Es ist nicht einfach, hier zum einen Texte aus dem Internet einzustellen und zugleich den Anspruch zu haben, dabei nichts wichtiges zu übersehen. Bei den vielen Quellen im Internet muss ich auswählen und das kostet auch noch Zeit. Ich bin also sehr dankbar für Hinweise auf Artikel und Internetseiten, die hier reingehören.
Mehr zur Stasi auch in der Rubrik Artikel zur Aufarbeitung der Diktatur
Zeitgeschichte: "Den Feinden die Faust"
Erkundungen zu geplanten Isolierungslagern der Staatssicherheit / Standort auch im Fläming
Märkische Allgemeine, 26.8.2010
Im Stasi-Knast
Karl-Heinz Bomberg saß drei Monate in Stasihaft wegen seiner politischen Lieder. Heute behandelt der Arzt viele Opfer der Staatssicherheit psychotherapeutisch in seiner Praxis in Prenzlauer Berg
taz.de, 11.8.2010
Wie die Stasi in Westdeutschland aktiv war
20 Jahre nach dem Ende der DDR erfährt Brandenburgs CDU-General Dieter Dombrowski, dass ein Freund ihn aushorchte – in West-Berlin
Welt Online, 7.8.2010
DDR: Tschekistischer Eid gilt lebenslang
Die Aufarbeitungs-Beauftragte Ulrike Poppe zum Druck der Stasi-Vereine auf ehemalige Mitarbeiter
Märkische Allgemeine, 4.8.2010
Die unsichtbaren Wunden der Stasi-Opfer
Symposium will Ärzte und Therapeuten für psychosomatische Spätfolgen von Repressalien in der SED-Diktatur sensibilisieren
Welt Online, 2.8.2010
Die Stasi-Villa, die nie existierte
Hier schliefen Castro, Strauß & Honecker
sz-online.de, 21.7.2010
Wirtschaftsforscher Tyrell über soziale Folgen des Stasi-Spitzelsystems
Prof. Dr. Marcel Tyrell (51), Chef des Instituts für Unternehmer- und Finanzwissenschaften an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen, führt die Schwäche der ostdeutschen Wirtschaft auf das Wirken der Stasi zurück
tlz.de, 17.7.2010
Die Angst der Stasi vor Willy Brandt
Wie das Ministerium für Staatssicherheit 1970 versuchte, die Entspannungspolitik von Willy Brandt in Moskau schlechtzureden
Welt Online, 5.7.2010
Hetzjagd auf einen Staatsfeind: Die Stasi entführte 1956 den SED-Kritiker Robert Bialek aus dem Westen in die DDR-Haftanstalt Hohenschönhausen. Bisher wurde angenommen, dass er dort kurz darauf starb. Doch neue Hinweise deuten auf eine weitere Verschleppung hin - und einen qualvollen Foltertod
einestages.spiegel.de, 22.6.2010
Die Stasi und das Bernsteinzimmer
(mit Videos)
Was wusste die Staatssicherheit über den Verbleib des sagenumwobenen Bernsteinzimmers? Haben die Spezialisten des DDR-Geheimdienstes auf Schloss Hubertusburg bei Wermsdorf in Sachsen etwas gefunden? Robert Burdy begleitet zwei Schatzsucher auf ihrer Expedition nach verborgenen Schätzen aus der Nazizeit
mdr.de, 20.5.2010
Fluchthelfer und andere schmutzige deutsche Menschenhändler
readers-edition.de, 10.5.2010
"Ibrahim" Böhme und die Gespenster der Staatssicherheit
Die erste, am 18. März 1990 frei gewählte Volkskammer der DDR hatte einen klaren Auftrag: sich selbst und die DDR abzuschaffen. Sie war der demokratisch legitimierte Totengräber eines Staates, der moralisch und wirtschaftlich ruiniert war. Mit dem Ende der DDR begann jedoch auch das Unheimliche dieses Staates an die Oberfläche zu treten. Das Gespenst der inoffiziellen Stasimitarbeit ging in den Reihen der jungen, demokratischen Parteien um
friedlicherevolution.de, 12.4.2010
Beim Dresden-Besuch des Kanzlers 1988
968 Stasi-Agenten waren auf Kohl angesetzt
Der Deckname des Kanzlers war „Reise“, die Operation hieß „Historiker“, fast 1000 Agenten waren im Einsatz. Und alles nur, weil Helmut Kohl im Mai 1988 mal ein paar Tage privat in die DDR reiste...
bild.de, 30.3.2010
Auch die Bundesrepublik hat eine Stasi-Vergangenheit. Die Enttarnung von Karl-Heinz Kurras bietet eine gute Gelegenheit, sich mit dieser Tatsache auseinanderzusetzen
Zeit Online, 25.3.2010
Die Stasi machte Menschen zu Wracks
Schulkinowoche: Jugendliche der neunten und zehnten Jahrgangsstufe tauschten für einen Vormittag das Klassenzimmer mit dem Vorführsaal. Der frühere DDR-Häftling Harry Hinz sprach nach "Das Leben der anderen" über seine Gefangenschaft
inFranken.de, 20.3.2010
Vera Lengsfeld
"Über Nacht war mein bisheriges Leben zu Ende"
Ende 1991 brach für die Politikerin Vera Lengsfeld eine Welt zusammen: Sie erfuhr, dass ihr Mann sie für die Stasi bespitzelt hatte
Zeit Online, 12.3.2010
„Ich habe nie an seiner Wahrhaftigkeit gezweifelt“
Im letzten Tei des Abdrucks aus dem Buch „Wir haben noch so viel vor“ berichtet Manfred Stolpes Ehefrau über die Stasi-Anschuldigungen gegen ihren Mann
sz-online.de, 11.3.2010
„Meine Kontakte mit der Stasi waren natürlich sehr heikel“
In Teil 2 des SZ-Abdrucks aus seinem Buch berichtet Manfred Stolpe, wie er mit Diplomatie versuchte, den Betroffenen zu helfen
sz-online.de, 9.3.2010
„Ich habe niemandem etwas erzählt"
In Teil 1 des SZ-Abdrucks aus seinem Buch verrät Manfred Stolpe, warum er seine Krebskrankheit so lange verschwiegen hat – vor allem vor Gerhard Schröder
sz-online.de, 8.3.2010
"Wegen Perspektivlosigkeit abgebrochen" - die Stasi-Akte des Schriftstellers ist publiziert worden
Welt Online, 6.3.2010
"Als sei ich der Leibhaftige gewesen"
Günter Grass: Stasi hat meinen Einfluss überschätzt
Günter Grass im Gespräch mit Sigried Wesener
Nach Durchsicht seiner Stasi-Akten kommt der Schriftsteller Günter Grass zu dem Schluss, dass
die Staatssicherheit der DDR seine Person und seinen Einfluss extrem überschätzt hat. Sie habe sich verhalten, als habe er DDR-Autoren zur Konspiration oder zur Flucht überreden können.
Nichtsdestotrotz spiegelten die Stasi-Akten, die jetzt als Buch erscheinen, einen Teil der deutsch-deutschen Kulturgeschichte mit all ihren Streitfällen wider
dradio.de, 5.3.2010
Auch Polens Stasi interessierte sich für Ginter Gracz
Wen wundert's: Auch im IPN, dem Archiv der Unterlagen der polnischen Staatssicherheit in Warschau, taucht der Name Grass auf.Seit 1958 war der Schriftsteller immer wieder in seine Heimatstadt gereist, in das jetzt polnische Gdansk.Doch die Akte IPN 01220/181 ist mager. Am meisten findet sich dort über Grass' Zusammenarbeit mit den NDR-Journalisten Petzold und Rosthof: 1975 seien die drei in Polen gewesen, "um für das Fernsehen der BRD Material über den Wiederaufbau Danzigs zu sammeln
Welt Online, 5.3.2010
DDR-Geheimdienst
Stasi-Akte gereicht Günter Grass zur Ehre
Der Nobelpreisträger und die DDR-Diktatur: Zunächst sah Günter Grass seine Stasi-Akte als reine Privatsache und wollte sie nicht freigeben. Jahre später erlaubte er Forschern den Einblick. Jetzt erzählt der Schriftsteller in einem Interview erstmals, wie er vom SED-Regime bespitzelt wurde
Welt Online, 5.3.2010
Wo die Stasi mit Konto 884488 zahlte
Als Peter Karrow Tankwart wurde, war die Welt eine andere. Alle fuhren das gleiche Auto, auch die Stasi brauchte Benzin und Preiskampf war ein Fremdwort aus dem kapitalistischen Ausland. Heute betreibt Karrow die letzte Tankstelle der DDR-Marke Minol
news.de, 19.2.2010
Stasi-Tätigkeit
Der Potsdamer Linke-Politiker Hans-Jürgen Scharfenberg bekennt sich jetzt öffentlich zu seiner Vergangenheit als Stasi-Spitzel. Scharfenberg bezeichnet die IM-Tätigkeit auf seiner Homepage als seinen "größten Fehler". Geschadet habe er aber niemandem
Der Tagesspiegel, 9.2.2010
Heute vor 60 Jahren wurde die Stasi gegründet - In Lichtenberg hatte das MfS seine Zentrale
Welt Online, 8.2.2010
Stasi: "Schild und Schwert der Partei"
Am 8. Februar 1950 wurde das DDR-Ministerium für Staatssicherheit gegründet. Es bestand fast 40 Jahre, prägte den ostdeutschen Teilstaat, hinterließ in Westdeutschland Spuren und Narben im wiedervereinigten Deutschland
dw-world.de, 8.2.2010
Gründung vor 60 Jahren
Die tödlichen Methoden der DDR-Staatssicherheit
Lauschen, spähen, schnüffeln: Vor 60 Jahren wurde die DDR-Staatssicherheit gegründet. Mehr als 91.000 hauptamtliche und doppelt so viele inoffizielle Mitarbeiter garantierten der SED die Macht. Ein Geheimdienst im klassischen Sinn war der Apparat nie, eher schon eine kriminelle Vereinigung mit tödlichen Methoden
Welt Online, 8.2.2010
Die Schlüsselrolle des IM Genua
Systematisch ausspioniert: Ein inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit hat dem DDR-Geheimdienst offenbar jahrelang Zugang zu Behörden, Hotels und Wohnungen in West-Berlin verschafft
Der Tagesspiegel, 4.2.2010
Ein Schlosser spitzelte als IM "Genua" 13 Jahre lang für den DDR-Geheimdienst
Stasi hatte Schlüssel zu Wohnungen von West-Berliner Top-Politikern
bz-berlin.de, 4.2.2010
Als Schlosser besorgte der Westberliner Stasi-IM "Genua" Schlüssel für seine Auftraggeber, öffnete Wohnungen und Polizeiwachen. Wie lebt er heute damit?
Zeit Online, 3.2.2010
Ich bin der Mann vom Stasi-Plakat
Es ist der neue Schatz der Bautzener Gedenkstätte und zeigt Dieter Hötger (70), den einzigen Häftling, der je ausbrechen konnte. In BILD spricht er über seine Flucht
bild.de, 23.1.2010
Die Seilschaften der Herrschaften
Deutschland und seine Stasi: Weltweit wurden hier die meisten Akten verfasst und weltweit die meisten Akten vernichtet. Und weltweit werden hier die meisten Akten rekonstruiert. Zwanzig Jahre nach dem Sturm auf die Stasi-Zentrale zeigt sich: Die Seilschaften funktionieren noch, Tschekisten halten lebenslang zusammen
euractiv.de, 22.1.2010
War es eine Heldentat oder eine Schmierenkomödie? Vor 20 Jahren besetzen DDR-Bürger das Allerheiligste der Stasi in der Ost-Berliner Normannenstraße. Doch das Volk wurde im Sitz des Mielke-Ministeriums schon erwartet - und das nicht nur von Stasi-Leuten
einestages.spiegel.de, 15.1.2010
Vor 20 Jahren: Sturm auf die Stasi-Zentrale
Demonstranten dringen in das Gebäude der DDR-Staatssicherheit in Berlin ein und niemand hindert sie daran. Ein Wunder oder hatte die Stasi ihre Finger im Spiel? Auf jeden Fall aber war es ein welthistorisches Ereignis
dw-world.de, 15.1.2010
Propaganda und die taz
Drei Spitzel arbeiteten bei der taz - trotzdem blieb sie für die Stasi unberechenbar. Außer einmal. Wie die Stasi die taz dazu brachte, die These vom CIA-erfundenen Aids-Virus zu verbreiten
taz, 11.1.2010
Die Seilschaften der Herrschaften
Deutschland und seine Stasi: Weltweit wurden hier die meisten Akten verfasst und weltweit die meisten Akten vernichtet. Und weltweit werden hier die meisten Akten rekonstruiert. Zwanzig Jahre nach dem Sturm auf die Stasi-Zentrale zeigt sich: Die Seilschaften funktionieren noch, Tschekisten halten lebenslang zusammen
euractiv.de, 22.1.2010
Nach Flucht in den Westen von der Stasi in die DDR zurückgeholt
Nach Bildung des Kreises Lobenstein 1952 war Ewald Christiansen für vier Monate 1. Kreissekretär der SED - Kommunisten inhaftieren den West-"Flüchtling"
Ostthüringer Zeitung, 31.12.2009
Stasi-Akte von Günter Grass erscheint in Buchform
300 Seiten starke Publikation mit Kommentaren des Schriftstellers ergänzt - Veröffentlichung im März
derstandart.at, 28.12.2009
''Ich konnte verstehen, wenn einer abhauen wollte''
Ein früherer Stasi-Agent erzählt, wie DDR-Bürgern die richtige Einstellung vermittelt wurde: "Mit dem Stiefel im Genick"
Süddeutsche Zeitung, 23.12.2009
Stasi sammelte Informationen über Romy Schneider
Die Staatssicherheit der DDR hat über die Schauspielerin Romy Schneider mehrere Karteikarten angelegt und systematisch Informationen gesammelt. Bis zu ihrem Tod im Mai 1982 kam ein beachtliches Dossier zustande, von dem die Birthler-Behörde jetzt 38 Seiten freigegeben hat. Die "Bild"-Zeitung, die den Sachverhalt aufgedeckt hat, stuft Romy Schneider nach Auswertung des Materials "als Staatsfeindin der DDR" ein
Welt Online, 22.12.2009
Bützow
Dieser Mann entwaffnete die Stasi
Was geschah wirklich in jenen ersten Dezember-Tagen des Jahres 1989, als überall in der ehemaligen DDR Stasi-Zentralen von Oppositionellen besetzt und Akten und Waffen öffentlichkeitswirksam versiegelt und abtransportiert wurden?
Schweriner Volkszeitung, 5.12.2009
"Komm, wir besetzen jetzt die Stasi!"
Im Dezember 1989 besetzten DDR-Bürger die Zentralen der Stasi, unter anderem in Erfurt, Leipzig und Berlin. Der ehemalige Sprecher des "Neuen Forums", Matthias Büchner, erklärt im Interview mit SPIEGEL ONLINE, warum sich Geschichtsfälscher für diese Episode der Wiedervereinigung interessieren
Spiegel Online, 4.12.2009
Warum gab die Stasi so schnell auf?
Heute vor 20 Jahren begann die Besetzung der MfS-Dienststellen in der DDR
Welt Online, 4.12.2009
Der Brandenburger Skandal um die enttarnte Landtags-Vizepräsidentin
Jetzt spricht das Stasi-Opfer von „IM Marisa”
Zerbricht Brandenburgs rot-rote Regierung nach kaum vier Wochen an der Stasi-Vergangenheit der Linkspartei? Seit zwei weitere Landtags-Abgeordnete als Spitzel enttarnt wurden, ist das Vertrauen vieler Sozialdemokraten in den neuen Koalitionspartner dahin
Wie die ehemalige Krankenschwester und Kosmetikerin Uta Felgner sich erst bei der Stasi und nach der Wende in der feinsten deutschen Gesellschaft beliebt machte
Teil 2
bild.de, 29.11.2009
Wie die ehemalige Krankenschwester und Kosmetikerin Uta Felgner sich erst bei der Stasi und nach der Wende in der feinsten deutschen Gesellschaft beliebt machte
Teil 1
bild.de, 29.11.2009
Als sich René Müllers Leben entschied
Vor mehr als 25 Jahren entschied ein einfacher Brief auf höchster Ebene über das Schicksal des DDR-Nationaltorwarts René Müller. Und bis heute weiß der Trainer der Nürnberger Amateure nicht, warum
11freunde.de, 23.11.2009
Als Hotelchefin machte sie Schlagzeilen. Uta Felgner löste den VW-Skandal aus und beherbergte die WM-Helden. Doch bewegt ist auch ihre Stasi-Vergangenheit
Welt Online, 22.11.2009
Wie die SED ihr Sicherheitsministerium in die neue Zeit zu retten suchte
friedlicherevolution.de, 21.11.2009
Susanne Gerecke und Kay Siering drehten die Reportage „Unter Verschluss – Die geheimen Schicksale der DDR-Frauen“
Märkische Allgemeine, 14.11.2009
"Ich liebe doch alle, alle Menschen"
Erich Mielkes grotesker Auftritt vor der Volkskammer am 13. November 1989
Revolutionen erkennt man daran, dass Dinge geschehen, die vorher undenkbar waren. Zum Beispiel, dass Erich Mielke öffentlich, bei laufender Kamera ausgelacht wird und das Ganze dann tatsächlich im Fernsehen zu sehen ist
friedlicherevolution.de, 13.11.2009
Rammstein-Gitarrist von Stasi erpresst
Der Leadgitarrist von Rammstein wurde zu Zeiten der DDR von der Stasi zur Mitarbeit erpresst
gala.de, 10.11.2009
Die letzten Monate der Stasi im Originalton
Hier zum direkten anhören
169.000 Film-, Video- und Tondokumente lagern heute in den Archiven der ehemaligen DDR-Staatssicherheit - ein Bestand, der gemessen an 112 Kilometern Schriftgut, 39 Millionen Karteikarten und 1,4 Millionen Fotos und Negativen eher gering erscheinen mag
dradio.de, 9.11.2009
Stasi-Opfer war der Liebe wegen im Knast
google.com
Die Schattenfrau der Stasi im Vorzimmer von Axel Springer
Neue Studie enthüllt: Wie die Stasi Axel Springer bespitzelte
bild.de, 1.11.2009
Die Stasi machte Sidos Mutter "verrückt"
Sido hat den Zeitpunkt sicher bewusst gewählt: Im 20. Jahr nach dem Mauerfall erzählt der Musiker in seinem aktuellen Lied "Hey Du", dass er in Ost- und nicht in West-Berlin geboren wurde. Ein Fakt, den Sido bisher verschwiegen hat. Im Interview mit WELT ONLINE spricht er über Honecker, Jeans und Aufmüpfigkeit
Welt Online, 29.10.2009
Wie die Stasi Axel Springer schaden wollte
Die Stasi ging perfekt organisiert gegen den erklärten SED-Feind Axel Springer vor. Eine neue Studie zeichnet jetzt nach, wie ein gefälschtes Gutachten dem Verleger eine psychische Störung andichten sollte. Mehr als zehn Jahre lang bekam die Stasi Top-Informationen über Springer – von dessen Sekretärin
Welt Online, 28.10.2009
Studie belegt Stasi-Kampagne gegen Axel Springer
Die Verräterin saß im Vorzimmer. Jahrelang hat die Sekretärin Marie R. im Auftrag der Stasi den Verleger Axel Springer bespitzelt
bild.de, 25.10.2009
Heiße Fluchtgeschichte des Eismanns
Willy Schreiber geriet ins Visier der Stasi und wurde von der eigenen Ehefrau verraten
freies-wort.de, 24.10.2009
Brandenburg wird Rot-Rot
Sex und Verrat – die Stasi-Akte von Platzecks Kaiserin
Kerstin Kaiser (49, Linke) hat es geschafft. Jahrelang traf sie sich heimlich mit Regierungs-Chef Matthias Platzeck (55, SPD) zu Abendessen und Rotwein. Heute verhandelt sie mit ihm die rot-rote Koalition. Und bald wird sie als Fraktions-Chefin am Kabinettstisch sitzen. Trotz ihrer Stasi-Vergangenheit. Und die ist finster
bild.de, 19.10.2009
Der Mediziner Hans-Joachim Gutschmidt ist eines von vielen Stasi-Opfern / Heute wird er 75 Jahre alt
Märkische Allgemeine, 10.10.2009
Meine Akte liegt im Geheim-Archiv
Der Sensationsfund Tausender geheimer Akten von sächsischen Ausreise-Antragstellern (bis Ende 1989) – die in einem Keller eingemauerten Zeugnisse des DDR-Unrechts lockten gestern sogar das russische Fernsehen nach Freital
bild.de, 7.10.2009l
DDR und CSSR spitzelten gemeinsam - Datensammlung veröffentlicht
Mitteldeutsche Zeitung, 3.10.2009
Er verriet Fluchtpläne von DDR-Bürgern, meldete Meinungsäußerungen aus dem Volk und bespitzelte als Kellner eines Nobelrestaurants die ausländischen Gäste der Leipziger Messe. Ich sprach mit einem eifrigen Mitarbeiter der Stasi - einen Tag, bevor er sich selbst aus dem Staub machte
euractiv.de, 25.9.2009
Wermelskirchen
Hans-Joachim Pohl hat mit der Stasi-Akte seiner Familie eine schmerzvolle Spurensuche begonnen. Nun sah er das Stasi-Gefängnis seiner Mutter. Er will die Vergangenheit aufwühlen, damit das DDR-Unrecht nicht vergessen wird
Rheinische Post, 19.9.2009
Stasi-Akten
Charité-Tochter: Chef war IM "Schwalbe"
Über der Berliner Charité liegt noch immer der lange Schatten der Stasi. Nachdem vor Wochen bereits mehrere ehemalige hauptamtliche DDR-Geheimdienstler in der Tochtergesellschaft Charité Facility Management GmbH (CFM) des Universitätsklinikums durch diese Zeitung enttarnt worden waren, wurde nun ein weiterer Fall an der Firmenspitze bekannt
Berliner Morgenpost, 13.9.2009
Susanne Muhle promoviert
Historikerin spürt Entführer in Stasi-Akten auf
Wie leben Menschen in einer Diktatur? Das ist die entscheidende Frage, die Susanne Muhle umtreibt. Die Schule ihres Doktorvaters, Prof. Hans-Ulrich Thamer, macht sich bemerkbar. Während Thamer aber als Experte für den Nationalsozialismus gilt, hat sich Muhle auf das DDR-Regime spezialisiert. Zurzeit ist die Historikerin 50 inoffiziellen Stasi-Mitarbeitern auf der Spur, die maßgeblich an Entführungen beteiligt waren
Münstersche Zeitung, 8.9.2009
Stasi auch 20 Jahre nach Mauerfall noch aktuell
Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wird in der Katharinenkirche Lübeck eine Ausstellung über die Staatssicherheit der DDR gezeigt: "Feind ist, wer anders denkt". Das Interesse an der Stasi ist nach wie vor groß: Schon 2000 Lübecker haben Antrag auf Akteneinsicht gestellt
hl-live.de, 4.9.2009
21 Bremer sollen für die Stasi gearbeitet haben
„Bremen war bei der wissenschaftlich-technischen Spionage wie ein Quelle-Katalog“, sagte Müller-Enbergs von der Stasi-Unterlagenbehörde im Gespräch mit dem WESER-KURIER. Im Fokus des Interesses: Krupp Atlas Elektronik
Weser-Kurier, 3.9.2009
Zweifel an Stasi-Akte zu Verena Becker
Der Anwalt und Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele, ehemals Verteidiger mehrerer RAF-Terroristen, äußert ähnlich wie Sicherheitsexperten Zweifel am Wahrheitsgehalt der kürzlich bekannt gewordenen Stasi-Akte zu Verena Becker
Der Tagesspiegel. 3.9.2009
Dubiose Stasi-Akte über Verena Becker
Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker soll bereits fünf Jahre vor dem Mord an Generalbundesanwalt Buback mit dem Verfassungsschutz in Kontakt gestanden haben. Dies gehe aus ihrer Stasi-Akte hervor. Becker wird eine Mittäterschaft an Buback-Attentat zur Last gelegt. Sie wurde vergange Woche erneut verhaftet
Der Tagesspiegel, 1.9.2009
Unheilige Allianz mit alten Stasi-Kadern
Joachim Günther hat 1990 die liberalen Parteien in Ost und West vereinigt - Jetzt werfen dubiose Kontakte einen Schatten auf ihn
Welt Online, 27.8.2009
Der Mann, der Benno Ohnesorg tötete
Anklage gegen Stasi-Spitzel Kurras wegen unerlaubten Waffenbesitzes
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat gegen den ehemaligen West-Berliner Polizisten und Ex-Stasi-Spitzel Karl-Heinz Kurras Anklage wegen unerlaubten Waffenbesitzes erhoben
Welt Online, 27.8.2009
Lausitzer Rundschau: Zur Arbeit der Stasi-Unterlagenbehörde Ein Stück mehr Aufklärung
finanznachrichten.de, 26.8.2009
Union Berlin kündigt Sponsor
Bei Union Berlin riefen sie einst: "Stasi raus!" Nun gab es ausgerechnet beim Hauptsponsor eine Stasi-Enthüllung. Der Fußball-Zweitligist trennte sich
Südddeutsche Zeitung, 26.8.2009
Stasi-Schatten über Günthers Firma in Berlin
Vorwürfe gegen Mitgesellschafter - FDP-Politiker gibt sich ahnungslos - Unternehmen im Kongo tätig
freiepresse.de, 25.8.2009
"Freiheit ist mein größter Reichtum"
Im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit saß Mike Fröhnel drei Mal in Zelle 120. Heute hat er die Schlüssel, führt Besucher durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Viermal hat die DDR ihn eingesperrt. Als er das letzte Mal entlassen wurde, ahnte er nichts vom Mauerfall
Rheinische Post, 8.8.2009
Anschlag auf DDR-Gemeinde Werk der Stasi
Schüsse auf Wahlhausen sorgen nach 20 Jahren immer noch für Gesprächsstoff
hna.de, 7.8.2009
Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall beantragen viele Menschen Akteneinsicht
Mitteldeutsche Zeitung, 5.8.2009
Die DDR-Obrigkeit fürchtete jeden Einfluss aus dem Westen. Da war auch ein Konzert von Michael Jackson in West-Berlin eine Gefahr. Heute wurden Details veröffentlicht
Basler Zeitung, 30.7.2009
Konstitutives Herrschaftsinstrument der SED: "Staatssicherheit" im Alltag der DDR und Technologiespionage
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.7.2009
LVZ: Zeuge gegen Tillich hatte sich selbst der Stasi angedient
Kurras hatte seine Stasi-Tätigkeit in der Vergangenheit bereits selbst eingeräumt
freiepresse.de, 25.7.2009
Bad Arolsen: Bespitzelt und in DDR-Haft
Der frühere Arolser Bürgermeister Ernst Hubert von Michaelis berichtet in einem Gespräch mit WLZ-FZ über seine Erinnerungen an den Mauerfall vor 20 Jahren und die Inhaftierung vor 25 Jahren auf Betreiben des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit. Dabei wurde auch deutlich, dass bei der Polizei ein Informeller Mitarbeiter für die Stasi gearbeitet muss
Waldeckische Landeszeitung / Frankenberger Zeitung, 24.7.2009
Stasi hatte bis zu 1000 Spitzel in West-Berlin
Rheinische Post, 23.7.2009
Badische Zeitung, 18.7.2009
Das Brandenburger Justizministerium hat erstmal Zahlen in der Debatte um frühere Stasi-Mitglieder in Behörden vorgelegt: Bis 1991 seien alle aus dem DDR-Dienst übernommene Juristen umfangreich geprüft worden
Der Tagesspiegel, 13.7.2009
Wölfe im Schafspelz sind bekannt
Neben Vernehmern oder Schließern beschäftigte die DDR-Staatssicherheit auch Putzfrauen, Chauffeure und Telefonisten. Deshalb ist es nicht in jedem Fall skandalös, dass Ex-Mitarbeiter in den Länderbehörden im Osten weiter beschäftigt wurden
Kölner Stadtanzeiger, 13.7.2009
Ex-Ministerpräsident zeitweise von 50 Stasi-Spitzeln observiert
Mecklenburg-Vorpommerns Ex-Ministerpräsident Berndt Seite (CDU) ist in der DDR seit Mitte der 70er Jahre als Mitglied der evangelischen Synode von mehr als 50 inoffiziellen Mitarbeitern der Staatssicherheit bespitzelt worden. In SUPERillu erzählt der Ruheständler, wie er einst ins Visier der Stasi geriet
superIllu.de, 12.7.2009
»Ich habe die Stasi unterschätzt«
Vor 30 Jahren floh Jörg Berger vom Osten in den Westen Deutschlands. Doch in der ersehnten Freiheit blieb er ein Gejagter. Hier spricht er über den langen Arm der Stasi, zerstochene Auto-Reifen und vergebliche Warnungen an Lutz Eigendorf
elffreunde.de,
Tillich: „Habe nicht für die Stasi gearbeitet“
Frankfurter Allgemeine, 24.7.2009
Tillich veröffentlicht umstrittenen Fragebogen
Frankfurter Allgemeine, 24.7.2009
Von der Stasi zum Staatsschutz: ehemaliger MFS-Mitarbeiter beim LKA Brandenburg
Monitor (WDR), 2.7.2009 (pdf-Datei)
Der Name der sächsischen Kleinstadt war der Inbegriff des Stasi-Terrors. In das Gefängnis steckte das Regime seine gefürchtetsten Gegner
Welt Online, 15.6.2009
Bloß ein seltsamer Zufall - oder mehr? Vor seinem tödlichen Schuss auf den Studenten Benno Ohnesorg hatte der Polizist und Stasi-Agent Karl-Heinz Kurras einen Überläufer verraten, der später in bulgarischer Haft starb. Sein Name: Bernd Ohnesorge
einestages.spiegel.de, 11.6.2009
Wie der Mauerbau Stasi-Spion Kurras überraschte
Nicht einmal ein Topspion weiß alles. Karl-Heinz Kurras jedenfalls wurde vom Bau der Berliner Mauer „völlig überrascht", wie aus jetzt zugänglichen Teilen seiner Stasi-Akten hervor geht. Die Stasiunterlagen-Behörde hat weitere 2406 Blatt der IM-Akte Kurras freigegeben
Welt Online, 10.6.2009
Terror von Links: Warum die DDR-Staatssicherheit bei der RAF mitmischte
super-illu.de, 2.6.2009
Die Blutspur der DDR im Westen
Noch immer sind zahlreiche Fälle ungeklärt
Berliner Kurier, 30.5.2009
Die Spitzel im Westen waren besonders fleißig
Die heißeste Front des Kalten Krieges verlief mehr als 40 Jahre lang quer durch Berlin - sie war identisch mit der Sektorengrenze. In der SED-Agitation galt West-Berlin als "Tummelplatz aller möglichen ,Feindzentralen'", die gegen den vermeintlichen "Friedensstaat" DDR kämpften
Berliner Morgenpost, 29.5.2009
Stasi im Westen
Kein Geheimdienst hat je ein anderes Land so total ausgespäht wie die Stasi Westdeutschland. Zu Tausenden saßen Mielkes Mannen in bundesdeutschen Schlüsselpositionen. Erst die Öffnung der Stasi-Akten machte das Ausmaß deutlich - der Fall Kurras zeigt, dass wir noch längst nicht alles wissen
einestages.spiegel.de, 27.5.2009
Fall Kurras
Die DDR und das Rätsel um den Tod von Ohnesorg
Bis heute birgt der Fall Karl-Heinz Kurras eine Vielzahl von Merkwürdigkeiten. Seit bekannt ist, dass der Berliner Polizist, der aus unmittelbarer Nähe auf den Studenten Benno Ohnesorg schoss, für die Stasi arbeitete, ranken sich neue Verschwörungstheorien um dieses Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte
Welt Online, 26.5.2009
Die Kanzlerin und die DDR
Merkel lehnte Anwerbeversuch der Stasi ab
Frankfurter Allgemeine, 20.5.2009
Beim Stasi-Verhör mit Leuchten geblendet
Osnabrücker Zeitung, 15.5.2009
Puzzle aus Stasi-Unterlagen mit brisantem Inhalt
Berliner Morgenpost, 14.5.2009
Kita-Leiterin ein Stasi-Spitzel
Die Kita-Affäre Barbelroth ist noch immer nicht ausgestanden. Was der eine oder andere hinter vorgehaltener Hand mutmaßte, hat sich bewahrheitet: Die mit 60. 000 Euro abgefundene Leiterin der kommunalen Kindertagesstätte war Inoffizielle Mitarbeiterin (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit - ein gigantischer, totalitärer Machtapparat, um vor allem die eigene Bevölkerung zu bespitzeln
rheinpfalz.de, 13.5.2009
Revolution war anderswo: In den Zellen der Stasi herrschte noch Terror, als die SED bereits entmachtet war. Wenn Kanzlerin Angela Merkel am Dienstag das frühere MfS-Gefängnis Hohenschönhausen besucht, wird sie Haarsträubendes hören - wie die Erlebnisse von Manfred Haferburg und Uwe Hädrich
(mit 20 Bildern zum Stasi-Knast)
einestages.spiegel.de, 4.5.2009
Interview Der in Stasi-Vorwürfe verstrickte Bürgermeister der Gemeinde Milower Land Peter Wittstock äußert sich erstmals ausführlich dazu
Märkische Allgemeine, 21.3.2009
Politische Haft in der DDR: Ein Staat jagt feindlich negative Objekte
news.de, 20.3.2009
Eine Tagung zu Stasi-Mitarbeitern und Persönlichkeitsrechten
Deutschlandradio Kultur, 17.3.2009
Jörg Berger: "Die Stasi sagte: Der Kopf muss weg!"
Zwei seiner besten Freunde haben ihn bespitzelt. Seine Frau hielt ihn für paranoid. Jörg Berger lebt nach der Maxime: Verdränge und mache den nächsten Schritt
Der Tagesspiegel, 15.3.2009
Namensnennung verboten! Was Ostdeutsche meinen
Ein neues Gerichtsurteil schützt die Täter von einst. Die Richter sind der Meinung, dass die Täter von einst ab sofort anonym bleiben sollen. SUPERillu hakte nach: Was sagen Ostdeutsche zu diesem Grundsatz-Urteil?
SUPERillu.de, 9.3.2009
Puppenspieler Wolfgang Hensel: Wie der Kasper die DDR-Spitzel ärgerte
Jahrzehnte ruhte Kasper in der Kiste. Jetzt grinst er ins Licht der Märzsonne, fröhlich und ein bisschen frech. Wolfgang Hensel blickt der Figur mit der großen Nase in die blauen Augen und lächelt. Wehmütig? „Nein“, sagt der Würzburger. Vermisst habe er seine Vergangenheit als Puppenspieler nicht wirklich
Mainpost, 6.3.2009
Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall wird in Brandenburg die MfS-Vergangenheit etlicher Politiker publik. Doch Folgen für die Ertappten hat das selten
Welt Online, 6.3.2009
Stasi – verharmlost, verdrängt und vergessen
Auch wenn sich nach dem Mauerfall die Staatsicherheitsbehörde aufgelöst hat: die ehemaligen Mitarbeiter und Unterstützer der Behörde sind unter uns. Und zwar näher, als man glauben möchte. Besonders in Brandenburg arbeiten viele ehemalige Spione der Stasi in öffentlichen Ämtern
Welt Online, 5.3.2009
Eine junge Frau wird 1966 in Ostberlin verhaftet. Der Vorwurf: Spionage und Fluchthilfe. Sie wird zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach der Wende trifft sie auf einen Stasi-Offizier, der dort Verhöre leitete
Rheinischer Merkur, 5.3.2009
Ex-Fussball-Trainer: Wie die Stasi Jörg Berger vergiften wollte
Welt Online, 5.3.2009
Schmerzliche Erinnerungen an den Stasiknast
May-Britt Krüger saß wegen versuchter Republikflucht bis zur Wende im Rostocker Gefängnis
ad-hoc-news.de, 27.2.2009
Karneval in der DDR: Fastnacht im Visier der Stasi
news.de, 27.2.2009
Hunderte Stasi-Spitzel kassieren Opferrente
Spiegel Online, 22.2.2009
Anträge auf Opferrente zunehmend von Stasi-Mitarbeitern
Welt Online, 16.2.2009
Wie die Stasi Jugendliche anwarb
Berliner Morgenpost, 16.2.2009
Als Staatsfeind mit 16 Jahren von der Schule geflogen - Stasi-Projekttag an Adolf-Reichwein-Schule
Utz Rachowski im Gespräch mit Schülern
Gießener Anzeiger, 6.2.2009
Der letzte Gefangene der Stasi - Uwe Hädrich hatte alle Privilegien, die die DDR ihren Musterbürgern bot – und wollte doch gehen. So wurde er zum wahrscheinlich letzten politischen Gefangenen der DDR
Focus Online, 28.1.2009
Feind hört mit: Westmedien und DDR-Staatssicherheit
Goethe-Institut, Januar 2009
Lesung: Drei Jahre Grausamkeit im Stasiknast
Aachener Zeitung, 26.1.2009
RP Online, 15.1.2009
Das Gesamtdeutsche Institut im Visier der Staatssicherheit
2008 (pdf-Datei)
"Die Ideologiepolizei" - ARD-Stasi-Studie erschienen
Unter dem Titel "Die Ideologiepolizei" hat die ARD die von ihr in Auftrag gegebene Studie des Forschungsverbunds SED-Staat der Freien Universität Berlin über die rundfunkbezogenen Aktivitäten des Staatssicherheitsdienstes der DDR in Ost- und Westdeutschland in vollem Umfang veröffentlicht
ard.de, 30.11.2008
Veranstaltungsbericht: Schön war die Zeit...? Der Einfluss der Stasi auf die West-Berliner Parteien
Bündnis 90/Die Grünen, Fraktion Abgeordnetenhaus von Berlin, 11.11.2008
Ein Stasi-Opfer spricht über die Leiden der Haft
Manfred Springer ist ein Opfer der Staatssicherheit. 48 Monate saß er als politischer Häftling in unterschiedlichen Anstalten ein, davon 15 Monate in Isolationshaft. Nach seiner Freilassung – er wurde vom Westen freigekauft – zog er über West-Berlin nach Hamburg. 40 Jahre liegt seine Haftzeit zurück – doch die Angst ist geblieben
Welt Online, 7.11.2008
Wenn aus einem Stasi-Gefängnis Eigentumswohnungen werden – Interview mit Hubertus Knabe
Hubertus Knabe gilt als einer der profiliertesten Kenner der SED-Diktatur. Er leitet die Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Sein jüngstes Buch Die Täter sind unter uns rechnet mit der aus seiner Sicht mangelhaften Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit ab. Nach fast 20 Jahren seit dem Mauerfall werde die DDR verklärt. Gerade in der jungen Generation sei eine verheerende Unkenntnis über die Zusammenhänge verbreitet, und den meisten Stasi-Opfern sei immer noch keine Gerechtigkeit widerfahren
Goethe-Institut, Oktober 2008
Hubertus Knabe analysiert die Strategie der
Linkspartei und erläutert, warum ehemalige
SED-Kader zu den Gewinnern der deutschen
Einheit gehören
Der Selbständige, 9/10 2008
Die Behörde der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU) – auch Birthler-Behörde genannt – bleibt zunächst selbstständig. Die Entscheidung, ob sie an das Bundesarchiv angegliedert wird, wird der 2009 zu wählende Deutsche Bundestag treffen
Goethe-Institut Juli 2008
Es ist wirklich eine unendliche Geschichte, fast 18 Jahre nach dem Ende der DDR tauchen noch immer Namen von einstigen Stasi-Spitzeln auf
berlinstreet.de, 25.4.2008
Der Stasiknast Hohenschönhausen
berlinstreet.de, 12.3.2008
Staatssicherheit und Gesellschaft. Herrschaftsalltag in der DDR
Vortrag Geschichtswerkstatt Jena, 3.3.2008 (pdf-Datei)
Willy Brandt in der DDR. Oder: Die Schwierigkeit des MfS mit der "Autoritätsperson im Weltmaßstab" (pdf-Datei)
Die DDR-Staatssicherheit als Thema im Unterricht
Vortrag Helmstedt, Dr. Axel Janowitz, 01.10.2007 (pdf-Datei)
Ehemalige Offiziere des MfS leben in Berlin-Hohenschönhausen wie in einer Parallelgesellschaft. Sie treffen sich im »Insiderkomitee« und werten die Feindpresse aus. Dem Kinofilm »Das Leben der Anderen« setzen sie ihre unerschütterliche Weltsicht entgegen
Zeit Online, 20.7.2006
Das Leben der Anderen – in Säcken voller Staatsgeheimnisse
Im Jahr vor der deutschen Vereinigung 1990 versuchte der kommunistische Geheimdienst der untergehenden "Deutschen Demokratischen Republik" (DDR) seine Spuren in der Geschichte zu löschen, durch Aktenver-nichtung. Tausende Säcke zerfetzter Unterlagen blieben übrig. Jetzt werden sie am Computer wieder rekonstruiert
Goethe-Institut 2006
Gefängnisse des Ministeriums für Staatssicherheit in Thüringen
Landtagskurier 2005 (pdf-Datei)
Deutschlands Stasi-Unterlagen sind weltweit einzigartig: 180 Kilometer Akten, das größte zugängliche Archiv des Kommunismus. Es sollte nicht zerstört werden
Zeit Online, 13.1.2005
"Zinker" und "Zellenrutscher"
Die Inoffiziellen Mitarbeiter der Staatssicherheit im Strafvollzug der DDR
Horch und Guck - Zeitschrift zur kritischen Aufarbeitung der SED-Diktatur, 2003
(pdf-Datei, 2003)
stern : Ex-Stasi-Spitzel Kimmel wieder bei "Bild"
presseportal.de, 24.7.2002
2001 (pdf-Datei)
«Bild»-Vize Kimmel geht nach Stasi-Vorwürfen
Ob Klaus-Dieter Kimmel als Stasi-IM Schlimmes angestellt hat oder nicht, konnte Gutachter Hubertus Knabe nicht aufklären: Deshalb muss der Chef der «Bild»-Ausgaben im Osten nun gehen
netzeitung.de, 14.10.2001
Ein Gutachten des Historikers Hubertus Knabe belegt die Stasi-Tätigkeit von "Bild"-Vize Klaus-Dieter Kimmel
taz, 12.10.2001
Gutachten zur Stasi-Tätigkeit des heutigen "Bild"-Vizes Klaus-Dieter Kimmel
Berliner Zeitung, 10.10.2001
Frauen im Ministerium für Staatssicherheit (MfS)
horch-und-guck.info, 2001
Stasi bei "Bild"
"Stasi-Mitarbeiter aus dem Chefsessel!" fordern DDR-Opferverbände vom Axel Springer Verlag und protestieren gegen einen ehemaligen Stasi-IM , der zum stellvertretenden Bild-Chefredakteur wurde
Spiegel Online. 31.5.2001
Sächsische Zeitung, 23.5.2001
Die Stasi und ihre geheimen Brüder
Die internationale geheimdienstliche Kooperation des MfS
horch-und-guck.info, 2000
Jens Gieseke: Die hauptamtlichen Mitarbeiter der Staatssicherheit
horch-und-guck.info, 2000
Die Humboldt-Universität zwischen Stasiverstrickung und friedlicher Revolution
horch-und-guck.info, 2000
Dissidenten und Bürgerbewegung - Ein Vergleich zwischen der DDR und der CSSR
horch-und-guck.info, 2000
Anmerkungen zur Besetzung der Berliner Stasi-Zentrale im September 1990
horch-und-guck.info, 2000
Unterwanderung des DDR-Sports durch die Stasi - Jörg Berger hat noch heute Angst
Welt Online, 22.3.2000
Der leitende „Bild“-Journalist Klaus-Dieter Kimmel stolperte über seine Vergangenheit
Focus Online, 8.11.1999
Frauen im Ministerium für Staatssicherheit (MfS)
horch-und-guck.info
Die Stasi und ihre geheimen Brüder
Die internationale geheimdienstliche Kooperation des MfS
horch-und-guck.info
Bärbel Bohley: Die Macht wird entzaubert
Ein Haus mit wechselvoller Geschichte. Die Untersuchsabteilung und Haftanstalt der Bezirksverwaltung Potsdam des MfS
Guillaume war nicht allein. Mehr als 20 000 Agenten der Staatssicherheit arbeiteten in der Bundesrepublik
Zeit Online, 16/1998
Mord - Eine Arbeitsmethode des Ministeriums für Staatssicherheit
von Prof. Dieter Voigt, Ruhr-Universität Bochum
Ein offenes Geheimnis - Post- und Telefonkontrolle in der DDR
Museum für Kommunikation Nürnberg
"Den haben sie totgemacht" – Gift im Strafvollzug
Bundeszentrale für politische Bildung, 20.6.1994
"Was haben Sie mit ihm gemacht?" – Tod in Stasi-Haft
Bundeszentrale für politische Bildung, 17.5.1993
Auftrag: Menschenraub. Das MfS und seine inoffiziellen Mitarbeiter im
„speziellen Westeinsatz“ (pdf-Datei)
Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
"Sie sind wieder da" - Vom Stasi-Offizier zum Rechtsanwalt
Bundeszentrale für politische Bildung, 12.10.1992
“Bekämpfung feindlich negativer Kräfte”
Die Rolle der Staatssicherheit in der Umwelt-, Friedens- und Menschenrechtsbewegung der ehemaligen DDR
Horch und Guck - Zeitschrift zur kritischen Aufarbeitung der SED-Diktatur, Juli 1992
Von der Stasi zum BGS - Alte Schnüffler in neuen Uniformen
Bundeszentrale für politische Bildung, 2.7.1991
Die Wahrheit muss raus - Bekenntnisse einer Stasi-Agentin
Bundeszentrale für politische Bildung, 16.10.1990
"Unentdeckt in die deutsche Einheit" - Die Stasioffiziere im besonderen Einsatz" - Kontraste unterwegs im Ostberliner Pressezentrum. Wir suchen das Gespräch mit ehemaligen Stasi-Offizieren im besonderen Einsatz
Bundeszentrale für politische Bildung, 11.9.1990
Vernichten oder aufbewahren? - Stasi-Akten als politische Zeitbombe
Bundeszentrale für politische Bildung, 13.3.1990
Alles unter Kontrolle? - Video-Überwachung der Staatsfeinde
Bundeszentrale für politische Bildung, 6.2.1990
Weitere Zeitungsartikel in den thematischen Rubriken:
Flucht aus der DDR Opfer der Mauer Friedliche Revolution