SUPERillu schreibt der TV-Star jetzt exklusiv, was er damals erlebte

superIllu.de, 27.8.2009

Prominente DDR-Flüchtlinge

superIllu.de, 27.8.2009

"Wir wollten nur noch raus!" - Ein Dorf flieht in den Westen

Ein Film von Peter Adler und Katrin Völker

mdr, 27.8.2009

Und schuld an allem war "Bonn"

Frankenpost, 26.8.2009

Der letzte Flüchtling vom Checkpoint Charlie

Er hatte die Hoffnung schon aufgegeben. Der dritte Tag in Ostberlin. Kein Ami wollte ihn und seine Tochter mit über die Grenze nehmen. „Zu gefährlich“, lautete die Antwort jedesmal. Doch dann passiert ein Wunder...

bild.de, 25.8.2009

Ausstellung: Alles bleibt anders

Künstler fragen in Potsdam, wie es um die Demokratie bestellt ist

Märkische Allgemeine, 21.8.2009

"Ich wusste, die Ungarn würden nicht auf DDR-Bürger schießen"

Das Paneuropäische Picknick im August 1989 in Sopron gilt als erster Schritt zur Grenzöffnung - Walburga von Habsburg war dabei

Welt Online, 20.8.2009

"Ich bin kein Held"

Vor 20 Jahren flüchteten hunderte DDR-Bürger über Ungarn in den Westen. Einer der es möglich machte, ist der Grenzsoldat Árpád Bella.

Radio live, ORF

Mit dem Picknickkorb in die Freiheit

sueddeutsche.de, 19.8.2009

Volksstimme-Leser erkannte weiteren Magdeburger auf dem Foto von Sopron 1989

Mit dem Rad über Ungarn in die Freiheit

volksstimme.de, 18.8.2009

Historische Massenflucht 1989

"Nach zwei, drei Minuten sind die dahergestürmt"

Hunderte DDR-Bürger überquerten 19. August 1989 die ungarisch-österreichische Grenze - Zollwache-Chefinspektor Göltl erlebte den Ansturm mit

derstandard.at, 16.8.2009

Flucht aus der DDR

Eine Liebe im geteilten Deutschland

Frankfurter Allgemeine, 16.8.2009

Vor 20 Jahren in Budapest

Nie mehr zurück in die DDR

Vor 20 Jahren begann für viele die sichtbare Auflösung der DDR: Tausende Ostdeutsche flüchteten damals nach Ungarn, viele von ihnen in die Botschaft der Bundesrepublik in Budapest. Die Zustände waren chaotisch, die Angst groß - doch es gelang, die Menschen sicher in den Westen zu bringen

tagesschau.de, 15.8.2009

Malteser sind die Helden von Budapest

westfalen-blatt.de, 13.8.2009

"Die Entscheidung meines Lebens"

Vor 48 Jahren errichtet, vor 20 Jahren gefallen: Ein Ostdeutscher erinnert sich an seine spektakuläre Flucht über die Berliner Mauer

kurier.at, 12.8.2009

Auf den Spuren eines Fluchtversuchs

newsclick.de, 11.8.2009

20 Jahre nach der Wende

Tödlicher Sprung in die Freiheit

yahoo Nachrichten, 10.8.2009

Wie ein Prager Spaziergang nach Ungarn

Die Jubelbilder mit Ostdeutschen, die ab dem Spätsommer 1989 unbehelligt Ungarn gen Westen verlassen, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die ungarischen Machthaber ihren ostdeutschen Genossen bis dahin jahrzehntelang willfährig zur Seite standen, wenn es darum ging, dem Freiheitsdrang von DDR-Bürgern einen Riegel vorzuschieben. Für Tausende Ostdeutsche begann das Martyrium durch DDR-Gefängnisse zunächst in einer ungarischen Zelle. Einer von ihnen war Hardy Grahl

Budapester Zeitung, 10.8.2009

Sopron oder das große Glück

700 DDR-Bürger nutzten im August 1989 eine dreistündige Grenzöffnung in Ungarn zur Flucht. Nur den besonnenen Grenzern ist zu verdanken, dass der Tag friedlich verlief. Familie Sobel aus dem Harz erlebte die erste Massenflucht aus der DDR mit

Kölnische Rundschau, 9.8.2009

"Man hat ein Gespür gekriegt, was Freiheit bedeutet"

Im September 1989 fanden Tausende DDR-Bürger in Vilshofen ihre erste Unterkunft im Westen - in einer Zeltstadt

Süddeutsche Zeitung, 8.8.2009

Im Cabrio zur Staatsgrenze

Hans Lang wurde wegen versuchter Republikflucht angeklagt. Sein Verteidiger schlug die Ankläger mit deren eigenen Waffen – ins Gefängnis kam er dennoch

netzeitung.de, 6.8.2009

Die schnellste Flucht aus der DDR führte nach Tirol

Vor 20 Jahren öffnete Ungarn für Tausende DDR-Flüchtlinge seine Grenze nach Österreich. Als Erster erreichte Gerhard Meyer die BRD. Heute lebt er in Tirol

tt.com, 2.8.2009

DDR

Rübermachen oder bleiben

Wer aus der DDR ausreiste, drückte sich davor, für Veränderungen zu kämpfen. So sahen es damals viele Bürgerrechtler. Gestritten wird bis heute

Zeit Online, 27.7.2009

Stasi-Spitzen lauerten überall

Herten. „Als der Grenzbeamte mit meinem Pass verschwindet, beginnt für mich die längste Wartezeit meines Lebens. Ich bin nass geschwitzt. In den nächsten Minuten entschied sich für mich, ob ich in den Westen oder nach Bautzen ins Zuchthaus komme!”

derwesten.de, 22.7.2009

Auf der Flucht fast ertrunken

Die »Tagesschau«-Sprecherin entkam aus der DDR - unter dramatischen Umständen

Hamburger Morgenpost, 22.7.2009

Mit dem U-Boot auf der Flucht

Den ersten Platz beim Jugendgeschichtswettbewerb belegten 17 Schüler vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium. In ihrer aufwändigen Arbeit untersuchten sie den Fehlschlag Walter Gerbers, mit einem U-Boot aus der DDR zu fliehen

Norddeutsche Neueste Nachrichten, 20.7.2009

„Wir fühlten uns wie eingesperrt“

nordkurier.de, 18.7.2009

"Ich habe mich entschieden zu gehen"

Im Sommer vor 20 Jahren fliehen die DDR-Bürger in Scharen von Ungarn nach Österreich - Das ist gefährlich und illegal

Welt Online, 13.7.2009

Forschungsprojekt: Unter Wasser in den Westen

Schüler bauen das U-Boot eines Rostockers nach. Sie erforschen, warum die Flucht 1980 misslang. Dafür wälzen sie Akten und befragen Zeitzeugen

ostsee-zeitung.de, 11.7.2009

GESCHICHTE: „Uns fielen Felsbrocken vom Herzen“

Dem Perleberger Wolfgang Ochs gelang Flucht mit dem Faltboot über die Ostsee

Märkische Allgemeine, 9.7.2009

Vom Krankenpfleger zum Comedy-Star

René Förder flüchtete 1989 aus Dessau in den Westen und tritt Sonnabend im Alten Rathausinnenhof auf

Mitteldeutsche Zeitung, 9.7.2009

Packende Doku über eine Flucht

suedkurier.de, 30.6.2009

Beherzter Sprung in die Freiheit

Märkische Oderzeitung, 17.6.2009

Flucht, Vergessen und Erinnern

Der Tagesspiegel, 17.6.2009

Von einem der auszog, Freiheit zu finden

Zeitgeschichte | Weil er Brücken bauen wollte, versuchte Bernhard Fey zwei Mal, die DDR-Grenze zu überwinden

Südthüringer Zeitung, 11.6.2009

Reise in die Freiheit

Im Herbst 1989 wollten Tagesspiegel-Leserin Carola Rosenberg und ihre Familie die DDR verlassen. Sie versuchten zunächst, über Polen auszureisen. Dort wurden sie aber wieder zurückgeschickt. Anschließend machten sie sich - wie so viele andere auch - auf den Weg nach Prag

Der Tagesspiegel, 2.6.2009

Die spektakulärsten Fluchten aus der DDR

Die DDR sperrte ihre eigene Bevölkerung hinter Mauern und Stacheldraht ein und liess die Grenzer auf «Republikflüchtige» schiessen. Je perfekter der Arbeiter- und Bauernstaat seine Grenze abriegelte, desto spektakulärer wurden die Fluchtversuche

20min.ch, 31.5.2009

Und plötzlich war ein Loch im Zaun

Auf und davon: Als vor 20 Jahren der Eiserne Vorhang zwischen Österreich und Ungarn fiel, nutzten Hunderte DDR-Bürger die Chance zur Flucht. Den historischen Grenzdurchbruch ermöglichten heimliche Drahtzieher und stille Helden - über sie kommen nun erstaunliche Details ans Licht

einestages.spiegel.de, 27.5.2009

In elf Minuten und zwei Sekunden über die Mauer fliegen

Den Brüdern Holger, Ingo und Egbert Bethke gelang mit Leichtflugzeugen am 26. Mai 1989 eine spektakuläre Flucht aus der DDR

Welt Online, 26.5.2009

Über Conrad Schumann: Der Mann, dessen Bild beim Sprung über den Stacheldraht berühmt wurde

Es war nur ein Sprung, der Conrad Schumann in das Rampenlicht der Weltgeschichte versetzte. Doch mit seinem Sprung am 15. August 1961 über den Stacheldraht in den Berliner Westen wurde der damals 19 Jahre alte DDR-Grenzer Schumann mit einem Schlag weltberühmt

Augsburger Allgemeine, 24.5.2009

Die Rückkehr eines Reporters

In der DDR war Uwe Gerig ein gefragter Fotograf - Doch die Enge im Land trieb ihn dennoch fort

Mitteldeutsche Zeitung, 22.5.2009

Illegale Grenzübertritte aus kommunistischen Staaten

Auch heute noch wird das Thema „Flucht“ vielfach verdrängt und dem öffentlichen Diskurs entzogen. Eine von der Akademie Mitteleuropa auf dem Heiligenhof in Bad Kissingen veranstaltete Tagung mit dem Thema „Illegale Grenzübertritte aus der DDR und anderen Ostblockstaaten“ kann als ein Versuch gewertet werden, das Thema auf die Tageordnung zu setzen

siebenbuerger.de, 21.5.2009

Grenze & Gefahr: Leben am Eisernen Vorhang

Von 1949 bis 1989 zog sich der Eiserne Vorhang entlang der burgenländischen Grenze. Die Situation für die Menschen hinter dem Eisernen Vorhang war problematisch. Fluchtversuche gab es viele. Geglückt sind aber nur wenige

burgenland.orf.at, 16.5.2009

Fluchtversuch vor 20 Jahren

„Ich kann heute tun und sagen was ich will. Ich habe das Gefühl, nicht um das Recht zu Leben und zu Denken betrogen zu werden“, sagt Mirko Röwer, der mit Ehefrau und zwei Söhnen in Petting lebt. Wenn sich heute sein Fluchtversuch aus der DDR zum 20. Mal jährt, dann werden Erinnerungen wach an die schlimme Zeit in der DDR. Über die Tschechoslowakei wollte der heute 45-Jährige damals aus dem sozialistischen Planstaat ausbrechen. Der Versuch scheiterte. Folge: Vom historischen Augenblick des Mauerfalls am 9. November 1989 bekam er im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Berlin-Hohenschönhausen nichts mit

Chiemgau Online, 15.5.2009

Gefährliche Wege in den Westen

Flucht mit Schweizer Pass

Stuttgarter Nachrichten, 13.5.2009

Gnadenlose Jagd auf Flüchtlinge

Borkener Zeitung, 9.5.2009

Fluchtpläne im Unrechtsstaat

stimme.de, 6.5.2009

Sterben für die Freiheit

Die Bilder vom Tod des Flüchtlings Peter Fechter (18) dokumentieren die Unmenschlichkeit der SED-Spitze

Berliner Kurier, 5.5.2009

"Meine Eltern dachten, ich sei tot"

Vier Meter in die Tiefe gesprungen, fünf Tage ausgehalten und mit dem Zug in ein neues Leben
Südthüringer Zeitung, 11.4.2009

"Was gibst du nur alles auf"

1989 flüchtete die damals 18-jährige Liebenwalderin Daniela Richter aus der DDR über Ungarn nach Westdeutschland

Märkische Allgemeine, 9.4.2009

Wir waren die letzten Mauerflüchtlinge

Heute vor genau 20 Jahren versuchten Bert Greiser und Michael Bachmann, über die Chausseestraße nach West-Berlin zu fliehen. Sie wurden geschnappt, kamen in den Knast. BILD brachte die beiden mutigen Männer wieder zusammen

bild.de, 8.4.2009

"Ich war ein Risiko für das System"

Mit seiner spektakulären Flucht in den Westen machte sich DDR-Fußballnationaltrainer Jörg Berger 1979 die Stasi zum Todfeind - erst in der vermeintlich sicheren Bundesrepublik bekam er ihre Macht zu spüren. Im Interview spricht Berger über Verrat, Mordpläne und ehemalige DDR-Kader beim DFB

einestages.spiegel.de, 8.4.2009

Flucht über die Ostsee

Vier Zeitzeugen hatte Christian Schleicher (Mitte), der stellvertretende Leiter der KAS-Akademie, eingeladen, um über ihre Flucht aus der DDR zu sprechen

Konrad-Adenauer-Stiftung, 6.4.2009

Hartmut Richter

«Ich wollte in diesem Staat nicht mehr leben»

1966 gelingt Hartmut Richter im zweiten Anlauf die Flucht aus der DDR. Als 18-Jähriger schwimmt er durch den Teltowkanal nach Westberlin. Als er seine Schwester im Auto über die Grenze schmuggeln will, wird er erwischt und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt

news.de, 26.3.2009

"Ich weiß nicht mal, ob sie noch leben“

Ex-Fluchthelfer erinnert sich

Märkische Allgemeine, 12.3.2009

Kurs West! Geheimsache Matrosen-Flucht

Ex-Offizier enthüllt: DDR-Grenzer kaperten ihr Schiff

bild.de, 7.3.2009

Den Westwind im Herzen

Wenige Tage vor dem Fall der Mauer wagte Tagesspiegel-Leserin Gabriele Kopmann gemeinsam mit ihrem Sohn über Prag die Ausreise aus der DDR. Für den Schulaufsatz der Tochter einer Freundin fasste sie ihre persönlichen Erfahrungen als DDR-Bürgerin zusammen, die letztlich zu diesem Schritt führten

Der Tagesspiegel, 25.2.2009

Als er endlich im Westen war, fiel die Mauer

Wie ein junger Mann aus Ilmenau mehrfach versuchte, seine Heimat zu verlassen, ohne sie wirklich hinter sich zu lassen

Freies Wort, 6.2.2009

Freude über jede gelungene Flucht Lübecker Nachrichten, 9.1.2009

Die dreisteste DDR-Flucht Focus Online, 17.11.2008

Flucht in den Westen RP-Online, 6.11.2008

Meine Flucht aus der ehemaligen DDR

meine-flucht.over-blog.de, 14.10.2008

Schwimmend in die Freiheit Stern, 2.9.2004

Zum Schießbefehl 13august.de

Fluchtgeschichten ZDF, 15.2.2008 - 3.10.2008

Traumatische Erlebnisse bei der Flucht aus der DDR

Südwest Presse Online, 1.10.2008

Durch Stacheldraht und Minenfeld

Weg, nur noch weg! Zusammen mit zwei Freunden floh Rainer Schinzel im März 1963 von Thüringen in Richtung Westen. Als die Jugendlichen über den DDR-Grenzstreifen robbten, ahnten sie nicht: Der Boden unter ihnen war vermint

einestages.spiegel.de, 8.11.2007

135 Meter in die Freiheit

Dominico Sesta und seine Freunde lösten ein deutsch-deutsches Problem: Durch ihren Tunnel flohen 29 Menschen von Ost- nach Westberlin

netzeitung.de, 11.8.2001

Ticket nach Westen

Veronika Schröter ist noch vor dem Mauerbau in den Westen geflohen. Bevor es zu spät war, half sie Freunden nachzukommen

netzeitung.de, 10.8.2001

Nichts wie raus - Flucht unter Lebensgefahr

Bundeszentrale für politische Bildung, 27.9.1988

Über die Ostsee in die Freiheit

Geschichte einer DDR Flucht mit einem Faltboot über die Ostsee

Beschreibung einer Flucht

Der Kampf war ungleich

Günter Knoblauch im Gespräch mit einem Republikflüchtigen

Rheinischer Merkur, 10.9.1976

Meine Flucht aus der ehemaligen DDR

blog von "Grenzverletzer"

Bericht einer Flucht: Eckertalsperre 1967

von www.grenzerinnerungen.de

Bericht einer Flucht: Mackendorf 1967

von www.grenzerinnerungen.de

Durch Stacheldraht und Minenfeld

Weg, nur noch weg! Zusammen mit zwei Freunden floh Rainer Schinzel im März 1963 von Thüringen in Richtung Westen. Als die Jugendlichen über den DDR-Grenzstreifen robbten, ahnten sie nicht: Der Boden unter ihnen war vermint

Botschafter a.D. Hermann Huber

DDR-Flüchtlinge in der Botschaft 1989 (pdf-Datei)

Meine Flucht aus der DDR

(umfangreiche Seite)

Conrad Schumann: Die Flucht, das Foto, die Fragen

Das weltberühmte Foto zeigt Conrad Schumann beim Sprung über den Stacheldraht. Das war am dritten Tag nach Beginn des Mauerbaus. Ein Gespräch am Checkpoint Charlie mit dem ersten geflüchteten Volksarmisten der DDR

DIE GESCHICHTE EINES BOTSCHAFTSFLÜCHTLINGS

Neuanfang mit leeren Händen

manfred-koehler.de

DDR-Flüchtlinge in der Botschaft 1989

von Botschafter a.D. Hermann Huber

längerer Text als pdf-Datei

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6.9.2010, 9 Uhr

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