Artikel zur DDR-Grenze

DDR-Soldaten

Mein Jahr an der Grenze

Im Grundwehrdienst wurde ich zur Grenze gezogen. Wir sollten die DDR vor dem Feind aus dem Westen schützen. Ich habe ihn nie gesehen

Frankfurter Allgemeine, 9.4.2014

Der Schuss am Todesstreifen

Bis zu 600 Menschen kamen an der innerdeutschen Grenze ums Leben. Hatten die Grenzsoldaten in der DDR wirklich nur die Wahl zwischen dem Todesschuss und der Folter im Gefängnis?

blogs.faz.net, 21.7.2013

Ehemalige DDR-Grenze: Schikane hoch drei

Stacheldraht, Wachtürme und Schilder, die zur "Vernichtung von Grenzverletzern" auffordern: In Marienborn, Hötensleben und Helmstedt wird die deutsch-deutsche Vergangenheit lebendig. Gedenkstätten erinnern an Republikflucht und den Alltag am Todesstreifen

Spiegel Online, 26.1.2013

Filmdokument über ein Sperrgebiet

Premiere: "Klein-Glienicke. Hinter der Mauer"

Märkische Allgemeine, 17.9.2012

Viele Häuser standen der DDR im Weg

Vor 50 Jahren wurden am Grenzstreifen bei Mostholz Gebäude abgerissen. Otto Heinlein hat dies dokumentiert. In diesen Jahren wurden entlang der Grenze zwischen Thüringen und dem Landkreis Kronach viele Häuser dem Erdboden gleichgemacht, die nach Ansicht der DDR zu nahe am Grenzzaun standen

infranken.de, 30.8.2012

Innerdeutsche Grenze

Opfern ein Gesicht geben

Noch immer gibt es keine verlässlichen Angaben über die Zahl der Todesopfer an der innerdeutschen Grenze. Ein Forschungsprojekt soll das nun klären. Was genau ist geplant?

Der Tagesspiegel, 11.8.2012

Selbstschussanlagen mit bis zu 110 Splittern und TNT-Sprengstoff zerfetzten mindestens zehn Menschen

"SM 70" in der Altmark getestet

Fast auf den Tag genau 40 Jahre ist es jetzt her, als Horst S. bei seiner Grenzflucht am Abend des 29. Dezember 1971 nahe Zießau am Arendsee auf einen bislang unbekannten Gegner stieß

az-online.de, 31.12.2011

Thüringer Grenz-Wege: Deutscher Botschafter half DDR-Bürgern

Am Anfang war es eine Sommerserie - eine Wanderung über rund 300 Kilometer auf dem Kolonnenweg, entlang der früheren Grenze vom Jägerfleck im Norden bis nach Dankmarshausen, südwestlich von Eisenach. Nun ist daraus ein Buch geworden und ein Angebot im Internet, das einen Preis bekommt. Der Diplomat sowie Wahlthüringer Axel Hartmann hat die Dimension der Grenze vor allem in Budapest erlebt

thueringer-allgemeine.de, 11.12.2011

Wie der Tod zweier Kinder an der DDR-Grenze verschleiert wurde

Lebhafte Diskussion zum Film „Geboren 1955 – erschossen 1966“ / Appell an heutige Gesellschaft, das demokratische Verhalten zu bewahren

Märkische Allgemeine, 24.9.2011

Mit Trabant und MZ die Grenze überwacht

Neben massiven Zäunen, Minen und Selbstschussanlagen sollten die Grenztruppen der DDR jeden Fluchtversúch in den Westen unterbinden. Auf ihren Patrouillen befuhren sie den Kolonenweg. Welche Fahrzeuge sie dabei benutzten und wie der Eiserne Vorhang aus der Luft überwacht wurde, zeigt das Grenzmuseum Schifflersgrund nahe Asbach/Sickenberg

thueringer-allgemeine.de, 27.8.2011

Gift hielt den Boden des Grenzstreifens in der DDR kahl

Der Streifen an der ehemaligen Grenze der DDR musste immer kahl sein, um eventuelle Fußspuren vom Flüchtlingen zu erkennen. Als chemische Mittel zu teuer wurden, spritzten die Grenztruppen mit Diesel auch das letzte Unkraut weg

thueringer-allgemeine.de, 24.7.2011

Wie die Selbstschussanlagen an die Grenze kamen

Die Idee eines SS-Manns inspirierte die DDR-Führung womöglich zu ihrer brutalsten Waffe. Dokumente aus dem Bundesarchiv zeigen die Einführung der "Splittermine"

Welt Online, 10.5.2011

Täter und Opfer der DDR-Grenze

reporter.grenzradio911.de, 24.4.2011

Vom Stacheldraht zum Todesstreifen mitten im Land

Die DDR trieb beim Ausbau der innerdeutschen Grenze enormen Aufwand. Das Bundesarchiv und "Welt Online" dokumentieren unbekannte Unterlagen der Grenztruppen

Welt Online, 5.4.2011

Gras ist gewachsen über die Teilung Deutschlands

Wer den Fernradweg "Eiserner Vorhang" entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze abfährt, kann diese kaum noch erkennen

Welt Online, 1.10.2010

Als der Isak eine Grenze war

Der Isak trennte die Menschen 44 Jahre lang. Etliche, die die Grenze überwinden wollten, kamen dort sogar ums Leben

freies-wort.de, 25.9.2010

Der Osten vom Westen

Das Grenzland der „alten“ Bundesrepublik spiegelte die Befindlichkeiten des Landes – vom Antikommunismus bis hin zum Anti-Atom-Protest

Der Tagesspiegel, 10.9.2010

FOTOGRAFIE: Mauerspecht mit Kamera

Michael Lüders Langzeitbeobachtungen im Schatten der ehemaligen Grenze

Märkische Allgemeine, 13.2.2010

Den Opfern der DDR eine Stimme

Beeindruckende Doku zur Grenze

80 Minuten Spannung und Emotion im Gästehaus Waltershausen. Der Film „Eingeschlossen, abgeriegelt - Die Grenze durch Deutschland 1945 bis 1990“ des Autoren und Journalisten Roman Grafe beeindruckte rund 100 Zuschauer

Mainpost, 15.11.2009

Heimat auf Befehl verlassen

952 vertrieb das SED-Regime mit der Aktion „Ungeziefer“ Tausende Familien aus ihren Häusern, weil diese in unmittelbarer Nähe zur innerdeutschen Grenze lebten. Ganze Dörfer fielen so einer Ideologie zum Opfer

Focus Online, 3.11.2009

Wanderer am Todesstreifen

Für die DDR war er ein Terrorist, dabei schoss er nur Fotos. Anfang der Achtziger lichtete Jürgen Ritter die deutsch-deutsche Grenze ab, misstrauisch beäugt von Westlern wie Stasi. Nach dem Mauerfall knipste er die Grenze erneut - der Kontrast zeigt den ganzen Wahnsinn von Mauer und Stacheldraht

einestages.spiegel.de, 12.10.2009

"An der Grenze war immer was los"

Die Demarkationslinie vor über 20 Jahren aus West-Sicht: Ehemaliger bayerischer Grenzpolizist erzählt

freies-wort.de, 30.9.2009

Begegnungen im Niemandsland

Sternberg - Stacheldrahtzaun, Beobachtungsturm, Vopos mit umgehängter Kalaschnikow und Niemandsland - für Reinhold Albert war die DDR-Grenze von Kindheit an etwas ganz Normales

Neue Presse, 10.9.2009

Die getrennten Nachbarn von Philippsthal

Nicht nur Berlin wurde von einer Mauer geteilt. Auch zwischen Hessen und Thüringen errichtete die DDR eine Betonwand, um Republikflüchtlinge in Vacha vom Grenzfluss Werra fernzuhalten. Reste dieses "antikapitalistischen Schutzwalls" sind immer noch da. Und auch ein bisschen Fremdheit zwischen den Ossis und Wessis, die so nah beieinander waren

rponline.de, 3.8.2009

Was von der DDR-Mauer blieb

500 Meter Geschichte

1.400 Kilometer innerdeutsche Grenze gab es mal. Jetzt ist alles weg bis auf ein Stück Original-Todesstreifen in Sachsen-Anhalt

taz, 29.7.2009

Grenzwanderung, die neunte Etappe

Sind wir jetzt hüben oder sind wir drüben? – Diese Frage kommt immer wieder auf, bei der neunten Etappe der Grenzwanderung unserer Zeitung zwischen Rhoden am Fallstein und Lüttgenrode im Landkreis Harz

newsclick.de, 26.7.2009

Das Feindbild vom Flüchtling

Das Buch erzählt vom perfiden DDR-Grenzregime der Jahre 1952 bis 1965

Das Parlament, 6.7.2009

Das Schweigen der Grenzhunde

Das Leben mit Blick auf den Todesstreifen war eigentlich nichts Aufregendes für den West-Berliner Jungen. Aber trotzdem gibt es Momente, die André Görke, heute Tagesspiegel-Redakteur und mittlerweile 28 Jahre alt, nicht vergessen kann

Tagesspiegel, 21.1.2009

Weitere Zeitungsartikel in den thematischen Rubriken:


Staatssicherheit   Flucht aus der DDR  Ausreise aus der DDR

 

Opposition in der DDR     17. Juni 1953        Bau der Berliner Mauer

 

Berliner Mauer     DDR-Grenze         Friedliche Revolution    

 

Mauerfall    Wiedervereinigung    Einheit    Aufarbeitung der Diktatur