Friedliche Revolution und Deutsche Einheit

Es ist nicht einfach, hier zum einen Texte aus dem Internet einzustellen und zugleich den Anspruch zu haben, dabei nichts wichtiges zu übersehen. Bei den vielen Quellen im Internet muss ich auswählen und das kostet auch noch Zeit. Ich bin also sehr dankbar für Hinweise auf Artikel und Internetseiten, die hier reingehören.

Mehr zur Stasi auch in der Rubrik Artikel zur Aufarbeitung der Diktatur

Artikel zur Staatssicherheit

Zeitgeschichte: "Den Feinden die Faust"

Erkundungen zu geplanten Isolierungslagern der Staatssicherheit / Standort auch im Fläming

Märkische Allgemeine, 26.8.2010

Im Stasi-Knast

Gefühle von Ohnmacht

Karl-Heinz Bomberg saß drei Monate in Stasihaft wegen seiner politischen Lieder. Heute behandelt der Arzt viele Opfer der Staatssicherheit psychotherapeutisch in seiner Praxis in Prenzlauer Berg

taz.de, 11.8.2010

Wie die Stasi in Westdeutschland aktiv war

20 Jahre nach dem Ende der DDR erfährt Brandenburgs CDU-General Dieter Dombrowski, dass ein Freund ihn aushorchte – in West-Berlin

Welt Online, 7.8.2010

DDR: Tschekistischer Eid gilt lebenslang

Die Aufarbeitungs-Beauftragte Ulrike Poppe zum Druck der Stasi-Vereine auf ehemalige Mitarbeiter

Märkische Allgemeine, 4.8.2010

Die unsichtbaren Wunden der Stasi-Opfer

Symposium will Ärzte und Therapeuten für psychosomatische Spätfolgen von Repressalien in der SED-Diktatur sensibilisieren

Welt Online, 2.8.2010

Die Stasi-Villa, die nie existierte

Hier schliefen Castro, Strauß & Honecker

sz-online.de, 21.7.2010

Wirtschaftsforscher Tyrell über soziale Folgen des Stasi-Spitzelsystems

Prof. Dr. Marcel Tyrell (51), Chef des Instituts für Unternehmer- und Finanzwissenschaften an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen, führt die Schwäche der ostdeutschen Wirtschaft auf das Wirken der Stasi zurück

tlz.de, 17.7.2010

Die Angst der Stasi vor Willy Brandt

Wie das Ministerium für Staatssicherheit 1970 versuchte, die Entspannungspolitik von Willy Brandt in Moskau schlechtzureden

Welt Online, 5.7.2010

Stiller Tod im "Gelben Elend"

Hetzjagd auf einen Staatsfeind: Die Stasi entführte 1956 den SED-Kritiker Robert Bialek aus dem Westen in die DDR-Haftanstalt Hohenschönhausen. Bisher wurde angenommen, dass er dort kurz darauf starb. Doch neue Hinweise deuten auf eine weitere Verschleppung hin - und einen qualvollen Foltertod

einestages.spiegel.de, 22.6.2010

Die Stasi und das Bernsteinzimmer

(mit Videos)

Was wusste die Staatssicherheit über den Verbleib des sagenumwobenen Bernsteinzimmers? Haben die Spezialisten des DDR-Geheimdienstes auf Schloss Hubertusburg bei Wermsdorf in Sachsen etwas gefunden? Robert Burdy begleitet zwei Schatzsucher auf ihrer Expedition nach verborgenen Schätzen aus der Nazizeit

mdr.de, 20.5.2010

DDR-Staatssicherheit

Verdächtige Urlaubsgrüße

Mitteldeutsche Zeitung, 20.4.2010

Doppelleben

"Ibrahim" Böhme und die Gespenster der Staatssicherheit

Die erste, am 18. März 1990 frei gewählte Volkskammer der DDR hatte einen klaren Auftrag: sich selbst und die DDR abzuschaffen. Sie war der demokratisch legitimierte Totengräber eines Staates, der moralisch und wirtschaftlich ruiniert war. Mit dem Ende der DDR begann jedoch auch das Unheimliche dieses Staates an die Oberfläche zu treten. Das Gespenst der inoffiziellen Stasimitarbeit ging in den Reihen der jungen, demokratischen Parteien um

friedlicherevolution.de, 12.4.2010

Beim Dresden-Besuch des Kanzlers 1988

968 Stasi-Agenten waren auf Kohl angesetzt

Der Deckname des Kanzlers war „Reise“, die Operation hieß „Historiker“, fast 1000 Agenten waren im Einsatz. Und alles nur, weil Helmut Kohl im Mai 1988 mal ein paar Tage privat in die DDR reiste...

bild.de, 30.3.2010

Einige Tausend blinde Flecken

Auch die Bundesrepublik hat eine Stasi-Vergangenheit. Die Enttarnung von Karl-Heinz Kurras bietet eine gute Gelegenheit, sich mit dieser Tatsache auseinanderzusetzen

Zeit Online, 25.3.2010

Die Stasi machte Menschen zu Wracks

Schulkinowoche: Jugendliche der neunten und zehnten Jahrgangsstufe tauschten für einen Vormittag das Klassenzimmer mit dem Vorführsaal. Der frühere DDR-Häftling Harry Hinz sprach nach "Das Leben der anderen" über seine Gefangenschaft

inFranken.de, 20.3.2010

Vera Lengsfeld

"Über Nacht war mein bisheriges Leben zu Ende"

Ende 1991 brach für die Politikerin Vera Lengsfeld eine Welt zusammen: Sie erfuhr, dass ihr Mann sie für die Stasi bespitzelt hatte

Zeit Online, 12.3.2010

„Ich habe nie an seiner Wahrhaftigkeit gezweifelt“

Im letzten Tei des Abdrucks aus dem Buch „Wir haben noch so viel vor“ berichtet Manfred Stolpes Ehefrau über die Stasi-Anschuldigungen gegen ihren Mann

sz-online.de, 11.3.2010

„Meine Kontakte mit der Stasi waren natürlich sehr heikel“

In Teil 2 des SZ-Abdrucks aus seinem Buch berichtet Manfred Stolpe, wie er mit Diplomatie versuchte, den Betroffenen zu helfen

sz-online.de, 9.3.2010

„Ich habe niemandem etwas erzählt"

In Teil 1 des SZ-Abdrucks aus seinem Buch verrät Manfred Stolpe, warum er seine Krebskrankheit so lange verschwiegen hat – vor allem vor Gerhard Schröder

sz-online.de, 8.3.2010

Fahndungsobjekt Grass

"Wegen Perspektivlosigkeit abgebrochen" - die Stasi-Akte des Schriftstellers ist publiziert worden

Welt Online, 6.3.2010

"Als sei ich der Leibhaftige gewesen"

Günter Grass: Stasi hat meinen Einfluss überschätzt

Günter Grass im Gespräch mit Sigried Wesener

Nach Durchsicht seiner Stasi-Akten kommt der Schriftsteller Günter Grass zu dem Schluss, dass die Staatssicherheit der DDR seine Person und seinen Einfluss extrem überschätzt hat. Sie habe sich verhalten, als habe er DDR-Autoren zur Konspiration oder zur Flucht überreden können. Nichtsdestotrotz spiegelten die Stasi-Akten, die jetzt als Buch erscheinen, einen Teil der deutsch-deutschen Kulturgeschichte mit all ihren Streitfällen wider
dradio.de, 5.3.2010

Auch Polens Stasi interessierte sich für Ginter Gracz

Wen wundert's: Auch im IPN, dem Archiv der Unterlagen der polnischen Staatssicherheit in Warschau, taucht der Name Grass auf.Seit 1958 war der Schriftsteller immer wieder in seine Heimatstadt gereist, in das jetzt polnische Gdansk.Doch die Akte IPN 01220/181 ist mager. Am meisten findet sich dort über Grass' Zusammenarbeit mit den NDR-Journalisten Petzold und Rosthof: 1975 seien die drei in Polen gewesen, "um für das Fernsehen der BRD Material über den Wiederaufbau Danzigs zu sammeln

Welt Online, 5.3.2010

DDR-Geheimdienst

Stasi-Akte gereicht Günter Grass zur Ehre

Der Nobelpreisträger und die DDR-Diktatur: Zunächst sah Günter Grass seine Stasi-Akte als reine Privatsache und wollte sie nicht freigeben. Jahre später erlaubte er Forschern den Einblick. Jetzt erzählt der Schriftsteller in einem Interview erstmals, wie er vom SED-Regime bespitzelt wurde

Welt Online, 5.3.2010

Wo die Stasi mit Konto 884488 zahlte

Als Peter Karrow Tankwart wurde, war die Welt eine andere. Alle fuhren das gleiche Auto, auch die Stasi brauchte Benzin und Preiskampf war ein Fremdwort aus dem kapitalistischen Ausland. Heute betreibt Karrow die letzte Tankstelle der DDR-Marke Minol

news.de, 19.2.2010

Stasi-Tätigkeit

Aus Überzeugung gespitzelt

Der Potsdamer Linke-Politiker Hans-Jürgen Scharfenberg bekennt sich jetzt öffentlich zu seiner Vergangenheit als Stasi-Spitzel. Scharfenberg bezeichnet die IM-Tätigkeit auf seiner Homepage als seinen "größten Fehler". Geschadet habe er aber niemandem

Der Tagesspiegel, 9.2.2010

Das Reich des Erich Mielke

Heute vor 60 Jahren wurde die Stasi gegründet - In Lichtenberg hatte das MfS seine Zentrale

Welt Online, 8.2.2010

Stasi: "Schild und Schwert der Partei"

Am 8. Februar 1950 wurde das DDR-Ministerium für Staatssicherheit gegründet. Es bestand fast 40 Jahre, prägte den ostdeutschen Teilstaat, hinterließ in Westdeutschland Spuren und Narben im wiedervereinigten Deutschland

dw-world.de, 8.2.2010

Gründung vor 60 Jahren

Die tödlichen Methoden der DDR-Staatssicherheit

Lauschen, spähen, schnüffeln: Vor 60 Jahren wurde die DDR-Staatssicherheit gegründet. Mehr als 91.000 hauptamtliche und doppelt so viele inoffizielle Mitarbeiter garantierten der SED die Macht. Ein Geheimdienst im klassischen Sinn war der Apparat nie, eher schon eine kriminelle Vereinigung mit tödlichen Methoden

Welt Online, 8.2.2010

Die Schlüsselrolle des IM Genua

Systematisch ausspioniert: Ein inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit hat dem DDR-Geheimdienst offenbar jahrelang Zugang zu Behörden, Hotels und Wohnungen in West-Berlin verschafft

Der Tagesspiegel, 4.2.2010

Ein Schlosser spitzelte als IM "Genua" 13 Jahre lang für den DDR-Geheimdienst

Stasi hatte Schlüssel zu Wohnungen von West-Berliner Top-Politikern

bz-berlin.de, 4.2.2010 

Der Türspion

Als Schlosser besorgte der Westberliner Stasi-IM "Genua" Schlüssel für seine Auftraggeber, öffnete Wohnungen und Polizeiwachen. Wie lebt er heute damit?

Zeit Online, 3.2.2010

Mielkes Menschenjäger

Kidnapper im Auftrag der Stasi

history.zdf.de, 31.1.2010

Ich bin der Mann vom Stasi-Plakat

Es ist der neue Schatz der Bautzener Gedenkstätte und zeigt Dieter Hötger (70), den einzigen Häftling, der je ausbrechen konnte. In BILD spricht er über seine Flucht

bild.de, 23.1.2010

Die Seilschaften der Herrschaften

Deutschland und seine Stasi: Weltweit wurden hier die meisten Akten verfasst und weltweit die meisten Akten vernichtet. Und weltweit werden hier die meisten Akten rekonstruiert. Zwanzig Jahre nach dem Sturm auf die Stasi-Zentrale zeigt sich: Die Seilschaften funktionieren noch, Tschekisten halten lebenslang zusammen

euractiv.de, 22.1.2010

Im Herzen der Finsternis

War es eine Heldentat oder eine Schmierenkomödie? Vor 20 Jahren besetzen DDR-Bürger das Allerheiligste der Stasi in der Ost-Berliner Normannenstraße. Doch das Volk wurde im Sitz des Mielke-Ministeriums schon erwartet - und das nicht nur von Stasi-Leuten

einestages.spiegel.de, 15.1.2010

Vor 20 Jahren: Sturm auf die Stasi-Zentrale

Demonstranten dringen in das Gebäude der DDR-Staatssicherheit in Berlin ein und niemand hindert sie daran. Ein Wunder oder hatte die Stasi ihre Finger im Spiel? Auf jeden Fall aber war es ein welthistorisches Ereignis

dw-world.de, 15.1.2010

Propaganda und die taz

Als die Stasi uns benutzte

Drei Spitzel arbeiteten bei der taz - trotzdem blieb sie für die Stasi unberechenbar. Außer einmal. Wie die Stasi die taz dazu brachte, die These vom CIA-erfundenen Aids-Virus zu verbreiten

taz, 11.1.2010

Stasi-Unterlagenarchiv

Autopsie der Schnipsel

Frankfurter Allgemeine, 11.2.2010

Die Seilschaften der Herrschaften

Deutschland und seine Stasi: Weltweit wurden hier die meisten Akten verfasst und weltweit die meisten Akten vernichtet. Und weltweit werden hier die meisten Akten rekonstruiert. Zwanzig Jahre nach dem Sturm auf die Stasi-Zentrale zeigt sich: Die Seilschaften funktionieren noch, Tschekisten halten lebenslang zusammen

euractiv.de, 22.1.2010

Erinnerung an die Stasi

Leerzellen der Geschichte

Frankfurter Allgemeine, 4.1.2010

Nach Flucht in den Westen von der Stasi in die DDR zurückgeholt

Nach Bildung des Kreises Lobenstein 1952 war Ewald Christiansen für vier Monate 1. Kreissekretär der SED - Kommunisten inhaftieren den West-"Flüchtling"

Ostthüringer Zeitung, 31.12.2009

Stasi-Akte von Günter Grass erscheint in Buchform

300 Seiten starke Publikation mit Kommentaren des Schriftstellers ergänzt - Veröffentlichung im März

derstandart.at, 28.12.2009

''Ich konnte verstehen, wenn einer abhauen wollte''

Ein früherer Stasi-Agent erzählt, wie DDR-Bürgern die richtige Einstellung vermittelt wurde: "Mit dem Stiefel im Genick"

Süddeutsche Zeitung, 23.12.2009

Stasi sammelte Informationen über Romy Schneider

Die Staatssicherheit der DDR hat über die Schauspielerin Romy Schneider mehrere Karteikarten angelegt und systematisch Informationen gesammelt. Bis zu ihrem Tod im Mai 1982 kam ein beachtliches Dossier zustande, von dem die Birthler-Behörde jetzt 38 Seiten freigegeben hat. Die "Bild"-Zeitung, die den Sachverhalt aufgedeckt hat, stuft Romy Schneider nach Auswertung des Materials "als Staatsfeindin der DDR" ein

Welt Online, 22.12.2009

Bützow

Dieser Mann entwaffnete die Stasi

Was geschah wirklich in jenen ersten Dezember-Tagen des Jahres 1989, als überall in der ehemaligen DDR Stasi-Zentralen von Oppositionellen besetzt und Akten und Waffen öffentlichkeitswirksam versiegelt und abtransportiert wurden?

Schweriner Volkszeitung, 5.12.2009

"Komm, wir besetzen jetzt die Stasi!"

Im Dezember 1989 besetzten DDR-Bürger die Zentralen der Stasi, unter anderem in Erfurt, Leipzig und Berlin. Der ehemalige Sprecher des "Neuen Forums", Matthias Büchner, erklärt im Interview mit SPIEGEL ONLINE, warum sich Geschichtsfälscher für diese Episode der Wiedervereinigung interessieren

Spiegel Online, 4.12.2009

Warum gab die Stasi so schnell auf?

Heute vor 20 Jahren begann die Besetzung der MfS-Dienststellen in der DDR

Welt Online, 4.12.2009

Der Brandenburger Skandal um die enttarnte Landtags-Vizepräsidentin

Jetzt spricht das Stasi-Opfer von „IM Marisa”

Zerbricht Brandenburgs rot-rote Regierung nach kaum vier Wochen an der Stasi-Vergangenheit der Linkspartei? Seit zwei weitere Landtags-Abgeordnete als Spitzel enttarnt wurden, ist das Vertrauen vieler Sozialdemokraten in den neuen Koalitionspartner dahin

Die Doppellebedame

Wie die ehemalige Krankenschwester und Kosmetikerin Uta Felgner sich erst bei der Stasi und nach der Wende in der feinsten deutschen Gesellschaft beliebt machte

Teil 2

bild.de, 29.11.2009

Die Doppellebedame

Wie die ehemalige Krankenschwester und Kosmetikerin Uta Felgner sich erst bei der Stasi und nach der Wende in der feinsten deutschen Gesellschaft beliebt machte

Teil 1

bild.de, 29.11.2009

Als sich René Müllers Leben entschied

Ewalds Brief

Vor mehr als 25 Jahren entschied ein einfacher Brief auf höchster Ebene über das Schicksal des DDR-Nationaltorwarts René Müller. Und bis heute weiß der Trainer der Nürnberger Amateure nicht, warum

11freunde.de, 23.11.2009

Frau mit Doppelleben

Als Hotelchefin machte sie Schlagzeilen. Uta Felgner löste den VW-Skandal aus und beherbergte die WM-Helden. Doch bewegt ist auch ihre Stasi-Vergangenheit

Welt Online, 22.11.2009

Der Bock als Gärtner

Wie die SED ihr Sicherheitsministerium in die neue Zeit zu retten suchte

friedlicherevolution.de, 21.11.2009

Auf Burg Hoheneck

Susanne Gerecke und Kay Siering drehten die Reportage „Unter Verschluss – Die geheimen Schicksale der DDR-Frauen“

Märkische Allgemeine, 14.11.2009

"Ich liebe doch alle, alle Menschen"

Erich Mielkes grotesker Auftritt vor der Volkskammer am 13. November 1989

Revolutionen erkennt man daran, dass Dinge geschehen, die vorher undenkbar waren. Zum Beispiel, dass Erich Mielke öffentlich, bei laufender Kamera ausgelacht wird und das Ganze dann tatsächlich im Fernsehen zu sehen ist

friedlicherevolution.de, 13.11.2009

Rammstein-Gitarrist von Stasi erpresst

Der Leadgitarrist von Rammstein wurde zu Zeiten der DDR von der Stasi zur Mitarbeit erpresst

gala.de, 10.11.2009

Die letzten Monate der Stasi im Originalton

Hier zum direkten anhören

169.000 Film-, Video- und Tondokumente lagern heute in den Archiven der ehemaligen DDR-Staatssicherheit - ein Bestand, der gemessen an 112 Kilometern Schriftgut, 39 Millionen Karteikarten und 1,4 Millionen Fotos und Negativen eher gering erscheinen mag

dradio.de, 9.11.2009

Die Schattenfrau der Stasi im Vorzimmer von Axel Springer

Neue Studie enthüllt: Wie die Stasi Axel Springer bespitzelte

bild.de, 1.11.2009

Die Stasi machte Sidos Mutter "verrückt"

Sido hat den Zeitpunkt sicher bewusst gewählt: Im 20. Jahr nach dem Mauerfall erzählt der Musiker in seinem aktuellen Lied "Hey Du", dass er in Ost- und nicht in West-Berlin geboren wurde. Ein Fakt, den Sido bisher verschwiegen hat. Im Interview mit WELT ONLINE spricht er über Honecker, Jeans und Aufmüpfigkeit

Welt Online, 29.10.2009

Wie die Stasi Axel Springer schaden wollte

Die Stasi ging perfekt organisiert gegen den erklärten SED-Feind Axel Springer vor. Eine neue Studie zeichnet jetzt nach, wie ein gefälschtes Gutachten dem Verleger eine psychische Störung andichten sollte. Mehr als zehn Jahre lang bekam die Stasi Top-Informationen über Springer – von dessen Sekretärin

Welt Online, 28.10.2009

Studie belegt Stasi-Kampagne gegen Axel Springer

Die Verräterin saß im Vorzimmer. Jahrelang hat die Sekretärin Marie R. im Auftrag der Stasi den Verleger Axel Springer bespitzelt

bild.de, 25.10.2009

Heiße Fluchtgeschichte des Eismanns

Willy Schreiber geriet ins Visier der Stasi und wurde von der eigenen Ehefrau verraten

freies-wort.de, 24.10.2009

Brandenburg wird Rot-Rot

Sex und Verrat – die Stasi-Akte von Platzecks Kaiserin

Kerstin Kaiser (49, Linke) hat es geschafft. Jahrelang traf sie sich heimlich mit Regierungs-Chef Matthias Platzeck (55, SPD) zu Abendessen und Rotwein. Heute verhandelt sie mit ihm die rot-rote Koalition. Und bald wird sie als Fraktions-Chefin am Kabinettstisch sitzen. Trotz ihrer Stasi-Vergangenheit. Und die ist finster

bild.de, 19.10.2009

Meine Akte liegt im Geheim-Archiv

Der Sensationsfund Tausender geheimer Akten von sächsischen Ausreise-Antragstellern (bis Ende 1989) – die in einem Keller eingemauerten Zeugnisse des DDR-Unrechts lockten gestern sogar das russische Fernsehen nach Freital

bild.de, 7.10.2009l

Spione ohne Grenzen

DDR und CSSR spitzelten gemeinsam - Datensammlung veröffentlicht

Mitteldeutsche Zeitung, 3.10.2009

Stasi-Kellner zur Mustermesse

Er verriet Fluchtpläne von DDR-Bürgern, meldete Meinungsäußerungen aus dem Volk und bespitzelte als Kellner eines Nobelrestaurants die ausländischen Gäste der Leipziger Messe. Ich sprach mit einem eifrigen Mitarbeiter der Stasi - einen Tag, bevor er sich selbst aus dem Staub machte

euractiv.de, 25.9.2009

Wermelskirchen

Ein DDR-Trauma lebenslang

Hans-Joachim Pohl hat mit der Stasi-Akte seiner Familie eine schmerzvolle Spurensuche begonnen. Nun sah er das Stasi-Gefängnis seiner Mutter. Er will die Vergangenheit aufwühlen, damit das DDR-Unrecht nicht vergessen wird

Rheinische Post, 19.9.2009

Stasi-Akten

Charité-Tochter: Chef war IM "Schwalbe"

Über der Berliner Charité liegt noch immer der lange Schatten der Stasi. Nachdem vor Wochen bereits mehrere ehemalige hauptamtliche DDR-Geheimdienstler in der Tochtergesellschaft Charité Facility Management GmbH (CFM) des Universitätsklinikums durch diese Zeitung enttarnt worden waren, wurde nun ein weiterer Fall an der Firmenspitze bekannt

Berliner Morgenpost, 13.9.2009

Susanne Muhle promoviert

Historikerin spürt Entführer in Stasi-Akten auf

Wie leben Menschen in einer Diktatur? Das ist die entscheidende Frage, die Susanne Muhle umtreibt. Die Schule ihres Doktorvaters, Prof. Hans-Ulrich Thamer, macht sich bemerkbar. Während Thamer aber als Experte für den Nationalsozialismus gilt, hat sich Muhle auf das DDR-Regime spezialisiert. Zurzeit ist die Historikerin 50 inoffiziellen Stasi-Mitarbeitern auf der Spur, die maßgeblich an Entführungen beteiligt waren

Münstersche Zeitung, 8.9.2009

Stasi auch 20 Jahre nach Mauerfall noch aktuell

Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wird in der Katharinenkirche Lübeck eine Ausstellung über die Staatssicherheit der DDR gezeigt: "Feind ist, wer anders denkt". Das Interesse an der Stasi ist nach wie vor groß: Schon 2000 Lübecker haben Antrag auf Akteneinsicht gestellt

hl-live.de, 4.9.2009

21 Bremer sollen für die Stasi gearbeitet haben

„Bremen war bei der wissenschaftlich-technischen Spionage wie ein Quelle-Katalog“, sagte Müller-Enbergs von der Stasi-Unterlagenbehörde im Gespräch mit dem WESER-KURIER. Im Fokus des Interesses: Krupp Atlas Elektronik

Weser-Kurier, 3.9.2009

Zweifel an Stasi-Akte zu Verena Becker

Der Anwalt und Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele, ehemals Verteidiger mehrerer RAF-Terroristen, äußert ähnlich wie Sicherheitsexperten Zweifel am Wahrheitsgehalt der kürzlich bekannt gewordenen Stasi-Akte zu Verena Becker

Der Tagesspiegel. 3.9.2009

Mitteldeutsche Zeitung: DDR-Geschichte

Stasi entführte 400 Menschen

presseportal.de, 3.9.2009

Dubiose Stasi-Akte über Verena Becker

Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker soll bereits fünf Jahre vor dem Mord an Generalbundesanwalt Buback mit dem Verfassungsschutz in Kontakt gestanden haben. Dies gehe aus ihrer Stasi-Akte hervor. Becker wird eine Mittäterschaft an Buback-Attentat zur Last gelegt. Sie wurde vergange Woche erneut verhaftet

Der Tagesspiegel, 1.9.2009

Unheilige Allianz mit alten Stasi-Kadern

Joachim Günther hat 1990 die liberalen Parteien in Ost und West vereinigt - Jetzt werfen dubiose Kontakte einen Schatten auf ihn

Welt Online, 27.8.2009

Der Mann, der Benno Ohnesorg tötete

Anklage gegen Stasi-Spitzel Kurras wegen unerlaubten Waffenbesitzes

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat gegen den ehemaligen West-Berliner Polizisten und Ex-Stasi-Spitzel Karl-Heinz Kurras Anklage wegen unerlaubten Waffenbesitzes erhoben

Welt Online, 27.8.2009

Union Berlin kündigt Sponsor

Die Stasi spielt mit

Bei Union Berlin riefen sie einst: "Stasi raus!" Nun gab es ausgerechnet beim Hauptsponsor eine Stasi-Enthüllung. Der Fußball-Zweitligist trennte sich

Südddeutsche Zeitung, 26.8.2009

Stasi-Schatten über Günthers Firma in Berlin

Vorwürfe gegen Mitgesellschafter - FDP-Politiker gibt sich ahnungslos - Unternehmen im Kongo tätig

freiepresse.de, 25.8.2009

"Freiheit ist mein größter Reichtum"

Im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit saß Mike Fröhnel drei Mal in Zelle 120. Heute hat er die Schlüssel, führt Besucher durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Viermal hat die DDR ihn eingesperrt. Als er das letzte Mal entlassen wurde, ahnte er nichts vom Mauerfall

Rheinische Post, 8.8.2009

Anschlag auf DDR-Gemeinde Werk der Stasi

Schüsse auf Wahlhausen sorgen nach 20 Jahren immer noch für Gesprächsstoff

hna.de, 7.8.2009

Im Schatten der Stasi

Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall beantragen viele Menschen Akteneinsicht

Mitteldeutsche Zeitung, 5.8.2009

Die Stasi-Akte des Michael J.

Die DDR-Obrigkeit fürchtete jeden Einfluss aus dem Westen. Da war auch ein Konzert von Michael Jackson in West-Berlin eine Gefahr. Heute wurden Details veröffentlicht

Basler Zeitung, 30.7.2009

Aus dem Schattenreich

Konstitutives Herrschaftsinstrument der SED: "Staatssicherheit" im Alltag der DDR und Technologiespionage

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.7.2009

LVZ: Zeuge gegen Tillich hatte sich selbst der Stasi angedient

Kurras hatte seine Stasi-Tätigkeit in der Vergangenheit bereits selbst eingeräumt

freiepresse.de, 25.7.2009

Bad Arolsen: Bespitzelt und in DDR-Haft

Der frühere Arolser Bürgermeister Ernst Hubert von Michaelis berichtet in einem Gespräch mit WLZ-FZ über seine Erinnerungen an den Mauerfall vor 20 Jahren und die Inhaftierung vor 25 Jahren auf Betreiben des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit. Dabei wurde auch deutlich, dass bei der Polizei ein Informeller Mitarbeiter für die Stasi gearbeitet muss

Waldeckische Landeszeitung / Frankenberger Zeitung, 24.7.2009

Die Hölle des Anderen

Badische Zeitung, 18.7.2009

Keine Stasi-Spitzel in Robe

Das Brandenburger Justizministerium hat erstmal Zahlen in der Debatte um frühere Stasi-Mitglieder in Behörden vorgelegt: Bis 1991 seien alle aus dem DDR-Dienst übernommene Juristen umfangreich geprüft worden

Der Tagesspiegel, 13.7.2009

Leitartikel zur Stasi

Wölfe im Schafspelz sind bekannt

Neben Vernehmern oder Schließern beschäftigte die DDR-Staatssicherheit auch Putzfrauen, Chauffeure und Telefonisten. Deshalb ist es nicht in jedem Fall skandalös, dass Ex-Mitarbeiter in den Länderbehörden im Osten weiter beschäftigt wurden

Kölner Stadtanzeiger, 13.7.2009

Ex-Ministerpräsident zeitweise von 50 Stasi-Spitzeln observiert

Mecklenburg-Vorpommerns Ex-Ministerpräsident Berndt Seite (CDU) ist in der DDR seit Mitte der 70er Jahre als Mitglied der evangelischen Synode von mehr als 50 inoffiziellen Mitarbeitern der Staatssicherheit bespitzelt worden. In SUPERillu erzählt der Ruheständler, wie er einst ins Visier der Stasi geriet

superIllu.de, 12.7.2009

»Ich habe die Stasi unterschätzt«

Vor 30 Jahren floh Jörg Berger vom Osten in den Westen Deutschlands. Doch in der ersehnten Freiheit blieb er ein Gejagter. Hier spricht er über den langen Arm der Stasi, zerstochene Auto-Reifen und vergebliche Warnungen an Lutz Eigendorf

elffreunde.de,

Neue Berufe für Stasi-Mitarbeiter

Allgegenwärtige Kontrolleure

Frankfurter Allgemeine, 9.7.2009

Tillich: „Habe nicht für die Stasi gearbeitet“

Frankfurter Allgemeine, 24.7.2009

Tillich veröffentlicht umstrittenen Fragebogen

Frankfurter Allgemeine, 24.7.2009

"Ab nach Bautzen"

Der Name der sächsischen Kleinstadt war der Inbegriff des Stasi-Terrors. In das Gefängnis steckte das Regime seine gefürchtetsten Gegner

Welt Online, 15.6.2009

Verrat mit Todesfolge

Bloß ein seltsamer Zufall - oder mehr? Vor seinem tödlichen Schuss auf den Studenten Benno Ohnesorg hatte der Polizist und Stasi-Agent Karl-Heinz Kurras einen Überläufer verraten, der später in bulgarischer Haft starb. Sein Name: Bernd Ohnesorge

einestages.spiegel.de, 11.6.2009

Akte mit 2406 Seiten

Wie der Mauerbau Stasi-Spion Kurras überraschte

Nicht einmal ein Topspion weiß alles. Karl-Heinz Kurras jedenfalls wurde vom Bau der Berliner Mauer „völlig überrascht", wie aus jetzt zugänglichen Teilen seiner Stasi-Akten hervor geht. Die Stasiunterlagen-Behörde hat weitere 2406 Blatt der IM-Akte Kurras freigegeben

Welt Online, 10.6.2009

Die Blutspur der DDR im Westen

Stasi unter Mordverdacht

Noch immer sind zahlreiche Fälle ungeklärt

Berliner Kurier, 30.5.2009

Der Fall Schattschneider

Die SPD und die DDR-Vergangenheit

schwerin-news.de, 29.5.2009

Die Spitzel im Westen waren besonders fleißig

Die heißeste Front des Kalten Krieges verlief mehr als 40 Jahre lang quer durch Berlin - sie war identisch mit der Sektorengrenze. In der SED-Agitation galt West-Berlin als "Tummelplatz aller möglichen ,Feindzentralen'", die gegen den vermeintlichen "Friedensstaat" DDR kämpften

Berliner Morgenpost, 29.5.2009

Stasi im Westen

Die ausgespitzelte Republik

Kein Geheimdienst hat je ein anderes Land so total ausgespäht wie die Stasi Westdeutschland. Zu Tausenden saßen Mielkes Mannen in bundesdeutschen Schlüsselpositionen. Erst die Öffnung der Stasi-Akten machte das Ausmaß deutlich - der Fall Kurras zeigt, dass wir noch längst nicht alles wissen

einestages.spiegel.de, 27.5.2009

Fall Kurras

Die DDR und das Rätsel um den Tod von Ohnesorg

Bis heute birgt der Fall Karl-Heinz Kurras eine Vielzahl von Merkwürdigkeiten. Seit bekannt ist, dass der Berliner Polizist, der aus unmittelbarer Nähe auf den Studenten Benno Ohnesorg schoss, für die Stasi arbeitete, ranken sich neue Verschwörungstheorien um dieses Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte

Welt Online, 26.5.2009

Die Kanzlerin und die DDR

Merkel lehnte Anwerbeversuch der Stasi ab

Frankfurter Allgemeine, 20.5.2009

Beim Stasi-Verhör mit Leuchten geblendet

Osnabrücker Zeitung, 15.5.2009

Kita-Leiterin ein Stasi-Spitzel

Die Kita-Affäre Barbelroth ist noch immer nicht ausgestanden. Was der eine oder andere hinter vorgehaltener Hand mutmaßte, hat sich bewahrheitet: Die mit 60. 000 Euro abgefundene Leiterin der kommunalen Kindertagesstätte war Inoffizielle Mitarbeiterin (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit - ein gigantischer, totalitärer Machtapparat, um vor allem die eigene Bevölkerung zu bespitzeln

rheinpfalz.de, 13.5.2009

Härte bis zum Untergang

Revolution war anderswo: In den Zellen der Stasi herrschte noch Terror, als die SED bereits entmachtet war. Wenn Kanzlerin Angela Merkel am Dienstag das frühere MfS-Gefängnis Hohenschönhausen besucht, wird sie Haarsträubendes hören - wie die Erlebnisse von Manfred Haferburg und Uwe Hädrich

(mit 20 Bildern zum Stasi-Knast)

einestages.spiegel.de, 4.5.2009

„Ich bedaure und bereue“

Interview Der in Stasi-Vorwürfe verstrickte Bürgermeister der Gemeinde Milower Land Peter Wittstock äußert sich erstmals ausführlich dazu

Märkische Allgemeine, 21.3.2009

Die Täter beim Namen nennen

Eine Tagung zu Stasi-Mitarbeitern und Persönlichkeitsrechten

Deutschlandradio Kultur, 17.3.2009

Jörg Berger: "Die Stasi sagte: Der Kopf muss weg!"

Zwei seiner besten Freunde haben ihn bespitzelt. Seine Frau hielt ihn für paranoid. Jörg Berger lebt nach der Maxime: Verdränge und mache den nächsten Schritt

Der Tagesspiegel, 15.3.2009

Namensnennung verboten! Was Ostdeutsche meinen

Ein neues Gerichtsurteil schützt die Täter von einst. Die Richter sind der Meinung, dass die Täter von einst ab sofort anonym bleiben sollen. SUPERillu hakte nach: Was sagen Ostdeutsche zu diesem Grundsatz-Urteil?

SUPERillu.de, 9.3.2009

Puppenspieler Wolfgang Hensel: Wie der Kasper die DDR-Spitzel ärgerte

Jahrzehnte ruhte Kasper in der Kiste. Jetzt grinst er ins Licht der Märzsonne, fröhlich und ein bisschen frech. Wolfgang Hensel blickt der Figur mit der großen Nase in die blauen Augen und lächelt. Wehmütig? „Nein“, sagt der Würzburger. Vermisst habe er seine Vergangenheit als Puppenspieler nicht wirklich

Mainpost, 6.3.2009

Kein schöner Stasi-Land

Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall wird in Brandenburg die MfS-Vergangenheit etlicher Politiker publik. Doch Folgen für die Ertappten hat das selten

Welt Online, 6.3.2009

Stasi – verharmlost, verdrängt und vergessen

Auch wenn sich nach dem Mauerfall die Staatsicherheitsbehörde aufgelöst hat: die ehemaligen Mitarbeiter und Unterstützer der Behörde sind unter uns. Und zwar näher, als man glauben möchte. Besonders in Brandenburg arbeiten viele ehemalige Spione der Stasi in öffentlichen Ämtern

Welt Online, 5.3.2009

„Ich war Vernehmer“

Eine junge Frau wird 1966 in Ostberlin verhaftet. Der Vorwurf: Spionage und Fluchthilfe. Sie wird zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach der Wende trifft sie auf einen Stasi-Offizier, der dort Verhöre leitete

Rheinischer Merkur, 5.3.2009

Schmerzliche Erinnerungen an den Stasiknast

May-Britt Krüger saß wegen versuchter Republikflucht bis zur Wende im Rostocker Gefängnis

ad-hoc-news.de, 27.2.2009

Wie die Stasi Jugendliche anwarb

Berliner Morgenpost, 16.2.2009

Als Staatsfeind mit 16 Jahren von der Schule geflogen - Stasi-Projekttag an Adolf-Reichwein-Schule

Utz Rachowski im Gespräch mit Schülern

Gießener Anzeiger, 6.2.2009

Der letzte Gefangene der Stasi - Uwe Hädrich hatte alle Privilegien, die die DDR ihren Musterbürgern bot – und wollte doch gehen. So wurde er zum wahrscheinlich letzten politischen Gefangenen der DDR

Focus Online, 28.1.2009

Lesung: Drei Jahre Grausamkeit im Stasiknast

Aachener Zeitung, 26.1.2009

"Die Ideologiepolizei" - ARD-Stasi-Studie erschienen

Unter dem Titel "Die Ideologiepolizei" hat die ARD die von ihr in Auftrag gegebene Studie des Forschungsverbunds SED-Staat der Freien Universität Berlin über die rundfunkbezogenen Aktivitäten des Staatssicherheitsdienstes der DDR in Ost- und Westdeutschland in vollem Umfang veröffentlicht

ard.de, 30.11.2008

Veranstaltungsbericht: Schön war die Zeit...? Der Einfluss der Stasi auf die West-Berliner Parteien

Bündnis 90/Die Grünen, Fraktion Abgeordnetenhaus von Berlin, 11.11.2008

Ein Stasi-Opfer spricht über die Leiden der Haft

Manfred Springer ist ein Opfer der Staatssicherheit. 48 Monate saß er als politischer Häftling in unterschiedlichen Anstalten ein, davon 15 Monate in Isolationshaft. Nach seiner Freilassung – er wurde vom Westen freigekauft – zog er über West-Berlin nach Hamburg. 40 Jahre liegt seine Haftzeit zurück – doch die Angst ist geblieben

Welt Online, 7.11.2008

Wenn aus einem Stasi-Gefängnis Eigentumswohnungen werden – Interview mit Hubertus Knabe

Hubertus Knabe gilt als einer der profiliertesten Kenner der SED-Diktatur. Er leitet die Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Sein jüngstes Buch Die Täter sind unter uns rechnet mit der aus seiner Sicht mangelhaften Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit ab. Nach fast 20 Jahren seit dem Mauerfall werde die DDR verklärt. Gerade in der jungen Generation sei eine verheerende Unkenntnis über die Zusammenhänge verbreitet, und den meisten Stasi-Opfern sei immer noch keine Gerechtigkeit widerfahren

Goethe-Institut, Oktober 2008

»Die Stasi lebt«

Hubertus Knabe analysiert die Strategie der
Linkspartei und erläutert, warum ehemalige
SED-Kader zu den Gewinnern der deutschen
Einheit gehören

Der Selbständige, 9/10 2008

Die Zukunft der Stasi-Akten

Die Behörde der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU) – auch Birthler-Behörde genannt – bleibt zunächst selbstständig. Die Entscheidung, ob sie an das Bundesarchiv angegliedert wird, wird der 2009 zu wählende Deutsche Bundestag treffen

Goethe-Institut Juli 2008

Kellerleiche IM

Es ist wirklich eine unendliche Geschichte, fast 18 Jahre nach dem Ende der DDR tauchen noch immer Namen von einstigen Stasi-Spitzeln auf

berlinstreet.de, 25.4.2008

Der Stasiknast Hohenschönhausen

berlinstreet.de, 12.3.2008

Staatssicherheit und Gesellschaft. Herrschaftsalltag in der DDR

Vortrag Geschichtswerkstatt Jena, 3.3.2008 (pdf-Datei)

Die DDR-Staatssicherheit als Thema im Unterricht

Vortrag Helmstedt, Dr. Axel Janowitz, 01.10.2007 (pdf-Datei)

Der Stasi-Rentner

Ehemalige Offiziere des MfS leben in Berlin-Hohenschönhausen wie in einer Parallelgesellschaft. Sie treffen sich im »Insiderkomitee« und werten die Feindpresse aus. Dem Kinofilm »Das Leben der Anderen« setzen sie ihre unerschütterliche Weltsicht entgegen

Zeit Online, 20.7.2006

Das Leben der Anderen – in Säcken voller Staatsgeheimnisse

Im Jahr vor der deutschen Vereinigung 1990 versuchte der kommunistische Geheimdienst der untergehenden "Deutschen Demokratischen Republik" (DDR) seine Spuren in der Geschichte zu löschen, durch Aktenver-nichtung. Tausende Säcke zerfetzter Unterlagen blieben übrig. Jetzt werden sie am Computer wieder rekonstruiert

Goethe-Institut 2006

Ellen Thieman, Stasi-Opfer, Autorin

Mein Mann, der Spitzel

Eine späte, aber notwendige Aufarbeitung

Handschriften der Diktatur

Deutschlands Stasi-Unterlagen sind weltweit einzigartig: 180 Kilometer Akten, das größte zugängliche Archiv des Kommunismus. Es sollte nicht zerstört werden

Zeit Online, 13.1.2005

"Zinker" und "Zellenrutscher"

Die Inoffiziellen Mitarbeiter der Staatssicherheit im Strafvollzug der DDR

Horch und Guck - Zeitschrift zur kritischen Aufarbeitung der SED-Diktatur, 2003

«Bild»-Vize Kimmel geht nach Stasi-Vorwürfen

Ob Klaus-Dieter Kimmel als Stasi-IM Schlimmes angestellt hat oder nicht, konnte Gutachter Hubertus Knabe nicht aufklären: Deshalb muss der Chef der «Bild»-Ausgaben im Osten nun gehen

netzeitung.de, 14.10.2001

"Stasi - Kimmel, auch du?"

Ein Gutachten des Historikers Hubertus Knabe belegt die Stasi-Tätigkeit von "Bild"-Vize Klaus-Dieter Kimmel

taz, 12.10.2001

"Andere schwer belastet"

Gutachten zur Stasi-Tätigkeit des heutigen "Bild"-Vizes Klaus-Dieter Kimmel

Berliner Zeitung, 10.10.2001

Stasi bei "Bild"

DDR-Opfer greifen Springer an

"Stasi-Mitarbeiter aus dem Chefsessel!" fordern DDR-Opferverbände vom Axel Springer Verlag und protestieren gegen einen ehemaligen Stasi-IM , der zum stellvertretenden Bild-Chefredakteur wurde

Spiegel Online. 31.5.2001

Die Stasi und ihre geheimen Brüder

Die internationale geheimdienstliche Kooperation des MfS

horch-und-guck.info, 2000

"Genossen erster Kategorie"

Jens Gieseke: Die hauptamtlichen Mitarbeiter der Staatssicherheit

horch-und-guck.info, 2000

Mielkes Rächer unbestraft

Unterwanderung des DDR-Sports durch die Stasi - Jörg Berger hat noch heute Angst

Welt Online, 22.3.2000

STASI: „Fuchs“ in der Falle

Der leitende „Bild“-Journalist Klaus-Dieter Kimmel stolperte über seine Vergangenheit

Focus Online, 8.11.1999

Die Stasi und ihre geheimen Brüder

Die internationale geheimdienstliche Kooperation des MfS

horch-und-guck.info

Das "Lindenhotel"

Ein Haus mit wechselvoller Geschichte. Die Untersuchsabteilung und Haftanstalt der Bezirksverwaltung Potsdam des MfS

Stasi im Westen

Guillaume war nicht allein. Mehr als 20 000 Agenten der Staatssicherheit arbeiteten in der Bundesrepublik

Zeit Online, 16/1998

Mord - Eine Arbeitsmethode des Ministeriums für Staatssicherheit

von Prof. Dieter Voigt, Ruhr-Universität Bochum

"Den haben sie totgemacht" – Gift im Strafvollzug

Bundeszentrale für politische Bildung, 20.6.1994

"Was haben Sie mit ihm gemacht?" – Tod in Stasi-Haft

Bundeszentrale für politische Bildung, 17.5.1993

"Sie sind wieder da" - Vom Stasi-Offizier zum Rechtsanwalt

Bundeszentrale für politische Bildung, 12.10.1992

“Bekämpfung feindlich negativer Kräfte”

Die Rolle der Staatssicherheit in der Umwelt-, Friedens- und Menschenrechtsbewegung der ehemaligen DDR

Horch und Guck - Zeitschrift zur kritischen Aufarbeitung der SED-Diktatur, Juli 1992

Von der Stasi zum BGS - Alte Schnüffler in neuen Uniformen

Bundeszentrale für politische Bildung, 2.7.1991

Die Wahrheit muss raus - Bekenntnisse einer Stasi-Agentin

Bundeszentrale für politische Bildung, 16.10.1990

"Unentdeckt in die deutsche Einheit" - Die Stasioffiziere im besonderen Einsatz" - Kontraste unterwegs im Ostberliner Pressezentrum. Wir suchen das Gespräch mit ehemaligen Stasi-Offizieren im besonderen Einsatz

Bundeszentrale für politische Bildung, 11.9.1990

Vernichten oder aufbewahren? - Stasi-Akten als politische Zeitbombe

Bundeszentrale für politische Bildung, 13.3.1990

Alles unter Kontrolle? - Video-Überwachung der Staatsfeinde

Bundeszentrale für politische Bildung, 6.2.1990

Stasi am Ende? - Die Auflösung des Geheimdienstes

Bundeszentrale für politische Bildung

2.1.1990

Weitere Zeitungsartikel in den thematischen Rubriken:

 

Mauerbau      Mauer     DDR-Grenze    DDR       

 

Flucht aus der DDR      Opfer der Mauer   Friedliche Revolution    

 

Mauerfall     Vereinigung        Einheit    Aufarbeitung der Diktatur

Newsletter

Info: Der Newsletter kann jederzeit abbestellt werden.

Zuletzt aktualisiert am

6.9.2010, 9 Uhr

kostenlose Homepage von Jimdo