Artikel zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

DDR-Aufarbeitung

"Ikea bei DDR-Zwangsarbeit nur die Spitze des Eisbergs"

Seit einem Jahr leitet der Ex-DDR-Oppositionelle Lutz Rathenow die Stasi-Unterlagenbehörde in Sachsen

Über seine Aufarbeitung unerledigter Bereiche der DDR-Aufarbeitung sprach Erhard Stackl mit ihm

standard.at, 15.5.2012

Was sogar der Stasi zu brisant fürs Archiv war

Mehr als 13.000 Akten des SED-Geheimdienstes wanderten bis 1989 in die Sonderablage "GH". Jetzt geben Experten der Jahn-Behörde  erstmals einen Überblick, was genau dort verwahrt wurde

Welt Online, 23.4.2012

Peter Wulkaus Stasiakten: So funktioniert die Diktatur

17.914 Seiten umfasst die Stasi-Akte des Ostdeutschen Peter Wulkau - die Bonner Publizistin Heike Bachelier las sie alle. Im Gespräch mit Hanno Müller erklärt die 45-Jährige, was sie dabei über Alltag und Anpassung in der DDR gelernt hat

tlz.de, 26.2.2012

Zurück aus der Vergangenheit

Wo Stasi-Spitzel Zukunft hatten

Die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit war in Brandenburgs Behörden nie so richtig wichtig. Doch irgendwann kam alles hoch

Der Tagesspiegel, 12.2.2012

Brandenburgs DDR-Schatten

Jahn: Brandenburg hat bei Stasi-Aufarbeitung Zeit verschlafen

pnn.de, 1.2.2012

Blick ins Innere der DDR

Am 2. Januar 1992 konnten die Akten der DDR-Staatssicherheit erstmals offiziell eingesehen werden. Für manche war das ein Schock, für andere eine Erleichterung

dw-world.de, 2.1.2012

Vor der Karriere zum Stasi-Check

Interne Überprüfung im Justizministerium vorerst beendet / Minister kritisiert Amtsvorgänger

Märkische Allgemeine, 31.12.2011

Der Gewissenshüter der Nation

Als Opfer erlebte Roland Jahn den Unrechtsstaat DDR am eigenen Leib. Nun wacht er darüber, dass dessen Verbrechen nicht in Vergessenheit geraten

badische-zeitung.de, 31.12.2011

Getragen von der Kraft der Empörung

20 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz

Es bedurfte anhaltender Proteste von Volkskammerabgeordneten bis hin zum Hungerstreik, es bedurfte der Besetzung der Berliner Stasizentrale, ehe das Stasi-Unterlagen-Gesetz Teil der deutschen Wiedervereinigung werden konnte. Vergessen wir diesen unbedingten Willen der ostdeutschen Bevölkerung nicht, sich Klarheit über die eigene Geschichte zu verschaffen

dradio.de, 29.12.2011

Erstmals Archiv einer Geheimpolizei geöffnet

Die Emotionen kochten hoch damals. Sollen die Akten der DDR-Staatssicherheit vernichtet oder im wiedervereinigten Deutschland verwendet werden? Erfahrungen gab es nicht

lr-online.de, 29.12.2011

Grenzen der Aufarbeitung

Vor 20 Jahren wurde das Stasi-Unterlagen-Gesetz erlassen, Millionen Akten sind seither öffentlich. Aber vielen ehemaligen Angehörigen der SED-Elite geht es auch heute noch besser als ihren einstigen Opfern

Welt Online, 28.12.2011

Willy-Brandt-Akte

"Identität der Methoden von SED- und NS-Regime"

1961setzte Willy Brandt die Zentrale Erfassungsstelle von DDR-Unrecht in Salzgitter durch. Bis 1989 wurde Material für 42.000 Verfahren zusammengetragen

Welt Online, 24.11.2011

DDR-Unrecht

42.000 Akten geben Auskunft

Bis 1992 sammelten Juristen im niedersächsischen Salzgitter Hinweise auf regimebedingte Straftaten in der DDR. Die Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizbehörden wurde vor 50 Jahren gegründet. Heute erforschen Historiker das Archiv des Unrechts
ntv.de, 20.11.2011

Matschie: Ich war immer für eine Stasi-Aufarbeitung

Für eine Stasi-Aufarbeitung mit Augenmaß setzt sich Thüringens SPD-Landeschef und Bildungsminister Christoph Matschie im Interview mit unserer Zeitung ein

tlz.de, 9.11.2011

"Das war reine Personalwäsche"

Der ehemalige Uni-Dezernent Frank-Rüdiger Halt über den Umgang mit Stasi-Belastungen in den 90er Jahren an der Universität Potsdam. Er spricht von einem Auffangbecken für hochbelastetes Personal

pnn.de, 28.10.2011

Der die Stasi besiegte

Der Staatssicherheitsdienst warf den Bürgerrechtler Roland Jahn aus der DDR, um ihn loszuwerden. Stattdessen wurde er so zur Schlüsselfigur des Widerstandes. Heute ist er Chef der Stasi-Behörde

RP Online, 11.10.2011

Stasi-Akten - öffnen oder schließen?

Was tun mit dem Erbe kommunistischer Spitzeldienste? Die Frage stellte sich 1989/90 im gesamten Ostblock. So früh wie in Deutschland wurden die Akten nirgendwo freigegeben. Zu Ende ist die Aufarbeitung noch lange nicht

dw-world.de, 21.9.2011

Partei oder BGB

DDR Juristen zwischen Macht und Recht

Der Tagesspiegel, 9.9.2011

Eine Frage von Recht und Gerechtigkeit

Vor 20 Jahren: erster "Mauerschützenprozess" in Berlin

Wegen tödlicher Schüsse auf Republikflüchtige müssen sich am 2. September 1991 vor dem Berliner Landgericht erstmals DDR-Grenzsoldaten verantworten. Die vier Grenzer hatten im Februar Chris Gueffroy bei seinem Fluchtversuch aus Ost-Berlin erschossen und Christian Gaudian verletzt

dradio.de, 2.9.2011

Grenzsoldaten vor Gericht

Von 1997 bis 2003 standen in Thüringen insgesamt 54 ehemalige Offiziere und Soldaten der Grenztruppen wegen Totschlags, versuchten Totschlags und Körperverletzung vor Gericht.

insuethueringen.de, 26.8.2011

Der Bund der Vergessenden

Wer bleibt, was bleibt? Ein welthistorischer Blick auf Manfred Stolpe und den „Brandenburger Weg“

Potsdamer Neueste Nachrichten, 12.9.2011

Nicht das gelebte Leben ausgrenzen

Sechs Erfahrungen aus 20 Jahren Brandenburg/ Ein Ost-West-Paar erinnert sich

Märkische Allgemeine, 18.8.2011

Karin Gueffroy: "Es nahm mir den Atem"

Karin Gueffroy, die Mutter des letzten an der Berliner Mauer erschossenen Flüchtlings Chris Gueffroy, hält die Urteile im Prozess gegen die Todesschützen für nicht gerecht

bundestag.de, 1.8.2011

Vergangenheitsdebatte

"Guck, wie du da rauskommst"

Mit menschlichem Maß? Rainer Siebert wurde als 17-Jähriger von der Stasi umworben. Viel berichtete er nicht. Der FDP-Politiker wurde durch die halbherzige Aufklärung in Brandenburg zum „Grenzfall“ – schwer Belastete wie Heinz Vietze blieben unbehelligt

Potsdamer Neueste Nachrichten, 24.6.2011

Stasi-Debatte

"Brandenburg fiel aus dem Rahmen"

Es war die erste Veranstaltung dieser Art – und Aufarbeitung mal ganz öffentlich: Über merkwürdig viele Spitzel in der Polizei und das Gespenst Stasi

Potsdamer Neueste Nachrichten, 20.5.2011

Neu im Amt

Birthlers Nachfolger: Roland Jahn

european-circle.de, 8.4.2011

Letzter Bericht der Stasi-Beauftragten

Das Erbe der Marianne Birthler

Nach zehn Jahren als Chefin der Stasi-Unterlagen-Behörde legt Marianne Birthler ihren letzten Tätigkeitsbericht vor. Ihre Nachfolge tritt der frühere DDR-Bürgerrechtler Roland Jahn an. Aber was bedeutet der Wechsel an der Spitze, welches Erbe hinterlässt Birthler? Wie lange wird diese Behörde zum Umgang mit DDR-Unrecht überhaupt noch gebraucht - mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung?

tagesschau.de, 10.3.2011

"Vor Versöhnung steht Wahrhaftigkeit"

Marianne Birthler über ihr Jahrzehnt mit den Stasi-Akten, die Zukunft der Behörde und die Logik der Diktatur

Der Tagesspiegel, 19.2.2011

"Jedes Archiv auf dieser Welt birgt noch Geheimnisse"

Marianne Birthler, Leiterin der Stasi-Unterlagenbehörde, resümiert zehn Jahre Aufklärung

dradio.de, 26.12.2010

Thüringen setzt auf Aufarbeitung

Die schwarz-rote Koalition und die Fraktionen in Thüringen setzen auf die anhaltende Aufarbeitung der SED-Diktatur. Mit gleich zwei Vorstößen soll jetzt das Wissen um DDR-Unrecht und die Leistungen der friedlichen Revolutionäre besser vermittelt werden

tlz.de, 15.10.2010

Als Fluchthelfer im Stasi-Gefängnis

Detlef Peuker will mit seinem Verein Unrechtstaten in der DDR aufarbeiten – "Die Geschichte darf nicht verklärt und verharmlost werden"

newsclick.de, 11.10.2010

Der Bundestag lässt sich doch noch "gaucken"

Parlamentspräsident Norbert Lammert setzt durch, dass die Arbeit der DDR-Staatssicherheit gegen das Parlament systematisch untersucht wird

Welt Online, 9.10.2010

Von der Epoche des Zeithistorikers

Bemerkungen zur "Aufarbeitung der Aufarbeitung" von Thomas Schubert

revolutionundeinheit.de, 15.9.2010

Schuld und Sühne nach dem Ende des Sozialismus

Am 6. September 1990 verabschiedet die Volkskammer ein Rehabilitierungsgesetz

revolutionundeinheit.de, 6.9.2010

Die letzte Volkskammer der DDR und die Stasi-Unterlagen

Diskussion über den Umgang mit den Stasi-Akten nach der Wiedervereinigung

revolutionundeinheit.de, 2.9.2010

Das Gift der Stasi-Akten 

Vor 20 Jahren wurde die Öffnung der Stasi-Akten beschlossen. Sie versprühen ihr Gift noch lange nach dem Ende der DDR

Der Sonntag, Wochenzeitung für die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens, 25.8.2010

Freiheit für die Akten

Am 24. August 1990 beschließt die Volkskammer ein Staisunterlagengesetz

revolutionundeinheit.de, 24.8.2010

Stasi-Akten: Erbe Ost und Erbe West

Dass die DDR-Opposition vor 20 Jahren einmütig die Öffnung der Stasi-Akten wollte, ist Legende – ein Historiker über einen gesamtdeutsches Prozess

Der Tagesspiegel, 23.8.2010

Die Chefin der Birthler-Behörde im exklusiven Bild-Gespräch

Die Wahrheit über die Stasi und ihre Akten

Das heißt korrekt ausgeschrieben „Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik". 20 Jahre gibt es die Behörde mittlerweile. Was brachte die Aufarbeitung der Akten? Und ist sie 21 Jahre nach der Wende noch immer wichtig?

BILD.de traf sich zum exklusiven Gespräch mit der Behördenchefin Marianne Birthler

bild.de, 7.10.2010

Aufarbeitung der DDR

 Vernebelter Blick nach Osten

Manipulation und marode Moral: Der Schweizer Autor Erwin Bischof untersucht, wie sich Politiker, Künstler, oder Kirchenvertreter von der DDR-Propaganda verführen ließen

focus.de, 18.5.2010

Bundestag will Stasi-Überprüfungen bis 2016

Linke spricht sich als einzige Fraktion gegen eine Verlängerung aus - Streit in der SPD-Fraktion

Welt Online, 29.1.2010

DDR-Aufarbeitung

Stasi-Bescheid unter den Tisch gefallen

Die geplante Enquetekommission zur Aufarbeitung der Stolpe-Ära soll Ungereimtheiten klären

Der Tagesspiegel, 25.1.2010

Von Siegern und Besiegten

Ein Museum in Berlin-Karlshorst als Herausforderung für den Rückblick auf die DDR

heise.de/tp, 24.1.2010

Die Birthler-Behörde: Ein deutscher Glücksfall

Der Titel der Einladung mutete an, als sei es erst gestern gewesen."Staatssicherheit am Ende, Programm zum Bürgerfest".Unter dieser Überschrift hatte die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin und heutige Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, gestern in die ehemalige Zentrale des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit in der Berliner Normannenstraße geladen

Welt Online, 17.1.2010

Schweigen heilt die Wunden nicht: Interview mit Ex-Stasi-Offizier

Die Vergangenheit hat auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung noch politische Sprengkraft: In der DDR waren viele daran beteiligt, dass die Staatssicherheit Bürger bespitzeln und missliebige Meinungen unterdrücken konnte. Dieses Unrecht ist längst nicht vollständig aufgearbeitet. So haben neue Stasi-Enthüllungen in Brandenburg in den vergangenen Wochen die Linkspartei aufgeschreckt - erst im Rahmen ihrer Regierungsbeteiligung kam ans Licht, dass einige Politiker ihre Stasi-Aktivitäten bis heute verschwiegen und Partei und Öffentlichkeit damit getäuscht hatten. Ganz anders Herbert Brehmer: Der Ex-Stasi-Offizier plädiert seit langem für offenen Umgang mit geschehenem Unrecht und aktive Aurarbeitung auch persönlicher Schuld

evangelisch.de, 14.12.2009

Opfer, Spitzel, Aktenberge

Wie sortiert man 204 Kilometer Büroordner? Oder 10.000 Säcke Dossierschnipsel? Und wie genau funktionierte Mielkes Reich? Fragen über Fragen, die sich 1990 der neuen Gauck-Behörde stellten. Als deren Direktor gehörte Hansjörg Geiger zu denen, die damals Antworten finden mussten

Der Tagesspiegel, 6.9.2009

Meistens seriös, aber manchmal auch wohltuend polemisch

"Die DDR-Geschichte und ihre Forscher" - Die Deutungsirrtümern der DDR-Forschung, eine Buchkritik

friedlicherevolution.de, 6.4.2009

STASI: „Lasst die Kirche im Dorf“

Machtwort von Platzeck / CDU beharrt auf Überprüfung

Märkische Allgemeine, 11.6.2009

"Stolpes Kabinett hatte kein Interesse"

Stasi-Überprüfung: Marianne Birthler zu den Versäumnissen in Brandenburg und die Wiederkehr der Stasi-Debatte

Der Tagesspiegel, 10.6.2009

Zu Brandenburgs Umgang mit Stasi-Vorwürfen

Lausitzer Rundschau, 9.6.2009

Stasi-Check

Das falsche Versprechen

Nach dem Fall Kurras ruft die Politik nach Stasi-Aufklärung im Westen. Doch die Überprüfung der Bundestagsabgeordneten scheitert ausgerechnet an einer Mauer aus Union, SPD und Linkspartei

Focus Online, 28.5.2009

Stasi-Behörde in der Kritik

Aufarbeitung der MfS-Unterwanderung im Westen umstritten - Behördenchefin Birthler wehrt sich gegen Vorwürfe

Welt Online, 27.5.2009

Warum erfolgt die Aufarbeitung so spät?

Die Birthler-Behörde stellt ihren Jahresbericht vor - und ergreift dabei die Flucht nach vorne. Wie weit das ehemalige DDR-Regime seine Fäden in Westdeutschland wirklich gesponnen hat, wird immer unklarer

Kölnische Rundschau, 26.5.2009

Fall Kurras

Stasi-Aufarbeitung im Westen: Birthler weist Vorwürfe zurück

Die Chefin der Stasiunterlagen-Behörde weist den Vorwurf zurück, im Fall Kurras versagt zu haben. Doch die Journalisten vor Ort ließen sich nicht abspeisen. Was kommt als nächstes? Hatte die Stasi auch beim Attentat auf Studenten-Führer Rudi Dutschke 1968 die Finger im Spiel?

derwesten.de, 26.5.2009

Sellering nimmt DDR-Richter in Schutz

Mit relativierenden Äußerungen über die DDR löste Schwerins Regierungschef Sellering schon Ende März eine Welle der Empörung aus. Nun warnt der SPD-Politiker davor, die Rechtsprechung in der DDR pauschal zu verdammen

Focus Online, 9.5.2009

Die Aufarbeitung der DDR-Diktatur ist gescheitert

Wie viele Menschen, die im Namen des SED-Regimes Straftaten und Verbrechen begingen, erhielten nach 1990 eine Haftstrafe? Die überraschende Antwort: 46. Diese und viele andere Zahlen zeigen, dass es eine umfassende juristische Aufarbeitung des DDR-Unrechts nicht gab. Und jetzt ist es zu spät

Welt Online, 25.4.2009

Das Urteil von den zwei deutschen Diktaturen

Reizwort Unrechtsstaat: Vergleichen kann man grundsätzlich alles, doch darf man sich Schlussfolgerungen nicht entziehen

Neues Deutschland, 25.4.2009

Verfassungsrichter mahnt: Die DDR war auf jeden Fall eine inhumane Diktatur

Es war eine schonungslose Rede: Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier hat auf dem Jahrestreffen der Stasi-Beauftragten die DDR als Unrechtsstaat bezeichnet. Gleichzeitig lobte er die Arbeit der Stasi-Beauftragten und warnte die Justiz, die DDR-Aufarbeitung zu behindern

Welt Online, 24.4.2009

Weiter Streit um Bewertung der DDR

Thierse warnt vor Verdammung - Knabe spricht von Verharmlosung der SED-Diktatur

Mitteldeutsche Zeitung, 9.4.2009

Der Erinnerungstisch ist reich gedeckt

Geschichtsaufarbeitung in Deutschland: Die DDR-Diktatur wird vorbildlich erforscht. Doch die Ergebnisse dürfen nicht politisch instrumentalisiert werden

Zeit Online, 26.3.2009

Hunderte Stasi-Spitzel kassieren Opferrente

Jahrelang kämpften Opfer des DDR-Regimes für eine Entschädigung. Inzwischen gibt es sie - doch ausgerechnet Täter profitieren davon: In mehreren Bundesländern kassierten ehemalige Stasi-Mitarbeiter die staatliche Hilfe. Sogar Schwerverbrecher haben Anspruch auf das Opfergeld

Spiegel Online. 22.2.2009

Große Koalition gegen Stasi-Aufarbeitung im Bundestag

Wer ist Täter, wer Opfer? Aus Furcht vor Missverständnissen lässt der Bundestag eine mögliche Stasi-Mitarbeit der Abgeordneten nun doch nicht untersuchen. Die Fraktionsgeschäftsführer der Großen Koalition glauben, ein Gutachten würde mehr Fragen aufwerfen als Klarheit schaffen

Spiegel Online, 13.2.2007

Aus allen Rohren

Propagandafeldzug gegen den längst besiegten Feind DDR

freace.de, 1.10.2007

Rosa-rote Scheinwelt

Im Jahr 17 nach dem Untergang der DDR wird der SED-Staat im Osten gerne verklärt. An der Spitze dieser Geschichtsklitterung stehen der MDR und ein Berliner Verlag

Zeit Online, 17.8.2007

Streit unter SED-Opfern

Ein heftiges Aufbegehren von früheren Bürgerrechtlern und DDR-Opfern bringt die bundeseigene Stiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur in Bedrängnis. Sogar der brandenburgische Innenminister mischt mit

Focus Online, 3.7.2007

Schlechte Noten für DDR-Aufarbeitung

Sächsische Zeitung, 5.11.2006

Was ist Aufarbeitung?

Horch & Guck, 2006

Offener Brief zum geplanten „Geschichtsverbund Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur“

Arbeitsgemeinschaft Gedenkstätten zur Diktatur in SBZ und DDR, 6.5.2005

Ein Herrschaftssystem anschaulich machen.

Zwei Leipziger Ausstellungen zu Aspekten der DDR-Geschichte

horch-und-guck.info, 2000

Triumph über die Diktatur oder Verschleierung der Vergangenheit?

Zwölf Jahre Auseinandersetzung mit der zweiten deutschen Diktatur:

Eine vorläufige Bilanz

horch-und-guck.info

Die Partei hatte zwei Schwerter und zwei Schilde

Wie es den Nomenklaturkadern des Ministeriums des Inneren der DDR gelang, sich aus der Verantwortung zu stehlen

horch-und-guck.info

"Recht kriegt man hier nicht" – Kein Schadenersatz für die Opfer

Bundeszentrale für politische Bildung, 5.9.1996

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