Fluchthilfe

Für die Stasi war er der "Leopard"

Dank Medienpräsenz war Lenzlinger die Nummer 1 in der deutschen Fluchthelferszene. Über die Zahl seiner Fluchten gehen die Meinungen auseinander. Die Stasi sprach von 122, Lenzlinger von über 700 Personen

tagesanzeiger.ch, 30.12.2011

Das miese Image der Fluchthelfer

Fluchthelfer schmuggelten Menschen in den Westen, gruben Tunnel, verhalfen zu einem Leben in Freiheit. Trotzdem gelang es der DDR-Propaganda, das Zerrbild der „Geldgierigen“ zu verbreiten – auch in der Bundesrepublik

RP Online, 17.8.2011

„Unternehmen Reisebüro“ war DDR ein Dorn im Auge

Studierende der Freien Universität verhalfen nach dem Mauerbau Hunderten von Menschen zur Flucht

Der Tagesspiegel, 13.8.2011

Flucht über den Lastenaufzug

Bahnradsportler Jürgen Kissner nutzte einen Aufenthalt der DDR-Nationalmannschaft 1964 in Köln zur Flucht. Während er sich im Westen ein neues Leben aufbauen musste, litt seine Familie unter Strafmaßnahmen

dw-world.de, 12.8.2011

Fluchthelfer schmuggelte DDR-Bürger hinter dem Armaturenbrett

Burkhart Veigel hat hunderte DDR-Bürger über die am besten gesicherte Grenze der Welt geschleust: Hinter dem Armaturenbrett eines Cadillacs, durch Tunnel und mit falschen Identitäten direkt unter den Nasen der Grenzer hindurch. Die Stasi versuchte ihn zu entführen, die DDR-Justizministerin wollte seinen Tod. Es ist die Geschichte eines schwäbischen Medizinstudenten, der zu einem der erfolgreichsten deutsch-deutschen Fluchthelfer wurde

nachrichten.t-online.de, 12.8.2011

Fluchthelfer

"Ein Katz und Mausspiel mit der Stasi"

Der erfolgreichste Fluchthelfer der Mauerzeit, Kay Mierendorff, über seine Geschichte

bz-berlin.de, 5.8.2011

Fluchthilfe war auch Rache am DDR-System

Hohlbein und seine Freunde, die meisten von ihnen Westberliner Studenten, die sich zur „Gruppe Fuchs“ zusammengeschlossen hatten, harrten viele Tage des Jahres 1964 ohne Unterbrechung in ihrem Tunnel aus und gruben. „Überall lauerten Verräter“, erinnert sich Hohlbein. Im Osten wie im Westen. Denn auch die Westberliner Politik hatte kein Interesse daran, ihre sensiblen Verhandlungen über Passierscheine und andere Erleichterungen für die Menschen in der geteilten Stadt durch spektakuläre Fluchthilfeaktionen zu gefährden. Die Studenten durften kein Aufsehen erregen

rhein-zeitung.de, 4.8.211

"Schlagt doch dieses Schwein"

"Wir müssen doch was tun!" Immer wieder verurteilte Harald Beer mit Worten die Mauer, die Ost und West trennte. Wenige Wochen nach dem 13. August 1961 bot sich ihm plötzlich die Gelegenheit, einem Mädchen zur Flucht zu verhelfen. Doch dann wurde Beer selbst zum Gejagten

einestages.spiegel.de, 10.8.2010

"Es ging um alles"

Im Sommer vor 20 Jahren kehrten viele DDR-Schüler nicht mehr in ihre Klassen zurück. Ein Daheimgebliebener erinnert sich

Rheinischer Merkur, 13.8.2009

Fluchthelfer Burkhart Veigel

Alles für die Freiheit

Stuttgarter Zeitung, 12.8.2009

DDR-Fluchthilfe vom Speichersdorfer Flugplatz aus

schuetzenverein-speichersdorf.de, 24.2.2001

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