Opfer der Mauer

Fakten zum Thema

Chronik der Mauer: Todesopfer der Berliner Mauer

Übersicht von 1961 - 1989 mit ausführlichen Informationen zu jeder Person

Übersicht über Beratungsangebote für Opfer politischer Verfolgung in der SBZ/DDR
Herausgeber: Stiftung Aufarbeitung
(4., erweiterte und überarbeitete Auflage 2006)

Artikel zu Opfern der Mauer

Zorniges Gedenken an den ersten Mauertoten

Am 24. August 1961 wurde Günter Litfin auf der Flucht von Ost- nach Westberlin durch DDR-Grenzer ermordet. Durch einen Schuss ins Genick. Jürgen Litfin bewahrt das Andenken an seinen Bruder Günter in einem Grenzturm am Berliner Invalidenfriedhof: „Der Name meines Bruders darf nie mehr verschwinden.“

RP Online, 17.8.2011

Erstes Maueropfer

"Was hatte mein Bruder eigentlich verbrochen"

Günter Litfin war der erste, der an der Berliner Mauer sein Leben ließ, Tage bevor aus einer Stacheldrahtgrenze erst ein Bauwerk werden sollte. Bei einestages erinnert sich Jürgen Litfin an seinen Bruder - und dessen viel zu kurzes Leben, das von zwei Diktaturen zerstört wurde

einestages.spiegel.de, 12.8.2011

Maueropfer ohne Mauer

Wer an den Außengrenzen der DDR-„Bruderstaaten“ getötet wurde, hat keine Chance auf Rehabilitierung. Ein Schicksal

Der Tagesspiegel, 4.11.2009

Im Westen nichts Neues – Das letzte Opfer

21. August 1989: Kurt-Werner Schulz als letzter DDR-Flüchtling auf österreichischem Boden getötet

friedlicherevolution.de, 21.8.2009

Mauergedenktag

"Auch Grenzsoldaten können Opfer sein"

Maria Nooke, stellvertretende Leiterin der Mauergedenkstätte, über den schwierigen Umgang mit im Dienst getöteten Grenzsoldaten der DDR

Süddeutsche Zeitung, 13.8.2009

Ohne die Mauer würden sie noch leben

Historiker Prof. Peter Steinbach über ein grandioses Maueropfer-Buch

pnp.de, 13.8.2009

Maueropfer

Des Erinnerns ist jeder würdig

Die Biographien der Mauer-Opfer sind so unterschiedlich wie das Leben. Darum muss auch der Grenzsoldaten gedacht werden, die hier starben. Sie sind Opfer wie alle anderen

Süddeutsche Zeitung, 13.8.2009

Mit dem Rücken zur Wand

Eine Stele erinnert seit gestern, 48 Jahre nach dem Bau der Mauer, an Kleinmachnower Grenzopfer

Potsdamer Neueste Nachrichten, 13.8.2009

Todesopfer an der Berliner Mauer

Mit Videointerview (9 Minuten)

Es war ein Sonntagmorgen, an dem viele Berliner nicht in Ruhe ausschlafen konnten. Der Lärm von Presslufthämmern dröhnte durch die Stadt, Straßen wurden aufgerissen, Gräben ausgehoben. Hans-Hermann Hertle und Maria Nooke schrieben ein Buch über die Todesopfer an der Berliner Mauer

mdr, 13.8.2009

Licht auf dem Todesstreifen

Ein neues Buch korrigiert die Zahl der Berliner Mauertoten - und versachlicht eine ideologisch aufgeladene Debatte

Süddeutsche Zeitung, 12.8.2009

Stasi strickte Legenden über die Maueropfer

Experten stellen Forschungsprojekt über die Menschen vor, die an der Grenze getötet wurden

Der Tagesspiegel, 12.8.2009

Zeitgeschichte

Tod an der Mauer

Zeit Online, 13.8.2009

136 Todesopfer an der Berliner Mauer
Ausführliche Biografien erstmals im Internet abrufbar

dailynet.de, 7.8.2009

Gestorben an der Grenze - Leid ohne Ende

Mit vier Videointerviews

Der Mauerbau hatte nur ein Ziel, die Massenflucht der eigenen Bürger zu verhindern. Die Waffen an der Grenze waren nach innen gerichtet - unerbittlich

mdr

"Hals- und Mundbodendurchschuß, verbunden mit Ertrinken

Günter Litfin war der erste Mauer-Flüchtling, der erschossen wurde. Sein Bruder hat sich die Erinnerung zur Lebensaufgabe gemacht...

Berliner Kurier, 5.5.2009

Milde Strafen für die Schützen

An der Berliner Mauer starben insgesamt 136 Menschen - 460 Grenzer wurden angeklagt

Kölnische Rundschau, 5.2.2009

Kugel ins Herz

Er wollte endlich in den Westen, hielt seinen Plan für sicher. Ein fataler Irrtum: Vor 20 Jahren kam Chris Gueffroy im Kugelhagel an der Berliner Mauer ums Leben. Er war das letzte Opfer des DDR-Schießbefehls, doch auch nach ihm starben noch Menschen auf der Flucht - sogar kurz vor der Wende

einestages.spiegel.de, 4.2.2009

«Durch einen tragischen Unglücksfall...»

«Für uns alle unfassbar - er war noch so jung.» So begann die Todesanzeige in der «Berliner Zeitung» vom 13. Februar 1989, als das Blatt noch Organ der Ostberliner SED war. Sie kündigte die Trauerfeier für Chris Gueffroy an, der eine Woche zuvor im Alter von 20 Jahren an der Berliner Mauer erschossen worden war. Gueffroy starb mit zerfetztem Herzen innerhalb weniger Minuten. Er war der letzte Flüchtling, der Opfer des Schießbefehls wurde. Sein Tod jährt sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zum 20. Mal

yahoo Deutschland, 3.2.2009

Die fast vergessenen Grenzfälle

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.8.2007

Die DDR-Grenze und ihre Opfer Tagesschau, 12.8.2007

Das erste Maueropfer

"Tod durch fremde Hand"

einestages.spiegel.de, 7.9.2007

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