Artikel zu Flucht und Fluchtversuchen
Die meisten Fluchttunnel gab es in Berlin-Neukölln
In der Heidelberger Straße 36 zwischen Neukölln und Treptow gruben gleich verschiedene Fluchthelfer-Gruppen 1962 Tunnel in den Osten. Doch sie wurden verraten. Ein Team entkam der Staatssicherheit
Welt Online, 22.4.2012
Flucht aus der DDR
Der Tunnelbauer starb im Feuer der Kalaschnikow
Zwischen 35 und 57 Menschen flohen nach dem Mauerbau durch den Tunnel nach Berlin-Neukölln. Dann stellte die Stasi 1962 Heinz Jercha und Harry Seidel eine Falle. Für Jercha brachte sie den Tod
Welt Online, 27.3.2012
Spektakuläre Flucht vor 40 Jahren
Die Europameisterschaft 1972 nutzte der Eiskunstläufer Günter Zöller, um sich in den Westen abzusetzen
freiepresse.de, 25.1.2012
Unter dem Friedhof entlang in die Freiheit
Vor 50 Jahren flohen DDR-Bürger durch den ersten Tunnel nach West-Berlin
Welt Online, 20.12.2011
UNVERGESSEN NACH JAHRZEHNTEN
Statt zum Abitur in den Stasi-Knast der DDR
Für manche Menschen ist der 8.Dezember ein Tag wie jeder andere – für Thorsten Graupe ist dies aber der Tag, an dem er ein neues Leben beginnen konnte
epochtimes.de, 16.12.2011
Mit dem Zug unter Volldampf über die DDR-Grenze
Vor 50 Jahren kappte die DDR die Zugverbindung Berlin-Hamburg. Einen Tag davor war 25 Menschen in einem Zug die Flucht über die Grenze gelungen
ZEIT Online, 6.12.2011
Doppelagent wider Willen: Oberstleutnant Dietmar Mann flüchtete vor 25 Jahren bei Schmölau
Der Verrat: Ein „ganz dicker Fisch“
Diesdorf. Das „Swinmark“- Grenzlandmuseum am Rande des kleinen Schnegaer Ortsteils Göhr ist bekannt für seine einmalige Sammlung von rund 500 Foto-Dokumenten des Grenzgeschehens
az-online.de, 3.12.2011
Heiko Hartmann floh über Prager Botschaft aus der DDR
Wer Heiko Hartmann an seinem Bratwurststand bei der Arbeit zusieht, ahnt nichts von seinem abenteuerlichen Leben. Der heute 43-Jährige floh aus der Ex-DDR – kurz bevor 1989 die Mauer fiel
fuldaerzeitung.de, 10.11.2011
Im Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung sprach Peter Keup über sein Leben und seine Flucht in der DDR. Die Schüler waren sichtlich beeindruckt
derwesten.de, 7.11.2011
nnn.de, 29.10.2011
Klaus-Michael von Keussler war mehrere Jahre Fluchthelfer in Berlin. Regina Albrecht gelang 1971, versteckt in einem Autotank, die Flucht nach Österreich. Beide erzählten in Geisa ihre Geschichten
insuedthueringen.de, 20.10.2011
Wolfgang Apel flüchtete 1961 aus der DDR in den Westen. Heute lebt der 70-Jährige mit seiner Familie in Hattingen
derwesten.de, 19.10.2011
Massenflucht am 2. Oktober 61: Böseckendorf ist abgehauen
Der 2. Oktober 1961, ein Montag, war im Eichsfeld bis in die Abendstunden ein Tag wie viele andere. In Neuendorf feierten die Einwohner Kirmes, an der auch Soldaten der Grenztruppen der DDR teilnehmen. Doch plötzlich wurde Alarm ausgelöst: "Böseckendorf ist abgehauen." Die Geschichte einer Massenflucht
tlz.de, 5.10.2011
Flucht im Handschufach eines Cadillac
Hinter dem Armaturenbrett eines Cadillac brachten Fluchthelfer mehr als 200 DDR-Bürger in den Westen. Neue Bücher verraten weitere Tricks
Welt Online, 2.10.2011
Die Familie Gastrock flüchtete aus Lindewerra in die Bundesrepublik – dabei halfen westdeutsche Grenzer
hna.de, 23.9.2011
Die Flucht der Deterlings wollte die Stasi nicht auf sich sitzen lassen. Sie verfolgte die Familie quer durch Westdeutschland
suedkurier.de, 3.9.2011
Vor 50 Jahren, am 13. August 1961, ließ Walter Ulbricht die Berliner Mauer errichten
Einer, der diese Politik nie akzeptieren konnte und wollte, war der Lokführer Harry Deterling. Ihm gelang am 5. Dezember 1961 die wohl spektakulärste Flucht aus der abgeriegelten DDR
suedkurier.de, 3.9.2011
Auf dem Kolonnenweg: Mutter holt Sohn zurück in DDR
Ute Rang erzählt von einer kuriosen Flucht: Hans-Jürgen Pflug lässt sich im niedersächsischen Duderstadt die Selbstschuss-Splitter herausholen und geht nach einem Besuch seiner Mutter wieder zurück in die DDR
thueringer-allgemeine.de, 3.9.2011
Fluchtversuch aus der DDR endete tödlich
Heinz-Josef Große floh im März 1982 mit einem Schaufelbagger. Westdeutsche wurden Augenzeugen seiner Ermordung
thueringer-allgemeine.de, 27.8.2011
"Wir wollten nur mal schauen, wie es im Westen so aussieht"
Flüchtlinge aus Mendhausen und Behrungen erinnern sich
Main-Post, 20.8.2011
Die Nacht der zerplatzten Träume
Am 19. Februar 1977 wollten Eva-Maria Neumann, ihr Mann Rudolf und Tochter Constanze aus der DDR fliehen. Sie wurden an der Grenze gefasst, getrennt und die Eltern inhaftiert. 19 Monate, sieben Tage und elf Stunden später gelangten sie in den Westen. Man hatte sie für 100 000 Mark freigekauft
RP Online, 17.8.2011
Fluchthelfer erinnert sich an Teilung Deutschland
Mülheim. Wenn der Wahl-Mülheimer erzählt, glaubt man einen Thriller über den Kalten Krieg zu hören: Doch alles ist wahr, betont der heute 70-Jährige Zeitzeuge der Teilung Deutschlands. Er schleuste als Spediteurkaufmann Menschen in den Westen
derwesten.de, 16.8.2011
Die Ausreise war leicht, aber im Westen drohte Berufsverbot
Zu den Menschen, die es nach dem Mauerbau in den Westen zog, gehörten Hunderte von Pfarrern. Der SED waren sie ein Dorn im Auge, deshalb ließ man die meisten ziehen. Ihre Ordinationsurkunde blieb aber in der DDR
dradio.de, 13.8.2011
50 Jahre Berliner Mauerbau: Geschichte einer missglückten Flucht
turus.net, 13.8.2011
Einfallsreich und mutig
Sie studentische Fluchthilfe hatte viele Gesichter
Der Tagesspiegel, 13.8.2011
Hartmut Richter schwamm in die Freiheit
Als die Grenze in Berlin am 13. August 1961 mit Stacheldraht durchzogen wurde, fand sich der damals 13-jährige Hartmut Richter plötzlich auf der falschen Seite der Sperranlagen wieder. Mit einem Hubschrauber wurden er zu seinen Eltern in den Osten gebracht. Aber in der DDR hielt es der junge Mann nicht aus. Richter schwamm in den Westen – und wurde Fluchthelfer
rp-online.de, 13.8.2011
Die gefährliche Flucht unter der Mauer hindurch
Mehr als 300 DDR-Bürger entkamen durch selbst gegrabene Tunnel. Doch die Angst war bei den Tunnelbauern allgegenwärtig
fnp.de, 13.8.2011
Mit dem Handtuch auf der Flucht
Das Handtuch mit dem Würfelmuster hat er aufbewahrt. Bis heute. Wolfgang Wilke steckte es in seinen Campingbeutel. Verstaute Personalausweis, Facharbeiterbrief und eine Drahtzange. Leichtes Gepäck für einen schweren Weg
general-anzeiger-bonn.de, 13.8.2011
Die kühnsten Fluchten aus der DDR
Die Berliner Mauer machte die DDR-Flüchtlinge äusserst erfinderisch. Mit Tunnels, umgebauten Autos, Drahtseilkonstruktionen, U-Booten, Luftballonen und Flugzeugen: So narrten sie das SED-Regime
Basler Zeitung, 13.8.2011
Eine große Liebe – und eine Flucht in den Westen
Am 20. September 1961 geht ein Paar in Berlin ein großes Risiko ein. Denn Leslie Scott schleust seine Verlobte mit dem Pass seiner Schwester in den Westen
Welt Online, 12.8.2011
Ich raste mit einem LKW in die Freiheit
bild.de, 11.8.2011
Dieter Kiehn floh über einen der bestbewachten DDR-Grenzübergänge
Steinfurt - Eins war für Dieter Kiehn klar. In der NVA, der Armee des Staates, der seinen Vater auf dem Gewissen hatte, wollte er keinesfalls dienen. Darum machte er sich auf einen lebensgefährlichen Weg
Westfälische Nachrichten, 11.8.2011
Erschossen, verblutet oder ertrunken
Die Fluchtfantasien in der DDR kannten keine Grenzen. Es wurden Tunnel gegraben, Menschen in Autos versteckt oder Heißluftballons, Flugzeuge und U-Boote gebaut. Für viele endete die Republikflucht mit dem Tod
focus.de, 11.8.2011
Für einen Urlaubsflirt in die Todeszone
(Mit Video)
Der eine wagte für eine Urlaubsbekanntschaft die gefährlichste Bootsfahrt seines Lebens. Der andere durchkreuzte als Grenztruppenoffizier die Fluchtpläne Hunderter DDR-Bürger. Jahrzehnte später erzählen beide Männer ihre Geschichte - da wo alles begann, im Badeort Kühlungsborn
spiegel.de, 11.8.2011
Der Bruder des ersten Mauertoten
Am 24. August 1961 wurde Günter Litfin auf der Flucht von Ost- nach Westberlin durch DDR-Grenzer ermordet. Durch einen Schuss ins Genick. Der zornige Jürgen Litfin bewahrt das Andenken an seinen Bruder Günter in einem Grenzturm am Berliner Invalidenfriedhof: "Der Name meines Bruders darf nie mehr verschwinden."
RP-Online, 10.8.2011
de.euronews.net, 9.8.2011
In der Notaufnahme
In West-Berlin gab es zeitweise etwa 90 Lager für DDR-Flüchtlinge – Komfort boten sie nicht
Märkische Allgemeine, 6.8.2011
Ottomar Häfner fuhr seinen Schwager Horst Czekay im Sommer 1961 mit dem Motorrad nach Berlin, damit dieser abhauen konnte
insuedthueringen.de, 5.8.2011
Auf dem Kolonnenweg: Spektakuläre Flucht aus der DDR
Diese Flucht kurz vor Weihnachten 1971 im Tanzental bei Zwinge ist die spektakulärste an der thüringischen Grenze: Die Eheleute Jahn aus Großbodungen geraten mit Heike, ihrem knapp ein Jahr alten Baby, in ein Minenfeld, der Frau werden die Füße abgerissen. Sie werden gerettet - von westdeutscher Seite aus
tlz.de, 31.7.2011
Die Stasi wollte Jürgen May ruhig stellen. Doch der Sportler des Jahres riskierte alles. Als einer von 600 Leistungssportlern flüchtete er aus der DDR
Zeit Online, 26.7.2011
Eine Ausstellung im Willy-Brandt-Haus über "Sportverräter" in der DDR
Um an internationalen Wettbewerben teilzunehmen, mussten die Spitzensportler der DDR reisen und einige nutzten diese Chance und wurden zu sogenannten "Sportverrätern". Ihnen ist jetzt im Berliner Willy-Brandt-Haus eine Ausstellung des Zentrums Deutsche Sportgeschichte gewidmet
dradio.de, 24.7.2011
1966 hatte Hartmut Richter genug: In einer Augustnacht tauchte er im Teltowkanal in die Freiheit West-Berlins
Potsdamer Neueste Nachrichten, 24.7.2011
"Wir hatten Geschader von Schutzengeln"
150 000 DDR-Bürger wagen Flucht – 40 000 erfolgreich
nwzonline.de, 18.7.2011
DDR-Flüchtling Kruse
"Ich wurde von der Polizei gesucht"
Die Stasi hatte ihn schon im Visier, doch dem ehemaligen Bundesligaspieler Axel Kruse gelang trotzdem die Republikflucht. Mit Taxi und Fähre gelangte er in den Westen. Im Interview mit dem Fußball-Magazin "11 FREUNDE" schildert der frühere DDR-Bürger die Einzelheiten seines Entkommens
Spiegel Online, 12.7.2011
"Du bist DDR-Bürger und bleibst DDR-Bürger"
Manfred Migdal besuchte am 12. August 1961 seine Mutter in Ost-Berlin. Das kostete ihn zehn Jahre Freiheit. Denn er galt als "Republikflüchtling"
Welt Online, 12.7.2011
"Tunnel 57" brachte die Freiheit: Zwei Fluchthelfer erinnern sich an den Oktober 1964. Damals gruben sie sich unter der Mauer durch und holten 57 Menschen aus der DDR
Zeit Online, 30.6.2011
"Jede Flucht machte deutlich, die Mauer ist überwindbar"
Wie groß die Sehnsucht nach Freiheit und dann die Erleichterung es geschafft zu haben, gewesen sein muss, zeigte sich auch noch über 35 Jahre danach. Ingo Bethke hatte Tränen in den Augen, nachdem ein kurzer Filmeinspieler das Publikum in der Akademie noch einmal ins Jahr 1976 zurückgebracht hatte. Dem Jahr, in dem der damals 21-jährige spektakulär aus der DDR geflohen war
kas.de, 15.6.2011
Lichtensteiner zeigt Weg in die Freiheit
"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen", hat vor 50 Jahren Walter Ulbricht gesagt
freiepresse.de, 15.6.2011
Es ist der 13. Mai 1961, etwa gegen 19 Uhr. Der 17-jährige Erich Kranz nimmt die Dose mit den Schinkenbroten von seiner Schwester entgegen, die sie ihm für die Nachtschicht gemacht hat. Später wird er sie wegschmeißen. Denn für die Flucht kann er nur brauchen, was er unmittelbar am Leib trägt
Fuldaer Zeitung, 16.5.2011
Studentengruppe half 200 Menschen bei der Flucht aus der DDR
nachrichten.t-online.de, 3.5.2011
Asche des Flüchtlings mit der Post geschickt
Hannover. Johanna Wanka schaudert es noch heute, wenn sie an das tragische Ende eines Fluchtversuchs von zwei Jugendlichen an der innerdeutschen Grenze denkt. Beide wurden von DDR-Grenzposten niedergeschossen; der Ältere – ein 16-Jähriger – starb. Doch die Skrupellosigkeit des Regimes ging noch weiter: Wohl zur Beseitigung von Spuren wurde der Leichnam des Jungen verbrannt – „und die Asche einfach der Familie per Post zugestellt“
noz.de, 27.4.2011
Als sich Senioren den Weg in die Freiheit gruben
Durch den "Rentnertunnel" flohen 1962 zwölf ältere Ostdeutsche nach West-Berlin. "Welt Online" und das Bundesarchiv zeigen Bilder des Fluchtstollens
Welt Online, 21.4.2011
Fluchttunnel war kaum breiter als ein Schuhkarton
Archäologen haben jetzt bei Berlin einen Fluchtstollen freigelegt. Der Tunnel zeigt, was DDR-Bürger auf sich nahmen, um dem Sozialismus zu entkommen
Welt Online, 17.4.2011
Die Kreuzfahrtschiffe der DDR versprachen Luxus für jedermann, blieben aber letzlich "Bonzenschaukeln"
Märkische Allgemeine, 26.3.2011
"Mein Leben ist wie ein Garten"
Margit Lorenz sprach mit uns über Gefängnismonate, den Weg in den Westen und die unerwartete Rückkehr
thueringer-allgemeine.de, 7.2.2011
Wo die Freiheit welkt, scheint die Phantasie üppig zu wachsen. Vor allem so genannte Republikflüchtlinge aus der DDR haben hierfür erstaunliche Beweise geliefert. Besonders aufwendig war eine Tunnelflucht nach West-Berlin in der Nacht auf den 24. Januar 1962
br-online.de, 24.1.2011
Raus aus der DDR - Fluchtweg Handball
Erst wurden sie als Helden gefeiert, dann als Verräter geächtet - Spitzensportler aus der DDR, die in den Westen geflüchtet sind. Die SED diffamierte sie als Fahnenflüchtige und Lügner. Viele dieser Geschichten - auch von Athleten aus Mecklenburg-Vorpommern - sind noch gar nicht bekannt
ndr.de, 13.1.2011
Wie DDR-Flüchtlinge Weihnachten verbrachten
Stille Nacht im Notaufnahmelager
european-circle.de, 20.12.2010
Potsdamer Historiker Stefan Appelius dokumentiert erstmals eine Reihe von Fluchtvorhaben von DDR-Bürgern über Rumänien
Das brutale Ende einer Flucht durch die Donau
volksstimme.de, 14.12.2010
Maria Vey flüchtete mit 16 Jahren aus der DDR
fuldaerzeitung.de, 26.11.2010
Ex-DDR-Fluchthelfer
Der Jahrestag des Mauerfalls, heute vor 21 Jahren, hat für den Arzt Christoph Drechsler besondere Bedeutung: Von 1962 bis 1968 half er DDR-Bürgern, in den Westen zu fliehen. 13 Mal machte er sich mit seinem Campingbus gen Osten auf
Kölnische Rundschau, 9.11.2010
Dorothea Ebert und Michael Proksch: "Und plötzlich waren wir Verbrecher" Geschichte einer Republikflucht.
Drastisch schildern die Geschwister Dorothea und Michael Proksch ihre bewegende Geschichte einer missglückten Flucht aus der DDR. Die beiden Musikstudenten wagen 1983 die Flucht über Bulgarien, werden dort geschnappt und durchleben anschließend eine Leidenszeit in bulgarischen und DDR-Gefängnissen
dradio.de, 3.10.2010
Im Frühjahr 1964 sprangen Klaus Hermann und Holger Klein in Ost-Berlin auf einen fahrenden Zug gen Westen auf
"Die Flucht ist ein Teil unserer Geschichte"
Sie kam zur Welt, als die DDR noch nicht einmal ein Jahr alt war. Und als das Regime unterging, war Freya Klier eine der Letzten, die die SED-Regierung aus dem Land warf. Ihr Leben ist mit der DDR verwoben, das Unrecht des Systems ist ihr Thema. So auch im Dokumentarfilm "Flucht mit dem Moskau-Paris-Express", in dem sie von der spektakulären Flucht von acht Gymnasiasten im Frühjahr 1964 erzählt
bz-berlin.de, 3.10.2010
Peter Ehrt und seine Familie verlassen kurz vor dem Mauerfall die DDR / 'Wir leben unseren Traum'
weser-kurier.de, 2.10.2010
Als die Flucht endlich glückte
Ronald Prinz erinnert sich an die Tage vor dem Mauerfall und an die Wiedervereinigung. Sie war für ihn nur eine Frage der Zeit
suedkurier.de, 2.10.2010
DDR-Flüchtling verblutete an der Grenze
Sah, wie DDR-Grenzer einen Flüchtling hinterrücks erschossen: Der Zollbeamte Martin Range zählte acht Schüsse, die am 29. März 1982 auf den Arbeiter Heinz-Josef Große abgegeben wurde. Der Mann verblutete vor den Augen Ranges
otz.de, 1.10.2010
Wintersportler Aschenbach: "Ich war kein Lügner und Verräter"
Hans-Georg Aschenbach ist derzeit ein gefragter Gesprächspartner. Der 59-jährige Brotteröder, der heute als Sportmediziner in Freiburg praktiziert, kommentierte Thomas Köhlers Buch "Zwei Seiten einer Medaille" mit der Aussage, der ehemalige Funktionär leide bei Dopingfragen unter dem Münchhausen-Syndrom. Gegenüber unserer Zeitung äußert sich der ehemalige DDR-Skisprung-Olympiasieger von 1976 nun auch zu den Hintergründen seiner Flucht in den Westen 1988
otz.de, 30.9.2010
Gefährliche Flucht in ein neues Leben
Deutsche Geschichte:
Eberhard Gienger fährt Wolfgang Thüne (DDR) in den Westen
nwzonline.de, 25.9.2010
Der Wessi, der in die DDR zog und in Haft landete
Zwei Jahre nach dem Mauerbau zog Peter Drauschke in die DDR. Als er Bedenken am Sozialismus äußerte, bekam er die Härte des Regimes zu spüren
Welt Online, 25.9.2010
Erst beim zweiten Fluchtversuch in den Westen
VORTRAG: Weinbau-Professor Berthold Steinberg sieht seine Eltern erst nach 22 Jahren wieder
Wiesbadener Kurier, 3.9.2010
35 Schüsse - Das lange Sterben des Peter Fechter
Am 17. August 1962 starb der Maurergeselle Peter Fechter qualvoll an der Berliner Mauer. WELT ONLINE zeigt bislang kaum beachtete Dokumente
Welt Online, 16.8.2010
Das Schicksal der Litfin-Brüder
bz-berlin.de, 14.8.2010
Fluchthelfer buddeln nach dem Mauerbau vom 13. August 1961 einen Tunnel von Neukölln nach Treptow. Einer führt vom Keller des "Heidelberger Krugs" in den eines Fotoladens
freitag.de, 13.8.2010
Mit der Kalschnikow in den Westen
Hennigsdorf/Falkensee – Wenn Politiker am 13. August ihre Reden zum Gedenken an den Mauerbau vor 49 Jahren halten, dann wird Jürgen Lange seine ganz eigenen Erinnerungen an Stacheldraht und Schießbefehl haben
die-mark-online.de, 12.8.2010
Unter dem Rücksitz über die Grenze
1964 schmuggelten der US-Soldat Harold Schwartz und Magdalena Konzok DDR-Bürger in den Westen - gestern trafen sie sich erstmals wieder
Welt Online, 3.8.2010
Diamantene Hochzeit: Diese Liebe überwand die Berliner Mauer
Bad Tölz - Ruth und Rudolf Ziegler haben deutsche Geschichte am eigenen Leib erfahren. Sie überlebten die Bomben auf Dresden und eine Flucht aus der DDR
merkur-online.de, 29.7.2010
Keine vergeudete Lebenszeit – Hans-Georg Soldat
1958 flieht der Greifswalder Student Hans-Georg Soldat aus der DDR nach Westberlin und landet Jahre später beim Rundfunk im Amerikanischen Sektor (RIAS). Er arbeitete dort 27 Jahre als Literaturredakteur, stark beobachtet von der Stasi. Ein Zeitzeuge im Gespräch
webmoritz.de, 8.7.2010
Friedrichshafen
480 Bettlaken und ein tollkühner Traum
Der letzte Ballonfluchtversuch aus der DDR: Diavortrag von Jan Hübler im Zeppelin-Museum
suedkurier.de, 19.6.2010
"Ikarus plant Grenzdurchbruch mit selbstgebautem Flugobjekt"
Michael Schlosser wollte sich 1983 in einem Leichtflugzeug aus der DDR absetzen – Stasi-Spitzel verrieten ihn
newsclick.de, 6.5.2010
Führung: "Nepomuck und Bärlihupf – Fluchtgeschichten für Kinder"
news.suite101.de, 5.5.2010
Todesmutig: Die Flucht meiner Eltern aus der DDR
Hamburger Abendblatt, 30.3.2010
FILM: Fünf von 72 000 Menschen
Dokumentation „Gesicht zur Wand“ über gescheiterte DDR-Fluchtversuche
Märkische Allgemeine, 27.3.2010
FILM: Fünf von 72 000 Menschen
Dokumentation „Gesicht zur Wand“ über gescheiterte DDR-Fluchtversuche
Märkische Allgemeine, 27.3.2010
Als Zeitzeuge weiss der Bülacher Gustav Weinreich aus eigener Erfahrung, wie es ist, in einem sozialistischen Regime zu leben. Jetzt erzählt der DDR-Bürger in einer Maturarbeit von der Flucht
zuonline.ch, 26.3.2010
Die zwei Tode der Marienetta Jirkowsky
Sie war 18, als sie 1980 im Kugelhagel der Grenzer starb. Ein Kreuz am Reichstag erinnert an Marienetta Jirkowsky, nun soll auch ein Platz nach ihr benannt werden - doch ihre Familie will das mit allen Mitteln verhindern. Dürfen Angehörige das Gedenken an ein SED-Opfer bestimmen? Und was treibt sie?
einestages.spiegel.de, 24.3.2010
Ostseetalk: Zeitzeuge erinnerte an Flucht aus DDR
Ostsee-Zeitung, 1.3.2010
Sie war 20 und seit einigen Monaten vom Studium ausgeschlossen, genauer gesagt seit Januar 1960. In der Studentengruppe hatte sie einen politischen Witz erzählt, den ein Informant der Stasi hinterbrachte
Märkische Allgemeine, 27.2.2010
Walter Samiec wurde im Jahr 1968 wegen Beihilfe zum Grenzübertritt verurteilt
Er war erst 17 Jahre alt, als er in der DDR festgenommen wurde: Walter Julien Samiec. Eine Klassenfahrt mit einem Abstecher nach Ostberlin wurde für ihn zum Verhängnis
hna.de, 25.2.2010
Grenzgänger: Ronald M. Schernikau
"Der letzte Kommunist" heißt die Biografie über Ronald M. Schernikau – und publikumswirksam zielt dieser Titel auf einen Moment im Leben des Dichters, der ihn im Jahr 20 nach dem Mauerfall so anders, so gegenläufig und damit so medial interessant macht
mdr.de, 17.2.2010
"Ich war froh, als ich über der Grenze war"
Grenzgeschichten. Herta Lietzow erzählt über ihre Flucht, die DDR und die Kontrollen an der Mauer
Stuttgarter Zeitung, 8.2.2010
Skispringer Hans-Georg Aschenbach holte für die DDR olympisches Gold, WM-Titel und viele weitere Siege. 1988 floh er in den Westen - mit brisantem Wissen
mdr.de, 3.2.2010
Wegen Fluchthilfe acht Monate in den Stasi-Knast
Er wollte seinen Verwandten aus Ostberlin helfen und kam dafür in ein DDR-Gefängnis: Nach einem gescheiterten Fluchtversuch wurde Helmut Fürnrieder acht Monate im Stasi-Knast Hohenschönhausen inhaftiert. Nach 45 Jahren bricht der Ex-Chef der MVA Ingolstadt erstmals sein Schweigen
donaukurier.de, 15.1.2010
Sie hatten genug von ranziger Butter und leeren Regalen: 1960 entschlossen sich die Eltern von Wolfgang Rupprecht aus der DDR in den Westen zu fliehen. Monatelang zogen sie von einem Flüchtlingslager zum anderen und merkten bald, dass auch im Westen nicht alles aus Gold war
einestages.spiegel.de, 5.1.2010
DIE UNGLAUBLICHE FLUCHT DER DREI BRÜDER AUS DER DDR
„Ich schwamm auf einer Luftmatratze über die Elbe“
bild.de, 3.1.2010
Weitere Zeitungsartikel in den thematischen Rubriken:
DDR Staatssicherheit Ausreise aus der DDR
Opposition in der DDR 17. Juni 1953 Bau der Berliner Mauer
Berliner Mauer DDR-Grenze Friedliche Revolution
Mauerfall Wiedervereinigung Einheit Aufarbeitung der Diktatur
Gegen Vergessen und Verdrängen der Diktatur in der DDR 1949 - 1989
