Artikel zur DDR-Grenze
Selbstschussanlagen mit bis zu 110 Splittern und TNT-Sprengstoff zerfetzten mindestens zehn Menschen
"SM 70" in der Altmark getestet
Fast auf den Tag genau 40 Jahre ist es jetzt her, als Horst S. bei seiner Grenzflucht am Abend des 29. Dezember 1971 nahe Zießau am Arendsee auf einen bislang unbekannten Gegner stieß
az-online.de, 31.12.2011
Thüringer Grenz-Wege: Deutscher Botschafter half DDR-Bürgern
Am Anfang war es eine Sommerserie - eine Wanderung über rund 300 Kilometer auf dem Kolonnenweg, entlang der früheren Grenze vom Jägerfleck im Norden bis nach Dankmarshausen, südwestlich von Eisenach. Nun ist daraus ein Buch geworden und ein Angebot im Internet, das einen Preis bekommt. Der Diplomat sowie Wahlthüringer Axel Hartmann hat die Dimension der Grenze vor allem in Budapest erlebt
thueringer-allgemeine.de, 11.12.2011
Wie der Tod zweier Kinder an der DDR-Grenze verschleiert wurde
Märkische Allgemeine, 24.9.2011
Mit Trabant und MZ die Grenze überwacht
Neben massiven Zäunen, Minen und Selbstschussanlagen sollten die Grenztruppen der DDR
jeden Fluchtversúch in den Westen unterbinden. Auf ihren Patrouillen befuhren sie den Kolonenweg. Welche Fahrzeuge sie dabei benutzten und wie der Eiserne Vorhang aus der Luft überwacht wurde,
zeigt das Grenzmuseum Schifflersgrund nahe Asbach/Sickenberg
thueringer-allgemeine.de, 27.8.2011
Gift hielt den Boden des Grenzstreifens in der DDR kahl
Der Streifen an der ehemaligen Grenze der DDR musste immer kahl sein, um eventuelle Fußspuren vom Flüchtlingen zu erkennen. Als chemische Mittel zu teuer wurden, spritzten die Grenztruppen mit Diesel auch das letzte Unkraut weg
thueringer-allgemeine.de, 24.7.2011
Wie die Selbstschussanlagen an die Grenze kamen
Die Idee eines SS-Manns inspirierte die DDR-Führung womöglich zu ihrer brutalsten Waffe. Dokumente aus dem Bundesarchiv zeigen die Einführung der "Splittermine"
Welt Online, 10.5.2011
Täter und Opfer der DDR-Grenze
reporter.grenzradio911.de, 24.4.2011
Vom Stacheldraht zum Todesstreifen mitten im Land
Die DDR trieb beim Ausbau der innerdeutschen Grenze enormen Aufwand. Das Bundesarchiv und "Welt Online" dokumentieren unbekannte Unterlagen der Grenztruppen
Welt Online, 5.4.2011
Gras ist gewachsen über die Teilung Deutschlands
Wer den Fernradweg "Eiserner Vorhang" entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze abfährt, kann diese kaum noch erkennen
Welt Online, 1.10.2010
Der Isak trennte die Menschen 44 Jahre lang. Etliche, die die Grenze überwinden wollten, kamen dort sogar ums Leben
freies-wort.de, 25.9.2010
Das Grenzland der „alten“ Bundesrepublik spiegelte die Befindlichkeiten des Landes – vom Antikommunismus bis hin zum Anti-Atom-Protest
Der Tagesspiegel, 10.9.2010
FOTOGRAFIE: Mauerspecht mit Kamera
Michael Lüders Langzeitbeobachtungen im Schatten der ehemaligen Grenze
Märkische Allgemeine, 13.2.2010
Den Opfern der DDR eine Stimme
Beeindruckende Doku zur Grenze
80 Minuten Spannung und Emotion im Gästehaus Waltershausen. Der Film „Eingeschlossen, abgeriegelt - Die Grenze durch Deutschland 1945 bis 1990“ des Autoren und Journalisten Roman Grafe beeindruckte rund 100 Zuschauer
Mainpost, 15.11.2009
952 vertrieb das SED-Regime mit der Aktion „Ungeziefer“ Tausende Familien aus ihren Häusern, weil diese in unmittelbarer Nähe zur innerdeutschen Grenze lebten. Ganze Dörfer fielen so einer Ideologie zum Opfer
Focus Online, 3.11.2009
Für die DDR war er ein Terrorist, dabei schoss er nur Fotos. Anfang der Achtziger lichtete Jürgen Ritter die deutsch-deutsche Grenze ab, misstrauisch beäugt von Westlern wie Stasi. Nach dem Mauerfall knipste er die Grenze erneut - der Kontrast zeigt den ganzen Wahnsinn von Mauer und Stacheldraht
einestages.spiegel.de, 12.10.2009
"An der Grenze war immer was los"
Die Demarkationslinie vor über 20 Jahren aus West-Sicht: Ehemaliger bayerischer Grenzpolizist erzählt
freies-wort.de, 30.9.2009
Sternberg - Stacheldrahtzaun, Beobachtungsturm, Vopos mit umgehängter Kalaschnikow und Niemandsland - für Reinhold Albert war die DDR-Grenze von Kindheit an etwas ganz Normales
Neue Presse, 10.9.2009
Die getrennten Nachbarn von Philippsthal
Nicht nur Berlin wurde von einer Mauer geteilt. Auch zwischen Hessen und Thüringen errichtete die DDR eine Betonwand, um Republikflüchtlinge in Vacha vom Grenzfluss Werra fernzuhalten. Reste dieses "antikapitalistischen Schutzwalls" sind immer noch da. Und auch ein bisschen Fremdheit zwischen den Ossis und Wessis, die so nah beieinander waren
rponline.de, 3.8.2009
Was von der DDR-Mauer blieb
1.400 Kilometer innerdeutsche Grenze gab es mal. Jetzt ist alles weg bis auf ein Stück Original-Todesstreifen in Sachsen-Anhalt
taz, 29.7.2009
Grenzwanderung, die neunte Etappe
Sind wir jetzt hüben oder sind wir drüben? – Diese Frage kommt immer wieder auf, bei der neunten Etappe der Grenzwanderung unserer Zeitung zwischen Rhoden am Fallstein und Lüttgenrode im Landkreis Harz
newsclick.de, 26.7.2009
Das Buch erzählt vom perfiden DDR-Grenzregime der Jahre 1952 bis 1965
Das Parlament, 6.7.2009
Das Leben mit Blick auf den Todesstreifen war eigentlich nichts Aufregendes für den West-Berliner Jungen. Aber trotzdem gibt es Momente, die André Görke, heute Tagesspiegel-Redakteur und mittlerweile 28 Jahre alt, nicht vergessen kann
Tagesspiegel, 21.1.2009
Lübecker Nachrichten, 8.1.2009
Wir wurden eingeschüchtert - Elke Krause aus Herrnburg berichtet von ihren Erfahrungen Lübecker Nachrichten, 7.1.2009
"Für uns Kinder in Schlutup war die Grenze damals Alltag"
Lübecker Nachrichten, 4.1.2009
Siehe auch Bücher zur DDR-Grenze
Weitere Zeitungsartikel in den thematischen Rubriken:
Staatssicherheit Flucht aus der DDR Ausreise aus der DDR
Opposition in der DDR 17. Juni 1953 Bau der Berliner Mauer
Berliner Mauer DDR-Grenze Friedliche Revolution
Mauerfall Wiedervereinigung Einheit Aufarbeitung der Diktatur
Gegen Vergessen und Verdrängen der Diktatur in der DDR 1949 - 1989
