FOTOGRAFIE: Mauerspecht mit Kamera
Michael Lüders Langzeitbeobachtungen im Schatten der ehemaligen Grenze
Märkische Allgemeine, 13.2.2010
Arbeiten im Schutz der Dunkelheit
Grenzöffnung
Der ehemalige Straßenbauer Heinrich Gehring hat maßgeblich am baulichen Ausbau der Grenzübergänge in Burggrub, Welitsch, Tettau und am Falkenstein mitgewirkt. Der Straßenbau war dabei nicht immer ganz einfach
inFranken.de, 15.1.2010
Um 19 Uhr war die Grenze wieder zu
Vor 20 Jahren wurde einer der kleinsten Grenzübergänge im Landkreis geöffnet, der zwischen Neuenbau und Tettau. Der Bayer Hans-Jürgen Brandt und der Thüringer Rüdiger Scholz erinnern sich daran
inFranken.de, 4.12.2009
Den Opfern der DDR eine Stimme
Beeindruckende Doku zur Grenze
80 Minuten Spannung und Emotion im Gästehaus Waltershausen. Der Film „Eingeschlossen, abgeriegelt - Die Grenze durch Deutschland 1945 bis 1990“ des Autoren und Journalisten Roman Grafe beeindruckte rund 100 Zuschauer
Mainpost, 15.11.2009
952 vertrieb das SED-Regime mit der Aktion „Ungeziefer“ Tausende Familien aus ihren Häusern, weil diese in unmittelbarer Nähe zur innerdeutschen Grenze lebten. Ganze Dörfer fielen so einer Ideologie zum Opfer
Focus Online, 3.11.2009
Für die DDR war er ein Terrorist, dabei schoss er nur Fotos. Anfang der Achtziger lichtete Jürgen Ritter die deutsch-deutsche Grenze ab, misstrauisch beäugt von Westlern wie Stasi. Nach dem Mauerfall knipste er die Grenze erneut - der Kontrast zeigt den ganzen Wahnsinn von Mauer und Stacheldraht
einestages.spiegel.de, 12.10.2009
"An der Grenze war immer was los"
Die Demarkationslinie vor über 20 Jahren aus West-Sicht: Ehemaliger bayerischer Grenzpolizist erzählt
freies-wort.de, 30.9.2009
Sternberg - Stacheldrahtzaun, Beobachtungsturm, Vopos mit umgehängter Kalaschnikow und Niemandsland - für Reinhold Albert war die DDR-Grenze von Kindheit an etwas ganz Normales
Neue Presse, 10.9.2009
Mitten durch Mödlareuth verlief die Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland - die Dorfbewohner haben die Trennung bis heute nicht überwunden
Süddeutsche Zeitung, 5.8.2009
Die getrennten Nachbarn von Philippsthal
Nicht nur Berlin wurde von einer Mauer geteilt. Auch zwischen Hessen und Thüringen errichtete die DDR eine Betonwand, um Republikflüchtlinge in Vacha vom Grenzfluss Werra fernzuhalten. Reste dieses "antikapitalistischen Schutzwalls" sind immer noch da. Und auch ein bisschen Fremdheit zwischen den Ossis und Wessis, die so nah beieinander waren
rponline.de, 3.8.2009
Was von der DDR-Mauer blieb
1.400 Kilometer innerdeutsche Grenze gab es mal. Jetzt ist alles weg bis auf ein Stück Original-Todesstreifen in Sachsen-Anhalt
taz, 29.7.2009
Ausstellung: "DDR-Grenze hat eingeschnürt und Region an den Rand gedrängt
osthessen-news.de 27.7.2009
Grenzwanderung, die neunte Etappe
Sind wir jetzt hüben oder sind wir drüben? – Diese Frage kommt immer wieder auf, bei der neunten Etappe der Grenzwanderung unserer Zeitung zwischen Rhoden am Fallstein und Lüttgenrode im Landkreis Harz
newsclick.de, 26.7.2009
Das Buch erzählt vom perfiden DDR-Grenzregime der Jahre 1952 bis 1965
Das Parlament, 6.7.2009
Unsichtbar ist sie fast geworden, die riesige Anlage. Wo einst die größte Grenzübergangsstelle der DDR stand, am Rande von Kleinmachnow, direkt neben der A 115, steht heute nur noch der alte Kommandoturm
Märkische Allgemeine, 20.6.2009
Der Spiegel über das DDR-Grenzregime
* Das Nachrichtenmagazin unterzieht in seiner neuen Ausgabe einen Satz aus dem Buch »Gefängnis-Notizen« von Egon Krenz (siehe Seite 15) einem »Münchhausen-Test«. Der Satz lautet: »Die DDR kannte einen solchen Schießbefehl jedenfalls nicht.« Für den »Test« vergleicht der Spiegel den Schußwaffeneinsatz von DDR-Grenzsoldaten mit dem von bundesdeutscher Polizei und des Zolls, nicht aber mit dem der Bundeswehr bzw. dem in bundesdeutschen militärischen Sperrgebieten. Das Testergebnis fällt auf dieser die Bundesrepublik verklärenden Grundlage und mit einigen weiteren »Beweisen«, die keinen Schießbefehl belegen, für den Spiegel befriedigend aus: »Ex-SED-Funktionär Egon Krenz verklärt immer noch die DDR-Geschichte«
Junge Welt, 16.2.2009
Das Leben mit Blick auf den Todesstreifen war eigentlich nichts Aufregendes für den West-Berliner Jungen. Aber trotzdem gibt es Momente, die André Görke, heute Tagesspiegel-Redakteur und mittlerweile 28 Jahre alt, nicht vergessen kann
Tagesspiegel, 21.1.2009
Lübecker Nachrichten, 8.1.2009
Wir wurden eingeschüchtert - Elke Krause aus Herrnburg berichtet von ihren Erfahrungen Lübecker Nachrichten, 7.1.2009
"Für uns Kinder in Schlutup war die Grenze damals Alltag"
Lübecker Nachrichten, 4.1.2009
Volksstimme, 3.1.2009
Siehe auch Bücher zur DDR-Grenze
Weitere Zeitungsartikel in den thematischen Rubriken:
Mauerbau Mauer DDR Staatssicherheit
Flucht aus der DDR Opfer der Mauer Friedliche Revolution